AT82402B - Matchbox filling machine. - Google Patents

Matchbox filling machine.

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AT82402B
AT82402B AT82402DA AT82402B AT 82402 B AT82402 B AT 82402B AT 82402D A AT82402D A AT 82402DA AT 82402 B AT82402 B AT 82402B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
magazine
wood
magazines
filling machine
working position
Prior art date
Application number
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German (de)
Inventor
Henry Alfred Gsell
Original Assignee
Henry Alfred Gsell
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Henry Alfred Gsell filed Critical Henry Alfred Gsell
Application granted granted Critical
Publication of AT82402B publication Critical patent/AT82402B/en

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Description

  

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    Zündholzschachtelfüllmaschin-e.   



   Bei den bekannten Zündholzschachtelfüllmaschinen ist das Hölzermagazin, aus welchem die Zündhölzer abgeteilt in die Zündholzschachteln eingefüllt werden, meistens fest angeordnet. 



  Ist das   Hölzerniveau   in dem Hölzermagazin auf eine bestimmte Tiefe gesunken, so muss das Magazin wieder gefüllt werden. Diese Fülloperation ist jedoch für den die Füllmaschine Bedienenden mit grosser Gefahr verbunden, da bei diesem Arbeitsvorgang durch die die Zündhölzer im Hölzermagazin abteilenden Organe, z. B. Messer, häufig Explosionen im Hölzermagazin hervorgerufen werden. Aus. diesem Grunde wurde angeordnet, dass die   Schachtelfüt1maschinen   während der Auffüllung der Hölzermagazine stillzulegen sind, da dann auch die während des Arbeitens der   Schachtelfüllmaschinen   bewegten, die Explosionen verursachenden Abteilorgane zum Stillstand kommen.

   Dadurch geht aber viel Zeit verloren und kann die Arbeitsleistung der Füllmaschine nur unvollkommen ausgenutzt werden, da für gewöhnlich alle drei bis zehn Minuten 
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 Arbeiten vorzunehmen sind : a) die Beschwerung, welche auf die Hölzer im Magazin drückt, muss hochgehoben werden ; b) der in einer Zündholzmaschine mit ausgestossenen Zündhölzern   gefüllte Füllkasten   muss in das Hölzermagazin der Zündholzschachtelfüllmaschine eingesetzt werden ; c) der entleerte Füllkasten muss wieder aus dem Hölzermagazin der Zündholzschachtelfüllmaschine herausgezogen werden ;   il)   die Beschwerung muss wieder auf die frisch in das Hölzermagazin gebrachten Hölzer hinuntergelassen werden ; e) die eben in das Hölzermagazin gebrachten Zündhölzer müssen geordnet werden. 



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist nunmehr, eine Einrichtung zu schaffen, welche die Auswechslung der Magazine während des Betriebes, also ohne Abstellung der Füllmaschine, gestattet, und durch welche der das Auswechseln der Magazine besorgende Arbeiter vorExplosionen vollkommen sichergestellt ist.

   Zu diesem Zwecke sind gemäss der Erfindung mindestens zwei beweglich angeordnete Hölzermagazine vorgesehen, von denen das, eine mit Hölzern gefüllt ist und oberhalb der zu füllenden Schachteln in Arbeitsstellung sich befindet, während in dem noch nicht in der Arbeitsstellung befindlichen anderen Magazin (oder den anderen Magazinen) die'oben aufgezählten Arbeitsvorgänge vor sich gehen, wobei dann, sobald die Hölzer in dem in der Arbeitsstellung befindlichen Magazin auf ein bestimmtes Niveau gesunken sind, das vorher vorbereitete Hölzermagazin durch Verschieben an Stelle des leeren Magazins gesetzt werden kann.

