AT832U1 - Rodelschlitten - Google Patents

Rodelschlitten Download PDF

Info

Publication number
AT832U1
AT832U1 AT0046095U AT46095U AT832U1 AT 832 U1 AT832 U1 AT 832U1 AT 0046095 U AT0046095 U AT 0046095U AT 46095 U AT46095 U AT 46095U AT 832 U1 AT832 U1 AT 832U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
toboggan
sliding part
end region
user
sliding
Prior art date
Application number
AT0046095U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Reinhard Max Dipl Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reinhard Max Dipl Ing filed Critical Reinhard Max Dipl Ing
Publication of AT832U1 publication Critical patent/AT832U1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B15/00Other sledges; Ice boats or sailing sledges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

AT 000 832 Ul
Die Erfindung betrifft einen Rodelschlitten,
Bei einem aus der DEfl&f76 24 354TDekannten Rodelschlitten ist der Gleitteil eine im wesentlichen rechteckförmige dünne Matte, die zum Transport aufgerollt werden kann, wobei eine an einem Ende der Matte vorgesehene Querversteifung zusammen mit einer Aussparung in der Matte als Handgriff sowohl für den Transport als auch zum Festhalten beim sportlichen Einsatz dient. Der bekannte Schlitten lässt sich nur bedingt, nämlich nur durch Gewichtsverlagerung, steuern. Ein Rodelschlitten ähnlicher Bauart und Eigenschaft ist aus der US-fef-40 46 393^i>ekannt. Die Querversteifung, um die die Matte gerollt werden kann, ist hierbei als Rohr ausgebildet. Schliesslich ist aus der DE-^H-78 16 760 S’ein Rodelschlitten mit einer vergleichsweise steifen längs Faltlinien umfaltbaren Gleitunterlage und längs der Seitenkanten der Gleitunterlage vorgesehener umklappbarer Kufenbereiche bekannt. An einem Handgriffteil kann sich der bäuchlings aufliegende Benutzer des Schlittens festhalten und den Schlitten durch Gewichtsverlagerung steuern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen aufrollbaren Rodelschlitten der eingangs erwähnten Gattung mit 2 AT 000 832 Ul verbesserter Funktionalität und Bedienbarkeit, insbesondere hinsichtlich der Steuerung, bei gleichzeitig verbessertem Sitzkomfort zu schaffen.
Der erfindungsgemä&e ^ aufrollbare^ Gleitteil aus gleitfähigem Material mit einer Querversteifunq ,längs seines in ,Gleitrichtung vorderen Endbereicnesl ein Paar in seitlichem Abstand voneinander an der Querversteifung vorgesehene Auflagefeereiehq für die Füsse eines aufsitzenden Benutzers des Rodelschlittens. Danach sind längs der Querversteifung, die gemäss einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung als rohrförmiges Element mit einer skispitzenartigen Profilierung ausgebildet sein kann, Auflagen vorgesehen, auf dei/^ich der Benutzer mit den Füssen abstützen kann, so dass auf die Querversteifung über die Füsse des Benutzers eine Kraft ausgeübt werden kann. Dadurch wird einesteils der Sitzkomfort des Schlittens verbessert, indem sich der Benützer anders als bei den bekannten Rodelschlitten an definierten Stellen abstützen kann. Andererseits wird dadurch der besondere Vorteil erzielt, dass der Schlitten gezielt gesteuert werden kann, indem auf eine der Fussauflagen eine grössere Kraft als auf die andere ausgeübt wird, was zu einer Bewegung des ✓
