AT96588B - Feder, insbesondere für Kraftwagen. - Google Patents

Feder, insbesondere für Kraftwagen.

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AT96588B
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Austria
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spring
motor vehicles
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supports
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Leopold Geyer
Georg Mauthner
Original Assignee
Leopold Geyer
Georg Mauthner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feder, insbesondere für Kraftwagen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Feder, insbesondere für Kraftwagen, die aus einem Paket lose übereinanderliegender Blattfedern besteht, deren Anzahl je nach der gewünschten Steifigkeit der Federn nach Belieben vermehrt oder vermindert werden kann, so   dass   es möglich ist, ein und denselben Wagen   verschiedensn Belastungen anzupassen.   Die Blattfedern sind in der Mitte mit Hilfe eines an der Achse befestigten Klemmstüekes auf der   Wagt. mchsj befestigt. Der Wagenrahmen   ruht mittels Stützen, die mit Rollen versehen sein können, auf den freien Enden der Blattfedern auf. Die Stützen können auch mit um lotrechte Achsen drehbaren Führungsrollen ausgestattet sein,   um die Reibunp-zwischen   den seitlichen Kanten der Federn und den Stützen möglichst herabzumindern. 



    Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in beispielsweisen Ausführungsformen, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer Feder, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt mch der Linie 0-D in Fig. l in grösserem Massstabe und Fig. 4   
 EMI1.1 
 sich Platten   8,   zwischen die oben der abwärts   r@gende Mittelteil eines Deckels   9 zu liegen kommt, der mittels Schrauben 10 auf die   Blattfede@n niedergepresst werden kann.   In die Platten 8 sind beiderseits   Zapfen l1 einfflesetzt, die mittels Lenktrn 12 mit dem Wagenrahmcn 13 verbunden sind. Der Wagenrahmen   ruht mittels Stützen 14, die mit   Reibungsrollen 75   versehen sind, auf den Enden der Blattfedern auf. 



  Wie aus Fig. 3 ersichtlich, können die Zapfen 16 für die Rollen mit einer   Stauferbüchse   17 ausgerüstet sein, durch die das Schmiermaterial der   R'Jib1U1gsrolle   15   zugeführt   werden kann. Der Zapfen 16 der oberen Rolle ist in der Stete 14 gelagert, während sich die Lager für den unteren Zapfen 16 in Gleit-   stücken   18 befinden, die mittels Mutt. rn 19 in den Stützen verstellt werden können. 



   Um eine   möglichst   ungehinderte Ausbiegung der Blattfedern 1 zu ermöglichen, können die Rollen 15 auch entsprechend der in Fig. 4   dargestellten Ausführungsform angeordnet   sein. In diesem Falle liegt die untere Rolle dem mittleren   auflagepunkt   der Feder näher, als die obere Rolle. Um auch die Reibung   n   den Ssitenkanten der   wagrecht liegenden Blattf@dern auf   ein Mindestmass herabzumindern, können Reiblmgsrollen 20 angeordnet sein, die um lotrechte Zapfen drehbar sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.2 
 Blattfedern lose übereinander angeordnet sind, so dass die Federkraft durch Hinzufügen oder Wegnehmen einzelner Blattfedern nach Belieben verstärkt oder geschwächt werden kann. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück einen zwischen die Platten (8) ragenden Deckel (9) aufweist, der mittels Schrauben (10) niederschraubbar ist, so dass ein EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT96588D 1923-01-24 1923-01-24 Feder, insbesondere für Kraftwagen. AT96588B (de)

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