AT8107U1 - Stockspitze - Google Patents

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Abstract

Eine Stockspitze (2) besteht aus einem hülsenförmigen Grundkörper (4) und einem in diesem in Richtung der Achse (5) verschiebbar aufgenommen Träger (6), der eine Spitze (8) aus hartem Werkstoff aufweist. Zwischen dem Grundkörper (4) und dem Träger (6) ist eine Druckschraubenfeder (22) vorgesehen, die den Träger (6) in seine gegenüber dem Grundkörper (4) vorgeschobene Stellung belastet. Zum Begrenzen des möglichen Hubes zwischen Grundkörper (4) und Träger (6) für die Spitze (8) aus hartem Werkstoff ist ein Stift (26) vorgesehen, der in Schlitze (30) in der Wand des Grundkörpers (4) eingreift. Der Stockspitze (2) können Einrichtungen zum Festlegen des Trägers (6) für die Spitze (8) aus hartem Werkstoff in der gegenüber dem Grundkörper (4) vorgeschobenen Stellung einerseits und in der in den Grundkörper (4) eingeschobenen Stellung anderseits zugeordnet sein. Dies Einrichtungen könne beispielsweise C-förmige Ausnehmungen (30) im Grundkörper (4) sein, in welche die Enden des Stiftes (26), der den Träger (6) durchsetzt, eingreifen.

Description

2 AT 008 107 U1
Die Erfindung betrifft eine Stockspitze, wie sie für Stöcke jeder Art verwendet werden kann.
Solche Stöcke können sein Rehabilitationsstöcke, Krückstöcke, Spazierstöcke, Gehstöcke, Stöcke für Bergsteiger, Wanderstöcke, Jagdstöcke, Skistöcke, Langlaufstöcke oder Stöcke für 5 das Nordic Walking. Insbesondere in Betracht gezogen sind Sportstöcke, Wanderstöcke und Stöcke, die für den Wintersport verwendet werden, wie Skistöcke, Langlaufstöcke oder Stöcke für das Nordic Walking.
Die bekannten Stöcke der oben genannten Art besitzen an ihrem unteren, dem Griff gegenüber-io liegenden Ende meist eine Spitze aus einem harten Werkstoff, z.B. einem Hartstoff oder einem Hartmetall (z.B. WIDIA).
Stöcke mit Stockspitzen, deren aus hartem Werkstoff bestehende Spitze vor- und zurück-schiebbar ist, sind bekannt. Beispielsweise wird auf die DE 298 07 586 U1, die AT 405 605 B 15 (= DE 298 80 055 U1) verwiesen. Bei diesen bekannten Stockspitzen ist ein die Spitze aus hartem Werkstoff haltender Bauteil in einem hülsenförmigen Teil verschiebbar, wobei die vorgeschobene Stellung festgelegt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde eine Stockspitze der eingangs genannten Gattung 2o vorzustellen, bei welcher die Spitze aus hartem Werkstoff gegenüber dem Stock (federnd) nachgebend geführt ist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Stockspitze, welche die Merkmale von Anspruch 1 aufweist. 25
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da bei der erfindungsgemäßen Stockspitze die Spitze aus hartem Werkstoff, in der Stockspitze 30 gegen die Kraft einer Feder verschiebbar geführt ist, gibt sie beim Aufsetzen des Stocks nach, sodass eine Dämpfung der beim Aufsetzten des Stocks, insbesondere auf hartem Untergrund, auftretenden Belastungen (z.B. eine schlagartige Krafteinwirkung) erfolgt.
In einer Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Spitze aus hartem 35 Werkstoff in einem Träger gehalten ist, der in einem hülsenförmigen Grundkörper (Gehäuse) der Stockspitze, in welchen das Stockrohr eingesetzt werden kann, entgegen die Kraft einer Feder verschiebbar geführt ist.
