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Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Fliegenfänger, bei welchem eine Reihe in engem Abstand nebeneinander an Isolationsschienen oder einem Rahmen angeordneter Leitungsstäbehen abwechselnd an dem positiven und negativen Pol einer Starkstromleitung angeschlossen sind, so dass eine aufsitzende Fliege zwei benachbarte Stäbchen überbrückt und hiedurch einen tödliche elektrischen Schlag erhält.
Die Erfindung besteht darin, dass zwischen den Leitungsstäben Isolationsstreifen mit einer das Anlocken der Fliegen begünstigenden Farbe angeordnet sind.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Teil eines flachen Fliegenfängers in Ansicht und Fig. 2 einen zylindrischen Fliegenfänger im Schaubild.
Mit 1 sind die Leitungsstäbchen und mit 2 und 3 die Isolierschienen bezeichnet, an welchen die Stäbchen 1 in engem Abstand voneinander mit ihren Enden befestigt sind, wobei das eine Ende derselben abwechselnd aus der einen und andern Schiene herausragt. Die aus den Schienen herausragenden Stäbehenenden sind durch je eine Leitungsschiene 4,5 miteinander verbunden, von denen die eine an dem positiven und die andere an dem negativen Draht einer Starkstromleitung angeschlossen werden.
Zwischen den Stäbchen 1 sind feine Fiberstreifen 6 angeordnet, die vermöge ihrer rötliche Farbe das Anlocken der Fliegen begünstigen. Beim Aufsitzen der Fliege auf dem Fänger überbrückt dieselbe mit ihrem Körper zwei benachbarte Stäbchen, wodurch der Strom geschlossen und die Fliege getötet wird.
Der in Fig. 2 veranschaulichte Fliegenfänger hat die Form eines Zylinders und besteht ebenfalls aus Leitungsstäbchen 1, die durch Drahtringe 7 zu einem starren Ganzen vereinigt sind. Die Drahtringe 7 verbinden abwechselnd jeden zweiten Draht leitend miteinander, wobei immer der zwischenliegende Draht durch einen auf ihm sitzenden Isolierkörper 8 von dem betreffenden Drahtring bzw. von den Nachbardrähten getrennt ist.
Der Fliegenfänger ist mit Ketten 9 und einem Haken 10 zum freien Aufhängen versehen. Ausserdem befindet sich in dem Fänger ein Köder 11, der an einer in dem Aufhängehaken 10 befestigten Schnur 12 hängt. Zwischen den einzelnen Leitungsstäbchen 1 sind wieder Fiberstreifen 6 angeordnet.
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The subject of the invention is a flycatcher in which a row of closely spaced line rods arranged next to each other on insulation rails or a frame are alternately connected to the positive and negative pole of a power line, so that a fly that sits on it bridges two neighboring rods and thereby causes a fatal electric shock receives.
The invention consists in that insulation strips with a color that favors the attraction of flies are arranged between the conductor bars.
In the drawing, the subject matter of the invention is illustrated, for example, u. Between Fig. 1 shows a part of a flat flycatcher in a view and Fig. 2 shows a cylindrical flycatcher in a diagram.
1 denotes the conductor rods and 2 and 3 the insulating rails, to which the rods 1 are fastened at their ends at a close distance from one another, one end of which protrudes alternately from one rail and the other. The rod ends protruding from the rails are each connected to one another by a conductor rail 4, 5, one of which is connected to the positive and the other to the negative wire of a power line.
Fine fiber strips 6 are arranged between the rods 1, which by virtue of their reddish color favor the attraction of the flies. When the fly sits on the catcher, the fly bridges two neighboring rods with its body, thereby closing the current and killing the fly.
The flycatcher illustrated in FIG. 2 has the shape of a cylinder and also consists of line rods 1, which are united by wire rings 7 to form a rigid whole. The wire rings 7 alternately conductively connect every second wire to one another, the intermediate wire always being separated from the relevant wire ring or from the neighboring wires by an insulating body 8 sitting on it.
The fly catcher is provided with chains 9 and a hook 10 for free hanging. In addition, there is a bait 11 in the catcher, which hangs on a cord 12 fastened in the suspension hook 10. Fiber strips 6 are again arranged between the individual line rods 1.
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