Schlittens zu der einen oder anderen Seite führt. Ausserdem ermöglichen es die Fussauflagen, dass der eine oder andere Fussabsatz etwas in den Schnee bewegt werden kann, wodurch die Steuerwirkung verstärkt werden kann bzw. sich die Gleitfahrt, wenn erwünscht, abbremsen oder ggf. zum Stillstand bringen lässt. Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht ferner vor, dass ein Handgriffteil an seitlich in Abstand voneinander befindlichen Stellen an der Querversteifung angebunden ist. An diesem Handgriffteil kann sich der Benutzer in Sitzposition festhalten. Gleichzeitig ermöglicht der Handgriffteil, dass auf die Querversteifung 3 AT 000 832 Ul eine höhere Kraft ausgeübt werden kann, was der Steuerung des Schlittens zugute kommt. Zur Verbesserung der Geradeauslaufeigenschaft des Rodelschlittens können die Fussauflagebereiche und/oder der Gleitteil eine schneeseitige Profilierung, z.B. in Gestalt von in Längsrichtung verlaufenden Rippen oder dgl., aufweisen. Bevorzugt wird ferner, dass die Querversteifung und die Fussauflagebereiche nach Art der Schaufel an der Spitze eines Ski gekrümmte Unterseiten haben, wodurch die Benutzung des Schlittens, insbesondere im Tiefschnee wesentlich verbessert wird. Der Gleitteil ist vorzugsweise nicht, wie bei den bekannten Rodelschlitten, als rechteckförmige Matte ausgebildet, sondern hat gemäss einer anderen Weiterbildung in Draufsicht eine etwa trapezförmige Konfiguration, indem ein in
Gleitrichtung hinterer Endbereich des Gleitteiles eine geringere Querabmessung als ein in Gleitrichtung vorderer Endbereich aufweist. Der hintere Endbereich kann im Bereich des Gesässes des Benutzers längs des Rückens nach oben gefaltet und z.B. am Gürtel oder mittels einer hosenträgerartigen Anordnung am Benutzer befestigt, z.B. eingehakt werden. Es wird dadurch nicht nur ein besserer Komfort für den Benutzer geschaffen, sondern dieser wird gleichzeitig insbesondere im Bereich der Nieren wirksam gegen Unterkühlung geschützt. Ein weiterer Schutz gegen Unterkühlung unter gleichzeitiger . Verbesserung des Sitzkomforts kann dadurch erreicht werden, dass wenigstens an dem Bereich des Gleitteiles, der mit dem Benutzer in Berührung kommt, eine dünne Polsterung vorgesehen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Ausführungsform und der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer schematischer Gesamtansicht einen erfindungsgemäss aufgebauten Rodelschlitten mit durch
I AT 000 832 Ul strichpunktierte Linien angedeutetem Benutzer,
Fig. 2 den Rodelschlitten in weiter vereinfachter
Darstellung in Draufsicht, und
Fig. 3 eine Detailansicht des Rodelschlittens längs der
Schnittlinie IXI-III in Fig. 1.
Der Rodelschlitten umfasst, wie dargestellt, eineGleitteil l in Gestalt einer Matte oder eines Zuschnittes aus bahnförmigem Material mit guter Gleiteigenschaft, welches seine elastischen Eigenschaften, insbesondere hinsichtlich ausreichender Flexibilität und Reissfestigkeit, bei Temperaturen im Bereich von ca. +40· C bis -40* C im wesentlichen beibehält. Obschon andere geeignete Materialien in Frage kommen, sind bevorzugte Materialien Kunststoffe, wie PTFE, PE, PP, PPN, PA, PVC, PET U.a..
In Draufsicht hat der Gleitteil 1 vorzugsweise eine annähernd trapezförmige Konfiguration, indem die Querabmessung des Gleitteiles 1 an seinem in Gleitrichtung vorderen Bereich grösser als am seinem hinteren Bereich ist. Eine Querversteifung in Gestalt eines Rohres 2 ist am vorderen Bereich des Gleitteiles 1 vorgesehen. Vorzugsweise ist der Gleitteil 1 am Rohr 2 mittels eines darin drehbeweglich * angeordneten Kernelementes befestigt, wobei sich der Gleitteil 1 durch einen Schlitz im Rohr 2 erstreckt, so dass eine auf das Kemelement ausgeübte Drehkraft ein Aufrollen des Gleitteiles 1 um das Kernelement bewirkt. Die Drehkraft kann vorzugsweise durch eine auf das Kernelement ausgeübte Spiralfeder oder mittels eines am Kernelement ansetzbaren Kurbelteiles ausgeübt werden.
Seitlich des Rohres 2 ist je eine Auflage oder Stütze 3 für 4 AT 000 832 Ul fr. die Füsse des Benutzers vorgesehen. Die Auflagen 3 sind so gestaltet, dass der Benutzer mit den Absätzen seiner Füsse, wenn erwünscht, bremsend in den Schnee eingreif en kann. Ausserdem sind die Auflagen 3 nach Art der Schaufel eines Ski ausgebildet, so dass bei der Benutzung des Rodelschlittens in Tiefschnee nicht die Gefahr eines Unterschneidens der Auflagen 3 besteht.
