AT81420B - Zahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren undZahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren und Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung. Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung. - Google Patents

Zahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren undZahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren und Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung. Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung.

Info

Publication number
AT81420B
AT81420B AT81420DA AT81420B AT 81420 B AT81420 B AT 81420B AT 81420D A AT81420D A AT 81420DA AT 81420 B AT81420 B AT 81420B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cutting tool
tooth
cutting
arc
wheel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Svenska Kugghjulsfabriken Akti
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Svenska Kugghjulsfabriken Akti filed Critical Svenska Kugghjulsfabriken Akti
Application granted granted Critical
Publication of AT81420B publication Critical patent/AT81420B/de

Links

Landscapes

  • Gears, Cams (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Eine der wichtigsten Anforderungen, die nach moderner Anschauung an Zahnräder im allgemeinen gestellt werden, ist, dass sie generiert, d. h. gemäss dem sogenannten Wälz- prinzip hergestellt sein sollen, was in bezug auf zylindrische Zahnräder, sogenannte Stirn- räder, durch Abrollen eines Zylinders auf einer geraden Erzeugungszahnstange und in bezug auf Kegelräder durch Abrollen eines Kegels auf einem sogenannten Erzeugungsrad gedacht werden kann. 



   Gegenüber Zahnrädern, welche z. B. durch Fräsen mittels eines Profilfräsers oder gemäss irgendeinem anderen ähnlichen Ausformverfahren hergestellt sind, bieten Zahnräder, die nach dem Wälzprinzip hergestellt sind, bekanntlich erhebliche Vorteile, bestehend unter anderem teils in einer einfacheren und gleichzeitig genaueren Herstellung und teils in einem vollkommeneren Zahneingriff der mit einander zusammenarbeitenden Räder. 



   Bei bekannten Zahnrädern mit bogenförmigen Zähnen haben die Schnittlinien der Zahn- seiten mit dem Teilzylinder bzw. dem Teilkegel, in einer Ebene entwickelt, gewöhnlich die
Form von Kreisbögen, welche ein Stück entsprechend der halben Teilung gegeneinander versetzt sind. 



   Da nun die Halbmesser dieser Kreisbögen aus praktischen Gründen gleich gross gewählt werden müssen, kann eine Zahnlücke nicht in einem Arbeitsvorgang durch ein und dasselbe Werkzeug ausgeformt werden, sondern müssen die eine Zahnlücke begrenzenden Zahnseiten je für sich durch zwei verschiedene Werkzeuge ausgeformt werden. Die Herstellung solcher Zahnräder geschieht auch bekanntlich derart, dass ein Schneidwerkzeug mit einem
Profil entsprechend dem halben Zahnprofil einer Erzeugungszahnstange oder eines Erzeugungsrades gemäss dem Wälzprinzip eine Zahnseite bis auf die volle Tiefe der herzustellenden Zahnlücken ausformt. Es wird dann durch geeignete Einstellvorrichtungen ein Umstellen des Radwerkstückes und des Werkzeuges vorgenommen, wonach die entsprechende Zahnseite der nächsten Zahnlücke in ähnlicher Weise ausgeformt wird.

   Nachdem auf diese Weise alle an derselben Seite der Zahnlücken gelegene Zahnseiten ausgeformt sind, wird das Schneidwerkzeug durch ein anderes ersetzt, dessen Profil das umgekehrte Bild des Profiles des ersterwähnten Werkzeuges aufweist und welches Werkzeug in oben angegebener Weise die gegenüberstehenden Zahnseiten der einzelnen Zahnlücken ausformt. Dieser Vorgang ist aber zeitraubend und kostspielig und ausserdem werden durch die notwendigen Einstell-und Indexvorrichtungen die zur Herstellung erforderlichen Maschinen kompliziert und teuer. 



  Ausserdem bedingt das Ausformen der Zahnlücken bis auf die volle Tiefe in einem Arbeitsvorgang örtliche Erwärmungen des Zahnradwerkstückes, welche der endgültigen Form des Zahnrades nachteilig sein können. 
 EMI1.2 
 und hat den Zweck, die Herstellung solcher Räder zu vereinfachen und die Kosten ihrer Herstellung zu vermindern, indem das Ausformen sämtlicher Zahnlücken in einem einzigen ununterbrochenen Arbeitsvorgang durch ein und dasselbe Schneidwerkzeug erfolgt, welches alle Zahnseiten kontinuierlich bearbeitet. Ausserdem erfolgt das Ausformen der Zahnlücken bis auf die volle Tiefe derselben nicht in ein und demselben Schneidvorgang, sondern die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 sozusagen in das   Radwerkstück   einzuschrauben, bis die volle Tiefe der Zahnlücken errcicht worden ist.

