AT9232U1 - Kältemittelverdichter - Google Patents

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AT9232U1
AT9232U1 AT0041106U AT4112006U AT9232U1 AT 9232 U1 AT9232 U1 AT 9232U1 AT 0041106 U AT0041106 U AT 0041106U AT 4112006 U AT4112006 U AT 4112006U AT 9232 U1 AT9232 U1 AT 9232U1
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Abstract

Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter, welcher ein hermetisch dichtes Verdichtergehäuse (1) aufweist, in dessen Innerem eine ein Kältemittel verdichtende Kolben-Zylinder-Einheit arbeitet, und ein Saugkanal (2) vorgesehen ist, über welchen Kältemittel in das Verdichtergehäuse (1) befördert wird sowie ein Druckkanal (3) vorgesehenen ist, über welche Kältemittel von der Kolben-Zylindereinheit aus dem Verdichtergehäuse (1) befördert wird. Um einen Kontakt von an der Verdichtergehäusewand herabfließendem Öl (4) mit dem Saugkanal (2) sowie dem Druckkanal (3) zu verhindern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass in Betriebsposition des Verdichtergehäuses (1) oberhalb des Durchtrittes des Saugkanals (2) bzw. Druckkanals (3) durch die Verdichtergehäusewand an derselben Ablenkmittel vorgesehen sind. Auf diese Weise wird eine Erwärmung des Kältemittels vermindert und der Wirkungsgrad des Kältemittelverdichters erhöht.

Description

2 AT 009 232 U1
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen hermetisch gekapselten Kältemittelverdichter mit einem hermetisch dichten Verdichtergehäuse, in dessen Inneren eine ein Kältemittel verdichtende Kolben-Zylinder-Einheit arbeitet, und ein Saugkanal vorgesehen ist, über welchen Kältemittel in das Verdichtergehäuse bzw. in einen an die Kolben-Zylindereinheit gekoppelten 5 Saugschalldämpfer befördert wird sowie ein Druckkanal vorgesehenen ist, über welchen Kältemittel von der Kolben-Zylindereinheit aus dem Verdichtergehäuse befördert wird, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Kältemittelverdichter finden im Haushalts- und Industriebereich Einsatz, wo sie zu-io meist an der Rückseite eines Kühlschranks oder Kühlregals angeordnet sind. Ihre Aufgabe ist es, ein im Kühlsystem zirkulierendes Kältemittel zu komprimieren und weiterzubefördern, wodurch Wärme aus dem Inneren des Kühlschranks abgeführt, an die Umgebung abgegeben und ein Kühlraum oder Kühlregal somit in bekannter Weise gekühlt wird. 15 Der Kältemittelverdichter besitzt ein hermetisch abgedichtetes Verdichtergehäuse und einen Elektromotor, welcher über eine Kurbelwelle einen in einem Zylinder oszillierenden Kolben zur Verdichtung des Kältemittels antreibt. Das Verdichtergehäuse besteht dabei zumeist aus einem Deckelteil und einem Basisteil und weist Anschlussöffnungen auf, wobei ein Saugkanal, ein Druckkanal sowie eventuell noch andere Leitungen vorgesehen sind, welche durch die An-20 Schlussöffnungen in das Verdichtergehäuse hinein und aus diesem herausführen, um das Kältemittel zum Zylinder und von diesem wieder in den Kühlkreislauf zu befördern. Bevor das im Saugkanal angesaugte Kältemittel in die Kolben-Zylindereinheit gelangt, wird es über einen Saugschalldämpfer geführt, welcher die Aufgabe besitzt, die durch die Kältemittelzirkulation und die Kolben und Ventilbewegungen verursachten Geräusche zu absorbieren bzw. zu verringern. 25
Um einerseits die aneinander gleitenden Teile der Kolben-Zylindereinheit zu schmieren und um andererseits eine Kühlung der Kolben-Zylindereinheit zu bewerkstelligen, ist eine Ölpumpe vorgesehen, welche die Kolben-Zylindereinheit mit Öl versorgt. 30 Das auf diese Weise innerhalb des Verdichtergehäuses zirkulierende Öl wird entweder über geeignete Düsen oder über an der Kurbelwelle angebrachte Rotationselemente verwirbelt und den gewünschten Bereichen des Kompressorsystems zugeführt.
