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Anordnung von-parallel geschalteten Anoden bei Ctrossgleichrichtem.
Bei Grossgleichrichtern, bei denen es sich um sehr hohe Ströme handelt, ist man gezwungen, mehrere Anoden parallel zu schalten. Bisher hat man die parallel geschalteten Anoden räumlich stets benachbart angeordnet, weil man sich davon eine gleichmässige Verteilung des Stromes auf die Anoden versprochen hat. Die Versuche haben jedoch ergeben, dass diese Anordnung nicht zweckmässig ist, sondern grosse Nachteile im Gefolge hat. Die benachbarte Lage der parallel geschalteten Anoden ist zwar einer gleichmässigen Verteilung auf die einzelnen Anoden günstig, setzt aber die Belastungsfähigkeit des Gleichrichters bedeutend herab, da der nach einer gemeinsamen Richtung sich bewegende Dampfstrom den Gesamtstrom führen muss und in jedem Zeitmoment die gesamte Wärme und Dampfdichte nach der betreffenden Richtung führt.
Wie sich aber schon bei einer einzelnen Anode herausgestellt hat, ist die Teilung des Dampfstromes im Gleichrichter von grosser Wichtigkeit für seine Belastungsfähigkeit. Gemäss der Erfindung werden daher entgegen den früheren Anschauungen die parallel geschalteten Anoden symmetrisch auf den Umfang des Gleichrichters verteilt. Infolgedessen entstehen soviel Lichtbogen nach allen Seiten als Anoden parallel geschaltet sind. Bei zwei parallel geschalteten Anoden stehen sie also 180 , bei drei parallel geschalteten 1200 auseinander, usw.
Die Zeichnung zeigt die Anordnung für einen sechsphasigen Gleichrichter mit zwölf Anoden, von denen je zwei paiallel geschaltet sind. Der zu dem Gleichrichter G gehörige Transformator trägt die dreiphasige Primärwicklung P und die sechsphasige Sekundärwicklung S. Die Phasen der
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richters verbunden. K bedeutet die Quecksilberkathode des Grossgleichrichters. In jedem Zeitmoment gehen also von der Kathode zwei Dampfströme in entgegengesetzter Richtung nach den jeweilig arbeitenden Anoden.
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Arrangement of anodes connected in parallel with cross rectifiers.
With large rectifiers, which have very high currents, one is forced to connect several anodes in parallel. Up to now, the anodes connected in parallel have always been arranged spatially adjacent, because they promised an even distribution of the current to the anodes. The tests have shown, however, that this arrangement is not practical, but has major disadvantages as a result. The adjacent position of the anodes connected in parallel is beneficial for an even distribution to the individual anodes, but it significantly reduces the load capacity of the rectifier, since the steam flow moving in a common direction must carry the total flow and the total heat and steam density at every moment of time the direction in question.
However, as has already been found with a single anode, the division of the vapor flow in the rectifier is of great importance for its load capacity. According to the invention, contrary to previous views, the anodes connected in parallel are distributed symmetrically over the circumference of the rectifier. As a result, there are as many arcs on all sides as the anodes are connected in parallel. With two anodes connected in parallel, they are 180 apart, with three parallel connected 1200, etc.
The drawing shows the arrangement for a six-phase rectifier with twelve anodes, two of which are connected in parallel. The transformer belonging to the rectifier G carries the three-phase primary winding P and the six-phase secondary winding S. The phases of the
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judge connected. K means the mercury cathode of the large rectifier. At every moment of time, two steam streams go from the cathode in opposite directions to the respective working anodes.
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