   Durch diese Einrichtung wird ein vollkommener Schutz des die Maschine Bedienenden vor Explosionen im Hölzermagazin erzielt, und infolge des Umstandes, dass ein Stillegen der Füllmaschine während   des Auswechselns der Hölzermagazine   vermieden wird, wird die Leistungsfähigkeit der Maschine bedeutend erhöht. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar ist Fig. i ein Aufriss einer Ausführungsform, bei der die Hölzermagazine an einem gemeinsamen Zapfen drehbar angeordnet sind, Fig. 2 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. i, Fig. 3 ein Aufriss einer zweiten Ausführungsform, bei welcher die Hölzermagazine in die Arbeitsstellung übergeschoben werden, Fig. 4 eine Vorderansicht zur Fig. 3, in Richtung des in der letzteren eingetragenen Pfeiles gesehen, Fig. 5 eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform, bei welcher die Hölzermagazine nebeneinander in einer Flucht angeordnet sind, so dass sie in dieser Flucht aus der Beschickungsstellung in die Arbeitsstellung 

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 geschoben werden können, und Fig. 6 eine entsprechende Ansicht, die Hölzermagazine in einer anderen Stellung veranschaulichend.

   



   Bei der in den Fig.   1   und 2 gezeigten Anordnung sind zwei Hölzermagazine   1,   2 vorgesehen. 



  Jedes Magazin ist am oberen und unteren Ende mit einem Scharnier 3 verbunden, und die beiden Magazine 1, 2 sind an einer gemeinsamen Achse 4 drehbar angeordnet. Die Magazine 1 und 2   sind, wie üblich,   durch eine Glashinterwand   5, gegen   welche die Köpfe der Zündhölzer anliegen, abgeschlossen. Diese Glaswände bilden einen Schutz gegen Explosionen, welche in dem in der Arbeitsstellung befindlichen Magazin 1 (Fig. 2) sich ereignen können, da sämtliche Beschickung- 
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 Nuten dienen zur Aufnahme einer während der Beschickung der Magazine diese unten abschliessenden Platte 7, welche mit einem Handgriff 8 versehen ist.

   Während die Hölzer aus dem in Arbeitsstellung befindlichen Hölzermagazin 1 ausgearbeitet werden, wird das   Magazin : 2   mit Hölzern beschickt, d. h., es wird eine nicht gezeigte Beschwerung, welche für gewöhnlich auf die Hölzer im Magazin drückt, aus dem letzteren entfernt, ein in einer Zündholzmaschine gefüllter Füllkasten eingesetzt, dieser dann wieder herausgezogen, wobei sein Inhalt im   Hölzermagazin : 2   zurückbleibt, und schliesslich die erwähnte Beschwerung wieder auf die frisch eingefüllten Hölzer hinuntergelassen. Sobald das Magazin 1 leer gearbeitet ist, wird das Magazin 2 durch einfache Drehung in der Richtung des in Fig. 2 eingetragenen Pfeiles in die Stellung des Magazins 1 gebracht. 



  Mit der Drehung des Magazins 2 in die Arbeitsstellung wird das Magazin 1 aus der in den Fig. i und   2   gezeigten Stellung herausbewegt, um in eine Lage gebracht zu werden, in der es von dem die Maschine Bedienenden bequem beschickt werden kann. Selbstverständlich können auch mehr als zwei Magazine drehbar an einer gemeinsamen Achse angeordnet werden, falls es erforderlich sein sollte, mehrere Magazine in Reservestellung zur Verfügung zu halten. 



   Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Anordnung findet ein Überschieben der Hölzermagazine aus der Beschickungsstellung in die Arbeitsstellung statt. Während des Überschiebens von der einen in die andere Stellung werden die Magazine 1 und 2 durch Gleitschienen   9, 10   unten und oben geführt. Das aus der Arbeitsstellung herausgeschobene Magazin 1 muss bei dieser Anordnung hinter dieser Stellung abgenommen und in die Beschickungsstellung neu eingesetzt werden. Auch hier können selbstverständlich mehrere Magazine in Reservestellung gehalten werden. Ferner leuchtet ein, dass auch Vorrichtungen angebracht werden können, welche die Magazine selbsttätig aus. der Arbeitsstellung in die Beschickungsstellung zurückbefördern.

   In der Zeichnung sind solche'Vorrichtungen nicht gezeigt ; es könnte eine gemeinsame Schraubenspindel, eine Förderkette o. dgl. vorgesehen sein. 



   Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, können die Magazine 1 d, 1 e,   1 f auch   nebeneinander in einer Flucht auf einem Gestell 34, das in geeigneter Weise mit der nicht gezeigten eigentlichen Schachtelfüllmaschine verbunden ist, angeordnet sein, wobei sie durch Verschieben in dieser Flucht aus der Beschickungsstellung in die Arbeitsstellung gebracht werden können. In diesem Falle sind'die Magazine einmal von links nach rechts (Fig. 5) und das nächste Mal von rechts nach links (Fig. 6) zu verschieben, oder es kann, wie in Fig. 5 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist, ein Magazin aus der Endstellung entfernt und in die Anfangsstellung zurückgesetzt werden. 



  Es empfiehlt sich in diesem Falle, zwischen dem in Arbeitsstellung befindlichen und dem zu beschickenden Magazin eine senkrechte Trennungswand (nicht dargestellt) vorzusehen, um den das in der Beschickungsstellung befindliche Magazin füllenden Arbeiter vor den in dem in Arbeitsstellung befindlichen Magazin auftretenden Explosionen zu schützen. Auch bei dieser Anordnung können selbstverständlich mehrere Hölzermagazine hintereinander in einer Flucht angeordnet sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Zündholzschachtelfüllmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei je aus einem einzigen Abteil bestehende bewegliche Hölzermagazine derart angeordnet sind, dass durch Verschieben derselben das leere Magazin durch ein gefülltes Magazin ersetzt werden kann, wobei durch das Einsetzen eines gefüllten Magazins das leere Magazin unmittelbar aus der Arbeitsstellung, in welcher das Magazin während des Abfüllvorganges stillsteht, entfernt wird.



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    Match box filler e.



   In the known match box filling machines, the wood magazine, from which the matches are divided into the match boxes, is usually fixedly arranged.



  If the wood level in the wood magazine has sunk to a certain depth, the magazine must be filled again. This filling operation is, however, associated with great danger for those who operate the filling machine, since during this operation the organs dividing the matches in the wood magazine, e.g. B. Knife, explosions are often caused in the wooden magazine. Out. For this reason it was ordered that the box filling machines were to be shut down while the wood magazines were being filled, since then the compartment organs that were moving during the operation of the box filling machines and causing the explosions would also come to a standstill.

   However, this means that a lot of time is lost and the capacity of the filling machine can only be used incompletely, since usually every three to ten minutes
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 Work must be carried out: a) the weight, which presses on the wood in the magazine, must be lifted; b) the filling box filled in a match machine with ejected matches must be inserted into the wood magazine of the match box filling machine; c) the emptied filling box must be pulled out of the wood magazine of the match box filling machine; il) the weight must be lowered again onto the timber that has just been brought into the timber magazine; e) the matches that have just been placed in the wood magazine must be sorted.



   The aim of the present invention is now to create a device which allows the magazine to be changed during operation, that is to say without having to shut down the filling machine, and by which the worker who is responsible for changing the magazines is completely protected from explosions.

   For this purpose, according to the invention, at least two movably arranged wood magazines are provided, one of which is filled with wood and is in the working position above the boxes to be filled, while in the other magazine (or the other magazines) that is not yet in the working position ) the above-listed work processes are going on, and then as soon as the pieces of wood in the magazine in the working position have sunk to a certain level, the previously prepared wood magazine can be set in place of the empty magazine by moving it.

   This device achieves complete protection for the operator of the machine from explosions in the wood magazine, and as a result of the fact that the filling machine is prevented from being shut down while the wood magazines are being replaced, the performance of the machine is significantly increased.



   In the drawing, for example, embodiments of the subject matter of the invention are illustrated, namely Fig. I is an elevation of an embodiment in which the wood magazines are rotatably arranged on a common pin, Fig. 2 is a section along line AB of Fig. I, Fig. 3 a Front view of a second embodiment in which the timber magazines are pushed over into the working position, FIG. 4 is a front view of FIG. 3, seen in the direction of the arrow entered in the latter, FIG. 5 is a front view of a further embodiment in which the timber magazines are next to one another in an alignment are arranged so that they are in this alignment from the loading position into the working position

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 can be pushed, and FIG. 6 shows a corresponding view, illustrating the wood magazines in a different position.

