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Rsgelungsvorrichtung für die Luftzuführung zu Zerstäubern für flüssige Brennstoffe.
Die zur Verbrennung des Petroleums und der anderen flüssigen Brennstoffe nötige Luft muss in die Feuerung innig vermischt mit dem Petroleum eintreten. Wenn die Flüss'gkeit in der Fo m eines Kegelmantels in feiner Verteilung eingeführt wird, so e ! zeugt man das Gemisch mittels Lufteinführungstrommeln oder rohren, welche den Zerstäuber vollständig umgeben.
Man erhält gute Resultate, wenn man der Luft eine Drehbewegung um die Achse des Zerstäubers erteilt. Die Tiommeln sind zu diesem Zwecke mit LEitschaufeln vershen, welche analog den Schaufeln der Radialturbinen oder Zentrifugalventilatoren ausgebildet sind.
Dieses System besitzt den NAchteil, dass es den Durchgangsquerschnitt der Luft nicht zu vermiadern gestattet, wenn die Stärke der Verbrennung nachlässt. Um diesen Übelstand zu beseitigen, hat man vorgeschlagen, die Trommel mit einem Mantel zu versehen, der parallel zur Trommelachse verschiebbar ist und gestattet, die für d'e I. uft bestimmten Durchgangs- öffnungen mehr oler weniger vollständgi abzudecken. Aber dieses System verdoppelt die Länge der Trumms, da ja der Mantel dieselbe Länge wie die Trcmmel haben muss, um den vollständigen Schluss zu sichern und weil also seine eigene Länge zu derjenigen der Trommel
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v rrichtung. Fig. i ist ein senkrechter Schnitt nach Linie X-X in Fig. 2.
Fig. 2 ist ein enkrechter Schnit nach Linie Y-Y in Fig. i. Fig. 3 ist ein senk echter Schnitt nach Linie Z-Z in Fig. 4 und Fig. 4 ist ein snkrchte Schnitt nach Linie T-T in Fig. 3.
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des Kessels eine Trommel 2 angeordnet, die in einem rechteckigen Kasten 3 untergelbracht ist. in welchem die Luft unter Druck aus dem Feuerungsraul11 eintritt.
Der Kasten 3 ist mit einer Tür 41, 42 versehen, die um eine Drehachse 5 schwingen kann ; diese Achse i, t
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und Grundring 101, welcher festizt. sind durch Stehbolzen 11 miteinander verbunden, welche Winkel 7'2 tragen ; letztet können sich frei auf den Stehbolzen drehen und tragen die Schaufeln 73.
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zeitige verschielung der Zapfen 1-1 bewirkt, die auf der Scheibe 7 befestigt sind und in Einschnitte der Winkel 12 eingreifen. Eine Mutter 15 ist auf der Scheibe 'mit Hilfe eines Rohres 16 dubar angeordnet, welche sich in einem Fenster der Vorderseite der Trommel 2 bewegt.
Die Mutter 7-J n'mmt eine Schraube 17 auf, die sich ohne Längsverschiebung in einem Lager 18 dreht, welches auf der Vorderseite der Trommel befestigt ist ; die
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In Fig. 2 sind d : e Schaufeln in ihrer äussersten Offenstellung dargestellt ; wenn man die Mutter 7J in der gewünschten Stellung nach ! inks verstellt, so vermindert man den Durchgensueschntitt für die Luft zwischen den Schaufeln. Wenn die Mutter am Ende ihre, Weges angekommen ist. so stützen sich die Schaufeln aufeinander und der Durchgang
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ist, zeigt bei einer geradlinigen Verschiebung auf der Oberfläche des Kastens den Grad der Eröffnung der Durchgangskanäle an. In diesem Falle kann die zurück-ch'agende Flamme das Schliessen der Schaufeln nicht bewirken ; die zurückschlagende Flamme wirkt auf die Tür 41, r2 ein, die sich schliesst und jede Verbindung der Feuerung mit dem Feuerungsraum absperrt.
