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Publication of AT92008BpublicationCriticalpatent/AT92008B/de
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Anordnung von-parallel geschalteten Anoden bei Ctrossgleichrichtem.
Bei Grossgleichrichtern, bei denen es sich um sehr hohe Ströme handelt, ist man gezwungen, mehrere Anoden parallel zu schalten. Bisher hat man die parallel geschalteten Anoden räumlich stets benachbart angeordnet, weil man sich davon eine gleichmässige Verteilung des Stromes auf die Anoden versprochen hat. Die Versuche haben jedoch ergeben, dass diese Anordnung nicht zweckmässig ist, sondern grosse Nachteile im Gefolge hat. Die benachbarte Lage der parallel geschalteten Anoden ist zwar einer gleichmässigen Verteilung auf die einzelnen Anoden günstig, setzt aber die Belastungsfähigkeit des Gleichrichters bedeutend herab, da der nach einer gemeinsamen Richtung sich bewegende Dampfstrom den Gesamtstrom führen muss und in jedem Zeitmoment die gesamte Wärme und Dampfdichte nach der betreffenden Richtung führt.
Wie sich aber schon bei einer einzelnen Anode herausgestellt hat, ist die Teilung des Dampfstromes im Gleichrichter von grosser Wichtigkeit für seine Belastungsfähigkeit. Gemäss der Erfindung werden daher entgegen den früheren Anschauungen die parallel geschalteten Anoden symmetrisch auf den Umfang des Gleichrichters verteilt. Infolgedessen entstehen soviel Lichtbogen nach allen Seiten als Anoden parallel geschaltet sind. Bei zwei parallel geschalteten Anoden stehen sie also 180 , bei drei parallel geschalteten 1200 auseinander, usw.
Die Zeichnung zeigt die Anordnung für einen sechsphasigen Gleichrichter mit zwölf Anoden, von denen je zwei paiallel geschaltet sind. Der zu dem Gleichrichter G gehörige Transformator trägt die dreiphasige Primärwicklung P und die sechsphasige Sekundärwicklung S. Die Phasen der
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richters verbunden. K bedeutet die Quecksilberkathode des Grossgleichrichters. In jedem Zeitmoment gehen also von der Kathode zwei Dampfströme in entgegengesetzter Richtung nach den jeweilig arbeitenden Anoden.
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Claims (1)
PATENT-ANSPRUCH :
Anordnung von. parallel geschalteten Anoden bei Grossgleichnchtem. dadurch gekennzeichner. dass die zu gleichen Phasen gehörenden Anoden symmetrisch auf dem Umfang des Gleichrichters verteilt sind.
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AT92008D1921-04-191922-03-15Anordnung von parallel geschalteten Anoden bei Großgleichrichtern.
AT92008B
(de)
Anordnung zur Spannungsregelung bei der Umformung von Wechselstrom in Gleichstrom oder umgekehrt mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsstrecken mit Lichtbogenentladung und eindeutiger Stromdurchlassrichtung
Aus zwei abwechselnd arbeitenden Entladungsgefaessgruppen, ihnen zugeordneten Transformatoren und einem an die Kathoden der Gefaesse angeschlossenen Einphasen-transformator mit Mittenanzapfung gebildeter Umrichter
Schaltung fuer zwei oder mehr parallel arbeitende Anoden von Quecksilberdampfgleichrichtern, bei welchen jede dieser Anoden von je einer besonderen Sekundaerwicklung dergleichen Phase eines gemeinschaftlichen Transformators gespeist wird
Einrichtung zur Kuehlung von Metalldampfentladungsapparaten, insbesondere Quecksilberdampfstromrichtern, unter Verwendung von mindestens zwei auf den Umfang des Stromrichtergefaesses verteilten Lueftern