AT81412B - Dampferzeugungsanlage mit Wärmespeichern. Dampferzeugungsanlage mit Wärmespeichern. - Google Patents

Dampferzeugungsanlage mit Wärmespeichern. Dampferzeugungsanlage mit Wärmespeichern.

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AT81412B
AT81412B AT81412DA AT81412B AT 81412 B AT81412 B AT 81412B AT 81412D A AT81412D A AT 81412DA AT 81412 B AT81412 B AT 81412B
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Lucien Maurice Lucien Maurice
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Lucien Maurice Lucien Maurice
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dampferzeugungsanlage mit   Wärmespeicher.   



    Die Vorteile der. Anwendung von auf hohe Temperatur erhitzten Heizkörpern ais Wärmespeicher bei Dampferzeugungsanlagen sind bekannt. Der Verbrauchsapparat nimmt die von den Wärmespeichern aufgespeicherte Wärme auf. indem die Wärmespeicher entweder das Bindeglied zwischen der Wärmequelle und dem zu überhitzenden Wasser bilden oder beim Auslöschen des Feuers selbst als Generatoren oder Überhitzer wirken. 



  Die Erfindung hetrifft die Ausgestaltung dieser Einrichtung zwecks Erzielung des grössten Nutzeffektes, geringsten Gewichtes und geringsten Raumbedarfs (namentlich für den Fall der Anwendung des Apparates auf Schiffen). Einer der hierbei zu beobachtLnden Grundsätze besteht in der vollständigen Trennung der Vorrichtung zur Erzeugung der Wärme von dem eigentlichen Wärmespeicher. Die erstere ist eine Kesselanlage oder eine sonstige Feuerung, deren Abgabe den Wärmespeicher erhitzen. Die Erfindung besteht nun darin, dass die Wärmespeicher in die. Abgaskanäle der Feuerungskanäle eingebaut und von einer Rohrleitung durchzogen werden, welche vom Speiswasserbehälter nach dem Dampfsammler läuft, so dass in dieser Rohrleitung durch Ausnutzung der aufgespeichertern Wärme vorübergehend eine grosse zusätzliche Dampfmenge orzeugt werden kann. 



  Die Fig, i zeigt schematisch den Wasser-und Dampfstromkreis. T1, T2. T3, T4 sind die verschiedenen Elemente eines vertikalen Rohrstranges ; ihre Zahl ist unbeschränkt und können dieselben auch in voneinander verschiedenen Grössen ausgefühlt werden.'E und T"   
 EMI1.1 
   Rohrleitung zur Verbindung des Dampfkessels   mit der zu versorgenden Maschine. B ist die Rohrleitung zur Verbindung der Kammer E mit den Speispumpen. 



   Wenn der Wärmespeicher nicht arbeitet, enthalten die   Rohrwindungen   kein Wasser sondern nur Dampf. Wird aber der   Wärme-Speicher In   Betrieb gesetzt, so speisen die Pumpen die Rohrleitung entsprechend dem   Verbrauch.   Dies wird durch den Speisewassersammler 
 EMI1.2 
 erreicht. Um den Raumbedarf des Apparates zu verringern, kann der   DampikessJ auch   durch ein oder mehrere über dem Wärmespeicher   angeordnete Behälter'rsetzt   werden. 



   Fig. 2 und 3 stellen ein Umhüllungstohr mit dem   eingeschlosse@en Wasserrohr im   Längsschnitt dar. Das-Tmhüllung-rohr besteht z. B. aus einem Zylinder aus Eisenblech. 1 und zwei Böden 2 und 3 aus   Gussstahl   diese Teile sind längs der Verbindungslinie a, b, c, d   zusammengeschweisst.   Die Verbindung des Wasserrohres mit dem vorderen Boden des Umhüllungstohres kann nach Fig. 2 oder 3 ausgebildet werden. Die in Fig. 2 dargestellten Rippen   ; werden entweder mit dem Wasserrohre aus einem Stück hergestellt oder durch autogene Schweissung mit ihm verbunden und bei in, n, p und q mit dem Behälter verschweisst. In   Fig 3 sind die Enden der Wasserrohre auf der Strecke p, q in geeigneter Weise auf- 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 



Claims (1)

  1. halb des Umhüllungsrohres hat das Wasser keinerlei Verbindungs- oder Schweissstellen. Die Wasserrohre zweier benachbarter Umhüllungsrohre sind derart miteinander verbunden, dass jederzeit eine Verlängerung oder Verkürzung dieses Verbindung um I bis 2 111m zur Ausgleichung de. : Wärmespannung möglich ist. Die ganze Vorrichtung kann zur Vermeidung von Wärmeverlusten in einem geschlossenen Raum untergebracht und mittels Asbest, Baumwolle usw. isoliert werden diese Isolierung kann eventuell noch durch Anordnung einer isolierenden Luftschichte vervollständigt werden.
    Die ganze Rohrleitung kann mit Pyrometern ausgestattet werden, welche einerseits an den Eintrittsstellen der Wasserrohre, andrerseits in den untersten und obersten Umhüllungsrohren angebracht werden können, um so die Wärmeverhältnisse der Vorrichtung jederzeit kontrollieren zu können PATENT-ANSPRUCH: EMI2.1 durchzogen sind. welche vom Speisewasserbehälter nach dem Dampfsammler läuft, so dass in dieser Rohileitung durch Ausnutzung der aufgespeicherten Wärme vorübergehend eine EMI2.2
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