AT7230U2 - Wasserpfeife - Google Patents

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AT7230U2
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Schmiedl Christian
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • A24F1/30Hookahs

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  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Abstract

Eine Wasserpfeife, bestehend aus einem Gefäß für Wasser und Rauch, einem Aufsatz für den Tabak bzw. die Kräuter, sowie einem Aufsatz, allenfalls flexibel, zum Heraussaugen des Rauches, soll einfach und leicht transportierbar gemacht werden.Dafür ist vorgesehen, daß das Gefäß (1 bis 9) volumsveränderlich ausgeführt ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Wasserpfeife, bestehend aus einem Gefäss für Wasser und Rauch, einem Aufsatz für den Tabak bzw. die Kräuter, sowie einem Aufsatz, allenfalls flexibel, zum Her- aussaugen des Rauches. 



   Im Gefäss einer Wasserpfeife befindet sich im unteren Drittel Wasser, während die oberen zwei Drittel als Speicher für den Rauch dienen. Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, muss das Gefäss ein grosses Volumen aufweisen, so dass Wasserpfeifen schwierig zu transportieren und mitzuführen sind. 



   Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung war daher eine einfach und leicht transportierbare Wasserpfeife. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass das Gefäss volumsveränder- lich ausgeführt ist. Dadurch kann das Volumen der Wasserpfeife nach vorhergehendem Entleeren verkleinert und damit die Transportfähigkeit verbessert werden. 



   Vorteilhafterweise ist dazu vorgesehen, dass das Gefäss aus zumindest zwei teleskopartig inei- nanderschiebbaren Abschnitten besteht. 



   Um das Verhältnis zwischen dem Volumen in Transportzustand und im Gebrauchszustand wei- ter zu vergrössern, kann gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung das Gefäss aus mehreren teleskopartig ineinanderschiebbaren Abschnitten bestehen, welche Abschnitte kegelstumpfartig geformt sind. 



   Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die einzelnen Abschnitte durch flexible, wasser- und gasdichte Elemente miteinander verbunden, so dass in jedem Fall die Dicht- heit des Wasser und Rauch enthaltenden Gefässes der Wasserpfeife gewährleistet ist. 



   Wenn gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung der unterste Abschnitt mit dem grössten Durchmesser aussen mit einer zusätzlichen zylindrischen Umfangswandung versehen ist, ist durch diese zusätzliche Wandung Schutz beim Transport in verkleinertem Zustand gewähr- leistet, allenfalls auch im Zusammenwirken mit einem Deckel. 



   Vorteilhafterweise ist der oberste Abschnitt mit einer Öffnung zum Absaugen des Rauches und/oder einem Ansatz für ein Mundstück versehen. 



   Um die ordnungsgemässe Funktion der Wasserpfeife zu gewährleisten, ist in einem der mittle- ren Abschnitte ein Loch zum Einsetzen eines Röhrchens mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter vorgesehen. 



   Vorteilhafterweise ist in einem der mittleren Abschnitte, vorzugsweise einem anderen Abschnitt als jenem mit dem Loch zum Einsetzen des Röhrchens mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräu- ter, ein Flash-Loch vorgesehen. 



   Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Abschnitte untereinander in auseinandergezogener Stellung mittels einer Rastverbindung fixierbar. Damit wird die Handhabung für die Volumsvergrösserung und -verkleinerung wesentlich vereinfacht. 



   Bei geringerem Aufwand für die Herstellung der einzelnen Abschnitte kann alternativ auch vor- gesehen sein, dass die Abschnitte untereinander in ausgezogener Stellung mittels Reibschluss fixierbar sind, allenfalls durch eine Beschichtung bzw. durch einen Bereich mit erhöhter Reibung. 



  Durch diesen Bereich kann auch gleich bei losen, nicht miteinander verbundenen Abschnitten, die Wasser- und Gasdichtheit bewirkt werden. 



   Die zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgesehene Volumsveränderlichkeit des Gefässes der Wasserpfeife kann gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, dass das Gefäss aus einem volumsveränderlichen Schlauch besteht. 



   Eine erste Ausführungsform dieser Variante der Erfindung sieht vor, dass das Gefäss aus einem Falten- oder Streckschlauch besteht. Diese Art von Schlauch weist inherent eine schon beträchtli- che Festigkeit und Stabilität auf, sowohl in kompaktem, als auch in auseinandergezogenem Zustand. 



