<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren zur Herstellung selbstldebendel'Einlagen fÜr Radreifen-Luftschl uche.
Die Erfindung betrifft eine selbstklebende Einlage, die als Zwischenschicht zwischen die Kautschuklagen eines Luftschlauches für Luftradeifen vor dem Vullzanisieren eingeführt wird, um Durchbohruilgen oder sonstige Verletzungen des Luftschlauches selbsttätig zu vergeben, wobei diese Einlage aus vorbehandeltem und erwärmtem, rohem oder nicht vulkanisierbarem Kautschuk mit oder ohne Zusätze harzartiger Beschaffenheit besteht. Nach der Erfindung wird bei der selbstklebenden Einlage der angegebenen Art der Kautschuk dem Kneten in einer Warmknetmaschine bei einer zum Schmelzen oder
EMI1.1
dem Rohkautschuk zweckmässig Harz zugesetzt wird.
Die Einlage wird zwischen die äussere und innere Kautschuklage des Luftschlauches angebracht, worauf der Schlauch in der gewöhnlichen Weise vulkanisiert wird. Die Zusammensetzung der plastischen Masse ist eine derartige, dass sie nach dem Vulkanisieren des Schlauches biegsam und plastisch bleibt, so dass sie bei Überdruck innerhalb des Schlauches jedes Loch im Schlauch selbsttätig schliesst.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Luftschlauches im Querschnitt gezeigt, danach wird die plastische Einlage 1 auf die Innenschicht 2 des Luftschlauches aufgetragen und von einer Aussenschicht 3 aus Kautschuk bedeckt, worauf das Ganze zu einem Schlauch geformt und in gewöhnlicher Weise vulkanisiert wird. Statt einer einzigen Einlage 1 zwischen der Innen-und der Aussenschicht 2, 3 könnten auch mehrere derartige plastische Einlagen verwendet werden, und zwar mit oder ohne Zwischenschichten von vulkanisierbarem Kautschuk, und die plastische Einlage kann rund um den Schlauch reichen, oder sich bloss auf den der Lauffläche des Mantels nächstliegenden Teil erstrecken, wie die Zeichnung zeigt.
Die plastische Masse besteht aus Rohkautschuk, der bis zur gewünschten bildsamen Konsistenz mit oder-ohne Zusatz von andern nicht vulkanisierbaren Stoffen von harziger oder nicht faseriger Beschaffenheit geknetet worden ist, welche die Eigenschaft der Einlage selbsttätig zu kleben steigern. Der Rohkautsehuk kann z. B. mit Harz cder Kanadabalsam geknetet werden. Nachfolgend ist eine Zusammen- setzung der Einlage angegeben, welche jedoch nur als Beispiel dienen soll, die nachstehend angegebenen Bestandteile und ihre Mengenverhältnisse können abgeändert werden, je nach der gewünschten Selbstklebefähigkeit.
50 Gewichtsteile Plantagenkautschuk, 50 Gewichtsteile afrikanischer Kautschuk und 9 Gewichtsteile Harz (Kolophonium) werden in einer Warmknetmaschine durch etwa drei Stunden in bekannter Weise zusammengeknetet.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung selbstklebender Einlagen für Radreifen-Luftschläuche, die vor dem Vulkanisieren in den Luftschlauch eingebracht werden und nicht vulkanisierbaren Kautschuk enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass der Kautschuk bis zur bildsamen Konsistenz in einer'Warmknetmaschine bei einer zu deren Schmelzen oder Verbrennen nicht ausreichenden Temperatur durch Sy-S Stunden geknetet wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Process for the production of self-deforming inserts for tire air tubes.
The invention relates to a self-adhesive insert, which is inserted as an intermediate layer between the rubber layers of an air hose for pneumatic tires prior to Vullzanizing, in order to automatically award piercing or other injuries to the air hose, this insert being made of pretreated and heated, raw or non-vulcanizable rubber with or without Resin-like additives exist. According to the invention, in the case of the self-adhesive insert of the specified type, the rubber is kneaded in a hot kneading machine for melting or
EMI1.1
Resin is expediently added to the raw rubber.
The insert is placed between the outer and inner rubber layers of the air hose, after which the hose is vulcanized in the usual way. The composition of the plastic mass is such that it remains pliable and plastic after the hose has been vulcanized, so that it automatically closes every hole in the hose when there is excess pressure inside the hose.
In the drawing, an embodiment of an air hose according to the invention is shown in cross section, then the plastic insert 1 is applied to the inner layer 2 of the air hose and covered by an outer layer 3 made of rubber, whereupon the whole is formed into a hose and vulcanized in the usual way. Instead of a single insert 1 between the inner and outer layers 2, 3, several such plastic inserts could be used, with or without intermediate layers of vulcanizable rubber, and the plastic insert can extend around the hose or just on the the part closest to the tread of the jacket, as shown in the drawing.
The plastic mass consists of raw rubber, which has been kneaded to the desired malleable consistency with or without the addition of other non-vulcanizable substances of resinous or non-fibrous nature, which increase the property of the insert to stick automatically. The raw chew can z. B. be kneaded with resin or Canada balsam. A composition of the insert is given below, which is only intended to serve as an example; the components and their proportions given below can be changed depending on the desired self-adhesive properties.
50 parts by weight of plantation rubber, 50 parts by weight of African rubber and 9 parts by weight of resin (colophony) are kneaded together in a hot kneading machine for about three hours in a known manner.
PATENT CLAIMS:
1. A process for the production of self-adhesive inserts for tire air hoses, which are introduced into the air hose before vulcanization and contain non-vulcanizable rubber, characterized in that the rubber is up to the malleable consistency in a warm kneading machine with a not sufficient to melt or burn Temperature is kneaded by Sy-S hours.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.