AT96630B - Schienenbefestigung. - Google Patents

Schienenbefestigung.

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  Schienenbefestigung. 
 EMI1.1 
 Holzfasern ausweichen können. Ausserdem tritt oft nur ein Teil der   Schrägfläche   in Wirkung, so dass ein mangelhafter seitlicher Druck auf den Nagel ausgeübt wird. Das Neue der Erfindung beruht darin, dass die   Schrägfläche   gegenüber dem bekannten schrägen Ansatz beginnt und nach unten bis zur Mitte des Nagels verläuft, so dass der Ansatz wirksam unter eine entsprechende, schräge Verstärkungsleiste 
 EMI1.2 
 
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Fig. 1 ist ein Querschnitt der auf der Schwelle befestigten Eisenbahnschiene und Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die Fig. 1. 



   Die Schiene A mit dem   Schienenfuss B ist von bekannter Ausführung und ruht   auf einer Platte   D,   welche auf der Schwelle C durch in diese eingreifende rippenartige, scharfe   Vorsprünge JT befestigt   ist. Auf der anderen oder oberen Plattenfläche sind Ansätze F vorgesehen, gegen welche sich der Schienenfuss B legt. In der Platte D angebrachte Öffnungen H dienen zur Aufnahme von Schienennägeln I, 
 EMI1.3 
 ist schräg verlaufend (Fig. 1). In letztere greifen die Vorsprünge E, deren untere Flächen sich dem schräg ausgebildeten Teil d ? r Aussparrung anpasst. Der Kopf des Schienennagels ist mit einem seitlich gerichteten bber   der Aussparrung liegenden Teil ausgestattet, welcher über   den Schienenfuss B fasst. 



   Die Befestigung der Schiene erfolgt auf folgende Weise :
Die Platte D wird auf die Schwelle C durch Eintreiben der Vorsprünge   B   fest angebracht und dann die Schiene auf die Platte D aufgesetzt, wobei sich der Schienenfuss B gegen die Vorsprünge F fest anlegt. Jetzt werden die   Schienennägel   durch die Löcher der Platte D in die Schwelle eingetrieben, wobei sich infolge des keilartig zugespitzten Endes J der seitlich gerichtete Teil I' des Nagelkopfes über und auf den Schienenfuss B legt. Ist der Nagel in die Schwelle vollständig eingetrieben, so kommt der   Schienenfuss   und die Innenwandung der Öffnung, durch welche der Nagel tritt, mit der Seitenwand 
 EMI1.4 
 legen.

   Ein Lockern des   Schienennagels   wird dadurch verhindert, dass das   schräge   Ende der Aussparrung in Eingriff mit der ebenfalls schräg ausgebildeten unteren Fläche des Vorsprunges E kommt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schienenbefestigung mit Schienennägel, welche zwecks Eintreibung eines vorderen Ansatzes unter die übliche Unterlegplatte eine schräge Fläche an der Rückseite besitzen, dadurch gekennzeichnet, EMI1.5 zur Mitte des Nagels verläuft, so dass der Ansatz (N) wirksam unter eine entsprechende schräge Ver- stärkungsleiste (E) der Unterlegplatte getrieben wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT96630D 1916-07-18 1921-08-29 Schienenbefestigung. AT96630B (de)

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AT96630B true AT96630B (de) 1924-04-10

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