AT86438B - Stirnwandanordnung für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Stirnwandanordnung für Kraftfahrzeuge.

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AT86438B
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/02Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of wood
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stirnwandanordnung für Kraftfahrzeuge. 



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer unabhängig vom Wagenkasten auswechselbaren Stirnwand, die sich für beliebige Wagenkastenformen und Wagenkastengrössen eignet. 



   Zu diesem Zwecke ist die Stirnwand gemäss der Erfindung derart ausgebildet, dass sie aus einem inneren, aus Metall gepressten oder gegossenen Hauptteil besteht, der aus Festigkeitund Herstellungsgründen eine möglichst gedrungene Form aufweist und mit einem aus-   wechselbaren   Rahmen aus Holz oder anderem geeigneten Material umgeben ist, dessen Umriss-der Form und Grösse des Wagenstens sich anpasst. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsformen veranschaulicht. 



  Fig. i zeigt die Vorderansicht einer Anordnung, Fig. 2 ist die Seitenansicht zu Fig. i, Fig. 3 ist die Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform, Fig. 4 die Seitenansicht zu Fig. 3, Fig. 5 ein Schnitt   mach ab   der Fig. 3. 



   Bei der Ausführungsform der Fig. i und 2 ist der aus Metall, z. B. durch Giessen, hergestellte Mittelteil 1 der Stirnwand mit einer wagrechten Grundplatte 2 versehen, deren Augen 3 zum Befestigen der Stirnwand am Motorgehäuse oder Getriebegehäuse oder den Tragarmen dieser Gehäuse oder am Fahrgestellrahmen dienen. Der äussere Rand 4 des Mittelteiles 1 liegt um einen beträchtlichen Betrag innerhalb der Querschnittsform des Wagenkastens, Der Zwischenraum zwischen dem Rand 4 des Innenteiles 1 und dem Rahmen des Wagenkastens wird bei der dargestellten Ausführungsform ausgefüllt durch einen Holzrahmen 6.

   Die Befestigung dieses Holzrahmens erfolgt mittels einer am Umfang des Mittelteiles 1 verlaufenden Nute   5,  
Auf der dem Führersitz zugekehrten Seite ist an dem Mittelteil 1 der Stirnwand eine schräge Fussrastfläche 7 angeordnet, die mit dem Mittelteil 1 durch Giessen, Pressen oder in beliebiger anderer Weise aus einem Stück hergestellt ist. Da demnach die Fussrastfläche keine grössere Breite erhält als das Mittelstück 1, erhält auch erstere auf beiden Seiten eine Verbreiterung durch seitliche Rahmenstücke 8, deren äussere Begrenzungsränder ebenso wie der Rahmen 6 dem Querschnitt des Wagenkastens angepasst sind. Zur Auflage und Befestigung der seitlichen Rahmenstücke 8 sind an dem Mittelteil obere Stützen 12 und untere Träger 13 seitlich ausladend angeordnet.

   Weiterhin ist am unteren Rande der Fussrastfläche 7 ein vorstehender Flansch 10 angebracht, der dem wagrechten Holzboden 9 des Führersitzes als Auflage dient. Der Hohlraum zwischen dem senkrechten Teil der Stirnwand und der schrägen Fussrastfläche wird seitlich durch   Wände 15 abgeschlossen.   



   Die Ausführungsform der Fig. 3 bis 5 unterscheidet sich von der Anordnung nach Fig. i und 2 dadurch, dass der dem Motor zugekehrte senkrechte Teil der Stirnwand im wesentlichen weggelassen ist, während statt dessen einige andere Teile des durch Giessen oder Pressen hergestellten Mittelteiles der Stirnwand verstärkt ausgebildet sind. 



   Die schräge Fussrastfläche 18 ist mit der- Grundplatte 2 durch ein beispielsweise gewölbtes Zwischenstück 16 verbunden. In letzterem können Öffnungen 11 vorgesehen sein, die dem Abfluss der Luft aus dem Motorraum dienen und in der kalten Jahreszeit eine Erwärmung des Führersitzes gestatten. Die Augen 3 dienen, wie bei der Anordnung nach Fig. i und 2, zur Befestigung der Stirnwand an geeigneten Teilen des Kraftwagens, während der Rand 10 wiederum das Auflager für den Boden des Führersitzes bildet, Die seitlichen 

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 oberen und unteren Stützen 12 und 13 ermöglichen die Befestigung der seitlichen Rahmenteile der Fussrastfläche 18. Letztere erhält zur Versteifung eine   Stützrippe   19 (Fig. 5). 



   Die seitlichen Führungsnuten 14 sind nicht, wie bei der Anordnung nach Fig. i und 2, über die ganze Länge des senkrechten Stirnwandteiles geführt, sondern verlaufen lediglich im oberen Teile desselben, wie die Fig. 4 und 5 ersehen lassen. Dementsprechend erstreckt sich auch die Holzumrahmung 6 seitlich nicht, wie bei Fig. i und 2 bis zum unteren Rande der senkrechten Stirnwand, sondern hört dort auf, wo die seitlichen Schlitze'14 
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   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Stirnwandanordnung für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwand aus einem inneren, für beliebige Wagenbauarten unverändert benutzbaren Hauptteil besteht, während eine äussere Umrahmung desselben der jeweiligen Form und Grösse des Wagenkastens angepasst ist. 



     2.   Stirnwandanordnung nach Auspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Stirnwandteil   (1)   mit der schrägen   Fussrastfiäche   (7, 18) und einer die Befestigungsaugen   (3)   tragenden Fussplatte   (2)   einen einheitlichen Gusskörper bildet. 



   3. Stirnwandanordnung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Giessen, Pressen-o. dgl. mit der schrägen Fussrastfläche   (7)   aus einem Stück hergestellte innere Stirnwandteil   (1)   mit seitlichen Führungsnuten (5) zur Aufnahme der lotrechten Rahmenteile   (6)   und mit oberen und unteren seitlichen Stützen (12, 13) versehen ist, welch letztere die seitlichen Rahmen   (8)   der schrägen Fussrastfläche tragen. 

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Claims (1)

  1. 4. Stirnwandanordnung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des Gewichtsersparnis ein wesentlicher Teil der lotrechten Stirnwand weggelassen ist und die lotrechten seitlichen Rahmenteile nebst ihren Führungen (14) nur bis zum oberen Rand der schrägen Fussrastfläche (18) reichen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT86438D 1919-11-14 1920-05-26 Stirnwandanordnung für Kraftfahrzeuge. AT86438B (de)

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AT86438B true AT86438B (de) 1921-11-25

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AT86438D AT86438B (de) 1919-11-14 1920-05-26 Stirnwandanordnung für Kraftfahrzeuge.

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GB153886A (en) 1921-05-05
CH89892A (de) 1921-07-01
DE349236C (de) 1922-02-27
FR516757A (fr) 1921-04-26

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