Zur Verbesserung der Geradeausfahreigenschaft des Rodelschlittens können ferner an den Unterseiten der Auflagen 3 in Längsrichtung verlaufende, kufenartige Elemente oder Rippen 6 vorgesehen sein. Auch könnten die Auflagen 3 eine schiffskielartige Ausbildung haben.
Bei der gezeigten Ausführungsform der Erfindung sind die Auflagen 3 fest mit den Enden des Rohres 2 verbunden. Sie könnten jedoch auch getrennte Teile darstellen, die auf wellenförmigen Ansätzen (nicht gezeigt) an den gegenüberliegenden Enden des Rohres 2 aufgesetzt werden können, so dass sich die Auflagen 3 um die Längsachse des Rohres 2 schwenken lassen. könnte das Rohr 2
darstellen, eine
Obwohl das Rohr 2 bei der dargestellten Ausführungsform einen kreisförmigen Querschnitt hat, können auch andere Querschnittskonfigurationen voraesehen werden. Insbesondere skischaufelartig gebogene Unterseite hat, die bei Betätigung in Tiefschnee ein Unterschneiden des Rohres 2 verhindert. *
Ein Handgriffteil 4, an dem sich der Benutzer während des Einsatzes festhalten kann, ist über ein Paar biegsame Verbindungselemente 5 in Gestalt z.B. von Seilen, Kabeln oder dgl. am Rohr 2 an in Querrrichtung voneinander beabstandeten Stellen befestigt. Vorzugsweise sind die Verbindungselemente 5 AT 000 832 Ul 5 nahe den Auflagen 3 am Rohr 2 befestigt.
Wie erwähnt, verjüngt sich der Gleitteil 1 trapezförmig zu seinem in Gleitrichtung hinteren Endbereich, auf dem die Person aufsitzt. Zur Verbesserung des Sitzkomfortes unter gleichzeitiger Schaffung einer Kälteisolierung kann am hinteren Bereich des Gleitteiles 1 eine Polsterung 7 in Gestalt einer Verdickung des Materials des Gleitteiles 1 vorgesehen sein.
Ferner kann der Gleitteil 1 um einen sich am hinteren Endoder Sitzbereich anschliessenden Ansatzbereich 8 verlängert sein. Der Ansatzbereich 8 kann im Bereich des Gesässes der aufsitzenden Person nach oben umgefaltet werden, so dass er einen Teil des Rückens bedeckt. Der Ansatzbereich 8 kann, wie bei 9 angedeutet, an einem Gürtel 10 der aufsitzenden Person befestigt werden. Anstelle der Befestigung an einem Gürtel könnte auch eine hosenträgerartige Anordnung am Ansatzbereich 8 vorgesehen sein.
Der hintere an der aufsitzenden Person befestigbare Ansatzbereich 8 des Gleitteiles 1 kann, wenn erwünscht, weggelassen oder durch eine geeignete Ausformung der Polsterung 7 dergestalt, dass das Gesäss der aufsitzenden Person eine Abstutzung findet, ersetzt werden. Die Profilierung könnte ferner so gestaltet werden, dass sie sich bündig an die äussere Oberfläche des Rohres 2 anpasst, wenn der Gleitteil 1 darin aufgerollt ist.
Die Unterfläche des Gleitteiles 1 kann glatt sein. Vorzugsweise ist sie jedoch zur Verbesserung der Geradeauslaufeigenschaft des Rodelschlittens profiliert, indem ein oder mehrere in Längsrichtung verlaufende Rippen oder Wülste vorgesehen sind. Die Dicke der Rippen oder Wülste 6 AT 000 832 Ul sowie der Polsterung 7 sollte so bemessen sein, dass dadurch die Eigenschaft des Gleitteiles 1, nach Art eines Rollos im Rohr 2 aufgenommen werden zu können, nicht wesentlich beeinträchtigt wird.
Die Steuerung des Rodelschlittens erfolgt einerseits durch die auf die Auflagen 3 mittels der Füsse der aufsitzenden Person ausgeübte Kraft, wobei sj.ch die Person am Handgriffteil 4 festhalten kann, und zum anderen durch Verlagerung des Gewichtes zur einen oder anderen Seite des Rodelschlittens. Im aufgerollten Zustand lässt sich der Rodelschlitten bequem transportieren, indem sich seine äusseren Abmessungen im wesentlichen auf die des Rohres 2 und der Auflagen 3 reduzieren lässt. 7