Hierbei ist es erwünscht, dass sich das verwirbelte und erwärmte Öl fortwährend auch an der 35 Verdichtergehäusewand niederschlägt und die vom Öl aufgenommene Wärme an das Verdichtergehäuse abgegeben und in weiterer Folge an die Umgebung abgeführt wird.
Nicht erwünscht ist hierbei jedoch, dass ein Wärmeaustausch vom Öl zum Saugkanal und zum Druckkanal erfolgt. Gelangt nämlich das sich an der Verdichtergehäusewand niedergeschlage-40 ne und an dieser in der durch die Schwerkraft vorgegebenen Richtung abfließende, erwärmte Öl in Kontakt mit dem Saugkanal, so wird dieser in unerwünschter Weise erwärmt und vermittelt diese zugeführte Wärme auch dem im Saugkanal transportierten und unmittelbar vor dem Kompressionsvorgang stehenden Kältemittel. Eine Erhöhung der Ansaugtemperatur des Kältemittels bedingt jedoch eine Verschlechterung des Wirkungsgrades des Kältemittelverdichters 45 und soll möglichst vermieden werden.
Auch der Druckkanal bewirkt auf indirekte Weise eine zusätzliche Erwärmung des Verdichtergehäuses und des Saugkanals. Da das im Druckkanal abgeführte, verdichtete Kältemittel Temperaturen bis zu 100°C aufweist, erfolgt ebenfalls eine starke Erwärmung des Druckkanals, so weshalb das von der Kolben-Zylindereinheit ausgeschobene Kältemittel möglichst heiß aus dem Verdichtergehäuse hinausbefördert werden soll.
Gelangt das an der Verdichtergehäusewand abfließende Öl jedoch in Kontakt mit dem heißen Druckkanal, so nimmt das auf niedrigerem Temperaturniveau stehende Öl in unerwünschter 55 Weise Wärme auf und gibt diese, da es ja innerhalb des Verdichtergehäuses zirkuliert, an das 3 AT 009 232 U1
Verdichtergehäuse ab, was eine Erwärmung des gesamten Innenraums des Verdichtergehäuses, so auch des Saugkanals und der Kolben-Zylindereinheit nach sich zieht.
Angesichts der weltweit großen Anzahl in Betrieb befindlicher Kältemittel Verdichter liegt in jeder 5 Wirkungsgradverbesserung, die an einem Kältemittelverdichter vorgenommen wird, ein beträchtliches Energieeinsparungspotential, welches im Zuge der sich global verknappenden Energieressourcen von immer größerer Relevanz wird. Möglichkeiten für eine Verbesserung des Wirkungsgrades liegen insbesondere in der Absen-io kung der Temperatur des angesaugten Kältemittels am Beginn des Kompressionsvorganges. Jede Absenkung der Einsaugtemperatur des Kältemittels in den Zylinder der Kolben-Zylinder-Einheit bewirkt daher ebenso wie die Absenkung der Temperatur während des Verdichtungsvorganges und damit verbunden der Ausschiebetemperatur eine Verringerung der erforderlichen technischen Arbeit für den Verdichtungsvorgang. 15
Es ist daher das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Kontakt von an der Verdichtergehäusewand herabfließendem Öl mit dem Saugkanal sowie dem Druckkanal zu verhindern, um eine Erwärmung des Kältemittels innerhalb des Verdichtergehäuses zu vermindern und auf diese Weise den Wirkungsgrad des Kältemittelverdichters zu erhöhen. 20
Diese Aufgabe wird durch einen hermetisch gekapselten Kältemittelverdichter mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Ein gattungsgemäßer Kältemittelverdichter weist ein hermetisch dichtes Verdichtergehäuse auf, 25 in dessen Inneren eine ein Kältemittel verdichtende Kolben-Zylindereinheit arbeitet, die über einen in das Verdichtergehäuse mündenden bzw. in das Verdichtergehäuse geführten Saugkanal mit Kältemittel versorgt wird sowie mit einem aus dem Verdichtergehäuse führenden Druckkanal verbunden ist. 30 Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass in Betriebsposition des Verdichtergehäuses oberhalb des Durchtrittes des Saugkanals bzw. Druckkanals durch die Verdichtergehäusewand an derselben Ablenkmittel vorgesehen sind, welche einen Kontakt von an der Verdichtergehäusewand herabfließendem Öl mit dem Saugkanal bzw. Druckkanal verhindern. 35 Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Ablenkmittel wird ein Wärmeaustausch zwischen Öl und Saugkanal bzw. Druckkanal verhindert, insbesondere wird vermieden, dass das herabfließende Öl den Saugkanal erwärmt und dass der Druckkanal das herabfließende Öl erwärmt.
