AT96584B - Schiebefenster. - Google Patents

Schiebefenster.

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AT96584B
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Henry Garner
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Henry Garner
James Parker Garner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schiebefenster. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 andere Mittel zur Verbindung dieser   Verstärkungsstreifen   mit dem Fenster angewendet werden. In gewissen Fällen lässt sich das Fenster auch so herstellen, dass man die verdickten Seitenkanten mit der Scheibe 80 in einem   Stück   herstellt. Dies kann schon während der Herstellung des Fensters unter Anwendung besonderer Druckmittel geschehen. Wie aus Fig. 1, 2 und 3 hervorgeht, werden die vertikalen Seitenkanten der Scheibe 80 auf einer Seite durch ein einfaches Band 81 und auf der anderen Seite durch zwei Bänder 82 verstärkt. An der oberen und unteren Kante ist jedoch das Band 81 und eines der Bänder 82 weggelassen und dafür sind metallschienen 83 angebracht, welche der Abnutzung Rechnung 
 EMI2.1 
 auf das Zelluloidblatt mehr oder weniger ausdehnen können.

   Die Befestigungsvorrichtungen werden mit besonderem Bezug auf die Fig. 6,7 und 8 beschrieben. Sämtliche Seitenkanten des Fensters erhalten 
 EMI2.2 
 auch aus Zelluloid oder   ähnlichem   Material hergestellt werden. 



   In der in Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsform sind die Gleitkanten des Fensters mit aus Zelluloid oder ähnlichem Material bestehenden Verstärkungsbändern versehen, die auf die Fensterscheibe in geeigneter Weise aufgebracht werden. Diese Konstruktion   wird hauptsächlich   deshalb in Vorschlag gebracht, da es wünschenswert erscheint, zur   Verstärkung   der Kanten der Fensterscheibe Bänder zu benutzen, welche gleichen bzw. nahezu gleichen Ausdehnungskoeffizienten wie die Fensterscheibe selbst besitzen. Wären die Ausdehnungskoeffizienten der zur Konstruktion des Fensters verwendeten Materialien verschieden, so bestünde die Gefahr, dass sich entweder die Scheibe selbst ausbaucht oder sich die Versteifungsbänder an den Seitenkanten lösen.

   Bei Konstruktion eines aus durchscheinendem und nachgiebigem Material, beispielsweise Zelluloid od. dgl., bestehenden Fensters ist es notwendig, verhältnismässig dünnes   Material auszuwählen,   damit sich die   Lichtdurchlässigkeit   einem 
 EMI2.3 
 Kanten des Fensters mit einer   Metallschiene. 3-3   versteift. Die   MetaHsemene. 3J wd   mit dem Fenster 
 EMI2.4 
   verschiedenartige Ausdehnung der aus Metall od. dgl. Material bestehenden Schiene 40 und des Fensters ' ? mit seinen Verstärkungsbändern 39 ermogncht.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Aus dünnem, durchsichtigen Material, beispielsweise Zelluloid, bestehendes Schiebefenster mit verstärkten Kanten, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen der Kanten wesentlich denselben Ausdehnungskoeffizienten wie der Hauptscheibenkörper besitzen. EMI3.1 solche Weise verbunden sind, dass sie sich mit einem von dem Ausdehnungskoeffizienten des Scheibenkörpers verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten unabhängig von der Scheibe gegen diese frei ausdehnen bzw. zusammenziehen können.
    3. Schiebefenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (80) an ihren EMI3.2 hergestellt sind, versteift ist.
    4. Schiebefenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kanten des Haupt- scheibenkörpers für eine Versteifungstange (24 bzw. 28) ein Gehäuse (. 25 bzw. 29) gebildet ist, in welches genannte Stange eingeführt ist, wobei die Enden des Gehäuses verschlossen sind und die Stange eine derartige Länge besitzt, dass sie sich innerhalb des Gehäuses frei ausdehnen bzw. zusammenziehen kann.
    5. Schiebefenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus demselben Material wie der Hauptscheibenkörper gebildet ist bzw. denselben Ausdehnungskoeffizienten wie dieser besitzt.
    6. Schiebefenster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante des Hauptscheibenkörpers mit einem im Querschnitt kanalförmig ausgebildeten Verstärkungskörper M versehen ist, der denselben Ausdehnungskoeffizienten wie der Hauptscheibenkörper besitzt und eine-Metallstange (28) in sich aufnimmt, wobei der Verstärkungskörper mit seinen Seitenflanschen (. 31) gleichzeitig eine aus nachgiebigem Material bestehende Pufferleiste (32) umgreift.
    7. Schiebefenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkanten des Hauptscheibenkörpers durch metallische Schienen (33) versteift sind, welche mit dem Hauptseheibenkörper durch Stift-und Schlitzverbindung vereinigt sind.
    8. Schiebefenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkanten des Haupt- EMI3.3
AT96584D 1922-04-06 1922-11-24 Schiebefenster. AT96584B (de)

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GB96584X 1922-04-06

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AT96584B true AT96584B (de) 1924-04-10

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