CH164307A - Dampferzeugeranlage mit Hochdruckverbrennung. - Google Patents

Dampferzeugeranlage mit Hochdruckverbrennung.

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CH164307A
CH164307A CH164307DA CH164307A CH 164307 A CH164307 A CH 164307A CH 164307D A CH164307D A CH 164307DA CH 164307 A CH164307 A CH 164307A
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CH
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steam generator
pressure
heat
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low
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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Description


      Datnp-Fer        zeugeranlagc    mit     Hochtiruck@rerbreuttnn;'.       Die Erfindung geht     von    einer     Dampf-          erzeugeranlage    mit     Hochdruckverbrennung     ans.

   bei welcher die Wärme des     obern    Tem  peraturbereiches des Heizmittels an einen als  die     Feuerraumwände    abschirmendes R.ohr  sy     stem    ausgebildeten Teil und die     Wärme    des       sintern        Temperaturbereiches    an einen aus  mehreren parallel geschalteten Rohren beste  henden Teil übertragen wird und besteht  darin,

   dass der durch den     obern    Temperatur  bereich beheizte Teil als     Hochdruel#.dampf-          erzeuger    und der durch den untern     Tempera-          turbereich    beheizte Teil als     Niederdruek-          (lampferzeuger    ausgebildet ist, wobei in       iIvn    Rohren des     Niederdruckdampferzeugers     durch Drucksenkung in der Strömung     Ales          Ffeizmittels    eine erhöhte     Geschwindigkeit    er  zeugt wird.  



       Dampferzeuger    mit Hochdruckverbren  nung, bei denen die Wärme sowohl aus dem       Verbrennungsraum,    als auch     aus    den dem       Verbrennungsraum        naeligeschalteten    paral  lelen     Rohren    einem einzigen     Dampferzeuger            zugeführt    werden, haben den Nachteil,     dass     entweder nur der obere oder nur der untere       bezw.    der mittlere     Temperaturbereich    in tech  nisch vollkommener Weise ausgenützt wer  den kann.  



  Andere     Dampferzeugeranlagen,    bei denen  mittelst einer gewöhnlichen, unter     Atmosphä-          rendruck.    stattfindenden Feuerung     g@eic@i-          zeitiein    Hochdruck- und ein     Niederdruck-          21          system    beheizt wird, haben den Nachteil, dar  im Hochdruckteil die     Niederdruckgase    nur in  unvollkommener Weise ausgenützt     werden.     



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile  zu vermeiden. Durch die Abstufung der  Dampfdrücke wird einerseits die bei der       Hochdruckverbrennung    ermöglichte Stei  gerung des Wärmeüberganges von dem unter  erhöhtem Druck stehenden     Heizmittel    an die  Rohrwandung im obern Temperaturbereich  der bei der Erzeugung von Hochdruckdampf       ermöglichten.    Steigerung des     Wä.rmeüberga.n-          ges    von den     Rohrwandungen    an das     Heiz-          uiittel    angepasst, und anderseits wird durch      die     Erzeugung    der erhöhten Geschwindig  keiten der untere,

   für den     Hochdruc1-zdampf-          erzeuger    nicht mehr     ausnützbare    Temperatur  bereich der hochgespannten Verbrennungs  gase ausgenützt.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel zur  Veranschaulichung gebracht.  



       Fig.    1 stellt eine nach der     Erfindung.au,#-          gebildete    Zweidruck -     Dampferzeugeranlage     schematisch dar;       Fig.    2 zeigt ein Diagramm über den       Wärmefluss    in der Anlage.  



  Das Rohrsystem 1 bildet den     Hocbdrncl#:-          teil,    während der     Niederdruckteil    beispiels  weise aus einem Grossraumkessel 2     besteht.     Der Brenner 3 ist gasdicht in den     Feuerraum     4 eingebaut, so dass die     Beheizung    des Hoch  druckteils unter beliebig erhöhtem     Drueh    be  trieben- werden kann.

   Durch die Leitung 5  wird ein flüssiger,     gasförmiger    oder ein       staubförmiger    Brennstoff zugeführt.     Die     Verbrennungsluft wird     mittelst    eines nicht  gezeichneten Verdichters verdichtet und dem  Brenner durch die Leitung 6 zugeführt.  



