AT81991B - Einrichtung zur Verhinderung des Zusammenstoßens vEinrichtung zur Verhinderung des Zusammenstoßens von Schienenfahrzeugen. on Schienenfahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur Verhinderung des Zusammenstoßens vEinrichtung zur Verhinderung des Zusammenstoßens von Schienenfahrzeugen. on Schienenfahrzeugen.

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AT81991B
AT81991B AT81991DA AT81991B AT 81991 B AT81991 B AT 81991B AT 81991D A AT81991D A AT 81991DA AT 81991 B AT81991 B AT 81991B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Verhinderung des Zusammenstossens von Schienenfahrzeugen. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verhinderung von   Zusammenstössen   zwischen den selbstlaufenden Fahrzeugen einer Frachtsortieranlage, bei der die Fahrzeuge auf Nebengeleisen entleert und beladen werden und auf dem Hauptgeleise mit konstanter Geschwindigkeit und bestimmten zeitlichen oder räumlichen Zwischenräumen fahren. Die Vorrichtung dient dazu, automatisch den Zeitpunkt zu bestimmen, in welchem ein Fahrzeug im Seitengeleise losfahren muss, damit beim Auslaufen auf das Hauptgeleise es sich ohne Zusammenstoss in den Strom der Fahrzeuge einpasst. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. i eine schematische Ansicht einer Zweigstation,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht einer Ausführungsform der Regelungsvorrichtung für die Abfertigung der Wagen,
Fig. 3 ein die Wirkung der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung zeigendes Schema,
Fig. 4 die Ansicht einer anderen Ausführungsform der   Regelungsvorrichtung,   
 EMI1.1 
   Fig.   eine schematische Ansicht einer Einzelheit, die bestimmte Teile der Regelungsvorrichtung darstellt,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Anordnung, bei der das Ablassen des Wagens nur dann stattfinden kann, wenn eine bestimmte Länge der Hauptstrecke vollkommen frei ist, so dass der eintretende Wagen genügend Platz findet,
Fig.

   7 eine schematische Darstellung einer Anordnung, bei der das Ablassen der Wagen nur erfolgen kann, wenn sämtliche einen bestimmten Streckenabschnitt passierende Wagen diesen bereits verlassen haben. 



   Es soll zuerst angenommen werden, dass die grösstmögliche noch sichere Zahl der Wagen hintereinander auf der Hauptstrecke umläuft, und zwar alle mit gleicher Höchstgeschwindigkeit und einem geringstmöglichen Zwischenraum, so dass die Reihe sozusagen sich zusammensetzt : "Wagen, Zwischenraum, Wagen, Zwischenraum'. Wenn ein Wagen zu einer Nebenstrecke abgelassen wird, so wird dieser Teil der Reihe alsdann enthalten :"Wagen, Zwischenraum. Unterbrechungsstelle, Zwischenraum, Wagen". 



   Es wird nun eine Unterbrechungsschiene n (Fig.   I)   in einer solchen Entfernung von der Weiche DA angeordnet, dass, wenn ein Wagen von al im selben Moment, und mit zunehmender Geschwindigkeit losgelassen wird, als   eine"Unterbrechungsstelle"mit   konstanter Maximalgeschwindigkeit die Unterbrechungsschiene n passiert, der Wagen und die"Unterbrechungsstelle"zur selben Zeit bei D   A   anlangen. Die Wagen auf der Hauptstrecke haben gleiche Zwischenräume zwischen einander, so dass sie in gleichen Zeitabständen die Unterbrechungschiene n niederdrücken. Dieses ist der sogenannte Taktschlag der Wagen auf der Schiene n. 



  Nur wenn ein Wagen in der Reihe fehlt, und infolgedessen ein Taktschlag ausbleibt, darf ein neuer Wagen von a1 losgelassen werden. 