Damit wird vermieden, dass sich das unmittelbar vor dem Kompressionsvorgang stehende 40 Kältemittel in unerwünschter Weise erwärmt und somit eine Erhöhung des Wirkungsgrades des Kältemittelverdichters erzielt.
Gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 2 handelt es sich bei den Ablenkmitteln um mindestens einen von der Verdichtergehäusewand nach innen abstehenden Leitfort-45 satz. Ein solcher Leitfortsatz schirmt den Saugkanal bzw. Druckkanal zuverlässig von dem an der Verdichtergehäusewand herabfließenden Öl ab, indem dieses entlang der Längserstreckung des Leitfortsatzes abfließen bzw. abtropfen kann, ohne den Saugkanal bzw. Druckkanal zu benetzen. so Bei den oberhalb des Saugkanals bzw. Druckkanals angeordneten Ablenkmitteln kann es sich aber gemäß Anspruch 3 auch, wie Versuche gezeigt haben, anstelle eines Leitfortsatzes um mindestens eine unmittelbar in der Verdichtergehäusewand vorgesehene Ausnehmung handeln, die eine hinreichende Abschirmung des Saugkanals bzw. Druckkanals vor dem herabfließenden Öl bewirkt, indem das an der Verdichtergehäusewand abfließende Öl dem Verlauf der 55 Ausnehmung folgt und so um den Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 herumgeführt wird. 4 AT 009 232 U1
In einer bevorzugten Ausführungsform gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 4 ist der Leitfortsatz im Wesentlichen V-förmig ausgebildet, wobei die Spitze des V in Betriebsposition des Verdichtergehäuses oberhalb des Saugkanals bzw. Druckkanals angeordnet ist. Die gegenständliche V-Form ist einfach zu fertigen und ermöglicht eine direkte Umlenkung des herabfließenden Öls aus dem unmittelbaren Bereich des Saugkanals bzw. Druckkanals, indem der herabfließende Ölstrom an der Spitze des V nach links und rechts geteilt wird und entsprechend der Schwerkraft an den beiden Schenkeln des V abfließt, ohne den Saugkanal bzw. Druckkanal zu kontaktieren.
Um hierbei zu gewährleisten, dass das an der Verdichtergehäusewand herabfließende Öl gänzlich um den Saugkanal bzw. Druckkanal herumgeführt wird und etwaigen Tropfenflug auf ebendiese auszuschließen, ist es gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 5 vorgesehen, dass die beiden Schenkel des V bis unterhalb des Saugkanals bzw. Druckkanals verlaufen.
Der Leitfortsatz bzw. die Ausnehmung kann gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 6 eine schirmförmige Ausbildung aufweisen, was bedeutet, dass der Leitfortsatz bzw. die Ausnehmung eine (in Betriebsposition des Kältemittelverdichters betrachtet) nach oben hin konvexe Längserstreckung aufweist.
Um auszuschließen, dass kriechende Rinnsale an Öl sich von der Oberseite des Leitfortsatzes auf dessen Unterseite fortsetzen und in der Folge auf den Saugkanal bzw. Druckkanal gelangen, ist zufolge der kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 7 vorgesehen, dass der Leitfortsatz ein rinnenförmiges bzw. ein in dem Saugkanal bzw. Druckkanal abgewandter Richtung konkaves Querschnittsprofil besitzt.
