DE386092C - Kinematographisches Spielzeug - Google Patents

Kinematographisches Spielzeug

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DE386092C
DE386092C DEP45960D DEP0045960D DE386092C DE 386092 C DE386092 C DE 386092C DE P45960 D DEP45960 D DE P45960D DE P0045960 D DEP0045960 D DE P0045960D DE 386092 C DE386092 C DE 386092C
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DEP45960D
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ANCIENS Ets
Pathe Cinema SA
Compagnie Generale des Etablissements Pathe Freres Phonographes et Cinematographes
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ANCIENS Ets
Pathe Cinema SA
Compagnie Generale des Etablissements Pathe Freres Phonographes et Cinematographes
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/43Driving mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein kleines kinematographisches Spielzeug, wie solche in der Patentschrift 387182 beschrieben worden sind, und bei welchen das Bildband durch Greifer mitgenommen wird, die durchDaumen abwechselnd in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Ebenen bewegt und außerhalb der Bahn des Bildbandes gebracht werden können, wenn gewisse Bilder des Bandes in Dauerprojektion vorgeführt werden sollen.
Um hierbei zu verhindern, daß das Bildband selbst dann, wenn es nicht mit den Greifern der Vorschaltvorrichtung in Eingriff kommt, mitgenommen wird, ist es unmöglich, das Bildband nach Maßgabe seiner Vorführung auf eine Trommel aufzuwickeln, und es ist unerläßlich, das Bildband in bekannter Weise im unteren Teil der Vorrichtung auf sich selbst aufzuwickeln.
Bei den bekannten Vorrichtungen, bei welchen das Bildband selbsttätig auf sich selbst aufgewickelt wird, wickelt sich das Bildband frei in einem kreisförmigen Gehäuse auf, welches einen von der Vorrichtung unabhängigen, in deren Innerem angeordneten Teil bildet.
Gemäß der Erfindung wird das Gehäuse, in welchem das Bildband sich aufwickelt, durch den Unterteil der Vorführungsvorrichtung selbst gebildet, wodurch die Bauart vereinfacht wird, und in der Kammer läuft ein Arm um, der mit einem gegen das Bildband sich legenden Zapfen ausgerüstet ist, um das regel-
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mäßige Aufwickeln des Bildbandes zu gewährleisten.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es ist
Abb. ι ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie A-A der Abb. 2 und
Abb. 2 ein Schnitt nach der Linie B-B der Abb. I.
An dem umlaufenden Kern 2 des Spulengehäuses ι ist das eine Ende des vorzuführenden Bildbandes dauernd befestigt, und der Kern ist mit einer Aussparung 5 zwecks mechanischer Mitnahme ausgerüstet. In den Seitemvandungen 3 des Spulengehäuses ist eine Aussparung 4 vorgesehen, und das Gehäuse wird durch eine Stütze 6 in der Arbeitsstellung auf der Vorführungsvorrichtung gehalten. Das Bildband wird durch den Schlitz 7 bei seinem Vorbeigang an dem Fenster 8 geführt, und durch einen Daumen 9 wird ein Arm 10 beeinflußt, welcher den Greifer 1 r mit den Spitzen 12 mitnimmt. Eine Schrägfläche ; 13 gewährleistet die Hin- und Herbewegung des Greifers 11, 12. Die Schrägfläche 13 verschiebt sich auf der Welle 14, und der Daumen 9 wird von der Schrägfläche durch eine Feder 15 getrennt. Die Schrägfläche ist über- ' dies durch einen geeigneten Keil mit der Welle 14 verbunden, so daß sie deren LTmdrehungen mitmacht.
Die Welle 14 trägt eine Schnecke 23, die. mit einem auf der Antriebswelle sitzenden Schneckenrad 24 zusammen arbeitet. Die j Schrägfläche 13 wird auf der Welle 14 durch , einen drehbar gelagerten Hebel verschoben, der in an den Rand des Bildbandes vorgesehene Aussparungen einfallen kann, wie dies bereits in der oben erwähnten Patentschrift , dargestellt ist.