Claims (10)

  1. AT 000 832 Ul Ansprüche * 1. Rodelschlitten, bestehend aus einem flächigen aufrollbaren Gleitteil aus gleitfähigem Material mit einer Querversteifung längs seines in Gleitrichtung vorderen Endbereiches, gekennzeichnet durch ein Paar in seitlichem Abstand voneinander an der Querversteifung (2) vorgesehene Auf lagcfeoroiohc/ (3) für die Füsse eines aufsitzenden Benutzers des Rodelschlittens.
  2. 2. Rodelschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltegriff teil (4) an in Abstand voneinander befindlichen Stellen an der Querversteifung (2) angebunden ist.
  3. 3. Rodelschlitten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussauflag^ereighey (3) und/oder der Gleitteil (1) schneeseitig eine Profilierung zur Verbesserung der Geradeausfahrteigenschaft aufweisen.
  4. 4. Rodelschlitten nach einem der yerhergohonden* Ansprüche? dadurch gekennzeichnet, dass die Querversteifung ein rohrförmiges Element (2) umfasst. U3ys!b
  5. 5. Rodelschlitten nach einem der ^regheggahe.«cha/ Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet, dass die Querversteifung (2) und/oder die Fussauflagqpereiaha» (3) nach Art der Schaufel eines Ski schneeseitige gekrümmte Oberflächen aufweisen.
  6. 6. Rodelschlitten nach einem der ybrhorgehende» Ansprüche^^ ’ dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitteil (1) in der Querversteifung (2) im aufgerollten Zustand im wesentlichen aufnehmbar ist. 8 AT 000 832 Ul
  7. 7. Rodelschlitten nach einem der ^»suharcpoheeda^ Ansprüche? dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitteil (l) in Draufsicht einen in Gleitrichtung hinteren Endbereich mit einer kleineren Querabmessung als am vorderen Endbereich hat.
  8. 8. Rodelschlitten nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (9,10) am hinteren Endbereich des Gleitteiles (1)^ zu dessen Befestigung am Rücken eines aufsitzenden Benutzers des Rodelschlittens.
  9. 9. Rodelschlitten nach einem deryfoi hi_i y uUertOeif Ansprüche? dadurch gekennzeichnet, dass\3u«sogcwenigstens an seinem mit dem aufsitzenden Benutzer in Berührung kommenden Bereich eine Polsterung (7) aufweist.
  10. 10. Rodelschlitten nach einem der ^orheggclmndaa Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Fussauflagegoreioh» (3) separate an der Querversteifung (2) schwenkbar um deren Längsachse aufsetzbare Teile sind. 9
AT0046095U 1994-09-09 1995-08-29 Rodelschlitten AT832U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9414628U DE9414628U1 (de) 1994-09-09 1994-09-09 Rodelschlitten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT832U1 true AT832U1 (de) 1996-06-25

Family

ID=6913483

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0046095U AT832U1 (de) 1994-09-09 1995-08-29 Rodelschlitten

