AT7868U1 - Ventilsack - Google Patents

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AT7868U1
AT7868U1 AT0068604U AT6862004U AT7868U1 AT 7868 U1 AT7868 U1 AT 7868U1 AT 0068604 U AT0068604 U AT 0068604U AT 6862004 U AT6862004 U AT 6862004U AT 7868 U1 AT7868 U1 AT 7868U1
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Wolfgang Ing Lindner
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ventilsack, hergestellt aus einer Folien- oder Halbschlauchbahn mit einem Ventilschlauchstück (29), welches zum Sackinneren hin konusförmig verjüngt ist und sich dadurch auszeichnet, dass sich das Ventilschlauchstück (29) in der oberen Schmalseite des Ventilsackes (28) befindet, wodurch eine Befüllung des Ventilsackes rein mittels Schwerkraft von oben her ermöglicht wird.

Description

2 AT 007 868 U1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ventilsack, der von einer Sackfüllanlage mittels Schwerkraft mit einem Feststofftüllgut von oben befüllt wird.
Ventilsäcke sind an sich seit langem bekannt. Sie werden beispielsweise in der Zementindustrie 5 eingesetzt mit dem Ziel einer unmittelbar nach der Befüllung des Sackes automatisch erfolgenden Verschließung desselben. Solche Säcke können aus Papier, aus beschichtetem Papier oder auch gänzlich aus Kunststoff gefertigt sein. So beschreibt beispielsweise die Deutsche Offenlegungsschrift 28 20 956 einen Ventilsack, der aus einer Kunststoffschlauch- oder -halbschlauchbahn hergestellt ist, mit einem in die Seitenwand eingeschweißten Ventil-io schlauchstück. Dieser Ventilsack wird zum Zweck des Befüllens waagrecht auf einen Füllstutzen einer Füllvorrichtung aufgeschoben. Damit der Ventilsack gut dichtend an dem Füllstutzen anliegt, ist das Ventilschlauchstück zum Sackinneren hin konusförmig veijüngt und weist an seiner inneren Öffnung im aufgeweiteten Zustand einen dem Füllstutzendurchmesser entsprechenden Durchmesser auf. Sobald der Füllvorgang abgeschlossen ist, wird der Füllstutzen 15 herausgezogen und die Ventilseitenwand legt sich an die Sackinnenwand an. Dieses Anlegen der Ventilseitenwand an die Sackinnenwand wird durch einen gewissen Anpressdruck seitens des Füllgutes fixiert. Der Sack ist damit vor einem Auslaufen des Füllgutes geschützt.
Nachteilig ist hierbei allerdings, dass zur Befüllung zusätzliche Fördereinrichtungen für das 20 Schüttgut eingesetzt werden müssen, beispielsweise pneumatische Vorrichtungen, um das Schüttgut zu transportieren. Eine derartige Füllweise stellt bei ortsgebundenen Anlagen, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, keinen großen Aufwand dar. Für mobile Anlagen, ist es jedoch notwendig, die Ausführung der Anlage so einfach und robust wie möglich zu bewerkstelligen. 25
Ein weiterer Nachteil besteht im Aufschieben des Ventilsackes auf den Fülltrichter. Dabei kann es - speziell bei bewegten Anlagen - zum Überschreiten voreingestellter Toleranzen einer Aufsteckeinrichtung kommen, wodurch das Aufstecken des Ventilsackes mangelhaft erfolgt. Die Folge ist ein Abrutschen des Ventilsackes während des Füllvorganges. Durch diese Störung 30 wird eine Unterbrechung des Füllvorganges notwendig.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Ventilsack zu schaffen, welcher rein mittels Schwerkraft gefüllt wird und bei dem eine händische Manipulation des von einer Sackfüllanlage zu befüllenden Sackes vermeidbar wird, um den für den Füllvorgang bei bekannten 35 Ventilsäcken erforderlichen Personaleinsatz zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein Ventilsack geschaffen wird, dessen Sackventil nicht wie herkömmlich in einer Seitenwand angeordnet ist, sondern dass sich in der oberen Schmalseite des Sackes befindet. In einer bevorzugten Ausführungsform bildet das Sackventil 40 die gesamte obere Schmalseite aus.
Der erfindungsgemäße Ventilsack kann sowohl aus Kunststoff, als auch aus Papier oder aus innenbeschichtetem Papier bestehen. Er eignet sich besonders für die Verwendung bei mobilen Sackfüllanlagen, welche eine vollautomatische Befüllung der dafür in Rollen zu beispielsweise 45 2500 Stück gelieferten Säcke durchführen, welche bevorzugt zum Bau von Wällen und Däm men, beispielsweise im zivilen und militärischen Einsatz, wie etwa im Katastropheneinsatz zur Anwendung kommen kann. Prinzipiell ist seine Anwendung jedoch nicht auf mobile Sackfüllanlagen und auch nicht auf den Einsatz als Hochwasserschutz beschränkt. so Die Säcke sind in einer besonders bevorzugten Ausführungsform aus speziellen, rutschhemmenden Kunststofffolien (PE, PP) gefertigt und weisen an der oberen Schmalseite ein nach innen gerichtetes Füllventil auf. Die Sackgröße und die an der Vorrichtung variabel einstellbare Füllmenge, etwa 10,5 bis 14,5 Liter, sind so ausgelegt, dass sich einerseits keine prall gefüllten Säcke bilden um eine möglichst dichte Schlichtung beim Dammbau zu ermöglichen und zweitens um eine arbeitsgerechte, handhabbare Größe zu erzeugen. Es ist jedoch naheliegend, 55

Claims (11)

  1. 3 AT 007 868 U1 Sackgröße und Füllvolumen für andere Einsatzzwecke entsprechend anzupassen. Der erfindungsgemäße Ventilsack wird im Folgenden anhand der Figuren näher beschrieben. 5 Hierin zeigt Fig. 1 in Aufsicht einen Ausschnitt einer Sackbahn mit einem vollständig dargestellten Ventilsack, wie er von einer Sackrolle über eine nicht dargestellte Sackbahnenleitvorrichtung zur Füllposition verbracht wird. Dieselbe Sackbahn ist in Fig. 2 in Seitenansicht wiedergegeben. io Der Ventilsack 28 besitzt ein nach innen gerichtetes Ventilschlauchstück 29, welches sich zur innenliegenden Öffnung hin konisch verjüngt. Der Durchmesser der innenliegenden Öffnung 30 entspricht dabei in etwa dem Außendurchmesser eines nicht dargestellten Füllrohres. Die außen liegende Öffnung 31 des Ventilschlauchstückes 29 kann dabei der Breite des Ventilsackes 28 entsprechen, muss es aber nicht. Der Durchmesser der äußeren Öffnung 31 ist aber 15 jedenfalls größer als der Durchmesser der inneren Öffnung 30. Zwischen aufeinander folgenden Ventilsäcken 28, 28' und 28" befinden sich bevorzugt im Randbereich Cuttermarken 32. Fig. 2 zeigt in Seitenansicht nochmals den Aufbau des Sackbandes. 2o Ansprüche: 1. Ventilsack, hergestellt aus einer Folien- oder Halbschlauchbahn mit einem Ventilschlauchstück (29), welches zum Sackinneren hin konusförmig verjüngt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Ventilschlauchstück (29) in der oberen Schmalseite des Ventilsackes 25 (28) befindet und durch eine Lasche gebildet ist, die an die Rückwand des Ventilsacks an geklebt oder angeschweißt ist.
  2. 2. Ventilsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilschlauchstück (29) dje gesamte obere Schmalseite ausbildet. 30
  3. 3. Ventilsack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsack aus Papier, aus innenbeschichtetem Papier oder aus Kunststoff hergestellt ist.
  4. 4. Ventilsack nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer speziel- 35 len, rutschhemmenden Kunststofffolie gefertigt ist.
  5. 5. Ventilsack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Ventilsäcken (28) als Band in Reihe hintereinander angeordnet sind.
  6. 6. Ventilsack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Band jeweils die Rück wände der Ventilsäcke bildet und dass die Vorderwände einzeln auf das Band aufgeklebt oder aufgeschweißt sind.
  7. 7. Ventilsack nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die das Ventil bildende 45 Lasche als Teil der Vorderwand ausgebildet ist und an den sich verjüngenden Seiten an die Rückwand aufgeklebt oder aufgeschweißt sind.
  8. 8. Ventilsack nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die innenliegende Öffnung (31) zwischen den Enden der Klebestellen bzw. Schweißstellen der Lasche an der Rück- 50 wand angeordnet ist.
  9. 9. Ventilsack nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die das Ventil bildende Lasche im Bereich der Öffnung (31) umgeschlagen ist.
  10. 10. Ventilsack nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen 4 AT 007 868 U1 zwei Ventilsäcken (28, 28', 28") bevorzugt an beiden Seiten des Bandes von Sensoren erkennbare Marker (32) angebracht sind.
  11. 11. Ventilsack nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem 5 letzten abgerollten Ventilsack (28) ein Nachlaufband angeordnet ist, welches bevorzugt an beiden Seiten zwei unmittelbar nebeneinander angeordnete Marker (32) aufweist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
AT0068604U 2003-06-11 2004-09-21 Ventilsack AT7868U1 (de)

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