Das Bildband gelangt, nachdem es durch die j absatzweise wirkende Schaltvorrichtung ent- ' lang dem Fenster 8 und durch den Schlitz 7 | hindurch bewegt worden ist, in ein flaches j kreisförmiges Gehäuse 39 hinein, dessen Wandungen durch den Unterteil der \^orführungsvorrichtung selbst gebildet werden. In diesem Gehäuse wickelt das Bildband sich auf sich selbst auf, und das Gehäuse kann mit geeigneten Vorrichtungen ausgerüstet sein, um ein Reiben des Bildbandes gegen seine Innenwandung zu verhindern. Beispielsweise können zu diesem Zweck am Umfang des Gehäuses Rollen und an den Seitenwandungen sowohl | als auch am Umfang Rippen vorgesehen wer- j den.
Die Vorrichtung wird durch einen Aufwickler vervollständigt, der in folgender Weise ausgebildet ist: Die Antriebswelle 26" trägt ein Zahnrad 41, das mit einem Zahnrad 42 zusammen arbeitet. Letzteres ist in einem Gehäuse 40 angebracht, das neben dem Gehäuse 39 liegt. Das Zahnrad 42 trägt eine Riemenscheibe 43, und diese ist durch einen Riemen 44 mit einer anderen Riemenscheibe 45 verbunden, deren Welle 46 in der Mitte des Gehäuses 39 in dieses hineinragt. Auf der Welle 46 ist ein radialer Arm 47 befestigt, der an seinem Ende einen parallel zu der Welle 46 verlaufenden Zapfen oder Finger 48 trägt. Wird die Welle 26 zwecks Vorführens des Bildbandes gedreht, so bewegt sich letzteres unter Wirkung der Greifer 12 abwärts, und gleichzeitig erhält der Arm 47 eine Drehbewegung in dem Gehäuse 39. Der Zapfen oder Finger 48 kommt somit gegen das Bildband zu liegen und wirkt durch Reibung im Sinne der Aufwicklung auf dieses ein, wodurch die Bildung der Spiralen erleichtert wird.
Um dieses Aufwickeln zu erleichtern, muß dem Bildband von vornherein eine ein wenig gebogene Gestalt gegeben werden, derart, daß sein Ende selbsttätig mit dem Zapfen oder Finger 48 in Eingriff kommt. Ein Mittel, um das Bildband derart auszubilden, besteht darin, die Spule, auf welcher das Bildband aufgewickelt ist, für einige Stunden in einen auf etwa 500 erhitzten Behälter zu legen. Die so vorbereiteten Bildbänder wickeln sich ohne weiteres zu Spulen mit regelmäßigen Wicklungen auf. Mit dieser Vorrichtung kann in dem Gehäuse 39 ein bedeutend längeres Bildband untergebracht werden als ohne sie.
Die Vorrichtung weist noch den wesentlichen Vorteil auf, daß das Bildband mit Leichtigkeit in die Arbeitsstellung gebracht werden kann, ohne daß es notwendig ist, das vordere Ende des Bildbandes an einer Aufwickelspule zu befestigen, wie dies bei den für bisher verwendeten Vorrichtungen der Fall ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Kinematographisches Spielzeug, bei welchem das Bildband nach Maßgabe seiner Vorführung selbsttätig auf sich selbst in einem Gehäuse aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse durch den unteren Teil der Vorführungsvorrichtung selbst gebildet wird und mit einem in seinem Innern umlaufenden Arm versehen ist, der einen zwecks regelmäßigen Aufwickeins des Bildbandes gegen dieses sich legenden Finger oder Zapfen trägt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEP45960D 1921-02-21 1922-02-10 Kinematographisches Spielzeug Expired DE386092C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR386092X 1921-02-21

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DE386092C true DE386092C (de) 1923-12-03

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DEP45960D Expired DE386092C (de) 1921-02-21 1922-02-10 Kinematographisches Spielzeug

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