AT92641B - Einlaufvorrichtung für Plansichter u. dgl. - Google Patents

Einlaufvorrichtung für Plansichter u. dgl.

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AT92641B
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Edmund Richter
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Edmund Richter
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Einlaufvomchtung   für   Plansichter 11. dgl.   



    Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einlaufvorrichtung für Plansichter und in ähnlicher paralleler Schwingbewegmg kreisende Vorrichtungen, die eine gleichmässige Verteilung des aus einem ruhenden Ausfall auf einen schwingenden Rahmen gelangenden Gutes bewirkt, ohne dass besonders bewegte Teile hiezu erforderlich sind. 



  Fig. 1 und 2 stellen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dar. Fig. 3 zeigt einen Grundriss. 



  Aus dem Auslauf a (Fig. 1), der sich im Fussboden, im Boden einer Müllereimaschine, in einem zur Aufnahme von Schlauchstutzen angeordneten Brette bad. dgl. befinden kann, soll das Gut in bekannter Weise auf einem mit einer Platte c überdeckten und mit ihr schwingenden Rahmen, der hier nicht dargestellt ist, gebracht und möglichst gut in die auf ihm angeordneten Kanäle verteilt werden. 



  Zu diesem Zwecke ist in der schwingenden Decke c eine sich symmetrisch zum stillstehenden Auslauf a bewegende Öffnung angebracht und mit einer zylindrischen Haube d überdeckt. In diese Haube ist ein zylindrischer Behälter e konzentrisch eingehängt, der durch radiale Stege oder Arme f gestützt oder getragen werden kann. Der Behälter e hat einen festen Boden, jedoch innerhalb der Haube d durchbroehel1 e Wandung, sei es, dass diese aus einem Gitterwerk besteht (Fig. 1), sei es, dass sie mit einzelnen Öffnungen veisehen ist (F'g. 2). Der feststehende Auslauf a und der schwingende Einlaufrand g, der in Fig. 1 durch den oberen Rmd des Gefässes e gebildet wird, werden in bekannter Weise durch einen eine Rtumpendelbewegung ausführenden kurzen Schlauch & miteinander verbunden. 



  Durch diesen Schlauch gelangt das Gut vom Auslauf a in den Behälter e, der es dank seiner schwingenden Bewegung durch die seitlichen Durchbrechungen seiner Wandung nach allen Seiten hin schleudert und gleichmässig verteilt. Durch den von den Stegen oder Armen f durchsetzten Ringraum $ fällt dann das Gut auf den tieferliegenden Sichterrahmen. 



  Bei der in Fig. 2 dargestellten Abweichung ragt das Gefäss e nicht über die Haube d hinaus, sondern wird ganz von dieser überdeckt, während der Einlaufrand g nicht an dem Gefässe e, sondern an der Haube selbst angebracht ist. Hiebei kann ein Teil des Gutes unmittelbar über den Rand des Gefässes e wegschiessen, was die Verteilung noch weiter vervollkommnet. Die Menge dieses überschiessenden Teiles hängt vom Verhältnis der Durchmesser des Gefässes e und des Einlaufteiles g ab. 



  Die Durchbrechungen in der Wandung des Gefässes e gemäss Fig. 2 kann man mit schrägstehenden. zerstreuenden Prallflächen k, wie in Fig. 4 angedeutet, versehen und diese kann man je nach Bedarf verstellbar machen. 



  Der Behälter e braucht im Übrigen nicht, wie es Fig. 2 zeigt, mit Durchbrechungen versehen sein. 



  Es genügt in manchen Fällen auch, wenn das Gut nur über dem oberen Rand des Behälters e hinweg abfliesst. 



  Die Vorrichtung hat noch den weiteren Vorteil, dass Fremdkörper, wie Becherschrauben od. dgl., im Behälter e zurückgehalten werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einlaufvorrichtung für Plansichter u. dgl. mit einem im Plansichter angeordneten, mit diesem symmetrisch zur Zuführungsstelle schweingenden Verteilungsbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Verteilungsbehälter (e) über dem zu speisenden Siebe in einer in die Decke des Plansichters eingebauten <Desc/Clms Page number 2> Haube (cl) angebracht ist und eine durchbrochene Wandung besitzt, derart, dass das Gut aus dem Ver- EMI2.1 und von da auf den zu speisenden Rahmen gelangt ! 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem oberen Rande des Behälters (e) (F ; g. 2) und der Haubendecke Raum für den Übertritt von Gut über diesen Rand frei ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanddurchbrechungen des Behälters (e) mit Prallfläche (k) versehen sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallfläche (toc) verstellbar sind, EMI2.2
AT92641D 1921-02-02 1922-02-02 Einlaufvorrichtung für Plansichter u. dgl. AT92641B (de)

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