   



   In the arrangement shown in FIGS. 1 and 2, two wood magazines 1, 2 are provided.



  Each magazine is connected at the upper and lower ends with a hinge 3, and the two magazines 1, 2 are rotatably arranged on a common axis 4. The magazines 1 and 2 are, as usual, closed off by a glass back wall 5 against which the heads of the matches rest. These glass walls provide protection against explosions that can occur in the magazine 1 (Fig. 2) in the working position, since all loading
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 Grooves serve to accommodate a plate 7 which closes the bottom of the magazine while the magazine is being loaded and which is provided with a handle 8.

   While the wood is being processed from the wood magazine 1 in the working position, the magazine is: 2 loaded with wood, i. In other words, a weight (not shown), which usually presses on the wood in the magazine, is removed from the latter, a filling box filled in a match machine is inserted, this is then pulled out again, with its contents remaining in the wood magazine: 2, and finally the mentioned weighting let down again on the freshly filled wood. As soon as the magazine 1 is empty, the magazine 2 is brought into the position of the magazine 1 by simple rotation in the direction of the arrow shown in FIG.



  With the rotation of the magazine 2 into the working position, the magazine 1 is moved out of the position shown in FIGS. I and 2 in order to be brought into a position in which it can be conveniently loaded by the operator of the machine. Of course, more than two magazines can also be rotatably arranged on a common axis, if it should be necessary to keep several magazines available in reserve.



   In the arrangement shown in FIGS. 3 and 4, the timber magazines are pushed over from the loading position into the working position. During the shift from one position to the other, the magazines 1 and 2 are guided by slide rails 9, 10 above and below. With this arrangement behind this position, the magazine 1 pushed out of the working position must be removed and reinserted in the loading position. Here too, of course, several magazines can be kept in reserve. It is also clear that devices can also be attached which automatically remove the magazines. from the working position to the loading position.

   Such devices are not shown in the drawing; a common screw spindle, a conveyor chain or the like could be provided.



   As shown in FIGS. 5 and 6, the magazines 1 d, 1 e, 1 f can also be arranged side by side in alignment on a frame 34 which is connected in a suitable manner to the actual box filling machine (not shown), whereby they can be brought into the working position by moving in this alignment from the loading position. In this case, the magazines are to be shifted once from left to right (FIG. 5) and the next time from right to left (FIG. 6), or, as indicated by dash-dotted lines in FIG. 5, a magazine removed from the end position and reset to the start position.



  In this case it is advisable to provide a vertical partition (not shown) between the magazine in the working position and the magazine to be loaded in order to protect the worker filling the magazine in the loading position from the explosions occurring in the magazine in the working position. With this arrangement, too, several wood magazines can of course be arranged one behind the other in alignment.



   PATENT CLAIMS: i. Match box filling machine, characterized in that at least two movable wooden magazines, each consisting of a single compartment, are arranged in such a way that the empty magazine can be replaced by a full magazine by moving the same, with the empty magazine being removed directly from the working position by inserting a full magazine, in which the magazine stands still during the filling process, is removed.

 

Claims (1)

2. Zündholzschachtelfüllmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Hölzermagazine drehbar angeordnet sind. 2. Match box filling machine according to claim i, characterized in that the wood magazines are rotatably arranged. 3. Zündholzschachtelfüllmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer Reihe angeordneten Hölzermagazine in der Längsrichtung der Reihe verschiebbar angeordnet sind. 3. Match box filling machine according to claim i, characterized in that the wood magazines arranged in a row are arranged displaceably in the longitudinal direction of the row.
AT82402D 1913-07-25 1913-07-25 Matchbox filling machine. AT82402B (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT82402T 1913-07-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT82402B true AT82402B (en) 1921-01-25

Family

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AT82402D AT82402B (en) 1913-07-25 1913-07-25 Matchbox filling machine.

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