   Hiedurch werden örtlich Erwärmungen des Radwerkstückes und daraus betvorgerufene   Formänderungen   völlig vermieden. 



    Diese Vorteile werden gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Schnittlinien   der Zahnseiten mit dem Teilzylinder bzw. dem Teilkegel. in einer Ebene entwickelt. kongruente Teile von gleiehlaufenden periodischen. zweckmässig zyklischen Kureven bilden. 
 EMI2.2 
 verzahnungoderdieOktoidenverzahungist. 



   Die Erfindung wird in den Zeichnungen veranschaulicht. Fig. i zeigt schematisch einen Schnitt längs der Teilehene einer Erzeugungszahnstange mit der   Einndung gemäss   
 EMI2.3 
 und   28   zeigen schematisch Schnitte längs der Teilebene von zwei verschiedenen Erzougungsrädern für Kegelräder. Fig. 29 ist eine Seitenansicht mit   teilweisem Schnitt eines Kegelrades     gemäss d. er Erfindung, Fig. 30   eine Oberansicht desselben. 



   In Fig. i bezeichnet K, L, M, N die Teilebene der Erzeugungszahnstange und es ist 
 EMI2.4 
 Richtung des Pfeiles p rollen zu lassen. E : n Punkt in der Entfernung R vom Mittdpunkt des erwähnten Rollkreises. z. B. der Punkt E. beschreibt dann eine verlängerte Zyktoide Z. von der die Linie Z'auf der Teilehene K, L, M, N einen Teil bildet. Wird nun der Kreis 
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
 ist   es k) ar. dass der gegenseitige Abstand   der Bögen oder die Teilung teils von der Anzahl der Punkte A. B. C usw. des Kreises mit dem Halbmesser R und teils von dem Halbmesser r des Rollkresises abhänalz ist. 
 EMI2.7 
 dargestellt ist. an die Punkte A, B, C usw.

   Schneidezähne S eingesetzt. welche derart angebracht werden, dass jeder zweite Zahn (an A, C, E usw.) die konvexe Seite und joder 
 EMI2.8 
 sich um eine feste   Ach, e   dreht, während die Zahnstange in der Richtung des Pfeiles P mit einer Geschwindigkeit   verschoben wird, die der des Mittelpunktes des im vorigen Faile   auf der Linie J-y rollenden Kreises entspricht. Es ist zu beachten, dass hiebei die Zahnstange nimmer so weit rechts verschoben werden darf. dass sie mit den in der Figur rechtsliegenden Teilen des Schneidwerkzeuges in Berührung gelangt, weil ja hiedurch ein Zerschneiden der Zähne   verursacht wurde.

   Wird dagegen   der in der Figur rechtsliegende   Te ; 1 des S ('hneid-   werkzeuges statt des   linken   Teiles verwendet, so würde eine zur gezeigten Zahnstange komplementäreZahnstangeerha'tenwerden. 



   In den Fig. 2 bis 23 ist die Herstellung von Stirnrädern mit   Zihnen gemäss der   Erfindurg schematisch dargestellt. Das Schneidwerkzeug W ist hier mit   acht Paaren v < n     Schneidezähnen S versehen, von   denen der Deutlichkeit halber in den Fig. 2, 4, 6,8.   10,   II, I2, I4, I6, I8, 20 und 21 nur ein Zahn jedes Paares gezeigt ist, und zwar die zum Ausformen der konkaven Seiten der Zähne, während die zum Ausformen der konvexe Seiten der Zähne bestimmten   komplementären     Schneidezähne   in den Fig. 22 und   23 gezeigt   sind.

   Tatsächlich besitzt also das Schneidwerkzeug bei der gezeigten Ausführungsform sechzehn Schneidezähne S (Fig. 24 und 25), von denen jeder ein Profil entsprechend dem halben   Zahnprofil   der Erzeugungszahnstange besitzt und so angebracht ist, dass sich die Schneidekanten in der Teilebene auf einer und derselben Kreislinie befinden, d. h. denselben 
 EMI2.9 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 werkzeuges H eine solche sein, dass die erzeugten Zahnseiten eine derartige Bogenform erhalten, dass die Schnittlinien dieser Zahnseiten mit dem Teilzylinder, in einer Ebene entwickelt, kongruente Teile gleichlaufender, im vorliegenden Falle verlängerter Zykloiden bilden, und dass das Zahnprc, fil gemäss dem   Wälxprinzip   erzeugt wird.