   Zum Schutz vor Beschädigungen und Verhinderung der Ausbildung von Undichtheiten kann aber vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass der Schlauch ringartige Verstärkungen aus im we- sentlichen starrem Material aufweist. 



   Dabei ist gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen, dass in einer der ringartigen Verstärkungen ein Loch zum Einsetzen eines Röhrchens mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter vorgesehen ist. 



   Vorzugsweise ist in einer der ringartigen Verstärkungen, vorzugsweise einer anderen Verstär- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kung als jener mit dem Loch zum Einsetzen des Röhrchens mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter, ein Flash-Loch vorgesehen. 



   In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. 



   Dabei zeigt die Fig. 1 einen Schnitt durch eine aus neun ineinanderschiebbaren Abschnitten bestehende erfindungsgemässe Wasserpfeife, und Fig. 2 ist eine vergrösserte Detailansicht im Übergangsbereich zwischen zwei Abschnitten der Wasserpfeife der Fig. 1. 



   Die Wasserpfeife der Fig. 1 besteht aus mehreren, hier neun, teleskopartig ineinanderschieb- baren kegelstumpfartig geformten Abschnitten 1 bis 9. Diese Abschnitte 1 bis 9 bilden in vollstän- dig auseinandergezogenem Zustand das Gefäss für Wasser und Rauch, wobei die Wassergrenze etwa innerhalb des Abschnittes 3 liegt und das darüberliegende Volumen als Speicher für den Rauch dient. In herkömmlicher Weise ist ein Aufsatz 10 für den Tabak bzw. die Kräuter vorgese- hen. Anstelle von kegelstumpfförmigen Abschnitten können auch im wesentlichen zylindrische Abschnitte vorgesehen sein, allenfalls mit einer geringen, abgesetzten Querschnittsverengung zum Einschieben in den angrenzenden Abschnitt. 



   Der unterste Abschnitt 1, mit dem grössten Durchmesser, ist ausserhalb der kegelstumpfförmi- gen Wandung 1 a zur Begrenzung des Wasservolumens, mit einer zusätzlichen zylindrischen Umfangswandung 1 b versehen. Diese Umfangswandung 1 b dient als äussere Schutzhülle, ähnlich einer Dose, wenn die Wasserpfeife entleert, die Abschnitte 1 bis 9 komplett ineinandergeschoben und die Wasserpfeife somit im transportfähigen Zustand ist. Vorteilhafterweise ist für diesen Zustand noch ein oberer Deckel 11vorgesehen. 



   Das Loch 3a zum Einsetzen des Röhrchens 10 mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter ist vorzugsweise im Abschnitt 3 vorgesehen, in welchem auch die Wassergrenze liegt. In vorzugswei- se einem anderen Abschnitt 4 der mittleren Abschnitte als jenem Abschnitt 3 mit dem Loch 3a ist ein Flash-Loch 4a vorgesehen, dessen Umfangsbereich vorzugsweise mit grösserer Wandstärke als demjenigen des restlichen Abschnittes 3 ausgeführt ist. 



   Der oberste Abschnitt 9 ist zum Absaugen des Rauches entweder oben offen ausgeführt oder mit einem Anschluss für ein Mundstück vorgesehen, das allenfalls über eine flexible Leitung mit dem Abschnitt 9 verbunden werden kann. 



   Wie aus der Fig. 2 deutlicher hervorgeht, sind die Abschnitte 1 bis 9 in auseinandergezogener Stellung mittels einer Rastverbindung fixierbar. Dazu ist im jeweils unteren Abschnitt U im oberen Randbereich an der Innenseite eine nutartige Struktur 12 vorgesehen, in welche eine am oberen Abschnitt in dessen unterem Randbereich aussen umlaufende Ausstülpung oder Auskragung eingreift. Selbstverständlich können anstelle von umlaufenden Strukturen auch diskret über den Umfang verteilte, ähnlich ausgeformte Fixierstellen vorgesehen sein. Zusätzlich oder alternativ zur fixierenden Rastverbindung könnte eine Verbindung der einzelnen Abschnitte 1 bis 9 auch allein durch Reibschluss vorgesehen sein. Bei dieser Variante ist durch geeignete Materialauswahl bzw. 



