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Hölzerner Fachwerkbinder.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein hölzerner Fachwerkbinder, bestehend aus in der Richtung des Bogenumfanges gegeneinander versetzten und seitlich verbundenen, aus Sehnenvielecken bestehenden Bogengurtteilen, deren sämtliche Stösse in die Fachwerkknotenpunkte verlegt und an diesen gedeckt sind ; hierbei können die Bogengurtteile, wie beim
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aufeinandergenagelten Lamellen bestehen, oder auch, wie bei den Abarten dieses Bogens, als gradlinige Bohlen ausgebildet sein.
An sich ist es zwar bei Fachwerken verschiedener Art bekannt, die Enden der Gurtteile und der Streben in einem gemeinsamen Knotenpunkt zu vereinigen und daselbst zu verlappen, doch wird durch diese Massnahme bei einem Fachwerk, das aus der Richtung des Bogenumfanges gegeneinander versetzten und seitlich verbundenen, aus Sehnenvielecken bestehenden Bogengurtteilen zusammengesetzt ist, zufolge der Vereinigung der bei Konstruktionen mit in den Fachwerkknotenpunkten zusammenstossenden Gurtteile bestehenden und der dem de l'Orme'schen Bogen und seinen Abarten zukommenden Wirkungen die Tragfähigkeit hölzerner Fachwerkbinder über Erwarten
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grössere Spannweiten ausführbar als bisher.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsmöglichkeiten des neuen Fachwerkbinders je in einer vollständigen, aber skizzenhaften Längsansicht, einem genauer ausgeführten Stück der letzteren und einem Knotenpunktschnitt, und zwar in den
Fig. i bis 3 einen Parabelträger mit'geradem Untergurt und in den
Fig. 4 bis 6 einen Doppelkreisbogen.
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Wooden truss.
The object of the invention is a wooden truss, consisting of arched girdle parts, offset from one another in the direction of the arch circumference and laterally connected, consisting of polygonal tendons, all of the joints of which are laid in the truss nodes and covered at them; here can the bow belt parts, as with
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There are nailed lamellas, or, as in the case of the varieties of this arch, be designed as straight planks.
It is known per se in frameworks of various types to unite the ends of the belt parts and the struts in a common node and to lap them there, but this measure in a framework that is offset from one another and laterally connected from the direction of the arc circumference, is composed of arched belt parts consisting of polygonal tendons, due to the combination of the belt parts that exist in constructions with colliding in the truss nodes and the effects of de l'Orme's arch and its variants, the load-bearing capacity of wooden trusses is beyond expectations
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larger spans possible than before.
The drawing shows two possible designs of the new truss, each in a complete but sketchy longitudinal view, a more precisely executed piece of the latter and a nodal section, namely in the
Fig. I to 3 a parabolic beam with a straight lower chord and in the
4 to 6 show a double arc.
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