   So oft ein Taktschlag ausbleibt, d. h. wenn eine leere Stelle auf der Hauptleitung vorhanden ist, in die der den Ablauf erwartende Wagen eintreten kann, wird der Stromkreis über   g3,   g4,   k-ll   der Unterbrechungsschiene n die Spule   S   den   Anlassschalter j   (der durch den Bedienungsmann sofort nach dem Fertigmachen des Wagens geschlossen wird) und rückwärts 

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 gegen den negativen Pol geschlossen. Hierdurch schaltet die Spule S den   Hauptschalter. 11 ein,   der die Schliessung eines Dreiphasenstromkreises x, y, 2 bewirkt und durch die Sperrvorrichtung   ü   unter der Wirkung der Feder o1 geschlossen gehalten wird. wenn der Wagen anläuft, auf Geschwindigkeit kommt und in die Hauptstrecke eintritt.

   Wenn der letztere die Kontaktschiene p 
 EMI2.1 
 öffnen kann. 



   Der Zeitpunkt des abfahren wird von einem   Zeitschalter (Fig. s und ; ;)   bestimmt, der zwischen g3 und   g4   einen Kontakt herstellt, im Tempo mit dem Taktschlage der Wagen auf der Unterbrechungsschiene n. Die Erlaubnis zum Abfahren wird gegeben, wenn die Schiene n, deren Kontakte in Serie mit den Kontakten g3, g4 des Zeitschalters   liegen, nicht niedergedrückt wird,   also wenn ein Wagen in der Reihe fehlt, und der Stromweg bei   11   nicht unterbrochen wird. 



   Bei der in Fig. 2 und 5 dargestellten schematischen Seiten-und Vorderansicht des Zeitschalters bezeichnet d den Anker eines   Nebenschlussmotors   mit einem Schwungrad auf derselben Welle. Der Motor treibt eine Welle d1 mittels eines geeigneten Reduktionsgetiebes o. dgl. derart, dass die Umdrehungszahl der Welle d der Anzahl der Wagen entspricht, die pro Zeiteinheit die 
 EMI2.2 
   Kontaktschiene   auf der Hauptstrecke   niedergedrückt,   so wird ein   Isolierstück h2   aus den beiden Federkontakten   h   gezogen und bewirkt ein Zusammenschnellen der letzteren. Der Strom kann sodann, wenn der Kommutator e gleichzeitig Kontakt zwischen den   Kontakten e1   und e2 macht, die   Leitung durchfliessen.   Hierdurch wird ein Widerstand d3 in Serie mit dem.

   Anker d kurzgeschlossen, so dass der Motor schneller läuft. Ein Widerstand, der in Serie mit dem Anker 
 EMI2.3 
 damit dieser etwas langsamer läuft als der"Takt'-der Wagen an der Unterbrechungsschiene (Fig. 



   Es kann ferner ein Relais vorgesehen werden, das beispielsweise aus einer Magnetspule i, einem Isolierstück i2 und zwei Federkontakten   g3   und g4 besteht und welches während der Dauer 
 EMI2.4 
 liegt. Die letzteren liegen in Serie mit dem   Anlaufschalter j und   der Unterbrechungsschiene   11.   So oft der Arm g seine Schaltung vollendet und die   Unterbrechungsschiene it   nicht niedergedrückt ist, schaltet das Relais Strom auf die Kraftleitung des Nebenzweiges, so dass der Wagen 
 EMI2.5 
   #Taktschlägen" der   Wagen an der Schiene. In Fig. 3 bezeichnet e die Dauer und Zeit der Kontakte bei e (Fig.   2), ail   die Zeit und Dauer der bei hl (Fig. 2) entstehenden Kontakte. 