Um einen Kontakt des herabfließenden Öls mit dem Saugkanal oder Druckkanal durch Tropfenbildung und um die Ablenkmittel herumkriechende Ölströme zu verhindern, kann es gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 8 darüber hinaus vorteilhaft sein, mehrere Leitfortsätze oder Ausnehmungen übereinander anzuordnen. Überwindet also eine gewisse Ölmenge die von einem ersten Ablenkmittel gebildete Barriere und nähert sich entsprechend der Schwerkraft dem Saugkanal bzw. Druckkanal, so ist spätestens durch die von einem zweiten Ablenkmittel gebildete Barriere dafür gesorgt, dass diese Ölmenge vom Saugkanal bzw. Druckkanal abgelenkt wird und diese nicht kontaktiert.
Gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 9 ist der Saugkanal und/oder der Druckkanal rohrförmig ausgebildet. Der rohrförmige Querschnitt von Saugkanal und Druckkanal ermöglicht einen einfachen Anschluss ebendieser an das Verdichtergehäuse mittels im Verdichtergehäuse vorgesehener Bohrungen bzw. eines geeigneten Anschlusselementes.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Basisteil eines Verdichtergehäuses in Schrägansicht
Fig. 2 einen Basisteil eines Verdichtergehäuses in Draufsicht
Fig. 3 eine partielle Schnittdarstellung des Verdichtergehäuses aus Fig. 2 entlang Linien A-A bzw. B-B
Fig. 4 eine Detailansicht eines erfindungsgemäßen Ablenkmittels gemäß Blickrichtung D aus Fig. 2
Fig. 5 eine Detailansicht eines erfindungsgemäßen Ablenkmittels gemäß Blickrichtung D aus Fig. 2
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Leitfortsatzes in Schnittdarstellung gemäß der Linien A-A bzw. B-B aus Fig. 2 Fig. 7 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Leitfortsatzes in Schnittdarstellung gemäß der Linien A-A bzw. B-B aus Fig. 2 5 AT 009 232 U1
Der vorliegende Kältemittelverdichter besitzt ein hermetisch dichtes Verdichtergehäuses 1, in welches ein Saugkanal 2, ein Druckkanal 3 sowie ein Servicerohr 9 über Anschlussöffnungen 5 hineinmünden. 5 In bekannter Weise strömt über den Saugkanal 2 ein Kältemittel zu einer innerhalb des Verdichtergehäuses 1 angeordneten (nicht dargestellten) Kolben-Zylinder-Einheit, in welcher eine Kompression des Kältemittels erfolgt, wobei der Druckkanal 3 das verdichtete und daher stark erwärmte Kältemittel in weiterer Folge von der Kolben-Zylinder-Einheit wieder aus dem Verdichtergehäuse 1 heraus in einen (ebenfalls nicht dargestellten) Kühlkreislauf eines Kühlraums io führt. Die Kolben-Zylinder-Einheit wird dabei von einem Elektromotor über eine Kurbelwelle angetrieben, sodass der mit dem Kältemittelverdichter assoziierte Kühlraum mittels des zirkulierenden Kältemittels fortwährend gekühlt wird.
Das im Saugkanal 2 angesaugte Kältemittel gelangt hierbei über einen an die Kolben-15 Zylindereinheit gekoppelten Saugschalldämpfer in die Kolben-Zylindereinheit, um die durch die Kältemittelzirkulation bzw. die Kolben- und Ventilbewegungen verursachten Geräusche zu absorbieren. Der Saugkanal 2 kann dabei entweder frei in das Verdichtergehäuse münden, wobei das Kältemittel in diesem Fall aus dem Verdichtergehäuse in die Kolben-Zylindereinheit angesaugt wird, oder aber ist der Saugkanal 2 direkt mit dem Saugschalldämpfer verbunden, 20 wodurch das Kältemittel direkt, über den Saugschalldämpfer, in die Kolben-Zylindereinheit geleitet wird.
Saugkanal 2 und Druckkanal 3 sind vorzugsweise rohrförmig ausgebildet, können jedoch gleichfalls andere Querschnittsformen aufweisen. 25
Das Verdichtergehäuse 1 weist mehrere Standelemente 8 auf, mittels welchen es auf einer dafür vorbestimmten Standfläche eines Kühlgeräts positioniert werden kann.
Obwohl in diesem Zusammenhang in Fig. 1 lediglich ein Basisteil eines Verdichtergehäuses 1 30 dargestellt ist, auf welchen in der Folge ein (nicht abgebildeter) Deckelteil aufgesetzt wird, kann das Verdichtergehäuse 1 auch auf andere Weise ausgestaltet sein, beispielsweise in Form eines schräg geteilten oder anderweitig zusammengesetzten Verdichtergehäuses 1. Gleichfalls ist es denkbar, Saugkanal 2, Druckkanal 3 oder Servicerohr 9 über den Deckelteil ins Innere des Verdichtergehäuses zu führen, wobei Saugkanal 2, Druckkanal 3 nicht notwendigerweise 35 so wie in Fig. 1 dargestellt, paarig nebeneinander verlaufen müssen, sondern auch in beliebig versetzt angeordnete Anschlussöffnungen 5 des Verdichtergehäuses 1 münden bzw. aus diesen herausführen können.
Das Servicerohr 9 dient lediglich einer werksseitigen Befüllung des Verdichtergehäuse 1 mit 40 einem geeigneten Gas oder auch zur Befüllung mit Öl 4, dessen Einsatzzweck weiter unten beschrieben ist.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht des in Fig. 1 als Schrägansicht dargestellten Verdichtergehäuses 1 und bildet mit den darin eingezeichneten Schnittführungen A-A und B-B die Bezugnahme der in 45 Fig. 3 dargestellten, partiellen Schnittansicht, welche einen Anschluss des Saugkanals 2 bzw. Druckkanals 3 an das Verdichtergehäuse 1 zeigt. Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 treten hierbei über ein mit dem Verdichtergehäuse 1 hermetisch dicht verbundenes, scheibenförmiges Anschlusselement 7 durch die im Verdichtergehäuse angeordneten Anschlussöffnungen 10 hindurch, wobei das Anschlusselement 7 seinerseits hermetisch dicht mit dem Saugkanal 2 bzw. so Druckkanal 3 verbunden ist. Üblicherweise erfolgt die Befestigung des Saugkanals 2/Druck-kanals 3 am Anschlusselement 7 bzw. des Anschlusselements 7 am Verdichtergehäuse 1 mittels Schweißung oder Lötung.
Innerhalb des Verdichtergehäuses 1 ist weiters eine (nicht dargestellte) Ölpumpe angeordnet, 55 deren Aufgabe es ist, das bereits erwähnte Öl 4, mit welchem das Verdichtergehäuse 1 befüllt 6 AT 009 232 U1 ist, zu den aneinander gleitenden Teilen der Kolben-Zylindereinheit zu befördern, um diese zu schmieren und zu kühlen. Insbesondere die Lagerungen der Pleuelstange an Kurbelwelle und Kolben werden auf diese Weise fortwährend mit zirkulierendem Öl 4 versorgt. 5 Die Ölzirkulation bewirkt andererseits auch eine Kühlung der Kolben-Zylindereinheit und führt die im Zuge der Kältemittelkompression dort entstehende Wärme kontinuierlich ab.
Anstelle einer mit einer Düse versehenen Ölpumpe ist es zwecks Schmierung und Kühlung der Kolben-Zylindereinheit auch möglich, entlang der Achse der senkrecht angeordneten Kurbel-io welle einen Hohlkanal vorzusehen, durch welchen im Basisteil des Verdichtergehäuses 1 am Grund angesammeltes Öl 4 aufgrund der Rotation der Kurbelwelle in einer Sogwirkung nach oben befördert und beim Austreten aus dem Hohlkanal am oberen Ende der Kurbelwelle über an der Kurbelwelle angebrachte Rotationselemente verwirbelt und den gewünschten Bereichen der Kolben-Zylindereinheit zugeführt wird. Hierbei muss durch geeignete Dichtungen verhindert 15 werden, dass das verwirbelte Öl 4 in den Zylinderkopf gelangt und mitsamt dem Kältemittel in den Kühlkreislauf eintritt.
Auch der Einsatz von sogenannten Archimedischen Spiralen an der Kurbelwelle zwecks Ölforderungen zum Kolben ist bekannt. 20
Unabhängig davon, welches System zur Bewerkstelligung des Ölkreislaufs konkret Einsatz findet, kommt es jedenfalls dazu, dass sich das verwirbelte und erwärmte Öl 4 fortwährend auch an der Verdichtergehäusewand niederschlägt und dort in Richtung der Schwerkraft abwärts fließt (siehe Fig. 3). Auf diese Weise kann die vom Öl 4 aufgenommene Wärme an das Verdich-25 tergehäuse 1 abgegeben und in weiterer Folge an die Umgebung abgeführt werden.
Um zu verhindern, dass das Öl 4 während seines Herabfließens den Saugkanal 2 bzw. den Druckkanal 3 kontaktiert und ein damit einhergehender Wärmeaustausch vom Öl 4 zum Saugkanal 2 oder vom (heißen) Druckkanal 3 auf das Öl 4 erfolgt, was in weiterer Folge wieder eine 30 Erwärmung des Verdichtergehäuses 1 und somit auch des Saugkanals 2 bewirkt, ist erfindungsgemäß mindestens ein Ablenkmittel vorgesehen, welches den Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 vom herabfließenden Öl 4 abschirmt.
Das Ablenkmittel ist oberhalb des Durchtrittes des Saugkanals 2 bzw. Druckkanals 3 durch die 35 Anschlussöffnung 10 der Verdichtergehäusewand 1 angeordnet, wobei der Abstand vom Ablenkmittel zum Saugkanal 2/Druckkanal 3 bzw. zum diese umschließenden Anschlusselement 7 je nach Anwendungsfall entsprechend der Größe des zirkulierenden Ölvolumens, der Art der jeweiligen Pump- bzw. Verwirbelungstechnik, sowie der spezifischen Innenraumgeometrie und Komponentenanordnung des Kältemittelverdichters individuell zu wählen ist, der Abstand je-40 doch nicht so groß sein darf, dass der Fluidstrom des bereits am Ablenkmittel vorbeigeleiteten Öls 4 sich wieder in Richtung des Saugkanals 2/Druckkanals 3 ausbreiten und mit diesen in Kontakt kommen könnte.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist das Ablenkmittel als ein von der 45 Verdichtergehäusewand nach innen abstehender Leitfortsatz 5 ausgebildet. Wie anhand der Darstellung in Fig. 4 nachzuvollziehen, schirmt der Leitfortsatz 5 den Saugkanal 2 bzw. den Druckkanal 3 von dem an der Verdichtergehäusewand 1 herabfließenden Öl 4 ab, indem dieses entlang der Längserstreckung des Leitfortsatzes 5 abfließen bzw. abtropfen kann. Das Öl 4 passiert also den unmittelbaren Bereich des Durchtritts des Saugkanals 2 bzw. den Druckka-50 nals 3 durch die Anschlussöffnung 10 in der Verdichtergehäusewand 1, ohne mit dem Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 in Berührung zu kommen.
Beim Leitfortsatz 5 handelt es sich vorzugsweise um ein separat gefertigtes Bauteil, welches mittels konventioneller Verbindungstechnik wie Schweißen, Löten oder Kleben an der Innensei-55 te des Verdichtergehäuses 1 angebracht ist. Falls sich dies unter den jeweiligen Anforderungen 7 AT 009 232 U1 einer Serienfertigung als vorteilhaft erweist, kann der Leitfortsatz 5 jedoch ebenso mittels Passstiften, einer Verrastungs-Verbindung oder dergleichen in vorgesehener Position montiert werden. Auch die einstückige Fertigung des Leitfortsatzes 5 mit dem Verdichtergehäuse ist möglich und stellt eine Vereinfachung der Fertigung dar. 5
Obwohl gemäß Fig. 4 schirmförmig, also mit einer nach oben hin konvexen Längserstreckung ausgebildet, kann der Leitfortsatz 5 auch beispielsweise V-förmig ausgebildet sein. Im Falle einer V-förmigen Ausbildung ist die Spitze des V in Betriebsposition des Verdichtergehäuses 1 oberhalb des Saugkanals 2 bzw. Druckkanals 3 angeordnet, sodass der an der Verdichterge-io häusewand herabfließende Strom des Öls 4 an der Spitze des V nach links und rechts geteilt wird und entsprechend der Schwerkraft an den beiden Schenkeln des V abfließt, ohne den Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 zu kontaktieren.
Um das Öl gänzlich um den Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 herumzuführen, sind die beiden 15 Schenkel des V bis unterhalb des Saugkanals 2 bzw. Druckkanals 3 heruntergezogen und schirmen den Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 gewissermaßen wie ein Satteldach ab.
Es versteht sich, dass die gegenständliche V-Form in vielerlei Variation gestaltet sein kann, so etwa mit geschwungenen Abschnitten der Längserstreckung oder dergleichen. 20
Es kann zudem vorteilhaft sein, den Leitfortsatz 5 mit Längsrillen, also mit entlang seiner Längserstreckung angeordneten Einkerbungen zu versehen. Auf diese Weise wird verhindert, dass um den Leitfortsatz 5 herumkriechende Ölströme zum Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 gelangen (nicht dargestellt). 25
Dem Problem von kriechenden Ölmengen, welche sich um den Leitfortsatz 5 herumbewegen und sich von der Oberseite des Leitfortsatzes 5 auf dessen Unterseite fortsetzen, von wo aus sie dann unmittelbar zum Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 gelangen, kann auch in der Weise begegnet werden, dass der Leitfortsatz gleich einer Regenrinne mit einem in dem Saugkanal 2 30 bzw. Druckkanal 3 abgewandter Richtung konkaven Querschnittsprofil versehen ist. Eine solche Ausführungsvariante ist schematisch in Fig. 6 dargestellt.
Auch eine Anordnung des Leitfortsatzes 5 gemäß Fig. 7, wonach dieser mit dem sich oberhalb der Kontaktstelle des Leitfortsatzes 5 mit dem Verdichtergehäuse 1 erstreckenden Abschnitt der 35 Verdichtergehäusewand einen spitzen Winkel bzw. einen Winkel α < 90° einschließt, kann ein beschriebenes Kriechen des Öls 4 hintanhalten, da in diesem Fall das ein Rinnsal 4' bildende Öl 4 gemäß der Schwerkrafttendenz entlang der Neigung des Leitfortsatzes 5 geführt wird.
Anstelle eines an der Verdichtergehäusewand nach innen abstehenden Leitfortsatzes 5 kann 40 als Ablenkmittel in einer alternativen Ausführungsvariante gemäß Fig. 5 auch mindestens eine Ausnehmung 6 in der Verdichtergehäusewand 1 Einsatz finden. Welches Ausnehmungsprofil dabei gewählt wird, obliegt den Möglichkeiten der jeweils eingesetzten Fertigungsmethode und der individuellen Ausgestaltung. Beispielhaft seien an dieser Stelle eine einfache V-Kerbform, eine einfache Nut, eine T-Nut, eine Schwalbenschwanznut oder eine gerundete Rille genannt. 45
In jedem Fall führt auch die Vorsehung einer Ausnehmung 6 dazu, dass das an der Verdichtergehäusewand herabfließende und an der profilierten Ausnehmung 6 auftreffende Öl 4 entsprechend der Darstellung in Fig. 5 entlang des Verlaufs der Ausnehmung 6 weitergeführt und seitlich des Saugkanals 2 bzw. Druckkanals 3 vorbeigeleitet wird. 50
Wesentlich ist auch bei dieser Ausführungsvariante, dass die Ausnehmung 6 sich durchgehend über dem Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 erstreckt. Bei der konkreten Ausgestaltung der Ausnehmung 6 hinsichtlich ihrer Längserstreckung gilt somit das Gleiche, was bisher schon zur Ausgestaltung des Leitfortsatzes 5 gesagt wurde. Auch die Ausnehmung 6 kann also beliebige 55 Verläufe aufweisen und beispielsweise schirmförmig oder V-förmig ausgeführt sein.

