<Desc/Clms Page number 1>
Hinterrahmen für Lokomotiven u. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf'Rahmen für Lokomotiven und hat den Zweck, eine wesentliche
Vereinfachung und Verbilligung der Konstruktion zu erzielen. Zu diesem Zwecke bilden die zwischen den Seitenteilen des Rahmens befindlichen Querverbindungsteile desselben zum Teil die Vorder-und
Hinterwände der Aschenkasten. Diese Querverbindungsteile können zwecks Befestigung bzw. Auf- längung der Aschenkasten nach unten geneigt bzw. nach oben gekrümmt sein.
Weitere Bestandteile der Erfindung sind nachstehend beschrieben.
EMI1.1
nach Linie 4-4, Fig. 5 nach Linie 5-5 der Fig. 1.
Der Hinterrahmen enthält ein Paar paralleler Seitenträger 10. die jeden geeigneten Querschnitt haben. Bei dem Ausführungsbeispiel haben sie U-Form, wobei die Flanschen nach aussen gerichtet sind.
Die Vordelenden dieser Träger besitzen keine Flanschen. Die Aussenseiten der Stege sind bearbeitet und mit Bohrungen zur Aufnahme von Bolzen oder bieten versehen, welche den Hinterrahmen mit dem
Hauptrahmen der Lokomotive verbinden. Die Träger 10 sind mit ihren vorderen Enden durch die mit ihnen aus einem Stück bestehenden Quel platten oder Querrippen 11 verbunden, an deren inneren Kanten eine querverlaufende vertikale Platte 12 angeordnet ist. die dem Vorderende der Feuerkiste als Auflage dient.
Ausserdem befinden sich am vorderen Ende der Träger 10 nach auswärts gerichtete Arme 13 mit
EMI1.2
dessen obere Kante an dem unteren Rand der Wand 17 in geeigneter Weise befestigt ist (Fig. 2). Auf dem mittleren Teil der Träger 10 ist eine gekrümmte bzw. in der Form eines umgekehrten U ausgeführte Querplatte 18 angeordnet, die zur Befestigung des vorderen Aschenkastens B und des hinteren Aschenkastens C dient. Die Seitenwände dieser Kasten sind in geeigneter Weise an den unteren Flanschen der Trägel 10 befestigt.
Zwischen den Platten 17 und 18 sind an den Aussenseiten der Träger 10 zwei Paar Augen 19 angebracht, die in der Längsrichtung durchbohrt sind und zur Befestigung des Federjoches D an dem Rahmen dienen. Hinter der gekrümmten Platte 18 befinden sich nach aussen vorstehende horizontale Platten oder Konsolen 20 mit Augen 21 an den vorderen Aussenecken zur Aufnahme der Befestigungsstifte für die unteren Enden der Federhängestangen E. An der Unterseite der Konsolen 20 sind Augen 22 angebracht, die mit den Augen 79 in einer Flucht liegen und das hintere Paar der Befestigungsbolzen für das Federjoch E aufnehmen.
Eine Querplatte 23 hinter der Platte 18 dient zur Befestigung der Rückwand des hinteren Aschen- kastens C. deren obere Kante an der unteren Kante der Platte 23 in geeigneter Weise befestigt ist. Die zwischen den Platten 17. 18. 23 gelegenen Teile der Träger 10 bilden die Seitenwände für die oberen Teile der Aschenkasten. Hinter der Wand 23 ist eine Querwand oder Querplatte 24 vorgesehen, die in ihrem unteren Teil einen nach vorn gerichteten Flansch 25 besitzt und dem mittleren Hinterende der Feuerbiiehse als Auflager dient. An den hinteren Seiten der Platten 20 befinden sich querverlaufende, aufwärts
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1