   Der Motor wird, wie erwähnt, durch den Widerstand   d2   (Fig. 2) so geregelt, dass er etwas langsamer läuft, als die Geschwindigkeit beträgt, die dem Synchronismus mit   dem "Kontakt"   der Wagen auf der Kontaktschiene   hl   entspricht. In Fig. 3 bezeichnen die Pfeile kl die Dauer des Kontaktes der Wagen auf der Kontaktschiene hl der Fig. 2, wobei der Zwischenraum zwischen den Teilen die Zeitintervalle zwischen den Kontakten darstellen. In ähnlicher Weise stellen die Pfeile e die Dauer der Kontakte auf dem Arm e (Fig.   2)   dar, und die Zwischenräume zwischen ihnen die Zeitintervalle zwischen den Kontakten.

   In der Figur ist ein angenommener Zyklus von Kontakten bezeichnet, der die aufeinanderfolgenden Kontaktgaben darstellt und die Zwischenräume cl,   c2,   c3, cl zeichnen den Zeitbetrag während dessen beide Kontakte geschlossen sind und der Widerstand kurzgeschlossen ist, so dass der Motor auf höhere Geschwindigkeit kommt. 
 EMI2.6 
 Kurzschliessen eines Widerstandes   f1   in Serie mit den Windungen des Feldmagneten erfolgt, wodurch der Lauf des   Motors gegenüber   dem Synchronismus verlangsamt anstatt beschleunigt wird. Die Bezugszeichen der Fig. 4 sind dieselben wie in Fig. 2.

   Zusätzlich liegt hierbei der   Widerstand f1   in Serie mit dem Feld, während i eine Relaisspule ist, die wie bei der vorhergehenden   Ausführungsform   mit einem in Serie zu der Stromquelle liegenden Widerstand   i1   zusammengeschaltet ist. Der Arm   g schliesst   diese Spule kurz und gibt Kontakt zwischen den Klemmen   g,     g,   die in der aus Fig.   i   ersichtlichen Weise an die Apparate angeschlossen sind. 



   Fig. 4a ist ein Diagramm der Steuerung des   Feldwiderstandes f1,   dessen Geschwindigkeit verlangsamt wird, wenn er gegen   die #Kontakte" der Wagen   an der Kontaktschiene 111 zu schnell 
 EMI2.7 
 gestellt und die Pfeile   ho bezeichnen   die Dauer der Kontakte der Wagen an der Kontaktschiene   h'   der Fig. 4, wobei der Zwischenraum zwischen den Teilen die Zeitintervalle zwischen den Kontakten darstellt. Die Pfeile e stellen die Dauer der Kontakte   hei e   der Fig.   4   dar und die   Zwischenräume   

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 EMI3.1 
 durch den Widerstand d2 geregelt. dass er etwas schneller läuft, als es der Kontaktgabel des Wagens an der Schiene   hl   entspricht.

   Die Zwischenräume cl,   c2,   c3,   c4   geben   die'Zeiträume   an, während deren beide Kontakte e und h gleichzeitig niedergedrückt sind. 



   Fig. 6 veranschaulicht schematisch die Art der Zeitsteuerung des Ablaufes durch Zwischenstrecken. In diesem Ausführungsbeispiel wird eine zusammenhängende Reihe von Unterbrechungsschienen angewendet, die sich von der gefährlichen Strecke D A rückwärts etwa doppelt so weit als die Unterbrechungsschine n in Fig. i erstreckt. Diese Reihe von besonderen Unterbrechungsschienen und ihre Gesamtlänge ist gleich dem geringsten Zwischenraum, der notwendig ist, um einen freien Raum für den von der Station einlaufenden Wagen zu schaffen. Es folgen hier   :"Zwischenraum, Wagen, Zwischenraum"oder"Zwischenraum,   Unterbrechungsstelle, Zwischenraum". Jede Unterbrechungsschiene öffnet beim Niederdrücken Kontakte in gleicher Weise wie die Unterbrechungsschiene n der Fig. i. Sämtliche Kontakte liegen in Serie.

