AT86073B - Kassenschrank. - Google Patents

Kassenschrank.

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AT86073B
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  Kassenschrank. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Kassenschrank aus Beton und Eisen nach Patent Nr.   Si/459.   Nach der Erfindung sind um gleichfalls der Armierung dienende Eisenoder Metallstäbe in schraubenförmigen, in der Seiten-und Höhenrichtung untereinander zusammenhängenden Windungen von vieleckiger, sternartiger o. dgl. Form Eisen-oder Stahlstäbe durchlaufend derart gewunden, dass die in der Nähe der inneren und   äusseren   Oberfläche liegenden Skelettarmierungen an zahlreichen regelmässig verteilten Punkten durch Querstege verbunden sind. Hierdurch wird eine erhöhte Festigkeit und eine vergrösserte Sicherheit gegen die im Geldschrankbau im Gegensatz zum gewöhnlichen Monierbau auftretenden Sonderbeanspruchungen gewährleistet. 



   Es ist an sich im Geldschrankbau allgemein bekannt, in die schmelzsichere Masse der Wandung Eisen-oder Metallstäbe einzubetten, um welche in untereinander zusammenhängenden Windungen Eisen-oder Stahlstäbe durchlaufend gewunden sind. Demgegenüber kommt es nach der Erfindung darauf an, dass diese Windungen in der Seitenrichtung sowohl wie in der Höhenrichtung untereinander zusammenhängend eine dem Stammpatente entsprechende, mehr oder minder in der Nähe der Betonoberfläche liegende Skelettarmierung bilden. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt : Fig. i eine vordere Ansicht des Kassenschrankes, Fig. 2 einen Schnitt nach   K-x und Fig.   einen Schnitt nach y-y der Fig. I. 



   Die Armierung des Schrankkörpers und der Türe, besteht im wesentlichen darin, dass Eisen-oder Stahlstäbe zu vieleckigen oder sternförmigen Gebilden a geformt sind, die durchlaufend sich in schraubenförmigen Windungen um gleichfalls der Armierung dienenden Eisen-oder Stahlstangen b winden. Diese Eigenart der Armierung trägt, wie schon oben erwähnt, zur Erhöhung der Elastizität und Bruchfestigkeit des Schrankes bei. Gleichzeitig erschwert sie das Aufbrechen'des Schrankes mittels Hammer und   Meissels   o. dgl. ganz bedeutend, weil das Werkzeug stets auf die Armierung stossen wird.

   Aber auch für Schneidbrenner bildet diese Armierung ein wirksames Hindernis, da Stab für Stab, von der gut anhaftenden Betonmasse zu entblössen ist, bevor der Schneidbrenner zur Wirkung gelangen kann, und dann stellen sich infolge der beschriebenen Armierungsordnung dem in Funktion getretenen Schneidbrenner jeweils Querschnittsflächen derselben auf wesentlich volle Tiefe des Betons entgegen. 



   Die Armierung der Tür besitzt zur Verstärkung noch horizontale und vertikale Metallrohre c, d, welche mit widerstandsfähigem Material, z. B. mit Beton   o.   dgl ausgefüllt sind. 



   Die Armierung, kann auch in einfacherer Form, wie beispielsweise als Moniergeflecht und einfach gewundene Stahl-oder Eisenspiralen angeordnet werden. 



   Um den Beton in'seiner Härte und Widerstandsfähigkeit besonders zu erhöhen, werden demselben zweckmässig geeignete Stoffe wie Metallspäne oder Metallstaub oder Glasstaub oder Rückstände von gebranntem Thermit oder Korund oder Silizium oder Asbestfasern oder pulverisiertes Zink oder Zinkoxyd oder ähnliche bekannte Substanzen in entsprechend prozentualem Verhältnis beigemischt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH :.
    Kassenschrank nach Patent Nr. 81459, dadurch gekennzeichnet, dass um gleichfallder Armierung dienende Eisen-oder Metallstäbe (b) in schraubenförmigen, in der Seitens und Höhenrichtung untereinander zusammenhängenden'Windungen von vieleckiger, sternartiger o. dgl. Form Eisen-oder Stahlstäbe (a) durchlaufend derart gewunden sind, dass die in der Nähe der inneren und äusseren Oberfläche liegenden Skelettarmierungen an zahlreichen regelmässig verteilten Punkten durch Querstege verbunden sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT86073D 1918-01-07 1919-04-16 Kassenschrank. AT86073B (de)

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