AT94461B - Gliederkette und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Gliederkette und Verfahren zu ihrer Herstellung.

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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


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 hängen zu lassen. Demgegenüber baut sich die Kette gemäss der Erfindung aus Stahllaschen, Rohhaut- platten und Weichlederscheiben auf und sie ist insbesondere dadurch eigenartig, dass die Stahllaschen, die mit den Rohhautplatten abwechseln, in letzteren mit ihren Achszapfen gelagert sind, so dass die Roh- hautplatten den Kettenzug aufnehmen und auf das nächste Glied übertragen. Die aussen auf den Rollhaut- platten sitzenden Weichlederscheiben sind also völlig entlastet, unterligen also nicht. der' Dehnung. und   - dienenlediglich der Erzeugung der Reibung.

   Auf der Zeichnung sind Fig. 1-3 die Oberansieht, die Seiten-   ansicht und die Stirnansicht eines Gliedes einer Flachgliederkette,. in Fig. 4 und 5 ist eine Rohautplatte herausgezeichnet, Fig. 6 7 und 8 sind die Seitenansicht die Oberansicht und ein Querschnitt einer Keilgliderkette, in den   Fig. 9-13   sind die dabei verwendeten Rohlautdoppelplatten, in den Fig. 14-16 die
Stallaschen und in den Fig. 17 und 18 die Weichlederbesatzscheibe veranschaulicht. Fig. 19, 20 und 21 zeigen in Seiten- und in Oberansicht und im Querschnitt eine andere Ausführungsform der Teilglieder- 
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 Verschlussklammer herausgezeichnet. Fig. 28-34 erläutern ein Ersatzglied und seine Verwendung und Fig. 35-45 eingekapselte Rohhautplatten und ihre Verwendung. Fig. 46-57 zeigen weitere Ausführungsformen.

   Fig. 50-62 erläutern das Verfahren zum Eintreiben der   Verschlussklammer.'.-   : : 
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 mit denen sie in Gelenklöcher 3 je einer Rohhautplatte 4 greifen. Die Stahllaschen 1 sind also beiderseits mittels zugfester Rohhautplatten 4 verbunden. Auf die Rohhautplatten sind Scheiben 5 aus Weichleder aufgesetzt. Das Ganze wird mittels durchgehender Nieten oder Schrauben 6 zusammengehalten.-. 



   Bei der Flachgliedekette (Fig. 3) stehen die Weichlederplatten 5 auf der Laufseite über die Rohhaut- 
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   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Gliederkette mit   Stahllaschen   und   Weichlederplatten,   dadurch gekennzeichnet, dass je zwei aufeinanderfolgende Stahllaschen mit an ihnen sitzenden Gelenkzapfen in Gelenklöeher von Rohhaut- platten greifen, auf welch letztere die Weichlederplatten aufgesetzt sind.

Claims (1)

  1. 2. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden von in an sich bekannter Weise durch einen mittleren Streifen zusammenhängenden Weiehlederplatten oberhalb der Rohhautplatten durch eine von obenher mit gezackten Rändern in die Weichlederschicht eingetriebene Klammer geschlossen sind.
    3. Gliederkette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohhautplatten (4) und die Weichlederdoppelscheiben (5) mittels U-förmig umgebogener Bügel (32) aus Aluminiumdraht verbunden sind.
    4. Ersatzglied für Gliederketten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass innen auf den beiden Hälften einer Weichlederdoppelscheibe (5) je eine Rohhautplatte (c) befestigt und dieses Doppelstück durch Hinzufügung von Verschlussmitteln (32, 35) zu einem um zwei Stahlglieder (1) der Kette herumlegbaren Schloss vervollständigt ist (Fig. 28-34)...
    5. Gliederkette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohhautplatten (4 c) in je einer Hülse (36) aus rostsicherem Metall eingebettet liegen (Fig. 35-45).
    6. Gliederkette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch Umbiegen und Einwärtslegen zusätzlicher Weichlederstreifen (43, Fig. 46) verbreiterte Auflagestellen für die gezackten Ränder der Verschlussklammer (12) geschaffen sind (Fig. 52 u. 53).
    7. Gliederkette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch Abbiegen zusätzlicher Lederlappen (44, Fig. 54 u. 55) nach einwärts verbreiterte Auflagestellen für die gezackten Ränder der VerschlusskIammer (12) geschaffen sind (Fig. 57).
    8. Gliederkette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Weichlederdoppelscheibe (5) auf der Innenseite eine glatte Flache (29), aussen hingegen beiderseits keilförmig nach den Seitenrändern hin zunehmende Stärke, in der Mitte eine Verstärkung (49) und zu beiden Seiten der Verstärkung Ein- kerbungen (48) besitzt (Fig. 58-60).
    9. Verfahren zum Herumlegen und Schliessen des Weichlederbesatzes von Gliederketten und zum Schjliessen derselben mittels einer Klammer nach Anspruch. 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichlederbesatz (52) zusammen mit einem Kernglied (4) in eine Matrize (50) eingelegt, der Kern durch eine Patrize (53) eingepresst, darauf die Klammer (12) durch eine Öffnung (54) der Patrize hindurch mittels Stempels (54a) eingedrückt und dann der Sicherungssplint (56) durch eine Öffnung (55) der Matrize ebenfalls mittels Stempels eingetrieben wird.
AT94461D 1920-07-06 Gliederkette und Verfahren zu ihrer Herstellung. AT94461B (de)

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AT94461B true AT94461B (de) 1923-10-10

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