   Nachdem   Anlassschalter j geschlossen   ist, wird der Wagen von der Zweiglinie unmittelbar dann ablaufen. wenn sämtliche Unterbrechungsschienen der Reihe unbelastet sind, die Spulen unter Strom sind und der Hauptschalter geschlossen ist.   Die Unterbrechungsschienen   sind mit 2, 4, 6, 8 und 10 bezeichnet und durch die Leitungen 1, 3, 5, 7,9 hintereinander geschaltet. 



   Die Unterbrechungsschiene   n   der Fig. i ist in Fig. 6 in punktierten Linien dargestellt, um die Lage der Unterbrechungsschiene in Beziehung zur letzteren und zum   Ablaufpunkt a1   darzustellen. 



   Bei einer abgeänderten Ausführungsform wird ein an sich bekannter Differentialschalter benutzt, der an der Ablaufstation angebracht ist und die Anzahl der einlaufenden und auslaufenden Wagen zählt. 



   An jedem Ende der Strecke wird eine Kontaktschiene i und o (Fig. 7) angebracht. Die Kontaktschiene ist an den Magneten à des Differentialschalters angeschlossen, der die Welle t des Schalters um einen Zahn in einer Richtung dreht, die durch den Pfeil ill dargestellt ist ; die Kontaktschiene o ist an den anderen Magneten a angeschlossen, der die Schalterwelle einen Zahn in der entgegengesetzten durch den Pfeil   01   dargestellten Richtung trägt. Auf der Schalterwelle t ist ein Kontaktsegment   tl   angeordnet, das in der dargestellten Stellung die Klemmen gl, g2 miteinander verbindet. Die letzteren sind an die   übrigen   Apparate in derselben Weise wie die Kontakte   gl, g2   der Fig.   I,   2, 4 angeschlossen.

   Die Lage der Kontaktschienenschaltung ist in 
 EMI3.2 
 jenigen der Kontaktschiene n in der vorhin beschriebenen Anordnung. Der Abstand von o nach i stellt die   Länge "Zwischenraum,   Wagen,   Zwischenraum"oder.. Zwischenraum, Unterbrechungs-   stelle, Zwischenraum"dar. 



   Nachdem der Schalter in Kontaktstellung gebracht ist, wenn sich kein Wagen auf der Strecke i, o befindet, passiert der erste Wagen die Kontaktschienei und veranlasst so den   Ma (sneten vl,   
 EMI3.3 
 zu unterbrechen. Wenn nach dem Passieren des Punktes n durch den ersten Wagen ein zweiter folgender Wagen über die Kontaktschiene i läuft, so läuft der Schalter einen weiteren Schritt von seiner Kontaktstellung fort. Es ist nunmehr nötig, die Kontaktschiene o zweimal so zu bewegen, dass der Magnet v, o den Kontakt   tl   zwei Schritte in der entgegengesetzten Richtung   01   zurückschalten kann, bevor ein Kontakt zwischen gl und g2 entsteht. Mit anderen Worten, der Schalter zählt sämtliche zwischen ihm laufende Wagen, die die Strecke i, o verlassen.

   Seine Stellung wird bestimmt durch die Bilanz der noch zwischen i und o befindlichen Wagen. Bevor nicht sämtliche in die Strecke einlaufenden Wagen diese verlassen haben, d. h. bevor die Strecke nicht frei ist, kann ein Wagen von der Zweiglinie nicht ablaufen, da die Verbindung zwischen gl und   g2   unterbrochen ist. 