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5601296A (de)
JP (1) JP3022471U (de)
AT (1) AT832U1 (de)
CH (1) CH689116A5 (de)
DE (1) DE9414628U1 (de)
FR (1) FR2724358B3 (de)
IT (1) IT1282542B1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6672602B2 (en) * 1997-05-02 2004-01-06 Way, Ii Frederic L. Gravity driven steerable vehicle
GB0218539D0 (en) * 2002-08-09 2002-09-18 Touchette Bernard Body sled
AT9045U1 (de) * 2006-02-02 2007-04-15 Sulzenbacher Peter Bob
US20090039607A1 (en) * 2007-08-09 2009-02-12 Feeney James R Saucer load transporter

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3109993A1 (de) * 1981-03-14 1982-10-07 Exibelco GmbH, 4000 Basel Vorrichtung zum rodeln
US5104133A (en) * 1990-12-11 1992-04-14 David Reiner Hauling device for leaves and other materials

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7227797U (de) * 1972-11-23 Puschmann W Gleitunterlage zur Benutzung als kufenloser Schlitten
US3484801A (en) * 1968-03-08 1969-12-16 Eunice A Carlin Roll-type toboggan
US4046393A (en) * 1976-03-04 1977-09-06 Kenneth Vadnais Portable sled
DE7624354U1 (de) * 1976-08-03 1977-02-24 Tutein, Kaete, 8521 Uttenreuth Kunststoff-rodelschlitten
CH621302A5 (de) * 1977-06-08 1981-01-30 Thomas Rickenbacher
DE8222153U1 (de) * 1982-08-05 1982-11-11 Josef Und Erich Peetz Ohg Schneerutsche aus planenstoff

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3109993A1 (de) * 1981-03-14 1982-10-07 Exibelco GmbH, 4000 Basel Vorrichtung zum rodeln
US5104133A (en) * 1990-12-11 1992-04-14 David Reiner Hauling device for leaves and other materials

Also Published As

Publication number Publication date
ITMI951848A0 (it) 1995-09-01
US5601296A (en) 1997-02-11
DE9414628U1 (de) 1994-11-10
ITMI951848A1 (it) 1997-03-01
IT1282542B1 (it) 1998-03-26
JP3022471U (ja) 1996-03-26
FR2724358B3 (fr) 1996-08-30
CH689116A5 (de) 1998-10-15
FR2724358A3 (fr) 1996-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0151221B1 (de) Behinderten-Ski
DE19652779A1 (de) Snowboard
DE1988541U (de) Gleit-fortbewegungsvorrichtung.
DE10102340A1 (de) Vorrichtung zum Gleiten auf Schnee
EP0278964A1 (de) Ski mit ausgleichselementen und druckkörpern.
EP3015140B1 (de) Schneesportgerät
DE602004011822T2 (de) Vorrichtung zum gebrauch bei aktivitäten auf einer scheebedeckten fläche bzw. oberfläche, auf wasser oder auch auf anderen flächen
EP0035506B1 (de) Gleitgerät, insbesondere zum gleiten auf schnee und eis
AT832U1 (de) Rodelschlitten
DE2257233A1 (de) Schlitten fuer sportliche und/oder gewerbliche zwecke
DE4402607C2 (de) Wasserlaufgerät
DE3511042A1 (de) Sitz fuer surfbretter
EP0115297A2 (de) Sportgerät
AT8000U1 (de) Aufblasbares, tropfenförmiges sportgerät mit kufen
DE4029416A1 (de) Schutzschale fuer snowboardfahrer
DE102006008256B9 (de) Schleppbügel für einen Schlepplift
DE3300485C2 (de) Zusammenlegbarer Rodelschlitten
DE29820643U1 (de) Sportgerät
DE1197364B (de) Gleitapparat fuer Winter- und Wassersportzwecke
DE69310724T2 (de) Schlitten
DE687047C (de) Wasserlaufgeraet
EP1979219A1 (de) Bob
EP1497003A1 (de) Gerät zum gleiten auf gleitfähigen oberflächen
AT285393B (de) Winterspotgerät
DE202008005974U1 (de) Sandrodelgleiter

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee