AT83926B - Reihenbilderfilm mit Fortschaltlöchern. - Google Patents

Reihenbilderfilm mit Fortschaltlöchern.

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  Reihenbilderfilm   m ! t Fortsehaltiöehern.   



   Die Erfindung bezieht sich auf die Lochung kinematographischer Bildbänder und besteht in einer besonderen Anordnung, wodurch das Bild selbsttätig zentriert wird. Die gebräuchlichen Reihenbildbänder haben zwei gleichmässige Lochreihen an den Rändern, und zwar für eine Bildlänge vier Löcher auf jeder Seite. Wenn die Löcher ganz gleichmässig sind, kann es vorkommen, dass das Bild um ein oder mehrere Löcher zu tief oder zu hoch 
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 betreibende Zentriervorrichtung die Deckung des Bildbandes mit dem Fenster herzustellen. 



   Es ist bekannt, dieses Zentrieren durch die Anordnung von Lochreihen verschiedener Teilung zu umgehen. Doch ist erstens die Herstellung von Zahntrommeln mit verschiedenen. 



  Zähnen auf jeder Seite schwierig und zweitens können schon vorhandene Films nicht für die neuen Lochungen verwendet werden. 



   Die Lochung gemäss der Erfindung beseitigt diese Übelstände dadurch, dass je ein Loch zwischen je zwei Bildern in jeder Lochreihe in der Breitenrichtung des Bildbandes verlängert wird. Der Greifer, der das Bildband im Bildfenster fortschaltet, hat einen Zahn, der in gleicher Richtung wie das Bildbandloch etwas verlängert ist. Wird das Bildband nun willkürlich in das Bildfenster eingelegt, so gleitet der Greifer zunächst solange auf dem Bildband, bis sein verlängerter Zahn mit dem verlängerten Loch zusammenfällt, erst dann beginnt er zu schalten. Man legt das verlängerte Loch vorteilhaft zwischen je zwei Bilder, weil dort Platz vorhanden ist. 



   Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung veranschaulicht. 



   Fig.   I   stellt den Film mit den erweiterten Löchern a dar. 



   Fig. 2 und 3 zeigen den Greifer der schrittweise arbeitenden Vorschubvorrichtung. 



   Die genaue Zentrierung erfolgt dadurch selbsttätig, dass die Zähne b bei falscher Lage des Films an den kleinen Löchern vorbeigleiten, ihn etwas später, und zwar erst dann anfassen und   weiterziehen, können,   wenn die erhöhten und etwas stärkeren Zähne c auf die grösseren Löcher a treffen, so dass die Fortbewegung des Films um den Betrag der Ungenauigkeit verzögert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   i.   Beiderseits gelochtes Bildband für Kinematographen, dadurch gekennzeichnet, dass von den auf ein Bild entfallenden Lochpaaren je eines um ein bestimmtes Mass in der Breitenrichtung des Bildbandes grösser bemessen ist als die übrigen. 

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Claims (1)

  1. 2. Bildband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das vergrösserte Lochpaar gerade zwischen zwei Bildern angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT83926D 1919-01-28 1919-11-05 Reihenbilderfilm mit Fortschaltlöchern. AT83926B (de)

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