   Es versteht sich, dass statt der benutzten Kontaktschienen irgendwelche andere Kontakte. beispielsweise Schleifkontakte, benutzt werden können. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Einrichtung zur Verhinderung des Zusammenstosses von einzeln laufenden elektrisch angetriebenen Schienenfahrzeugen, die aus einem Seitengeleise in ein Hauptgeleise abfahren, auf dem eine Reihe solcher Fahrzeuge mit gleichen Zwischenräumen laufen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschaltelektromagnet eines Abfahrschalters, der Schalter eines von einem Elektromotor angetriebenen Zeitschalters und der Schalter einer Stromunterbrechungsschiene, die am Hauptgeleise in entsprechender Entfernung von der Abfahrtweiche liegt, in Serie miteinander verbunden sind und dass der Zeitschalter vom Elektromotor synchron mit dem Taktschlage der Fahrzeuge, auf der Stromunterbrechungsschiene eingeschaltet wird, so dass nur, wenn ein Taktschlag ausgelassen wird,
    der Einschaltmagnet Strom erhält. und so den Abfahrtschalter einschaltet und das Fahrzeug aus dem Seitengeleise abfährt. <Desc/Clms Page number 4>
    2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor ausser dem Zeitschalter einen Regelungsschalter antreibt, der während Zeitabschnitten annähernd synchron mit dem Taktschlage der Fahrzeuge auf einer Stromeinschaltschiene auf der Hauptbahn einen Stromweg einschaltet, der in Serie mit dem Schalter der Stromeinschaltschiene liegt, dass der Regelungsschalter und Einschaltschienenschalter, parallel zu einem Widerstand, der in Serie verbunden ist, mit dem Anker des Zeitschaltemotors liegen und dass die Tourenzahl (Geschwindigkeit) dieses Motors durch einen Feldrheostaten von Hand so eingestellt ist, dass der Motor etwas langsamer läuft als dem Taktschlage der Fahrzeuge auf der Stromeinschaltschiene entspricht.
    3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor ausser dem Zeitschalter einen Regelungsschalter antreibt, der während Zeitabschnitten annähernd synchron mit dem Taktschlage der Fahrzeuge auf einer Stromeinschaltschiene auf der Hauptbahn einen Stromweg einschaltet, der in Serie mit dem Schalter der Stromeinschaltschiene liegt, dass der Regelungsschalter und der Stromeinschaltschienenschalter parallel zu einem Widerstand der in Serie mit dem Nebenschlussfeld verbunden ist, und zwar des Zeitschaltermotors, liegen und dass dieser Motor von Hand mittels Feldrheostaten so eingestellt ist, dass er etwas schneller läuft, wie dem Synchronismus mit den Taktschlägen der Fahrzeuge auf der Stromeinschaltschiene entspricht.
    4. Einrichtung zur Verhinderung des Zusammenstossens von einzelnen laufenden, elektrisch EMI4.1 auf dem eine Reihe solcher Fahrzeuge mit gleichen Zwischenräumen laufen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschaltelektromagnet eines Abfahrschalters in Serie liegt mit einer Stromunterbrechungsschiene oder einer Serie solcher Schienen, die am Hauptgeleise in entsprechender Entfernung von der Abfahrtsweiche liegt, und eine Länge hat, die mindestens gleich einer Fahrzeuglänge und zwei normalen Zwischenräumen ist.
    5. Einrichtung zur Verhinderung des Zusammenstosses von einzeln laufenden, elektrisch angetriebenen Schienenfahrzeugen, die aus einem Seitengeleise in ein Hauptgeleise abfahren, auf dem eine Reihe solcher Fahrzeuge mit gleichen Zwischenräumen laufen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschaltelektromagnet eines Abfahrschalters in Serie mit einem Zählschalter liegt, dessen eines elektromagnetisches Klinkwerk, das schrittweise den Zählschalter von der Einschaltstellung wegbewegt, von einer Stromeinschaltschiene eingeschaltet wird und dessen anderes elektromagnetisches Klinkwerk, das schrittweise den Zählschalter in Richtung der Einschaltstellung bewegt, von einer zweiten Stromeinschaltschiene eingeschaltet wird, die in einer Entfernung hinter der ersten Stromeinschaltschiene liegt, die mindestens gleich einer Fahrzeuglänge und zwei normalen Zwischenräumen ist.
AT81991D 1912-07-03 1912-07-03 Einrichtung zur Verhinderung des Zusammenstoßens vEinrichtung zur Verhinderung des Zusammenstoßens von Schienenfahrzeugen. on Schienenfahrzeugen. AT81991B (de)

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