Zum Begrenzen des Ausmaßes der Verschiebbarkeit zwischen Träger für die Spitze und dem 40 hülsenförmigen Grundkörper kann eine beliebige Ausführungsform eines Anschlages oder einer Hubbegrenzung vorgesehen sein. Bevorzugt ist im Rahmen der Erfindung, dass ein Stift vorgesehen ist, der über den Träger für die Spitze aus hartem Werkstoff wenigstens auf einer Seite vorsteht und in einen Langschlitz (in Richtung der Achse der Stockspitze ausgerichtet), der im Grundkörper vorgesehen ist, eingreift. 45
Mit der erfindungsgemäßen Stockspitze könne Füße oder Schuhe aus (gummi-)elastischem Werkstoff (Gummi-Pads) verbunden werden, die einfach über das untere Ende des Grundkörpers der Stockspitze gesteckt werden. Diese Schuhe können abnehmbar sein, und eine symmetrische oder asymmetrische Form besitzen. 50
In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stockspitze ist vorgesehen, dass für besondere Fälle der Träger für die Spitze aus hartem Werkstoff in der gegenüber dem Grundkörper (hülsenförmiges Gehäuse) nach außen vorgeschoben Stellung arretiert werden kann. In dieser Stellung steht die Spitze beispielsweise über einen am unteren Ende der Stockspitze aufgesetz-55 ten Schuh vor. Dies ist für das Benützen eines mit der erfindungsgemäßen Stockspitze ausge- 3 AT 008 107 U1 statteten Stocks auf weichem Untergrund vorteilhaft.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Träger für die Spitze aus hartem Werkstoff in seiner in dem Grundkörper eingeschobenen Stellung arretiert 5 werden kann, sodass er beispielsweise über einen an der Stockspitze vorgesehenen Schuh nicht nach außen vorsteht. Dies ist bei mit Schuhen versehenen Stöcken vorteilhaft, wenn der Stock auf hartem Untergrund (Beton, Asphalt) benützt wird.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Be-io Schreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen.
Es zeigt: Fig. 1 eine erste Ausführungsform im Axialschnitt, Fig. 2 die Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform, Fig. 3 im Axialschnitt eine zweite Ausführungsform und Fig. 4 die Ausführungsform von Fig. 3 in Seitenansicht. 15
Eine erfindungsgemäße Stockspitze 2 besteht in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform aus einem hülsenförmigen Grundkörper 4 als Gehäuse, in dem verschiebbar ein Träger 6 für eine Spitze 8 aus hartem Werkstoff aufgenommen ist. Der Grundkörper 4 und der Träger 6 sind im Wesentlichen rotationssymmetrisch. Der Träger 6 ist im Grundkörper 4 mit seiner Außenflä-20 che an der Innenfläche des Grundkörpers 4 anliegend in Richtung der Achse 5 verschiebbar geführt.
Zum oberen Ende des Gehäuses 4 hin offen ist ein Sackloch 10 vorgesehen, in dem ein Stockrohr eines (nicht gezeigten) Stocks, an dem die Stockspitze 2 zu befestigen ist, eingeschoben 25 und auf beliebige Art und Weise festgelegt werden kann.
An der Außenseite des Gehäuses 4 für der Stockspitze 2 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Zapfen 12 radial abstehend vorgesehen, die einander diametral gegenüberliegen und zum Befestigen von Stocktellern (Schitellern) nach Art eines Bajonettverschlusses gedacht sind. 30
Auf das untere Ende 14 des Gehäuses 4 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Schuh 16 aus weichem (gummielastischem) Werkstoff aufgesetzt, der abnehmbar ist, indem er einfach am unteren Ende 14 des Gehäuses 4 der Stockspitze 2 abgezogen wird. Ein solcher Schuh 16 aus weichem Werkstoff (Gummi-Pad) ist aber nicht zwingend. 35
Zwischen einer Querwand 20 im hülsenförmigen Grundkörper 4 (Gehäuse) und dem im Grundkörper 4 verschiebbar aufgenommen Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff ist eine Druckschraubenfeder 22 vorgesehen, welche in ein Sackloch 24 am oberen (inneren) Ende des Trägers 6 eingreift und den Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff im Sinne eines Her-40 ausschiebens aus dem Grundkörper 4 belastet.
Um den Hub des Trägers 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff zu begrenzen, ist ein den Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff quer durchsetzender Stift 26 vorgesehen, der mit seinen über den Träger 6 überstehenden Enden in Langöffnungen 30 im Grundkörper 4 ein-45 greift. In den Fig. 1 und 2 ist die über den Grundkörper 4 unter der Wirkung der Schraubendruckfeder 22 nach unten vorgeschobene Stellung des Trägers 6 und der von ihm gehaltene Spitze 8 aus hartem Werkstoff gezeigt.
Es ist erkennbar, dass unter Einwirkung von Kräften, die beim Aufsetzen des mit der erfin-50 dungsgemäßen Spitze 2 ausgestatteten Stocks auf einen Untergrund auftreten, der Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff unter Zusammendrücken der Druckfeder 22 mehr oder weniger weit, maximal aber so weit bis der Stift 26 am oberen Ende der Langlöcher 30 anliegt, in den Grundkörper 4 hineingeschoben werden kann, sodass das Aufsetzen des Stocks, der mit der erfindungsgemäßen Stockspitze 2 ausgestattet ist, gedämpft wird. 55 4 AT 008 107 U1
Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform entspricht in ihrem grundsätzlichen Aufbau der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform. Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Stockspitze 2 ist zusätzlich die Möglichkeit vorgesehen, den Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff in jeder seiner beiden Endlagen (vorge-5 schobene Lage und zurückgezogene Lage) zu verriegeln. Hiezu sind im Grundkörper 4 zur Achse 5 des Grundkörpers 2 zentrisch symmetrisch ausgebildete C-förmige Ausnehmungen 30 vorgesehen, in die der den Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff durchsetzende Stift 26 mit seinen Enden eingreift und im Bereich der nach oben abgebogenen Enden dieser Schenkel 32 liegt. 10
Um den Träger 6 für den Stift 8 aus hartem Werkstoff in der in Fig. 3 und 4 gezeigten, vorgeschobenen Stellung zu arretieren, wird der Träger 6 gegenüber dem Grundkörper 4 so verdreht, dass die Enden des Stifts 26 in die unteren Schenkel 32 der C-förmigen Ausnehmungen 30 eingreifen. 15
Wenn der Träger 6 so eingestellt ist, dass die Enden des Stifts 26 in den zur Achse 5 der Stockspitze 2 parallelen Stegen 36 der C-förmigen Ausnehmungen 30 angeordnet sind, funktioniert die Ausführungsform von Fig. 3 und 4 so wie die in Fig. 1 und 2 beschriebene Ausführungsform, d.h. der Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff ist gegenüber dem Gehäuse 4 federnd 20 verschiebbar.
Wenn gewünscht wird, dass der Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff in der zurückgezogenen Stellung arretiert wird, wird der Träger 6 in den Grundkörper 4 hineingedrückt und so verdreht, dass die Enden des Stiftes 26, der den Träger 6 durchsetzt, an den - nach unten 25 abgebogenen - Enden der oberen Schenkel 36 der C-förmigen Ausnehmungen 30 aufgenommen sind.
Die Schenkel 32, 34 der C-förmigen Ausnehmungen können so ausgebildet sein, dass eine Verrastung erreicht wird, d.h. lichte Querschnitt der Schenkel 32, 34 der C-förmigen Ausneh-30 mungen 30 ist im Übergangsbereich zwischen den Schenkeln 32, 34 und dem Steg 36 der C-förmigen Ausnehmungen 30 etwas kleiner bemessen als der Durchmesser des Stiftes 26, sodass ein Bewegen des Stiftes 26 in und aus dem Bereich des Steges 36 bzw. der Schenkel 32, 34 nur unter Kraftanstrengung unter (elastischem) Verformen der Ränder der Schenkel 32, 34 der Ausnehmungen 30, also nicht unwillkürlich erfolgen kann. 35
Auch in der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform ist an der Stockspitze 2 als Möglichkeit ein Schuh 16 aus elastischem Werkstoff vorgesehen, der einfach über das untere Ende 14 des Gehäuses 4 der Stockspitze 2 geschoben ist. 40 Dabei ist die Anordnung so gewählt, dass in der in Fig. 3 und 4 nicht gezeigten Stellung des Trägers 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff gegenüber dem Grundkörper 4, also in der in den Grundkörper 4 hineinverschobenen Stellung (die Enden des Stiftes 26 sind in den oberen Schenkeln 34 der C-förmigen Ausnehmungen 30 angeordnet) die Spitze 8 aus hartem Werkstoff über die untere Endfläche des Schuh 16 aus elastischem Werkstoff nicht übersteht. 45
Zusammenfassend kann ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden.
Eine Stockspitze 2 besteht aus einem hülsenförmigen Grundkörper 4 und einem in diesem in so Richtung der Achse 5 verschiebbar aufgenommen Träger 6, der eine Spitze 8 aus hartem Werkstoff aufweist. Zwischen dem Grundkörper 4 und dem Träger 6 ist eine Druckschraubenfeder 22 vorgesehen, die den Träger 6 in seine gegenüber dem Grundkörper 4 vorgeschobene Stellung belastet. Zum Begrenzen des möglichen Hubes zwischen Grundkörper 4 und Träger 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff ist ein Stift 26 vorgesehen, der in Schlitze 30 in der Wand 55 des Grundkörpers 4 eingreift. Der Stockspitze 2 können Einrichtungen zum Festlegen des

Claims (15)

  1. 5 AT 008 107 U1 Trägers 6 für die Spitze 8 aus hartem Werkstoff in der gegenüber dem Grundkörper 4 vorgeschobenen Stellung einerseits und in der in den Grundkörper 4 eingeschobenen Stellung anderseits zugeordnet sein. Dies Einrichtungen könne beispielsweise C-förmige Ausnehmungen 30 im Grundkörper 4 sein, in welche die Enden des Stiftes 26, der den Träger 6 durchsetzt, 5 eingreifen. Ansprüche: io 1. Stockspitze (2), gekennzeichnet durch einen Grundkörper (4) und einen in diesem verschiebbar aufgenommenen Träger (6) für eine Spitze (8) aus hartem Werkstoff und durch eine Feder (22), die zwischen Grundkörper (4) und Träger (6) für die Spitze (8) aus hartem Werkstoff angeordnet ist.
  2. 2. Stockspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) im We sentlichen rotationssymmetrisch ist.
  3. 3. Stockspitze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (6) im Wesentlichen rotationssymmetrisch ist. 20
  4. 4. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des Grundkörpers (4) eine Aufnahmeöffnung (10) für ein Stockrohr vorgesehen ist.
  5. 5. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der 25 Außenseite des Grundkörpers (4) Vorsprünge (12) für das Festlegen eines Stocktellers vorgesehen sind.
  6. 6. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (22) in ein Sackloch (24) im Träger (6) für die Spitze (8) aus hartem Werkstoff eingreift. 30
  7. 7. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (22) an einer Querwand (20) im Grundkörper (4) abgestützt ist.
  8. 8. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder 35 (22) eine Druckschraubenfeder ist.
  9. 9. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stift (26) vorgesehen ist, welcher in längliche Öffnungen (30) in der Wand des Grundkörpers (4) eingreift, wobei die Öffnungen (30) in Richtung der Achse (5) des Grundkörpers (4) ausgerich- 40 tet sind.
  10. 10. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass über das untere Ende (14) des Grundkörpers (4) ein Schuh (16) aus weichem Werkstoff abnehmbar aufgeschoben ist. 45
  11. 11. Stockspitze nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass vom oberen und vom unteren Ende der Öffnungen (30) quer zur Achse (5) des Grundkörpers (4) ausgerichtete Schenkel (32, 34) ausgehen, sodass die Öffnungen (30) in der Wand des Grundkörpers (4) insgesamt C-förmig ausgebildet sind. 50
  12. 12. Stockspitze nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die C-förmigen Öffnungen (30) in der Wand des Grundkörpers (4) bezüglich der Achse (5) des Grundkörpers (4) zentrisch symmetrisch ausgerichtet sind.
  13. 13. Stockspitze nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsbe- 6 AT 008 107 U1 reich zwischen den Schenkeln (32, 34) der C-förmigen Öffnungen (30) und deren Steg (36) eine Breite hat, die kleiner ist als der Durchmesser des Stiftes (26), der in den Träger (6) für die Spitze (8) des harten Werkstoffes eingesetzt ist.
  14. 14. Stockspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (6) im Grundkörper (4) in Richtung der Achse (5) des letzteren verschiebbar geführt ist.
  15. 15. Stockspitze nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (6) mit seiner Außenfläche gleitend an der Innenfläche des Grundkörpers (4) anliegt. 10 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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