   Zur Erläuterung 
 EMI3.2 
 Fig. 2 und   3,   bei welchem jeder Schneidezahn S einen halben Zahn der ged chten Erzeugungsstange T repräsentiert, dreht sich mit gleichmässiger Geschwindigkeit um die   feste Achse x-A :   in der Richtung des Pfeiles p und versetzt hierbei (wie in Fig. 2) die Zahnstange T in eine   entsprechende   Schubbewegung in der Richtung des Pfeiles   P.   Wird anfangs die Drehachse y des Radwetkstückes H fest gedacht, so wird das Radwerkstück, welches mit Zahnstange T im Eingriff   gedacht   ist, in eine   Drehbewegung in   der   Krhtung   des Pfeiles   0, "e,'setzt, wobei   der Schneidezahn bei I (Fig.

   3) auf der Mantelifläche des Rad- werkstückes einen bogenförmigen Schnitt ausformt, welcher, in einer Ebene entwickelt, dieselbe Form wie der entsprechende Teil des Zahnes der Erzeugungszahnstange hat, vom dem, wie erwähnt, der fragliche Schneidezahn einen Teil bildet. Beim wirklichen Arbeitsvorgang wird nun die Achse y des Radwerkstückes nicht feststehen, sondern mit gleichförmiger,   übrigens aber willkürlicher Geschwindigkeit gegen   das Schneidwerkzeug verschoben, welche Bewegung, da das Radwerkstück im Eingriff mit du Zahnstange T gedacht ist, in 
 EMI3.3 
   sprechendes Stück gedreht,   so dass der Schneidezahn   heu 77 beginnt   die nächste Zahnlücke hei 2 auszuformen.

   Weil aber, wie erwähnt, das Radwerkstück nun näher dem Schneidwerkzeug gerollt ist, so wird der SChneidezahn bei H etwas tiefer in das Radwerkstück schneiden als der Schneidezahn bei 1. In derselben Weise wird der Schneidezahn bei III   (Fig. 5)   tiefer schneiden als der Schneidezahn bei II usw., bis das Rad ganz fertig geschnitten ist. In den Fig. 6 und 8 ist somit gezeigt, wie der Schneidezahn bei V (Fig. 7) bzw. bei VII (Fig. 9) tiefer in das Radwerkstück eingedrungen ist,   als sämtliche   
 EMI3.4 
 zahn   hei 7 (vgl. Fig. jg)   zum letzten Mal in Eingriff mit dem Radwerkstück bei 1 ist, d. h. das   Radwerkstück   ganz über das Schneidwerkzeug gerollt ist.

   In den Fig. 22 und   23   wird in ähnlicher Weise das Ausformen der gegenüberliegenden Zahnseiten gezeigt, wobei die   Komplementärzähne   der Paare verwendet werden. 



   Das   Werkzeug muss   mit einer geraden Anzahl von Schneidezähnen S versehen sein und die Schneidekanten der erwähnten Zähne müssen in der Teilebene v-v (Fig. 24) auf ein und demselben Kreis   gleichmässig verteilt liegen. Das Profil   der Schneidezähne entspricht dem halben Profil des Zahnes der   Erzeugungsxahnstange   und hat bezüglich der schneidenden Teile die Form eines abgestumpften Keiles mit geraden Kanten. Der Durchmesser des
Schneidwerkzeuges muss so gross gewählt werden, dass das erzeugte Zahnrad nach dem Abrollen nicht mit dem in Fig. 23 rechten Teil des Werkzeuges in Berührung kommt. 



   Wie aus dem Vorhergehenden ersichtlich ist, ist die Anzahl der Schneidezähne von der Anzahl der Zähne des herzustellenden Zahnrades unabhängig und es ist auch möglich, durch ein und dasselbe Schneidwerkzeug Räder verschiedener Durchmesser herzustellen. 



  Aus Fig. i geht ferner ohne weiteres hervor, dass für ein und dasselbe Werkzeug die Grösse der Teilung t nur von dem Halbmesser r des Rollkreises abhängig und zu diesem proportional ist. Hieraus folgt, dass mittels ein und desselben Werkzeuges theoretisch Räder irgendwelcher Teilung hergestellt werden können. 



    Fig. 26 ist eine Perspektivansicht eines Stirnrades U mit bogenförmigen Zähnen   gemäss der Erfindung.. In Fig. 27 ist ein Teil eines Erzeugungsrades für Kegelräder gemäss der Erfindung schematisch dargestellt. Die erwähnte Figur unterscheldet sich von der F. g.   I   hauptsächlich dadurch, dass die Schnittlinien   der'I'eilel) ene K L M N mit   den Zahnseiten hier   Teile verlängerter Hypozykloiden   bilden. Fig. 28 stellt ein ähnliches Erzeugungsrad für   Kegelräder   dar, hei welchem die erwähnten Schnittlinlen Teile verlängerter Epizykloiden   bilden,   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 Erzeugungsgrad in der Richtung zum Schneidwerkzeug rollt. 