Claims (9)

  1. 8 AT 009 232 U1 Die Ausnehmung 6 wird in bekannter Weise mittels spanender oder spanloser Bearbeitungsverfahren hergestellt. Gegebenenfalls kann es erforderlich sein, mehrere Leitfortsätze 5 oder Ausnehmungen 6 über-5 einander anzuordnen, um eine Berührung des herabfließenden Öls 4 mit dem Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 durch Tropfenbildung und um die Ablenkmittel herumkriechende Ölmengen gänzlich auszuschließen. Ist beispielsweise unterhalb eines Leitfortsatzes 5 noch eine zu diesem annähernd parallel angeordnete Ausnehmung 6 vorgesehen, so werden Öltropfen oder herumkriechende Ölmengen, welche den Leitfortsatz 5 überwinden und sich weiter in Richtung io des Saugkanals 2 bzw. Druckkanals 3 zubewegen, spätestens von der Ausnehmung 6 davon abgehalten, den Saugkanal 2 bzw. Druckkanal 3 zu kontaktieren. Ansprüche: 15 1. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter mit einem hermetisch dichten Verdichtergehäuse (1), in dessen Inneren eine ein Kältemittel verdichtende Kolben-Zylindereinheit arbeitet, und ein Saugkanal (2) vorgesehen ist, über welchen Kältemittel in das Verdichtergehäuse (1) bzw. in einen an die Kolben-Zylindereinheit gekoppelten Saugschalldämpfer 20 befördert wird sowie ein Druckkanal (3) vorgesehenen ist, über welchen Kältemittel von der Kolben-Zylindereinheit aus dem Verdichtergehäuse (1) befördert wird, dadurch gekennzeichnet, dass in Betriebsposition des Verdichtergehäuses (1) oberhalb des Durchtrittes des Saugkanals (2) bzw. Druckkanals (3) durch die Verdichtergehäusewand an derselben Ablenkmittel (5, 6) vorgesehen sind, welche einen Kontakt von an der Verdichtergehäuse- 25 wand herabfließendem Öl (4) mit dem Saugkanal (2) bzw. Druckkanal (3) verhindern.
  2. 2. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Ablenkmitteln um mindestens einen von der Verdichtergehäusewand nach innen abstehenden Leitfortsatz (5) handelt. 30
  3. 3. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Ablenkmitteln um mindestens eine Ausnehmung (6), vorzugsweise mindestens eine Nut in der Verdichtergehäusewand handelt.
  4. 4. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Leitfortsatz (5) bzw. die Ausnehmung (6) im Wesentlichen V-förmig ausgebildet ist und die Spitze des V in Betriebsposition des Verdichtergehäuses (1) oberhalb des Saugkanals (2) bzw. Druckkanals (3) angeordnet ist.
  5. 5. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel des V bis unterhalb des Saugkanals (2) bzw. Druckkanals (3) verlaufen.
  6. 6. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch 45 gekennzeichnet, dass der Leitfortsatz (5) bzw. die Ausnehmung (6) im Wesentlichen schirmförmig ausgebildet ist bzw. eine nach oben hin konvexe Längserstreckung aufweist.
  7. 7. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitfortsatz (5) ein rinnenförmiges bzw. ein in dem Saugkanal (2) so bzw. Druckkanal (3) abgewandter Richtung konkaves Querschnittsprofil besitzt.
  8. 8. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Ablenkmittel übereinander angeordnet sind.
  9. 9. Hermetisch gekapselter Kältemittelverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch 9 AT 009 232 U1 gekennzeichnet, dass der Saugkanal und/oder der Druckkanal rohrförmig ausgebildet sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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