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EDMUND CONSTANTIN KÜCHENMEISTER iN ZITTAU.
Centrifugenmantel.
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Ceutrifugonmänte ! aus gelochtem Blech. Der allgemeinen praktischen Verwendung von Oentrifngenmänteln aus Drahtgaze stand indessen die geringe Haltbarkeit derselben entgegen. Auch die Absteifung durch Stäbe oder dergl. beseitigt diesen Übelstand nicht hin- reichend, weil sich zwischen denselben die Drahtgewebe doch ausbauchen und unter Umständen auch einreissen würden. Die vorliegende Erfindung ermöglicht nun die Anwendung von Drahtgaze oder drahtgeflecht bei Centrifugenmänteln dadurch, dass der Mantel aus mehreren Lagen von Drahtgaze oder Drahtgeflecht mit von innen nach aussen zunehmender Maschenweite besteht.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der untenstehenden Zeichnung schematisch dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Querschnitt und Fig. 2 eine Ansicht von aussen.
Der Centrifugenmantel wird gebildet durch ein inneres Drahtgewebe a von verhältnis- mässig enger Maschenweite. Auf diesem liegt aussen ein Drahtgewebe b von doppelt so
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die Maschenweite nach aussen wächst. Das Ganze kann selbstverständlich durch Profileisen f noch besonders versteift sein.
Es ist ersichtlich, dass bei einem derartigen Centrifugenmantel fin Ausbauchen oder Einreissen des Drahtgewebes a nicht stattfinden kann, da es von den äusseren Drahtgeweben gehalten ist, 11. zw. so, dass auch in den Zwischenräumen der Stäbe b ein Ausbauchen dos Gewebes der verhältnismässig geringen Grösse dieser Zwischenräume wegen nicht stattfinden kann.
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EDMUND CONSTANTIN KÜCHENMEISTER IN ZITTAU.
Centrifuge jacket.
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Ceutrifugon mane! made of perforated sheet metal. The general practical use of orifice jackets made of wire gauze, however, stood in the way of their poor durability. Even the stiffening by rods or the like does not sufficiently eliminate this disadvantage, because the wire mesh between them would bulge out and under certain circumstances also tear. The present invention now enables the use of wire gauze or wire mesh in centrifuge shells in that the sheath consists of several layers of wire gauze or wire mesh with a mesh size that increases from the inside out.
An embodiment of the invention is shown schematically in the drawing below, u. Between FIG. 1 shows a cross section and FIG. 2 shows a view from the outside.
The centrifuge jacket is formed by an inner wire mesh a with a relatively narrow mesh size. On the outside of this there is a wire mesh b twice as large
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the mesh size grows outwards. The whole thing can of course be particularly stiffened by profile iron f.
It can be seen that with such a centrifuge casing there cannot be any bulging or tearing of the wire mesh a, since it is held by the outer wire meshes, 11 and so that a relatively minor bulging of the mesh also occurs in the spaces between the rods b Due to the size of these gaps, it cannot take place.
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