AT91279B - Schaltungsanordnung für Befehlsübermittlungsanlagen mit Haupt- und Nebensignalen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Befehlsübermittlungsanlagen mit Haupt- und Nebensignalen.

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AT91279B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
   gemeinsam geführten Leitungen (Batteriezuführungen, gemeinsamen Rückleitungen usw. ) noch mit   mehreren besonderen Leitungen verbunden, von denen eine zur Übertragung des Anrufes, eine zweite zur Antwortgabe und eine dritte ür die Hauptsignalgabe dient. Derartige Anlagen erfordern aber einen ausserordentlich   grossen   Aufwand an Leitungen, Relais usw. 



   Durch die Erfindung wird eine wesentliche Vereinfachung derartiger Einrichtungen dadurch erzielt, dass zwischen Geber und Empfänger Schaltmittel angeordnet sind, durch welche der als Nebenkreis geschaltete Signalstromkreis als Hauptkreis umgeschaltet wird und die Hauptkreise anderer Befehlsstellen gleichzeitig gesperrt werden. 



   Die   Umschaltung   der Nebenstromkreise als Hauptstromkreise kann von Hand mittels Tasten durch die Bedienungsperson der Empfangstelle erfolgen. Nach der vorliegenden Erfindung ist es jedoch auch möglich, dass die Umschaltung der Nebenkreise als Hauptkreise selbsttätig erfolgt. 



   In der Zeichnung ist ein Anwendungsbeispiel der Erfindung für Gruppenanlagen schematisch dargestellt.   81, 82, 83   sind drei Geber, die sich auf den einzelnen Sohlen befinden. HE ist eine Empfangsstelle. die   sogenannte Hängebank   und M der Maschinenraum, in dem die Befehle endgültig ausgeführt werden. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Soll z. B. von der Sohle   83 ein   Befehl gegeben werden, so drückt der Anschläger auf aieser Sohle die   Ruftaste RTg, wodurch   folgender Stromkreis geschlossen   wird :   + Pol. Taste RT3. Kontakt 1, Wicklung l des Relais   Ra,   Wecker   W,-Pol.   Das Relais   JBg   schliesst den   Kontakt J und   hält sich über die eigene Wicklung 11 auf folgendem Wege : + Pol. Kontakt 2, Wick- 
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 brochen, so dass die Lampe La erlischt. Beim Bedienen einer der Tasten 1, 11, 111 wird die mit Ansehlägen besetzte Schiene   Seit   verschoben und sperrt die andern   nicht gedrückten   Tasten.

   Die von der   Sohle 8s   kommende Signalleitung wird dabei am Kontakt 1   unterbrochen   und über Kontakt   4   geschlossen, so dass der + Pol jetzt an die Signalleitung gelegt ist. Hiedurch ist die Leitung für die Signalgabe freigegeben. Auf der Sohle   83   leuchtet in dem durch die inzwischen selbstätig zurückgegangene Taste   RT3   geschlossenem Stromkreise die Lampe   Lg auf   zum Zeichen, dass der Befehl gegeben werden kann : + Pol, 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 auf den   einzelnen Sohlen, Wecker BW   in der Hängebank,-Pol. Die Wecker sind alle als Einschlag wecker ausgebildet. Der Anschläge auf der Hängebank HB gibt den Befehl in den Maschinenraum   till   weiter.

   Im Ruhezustande der Anlage kann jede Sohle über die Taste   RT   ein Anrufsignal nach der   Hänge-   bank   HB   geben. Der Stromkreis für die Hauptsignalgabe wird jedoch erst durch Drücken der entsprechenden Taste   I,   II oder   III   auf der Hängebank   HB   vorbereitet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Schaltungsanordnung für Befehlsübermittlungsanlagen   mit   Haupt-und Nebensignalen,   in denen bei Benutzung des Hauptsignalstromkreises einer Befehlsstelle die Hauptkreise der andern Stellen gesperrt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Geber und Empfänger Schaltmittel angeordnet sind, durch welche der als Nebenkreis geschaltete Signalstromkreis als Hauptkreis umgeschaltet wird und die Hauptkreise anderer Befehlsstellen gleichzeitig gesperrt werden.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Geberstelle in der Empfangsstelle eine Taste zugeordnet ist, die im Ruhezustand den Stromkreis für das Nebensignal (Anrufsignal) und in der Arbeitsstellung den Stromkreis für das Hauptsignal (Befehl) vorbereitet. EMI2.2
AT91279D 1922-02-09 1922-02-09 Schaltungsanordnung für Befehlsübermittlungsanlagen mit Haupt- und Nebensignalen. AT91279B (de)

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