  Dem Rohrsystem des Hochdruckteils  strömt die Speiseflüssigkeit durch die Speise  leitung 7 zu. Der Hochdruckdampf wird  durch die Leitung 8 an die Verbrauchsstel  len geführt. Die     Rohrwindungen    des Rohr  systems 1 schirmen die Wände 9 des Feuer  raumes ab und schützen diese dadurch gegen  die     Strahlwirkung,des    Feuers: Zur Wärme  isolierung umgibt eine     Mauerung    10 die  Wand 9 und verhindert die Ableitung oder  Ausstrahlung der Wärme nach     aussen.     



  Aus dem Feuerrahm 4 strömen die Ver  brennungsgase durch eine     Mehrzahl    von  parallel     geschalteten.    Rohren 11 in den     Sam-          melraum    12, aus welchem sie durch die Lei  tung 13, nachdem der     Vorwärmer    14 durch  strömt ist, an weitere Verbrauchsstellen, bei  spielsweise in eine     Abgaskraftmaschine    ge  leitet werden können.

   Durch entsprechende  Bemessung der     Querschnitte    der Rohre 11  lässt sich die Geschwindigkeit der Verbren  nungsgase derart erhöhen,     dass    der Wärme-    überging von den Heizgasen an die     Rohr-          wandungen    genügt, um die vorhandene     Rest-          wärine    so weit als möglich noch an die Flüs  sigkeit des     Nliederdruckteils    zu     übertragen.     



  Der im Nieder     druckteil        erzeugte    Dampf  strömt durch die     Leitung    15 an     die--Ver-          brauchsstellen.    Die Speiseflüssigkeit wird  durch die Leitung 16 aus dem     Vorwäriner    14  in den     Niederdruckkessel    2 geführt.  



  Der     Wärmefluss        (Fig.    2) beginnt mit der  durch den Brennstoff zugeführten     Wä.rm±,     (Strom 20), die dem Diagramm mit 100%  zu Grunde gelegt ist. Durch die verdichtete  Verbrennungsluft (Strom 21) wird die der  Anlage zugeführte Wärmeenergie - auf  114,5     %    der     --Brennstoffwärme    erhöht. Von  der Brennstoffwärme kann aber höchstens,  wie eingezeichnet, 80     %    (Strom 22) unter  wirtschaftlich günstigen Bedingungen in das  Rohrsystem 1 des     Hochdruckdampferzeugers     übergeführt werden.

   Bei bekannten Anlagen  würde der verbleibende Rest von 34,5     %    der  Brennstoffwärme mit den Abgasen     unaus-          genützt    abgeführt.  



  Zur Vermeidung dieses Nachteils wird ge  mäss der Erfindung eine Mehrzahl parallel  geschalteter Rohre dem Hochdruckteil nach  geschaltet, die die Heizfläche eines Nieder  <B>2</B> bilden, so dass noch ungefähr       11,5, o'    der Brennstoffwärme (Strom 23) an  das Arbeitsmittel im     Niederdruckdampf-          erzeuger        übergeführt    und damit in der An  lage nutzbar verwertet werden. Weitere 10     %     (Strom 24) können im     Speisewasservorwär-          iner    ausgenützt werden.

   Die noch verblei  bende Wärme (Strom 25), das heisst 13     %     der Brennstoffwärme, kann für die Dampf  erzeugeranlage nicht mehr verwendet     werden     und strömt mit. den Abgasen fort.

Claims (1)

  1. <B>PATEN</B> TAN <B>SPRUCH</B> Dampferzcugeranlage mit Hochdruckver brennung, bei welcher die Wärme des obern Temperaturbereiches des Heizmittels an einen als die Feuerraumwände abschirmendes Rohr system ausgebildeten Teil und die Wärme des untern Temperaturbereiches an einen aus mehreren parallel geschalteten Rohren beste- henden Teil übertragen wird, dadurch ge- .
    ki#nnzeichnet, dass der durch den obern Tem peraturbereich beheizte Teil als Hochdruek- dampferzeuger und der durch den untern Temperaturbereich beheizte Teil als Nieder- (lniekdampferzeuger ausgebildet ist, wobei in den Rohren des Niederdruckdampferzeugers durch Drucksenkung in der Strömung des Heizmittels eine erhöhte Geschwindigkeit er zeugt wird.
CH164307D 1931-11-27 1932-09-16 Dampferzeugeranlage mit Hochdruckverbrennung. CH164307A (de)

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