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Laufrad für Wasserturbinen oder Kreiselpumpen für unelastische Flüssigkeiten.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Kreiselmaschine für unelastische Flüssigkeiten, bei der durch eine besondere Ausgestaltung der Schaufelnsehe des Laufrades die bisher gebräuchliche zellenförmige Form der Laufradkanäle zur Gänze oder zum Teile in der Weise vermieden wird, dass das Arbeitsmittel hauptsächlich nur längs einer Schaufelfäche, nicht aber zwischen zwei Nachbarschaufelflächen geführt wird.
Die Erfindung besteht darin, dass längs eines Teiles oder der ganzen Schaufelfläche bei allen Schnitten mit einer Stromfläche zwischen zwei benachbarten Schaufeln keine Zelle vorhanden ist bzw. die wahre Länge der Schnittlinie der Schaufelfläche mit einer Stromfläche kurzer ist als die in dieser
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Energieübertragung an die Schaufelfläche bzw. an das Arbeitsmittel ausschliesslich in zellenförmigen Schaufelräumen statt und ist es bekannt, dass unter sonst gleichen Verhältnissen die Reibungswiderstände des Arbeitsmittels und dadurch auch die Effektverluste mit wachsender Zahl und Grösse der benetzten Führungsflächen ebenfalls zunehmen.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist ein den Gegenstand der Erfindung bildendes Laufrad einer Wasserturbine als Beispiel dargestellt, und zwar bedeutet Fig. 1 das Laufrad einer Turbine mit axialem Wasserdurchfluss, Fig. 2 ein solches mit radialem Wasserdurchfluss und Fig. 3 ein Francisturbinenlaufrad, daren Profile in den Fig. la, 2a und 3a in der Abwicklung bzw. in übereinstimmender Abbildung dargestellt sind. Zu diesem Behufe wurden in den Fig. 1, 2 und 3 durch -, e-e und s-. s beliebige Stromflächen eingezeichnet und deren Schnittkurven mit
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Aus diesen Figuren ist ersichtlich, dass sich bei einer im Verhältnis zur Schaufelteilung t1 grossen Schaufellänge @, wie diese bei den bisherigen Laufradausführungsformen gebräuchlich ist, immer zwei äusserste Normaltrajektorien n1 und H ziehen lassen, die einen kanalförmigen Raum begrenzen und dadurch die eingangs,-erwähnte Zellenform des
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entweder nur durch einen schmalen Ring ersetzt oder überhaupt weggelassen wird.
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Impeller for water turbines or centrifugal pumps for inelastic liquids.
The subject matter of the invention relates to a centrifugal machine for inelastic liquids, in which the previously common cellular shape of the impeller channels is completely or partially avoided by a special design of the blade side of the impeller in such a way that the working medium mainly only along a blade surface, but not is guided between two neighboring blade surfaces.
The invention consists in that along part or the entire blade surface in all cuts with a flow surface between two adjacent blades there is no cell or the true length of the line of intersection of the blade surface with a flow surface is shorter than that in this
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Energy transfer to the blade surface or to the working medium takes place exclusively in cell-shaped blade spaces and it is known that, under otherwise identical conditions, the frictional resistance of the working medium and thus the effect losses also increase with increasing number and size of the wetted guide surfaces.
1, 2 and 3, an impeller of a water turbine forming the subject of the invention is shown as an example, namely FIG. 1 denotes the impeller of a turbine with axial water flow, FIG. 2 denotes one with radial water flow and FIG. 3 denotes a Francis turbine impeller, the profiles of which are shown in FIGS. La, 2a and 3a in the development or in a corresponding figure. For this purpose in Figs. 1, 2 and 3 by -, e-e and s-. s any current surfaces are drawn and their intersection curves with
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It can be seen from these figures that with a blade length @ which is large in relation to the blade pitch t1, as is customary with the previous impeller designs, two extreme normal trajectories n1 and H can always be drawn, which delimit a channel-shaped space and thus those mentioned at the beginning Cell shape of the
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either replaced by a narrow ring or omitted at all.
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