   Fig.   sf)   ist eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und Fig. 30 eine Oberansicht 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. der Zahnseiten mit dem Teilzyiinder hzw. dem Teikegel, in einer Ebene entwickelt, kongruente Teile gleichlaufender periodischer, z. B. zyklischer Kurven bilden.
    2. Zahnrad nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Schnittlinien kongruente Teile gleichlaufender verlängerter Zykloiden, Hypozykoiden oder Epizykloiden bilden.
    3. Schneidwerkzeug zur Herstellung von Zahnrädern nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine gerade Anzahl von Schneidezähnen, deren Profil dem halben Zahnprofil einer gedachten Erzeugungszahnstange oder eines gedachten Erzeugungsrades entspricht, und welche derart angebracht sind, dass ihre Schneidekante sich in der gedachten Teilebene EMI4.3 ei folgt, indem das erwähnte Schneidwerkzeug und das Radwerkstück in eine gleichförmige Drehbewegung versetzt werden und dabei gleichzeitig letzterem eine dem Abrollen auf der Erzeugungszahnstange hzw. dem Erzeugungsrade entsprechende Bewegung gegen das sich drehende Schneidwerkzeug hin erteilt wird.
AT81420D 1917-03-08 1918-04-03 Zahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren undZahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren und Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung. Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung. AT81420B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE81420X 1917-03-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT81420B true AT81420B (de) 1920-09-25

Family

ID=20273247

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT81420D AT81420B (de) 1917-03-08 1918-04-03 Zahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren undZahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren und Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung. Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT81420B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3915976A1 (de) Verfahren zur schlichtbearbeitung der flanken von zylinderraedern durch waelzschaelen sowie vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens
DE102015104500A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verzahnen von Werkrädern durch Wälzschälen
CH633983A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von zahnraedern.
DE102018128556A1 (de) Verfahren zum spanenden Erzeugen eines mit einer Doppelschräg-Verzahnung versehenen Zahnrads
AT81420B (de) Zahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren undZahnrad mit bogenförmigen Zähnen und Verfahren und Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung. Schneidwerkzeug zu seiner Herstellung.
DE6803440U (de) Walzanmatrize zum kalten formen ein pfellzahnraedern
DE496861C (de) Verfahren zur Herstellung eines Schraubenfraesers, mit welchem nach dem Abwaelz-verfahren gerade oder schraege Zaehne an Kegelraedern geschnitten werden
EP0088879A1 (de) Verfahren zur Gestaltung des Tragbildes an Zahnrädern mit zykloidenförmig gebogenen Zähnen sowie Stirnmesserkopf zur Durchführung des Verfahrens
DE321993C (de) Zahnrad
DE1184184B (de) Kegeliger Waelzfraeser
DE466784C (de) Verfahren zur Herstellung bogenfoermiger Verzahnungen an Kegelraedern
DE393184C (de) Verfahren zur Herstellung von Schraubenkegelraedern
DE416353C (de) Mehrteiliger Schraubenradfraeser zur Herstellung von Schraubenraedern in ununterbrochener Erzeugung
AT86353B (de) Verfahren und Werkzeug zum fortlaufenden und gleichzeitigen Vor- und Fertigschneiden von Zahnrädern mit bogenförmigen, nach verlängerten zyklischen Kurven gekrümmten Zähnen nach dem Abwälzverfahren.
DE1054047B (de) Einrichtung zum Erzeugen von Gewinden durch einen Walzvorgang
DE487084C (de) Verfahren zur Herstellung von Stirn-, Schrauben- und Schneckenraedern mittels eines kegelfoermigen Fraesers
CH444626A (de) Verfahren zum Herstellen von Kegelrädern
CH658418A5 (en) Machine for generating the teeth of spiral bevel gears with or without axial offset
AT80411B (de) Verfahren zum Hobeln von Kegelrädern mit bogenförmigen Zähnen.
DE1096718B (de) Verfahren zur Herstellung von Kronenraedern oder Planraedern
DE683312C (de) Gewinderollbackenpaar zur Herstellung von versetztem Gewinde
DE425086C (de) Verfahren zur Erzeugung von Kegelraedern mit Bogenzaehnen
DE721468C (de) Verfahren zum Schaben der Zahnflanken von Stirnraedern mit achsparallel oder schraubenfoermig gewundenen Zaehnen
DE2534574A1 (de) Vorrichtung zum entgraten oder brechen der stirnkanten von zahnraedern
DE625373C (de) Zahnrad mit gekruemmten Zaehnen und Verfahren sowie Maschine zur Herstellung desselben