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nach Linie 19-19 der Fig. 3, Fig. 20 eine der Spannbacken, Fig. 21 die Vorrichtung zum Schwingen der Spindel, Fig. 22 die Vorrichtung zum Drehen der Spindel,} 4'ig. 23 die Vorrichtung zum Tragen
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Kurvenführungen trägt mit den Kurvenführungen zum Antrieb des inneren Kolbens der Spindel und der Führung für die Bewegungsvorrichtung der Fertigform, Fig. 27 die Kurvenführung zum Schwingen der Spindel ; Fig. 28 die Kuryenführung und die Vorrichtung zum Drehen der Spindel, Fig. 29 die Kurvenführung und die Vorrichtung zum Heben und Senken der Spindel, Fig. 30 die Zentriervorrichtung für die Spindel.
Fig. 31 ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. 30, Fig. 32 bis 34 vergrösserte Einzelheiten der Fig. 32, Fig. 35 die Kurvenführung zum Antrieb der Zentriervorrichtung, Fig. 36 ein Teil der Fig. 35 in vergrössertem Massstabs, Fig. 37 einer der Arme zum Zentrieren der Spindel, Fig. 38 eine Vorderansicht des Formträgers der Vorrichtung zum Heben der Spindel und eines Teiles der Zentriervorrichtung, Fig. 39 bis 44 sind Einzelheiten des Fertigformträgers, Fig. 45 ist ein Schnitt nach Linie 45-45 der Fig. 47 und zeigt ausser den Luftkammern mehrere Schubkurven zum Steuern der Luftzufuhrvorrichtungen, Fig. 46 ein Schnitt durch die Mittelsäule mit einer Kurvenführung zur Steuerung des Vakuumventiles, Fig. 47 ein
Schnitt durch die Luftkammern des oberen Drehtisches, Fig.
48 ein senkrechter Schnitt, nach
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druckventile und die Antriebsvorrichtung für dieselben. Fig. 58 eine Vorderansicht der Hochund Niederdruckventile. Fig. 59 bis 64 senkrechte Schnitte durch das Kutbe) in verschiedenen Entwicklungsstufen, Fig. 65 bis 75 die verschiedenen Arheitsschritte hei der Herstellung einer Glühlichtbirne. Fig. 76 und 77 vergrösserte Einzelheiten.
Fig. 78 und 79 zusammenhängende Darstellungen der spindel.
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Die Vorrichtung für die Hochdruckluft tat in den Fig. 9, 45, 47, 50bis58 veranschaulicht. Von der Hochdruckkammer 198 in dem oberen Drehtisch K (Fig. 47,50, 52, 53) aus führt eine Öffnung 206 (Fig. 52,54 und 57) zu einem Kanal 207 in einem Ventilgehäuse 208 (Fig : 57 und 58), welches an der unteren Seite der Wandung 209 des oberen Drehtisches befestigt ist.
Der Kanal 207 führt zu einer mittels der Verschlussschraube 211 abgeschlossenen Ventilkammer 210, in welcher eine Büchse 212 mit einer gewöhnlich durch ein Ventil 213 abgeschlossenen Luftleitungsöffnung eingesetzt ist (Fig. 57). Damit der Sitz des Ventiles 37. 3 stets genau auf seine Sitzfläche geführt wird, ist eine mit einem zugespitzten Stift 215 versehene
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Das freie Ende dieser Feder drückt gegen einen in der Kammer 220 gleitbar geführten Kolben 221 und hält diesen gewöhnlich von der Ventilspindel 217 entfernt. Gegen Herausfallen aus seiner Führung ist der Kolben dadurch gesichert, dass ein in dem Gehäuse festsitzender Stift in eine in ihm angebrachte Nut 22. 1 eingreift. Der Kolben 221 geht durch eine Stopfbüchse 224 und trägt auf seinem gegen die Achse der Maschine gerichteten Ende eine Rolle 225.
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achse angebracht und tritt in die Kreislaufbahn der Rolle 225 vor. Diese Schubkurven sind in einer Nut in der Drehrichtung einstellbar angeordnet.
Von der Kammer 218 aus führt ein Kanal 228 zu einem Ventilgehäuse 227, welches mit einer
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die Spindelspannbacken aufgenommene Külbel hineinströmt. Letzteres wird dadurch der Wirkung eines bestimmten Stosses von Pressluft unter bestimmten Druck ausgesetzt. Dieser
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ersichtlich.
Die Scheidewand 205 zwischen der Niederd@uckluftkammer 197 und der Hochdruck- luftkammer 198 in dem oberen Drehtisch K ist an verschiedenen Stellen nach unten gezogen, so dass im radialen Längsschnitt die Niederdruckkammer an diesen Stellen auf Kosten der Hochdruckkammer vergrössert erscheint (Fig. 50 bis 53 und 55). Die auf diese Weise gebildeten Taschen 97a der Niederdruckkamluer stehen durch Öffnungen 197b (Fig. 51, 52 und 55) in Verbindung mit Ventilen und Kammern in einem an der unteren Seite des oberen Drehtisches befestigten Ventilgehäuses 244 (Fig. 58).
Die Einrichtung dieser Ventile und die Anordnung ihrer Steuerung entsprechen genau der der Hochdruckluftventile der Fig. 57. In gleicher Weise wie diese stehen sie durch ein Zweigrohr 245 mit dem zur #Spindel" führenden Luftrohr 231 in Verbindung und können durch letzteres ihre Luft an die Spindel abgeben. Die Anordnung der Niederdruckventile ist nur insofern von der der Hochdruckventile verschieden, als der mit dem Rohr 245 (Fig. 58) durch einen Ansatz 46 ver-
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