  -bearbeitung auch gleich mit der Positionsfixierung die wasser- und gasdichte Abdichtung zwi- schen den einzelnen Abschnitten 1 bis 9 herstellbar. Eventuell kann auch eine zusätzliche Beschichtung oder Auflage aus einem Material mit höherem Reibkoeffizienten als dem Material der einzelnen Abschnitte, beispielsweise aus Silikon, vorgesehen sein. 



   Gemäss einer anderen alternativen Ausführungsform der Erfindung könnte das Gefäss aber auch aus einem volumsveränderlichen Schlauch bestehen. Das könnte einerseits ein Falten- oder Streckschlauch sein, der schon an sich eine relativ hohe Stabilität und Festigkeit aufweist, oder aber ein Schlauch aus dünnerem, elastischem und leicht aufweitbarem Material. Letztere Variante ist vorzugsweise zur Vermeidung von Beschädigungen des Schlauches dadurch gekennzeichnet, dass ringartige Verstärkungen aus im wesentlichen starrem Material vorgesehen sind.

   In einer der ringartigen Verstärkungen kann vorteilhafterweise auch das Loch zum Einsetzen des Röhrchens mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter vorgesehen sein, wobei in vorzugsweise wieder einer anderen der ringartigen Verstärkungen ein Flash-Loch vorgesehen sein kann. 

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Claims (15)

  1. ANSPRÜCHE: 1. Wasserpfeife, bestehend aus einem Gefäss für Wasser und Rauch, einem Aufsatz für den <Desc/Clms Page number 3> Tabak bzw. die Kräuter, sowie einem Aufsatz, allenfalls flexibel, zum Heraussaugen des Rauches, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss volumsveränderlich ausgeführt ist.
  2. 2. Wasserpfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss aus zumindest zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren Abschnitten (1 bis 9) besteht.
  3. 3. Wasserpfeife nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss aus mehreren teleskopartig ineinanderschiebbaren Abschnitten (1 bis 9) besteht, welche Abschnitte kegelstumpfartig geformt sind.
  4. 4. Wasserpfeife nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Abschnitte (1 bis 9) durch flexible, wasser- und gasdichte Elemente miteinander verbun- den sind.
  5. 5. Wasserpfeife nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der unterste Abschnitt (1 ) mit dem grössten Durchmesser aussen mit einer zusätzlichen zylindrischen Umfangswandung (1b) versehen ist.
  6. 6. Wasserpfeife nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der oberste Abschnitt (9) mit einer Öffnung zum Absaugen der Rauches und/oder einem An- satz für ein Mundstück versehen ist.
  7. 7. Wasserpfeife nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der mittleren Abschnitte (3) ein Loch zum Einsetzen eines Röhrchens (10) mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter vorgesehen ist.
  8. 8. Wasserpfeife nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der mittleren Abschnitte (4), vorzugsweise einem anderen Abschnitt als jenem mit dem Loch zum Einsetzen des Röhrchens (10) mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter, ein Flash-Loch (4a) vorgesehen ist.
  9. 9. Wasserpfeife nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (1 bis 9) untereinander in auseinandergezogener Stellung mittels einer Rast- verbindung fixierbar sind.
  10. 10. Wasserpfeife nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte untereinander in ausgezogener Stellung mittels Reibschluss fixierbar sind, allen- falls durch eine Beschichtung bzw. durch einen Bereich mit erhöhter Reibung.
  11. 11. Wasserpfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss aus einem volumsveränderlichen Schlauch besteht.
  12. 12. Wasserpfeife nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss aus einem Falten- oder Streckschlauch besteht.
  13. 13. Wasserpfeife nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch ringartige Verstärkungen aus im wesentlichen starrem Material aufweist.
  14. 14. Wasserpfeife nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der ringartigen Verstärkungen ein Loch zum Einsetzen eines Röhrchens mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter vorgesehen ist.
  15. 15. Wasserpfeife nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der ringartigen Verstärkungen, vorzugsweise einer anderen Verstärkung als jener mit dem Loch zum Einsetzen des Röhrchens mit dem Aufsatz für Tabak und/oder Kräuter, ein Flash-Loch vorgesehen ist.
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