Diese Tür öffnet sich schliesslich von neuem unter dem Druck der verdichteten Luft des Heizraumes.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 3 und 4 ist die Trommel 20, deren kreisförmige Bodenflächen durch die Stehbolzen M01 fest miteinander verbunden sind, nicht im Innern eines Kastens untergebracht. Die genannten Schaufeln 21 stehen direkt in Berührung mit der Druckluft des Feuerungsraumes. Diese Schaufeln sind bei 2 : 2 angelenkt und in der Schlussstellung ruht jede Schaufel auf der Nabe der einen Xachharschaufel. Der Druck der
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die verdichtete Luft des Feueraumes einwirkt. MAn erzengt eine Drehbewegung der Scheibe 23 durch eine Einstellvorrichtung, die aus Schraube, Mutter und Gelenken 15, 16, 7 ?', 7. S, 79 besteht, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel nahc Fig. 1 und 2 der Fall ist.
Wenn bei dieser Anordnung ein Zurückschlagen der Flammen eintritt, durch welches die unter Druck stehende Luft des Feuerungsraumes zurückgetrieben werden kann, so schliessen die Schaufeln sogleich alle Durchgansöffnungen und verhindern ein Austreten der Flammen.
PATENT-ANSPRUCHE :
I. Regelungsvorrichtung für die Luftzuführung zu Zerstäubern an Brennern für
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gleichzeitig so beberrscht werden können, dass ihre Neigung und damit der Luftdurchtritt zwischen ihnen geregelt wird.
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Regulating device for supplying air to liquid fuel atomizers.
The air required to burn the petroleum and the other liquid fuels must enter the furnace intimately mixed with the petroleum. If the liquid is introduced in the form of a cone jacket in fine distribution, then e! the mixture is produced by means of air induction drums or pipes which completely surround the atomizer.
Good results are obtained if the air is given a rotary motion around the axis of the atomizer. For this purpose, the drums are provided with guide blades which are designed analogously to the blades of the radial turbines or centrifugal fans.
This system has the disadvantage that it does not allow the passage of air to diminish when the intensity of the combustion decreases. In order to remedy this drawback, it has been proposed to provide the drum with a jacket which can be displaced parallel to the drum axis and allows the passage openings intended for d'e I. uft to be covered more or less completely. But this system doubles the length of the drums, since the jacket must have the same length as the drums in order to ensure the complete closure and because it has its own length to that of the drum
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device. FIG. I is a vertical section along line X-X in FIG. 2.
Fig. 2 is a vertical section along line Y-Y in Fig. I. FIG. 3 is a vertical section along line Z-Z in FIG. 4 and FIG. 4 is a vertical section along line T-T in FIG. 3.
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of the boiler, a drum 2 is arranged, which is housed in a rectangular box 3. in which the air enters under pressure from the furnace hydraulic11.
The box 3 is provided with a door 41, 42 which can swing about an axis of rotation 5; this axis i, t
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and base ring 101 which is held in place. are connected to one another by stud bolts 11, which carry angles 7'2; the latter can rotate freely on the stud bolts and carry the blades 73.
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early interlocking of the pins 1-1, which are fastened on the disc 7 and engage in incisions of the angle 12. A nut 15 is arranged on the disc 'by means of a tube 16 which moves in a window in the front of the drum 2.
The nut 7-J takes on a screw 17 which rotates without longitudinal displacement in a bearing 18 which is fastened to the front of the drum; the
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In Fig. 2 d: e blades are shown in their outermost open position; if you put the nut 7J in the desired position! inks is adjusted, the amount of saturation for the air between the blades is reduced. When the mother has come to the end of her path. so the blades are supported on each other and the passage
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indicates the degree of opening of the through-channels in the case of a rectilinear displacement on the surface of the box. In this case the flaming flame cannot cause the blades to close; the retracting flame acts on door 41, r2, which closes and blocks any connection between the furnace and the furnace.
This door finally opens again under the pressure of the compressed air in the boiler room.
In the embodiment according to FIGS. 3 and 4, the drum 20, the circular bottom surfaces of which are firmly connected to one another by the stud bolts M01, is not accommodated in the interior of a box. Said blades 21 are in direct contact with the compressed air of the combustion chamber. These blades are hinged at 2: 2 and in the final position each blade rests on the hub of one of the Xachhar blades. The pressure of
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the compressed air of the firebox acts. A rotary movement of the disk 23 is generated by an adjusting device consisting of screw, nut and joints 15, 16, 7? ', 7th, S, 79, as is the case in the exemplary embodiment shown in FIGS.
If, with this arrangement, the flames flash back and the pressurized air in the furnace can be driven back, the blades immediately close all the passage openings and prevent the flames from escaping.
PATENT CLAIMS:
I. Control device for the air supply to atomizers on burners for
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at the same time can be controlled in such a way that their inclination and thus the passage of air between them is regulated.
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