BE1025465B1 - Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken - Google Patents
Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken Download PDFInfo
- Publication number
- BE1025465B1 BE1025465B1 BE2017/5552A BE201705552A BE1025465B1 BE 1025465 B1 BE1025465 B1 BE 1025465B1 BE 2017/5552 A BE2017/5552 A BE 2017/5552A BE 201705552 A BE201705552 A BE 201705552A BE 1025465 B1 BE1025465 B1 BE 1025465B1
- Authority
- BE
- Belgium
- Prior art keywords
- magnets
- magnetic field
- magnetization
- magnetized
- magnetic
- Prior art date
Links
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 title claims abstract description 88
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 claims description 51
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 12
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 10
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 description 1
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 description 1
- 229910000938 samarium–cobalt magnet Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F13/00—Apparatus or processes for magnetising or demagnetising
- H01F13/003—Methods and devices for magnetising permanent magnets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
- Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Magnetisieren von wenigstens zwei Magnete (20, 22) unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärke, wobei das Verfahren folgende Verfahrensschritte aufweist: a) Gleichzeitiges Aussetzen der wenigstens zwei Magnete (20, 22) einem ersten im Wesentlichen homogenen Magnetfeld mit einer vorbestimmbaren ersten Feldstärke und einer ersten Magnetfeldrichtung zum vollständigen Magnetisieren der Magneten in der ersten Magnetfeldrichtung; b) Gleichzeitiges Aussetzen der in Schritt a) magnetisierten Magnete (20, 22) einem zweiten im Wesentlichen homogenen Magnetfeld mit einer vorbestimmbaren zweiten Feldstärke und einer zweiten, der ersten Magnetfeldrichtung entgegengesetzten Magnetfeldrichtung derart, dass die wenigstens zwei Magnete (20, 22) unterschiedlich magnetisiert werden.
Description
Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken.
Bekannt sind gepolte elektromagnetische Relais, welche jeweils ein Magnetsystem mit einer Spule, einem magnetischen Kern und zwei Permanentmagneten aufweisen können. Ein derart gepoltes elektromagnetisches Relais ist beispielsweise aus der WO 2013/144232 Al bekannt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, mit welchem zumindest zwei Magnete in einfacher Weise, schnell, flexibel und kostengünstig unterschiedlich magnetisiert werden können.
Ein Kerngedanke der Erfindung kann darin gesehen werden, zumindest zwei Magnete unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärke gleichzeitig einem ersten Magnetfeld und anschließend gleichzeitig einem zweiten Magnetfeld, die entgegengesetzte Magnetfeldrichtungen besitzen, derart auszusetzen, dass die beiden Magnete am Ende des Magnetisierungsverfahrens unterschiedliche Magnetisierungen aufweisen. Hierzu werden die Magnete vorzugsweise gemeinsam in einer Magnetisierungseinrichtung, die zum Beispiel eine Magnetisierungsspule umfasst, angeordnet, bevor sie erfindungsgemäß magnetisiert werden.
Die derart magnetisierten Magnete sind insbesondere als Permanentmagnete in einem elektromagnetischen Relais einsetzbar. Angemerkt sei, dass die zumindest zwei Magnete zunächst unmagnetisiert oder beliebig vormagnetisiert sein können, bevor sie dem ersten Magnetfeld ausgesetzt werden.
2017/5552
BE2017/5552
Das oben genannte technische Problem wird durch die Verfahrens schritte des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach ist ein Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magnete unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärke vorgesehen, welches folgende Verfahrens schritte aufweist:
a) Gleichzeitiges Aussetzen der mindestens zwei Magnete einem ersten im Wesentlichen homogenen Magnetfeld mit einer vorbestimmbaren ersten Feldstärke und einer ersten Magnetfeldrichtung zum vollständigen Magnetisieren der Magnete in der ersten Magnetfeldrichtung;
b) Gleichzeitiges Aussetzen der in Schritt a) magnetisierten Magnete einem zweiten im Wesentlichen homogenen Magnetfeld mit einer vorbestimmbaren zweiten Feldstärke und einer zweiten, der ersten Magnetfeldrichtung entgegengesetzten
Magnetfeldrichtung derart, dass die mindestens zwei Magnete unterschiedlich magnetisiert werden, wobei die erste Feldstärke höher als die zweite Feldstärke ist.
Werden genau zwei Magnete auf diese Weise magnetisiert, können sie eine Baugruppe mit Dreipolmagnet-Eigenschaft betrachtet werden.
Angemerkt sei, dass die wenigstens zwei Magnete zunächst unmagnetisiert oder vormagnetisiert sein können, bevor sie dem ersten und anschließend dem zweiten Magnetfeld ausgesetzt werden. Die Vormagnetisierung kann in einer vorbestimmten Weise oder beliebig erfolgen. Mit anderen Worten: Die Höhe der Vormagnetisierung kann vorbestimmt sein oder beliebig gewählt werden.
Unter dem Begriff „vollständig Magnetisieren“ ist zu verstehen, dass die Magnete bis zur magnetischen Sättigung magnetisiert werden.
Zweckmäßigerweise können vor Ausführung der Schritte a) und b) die wenigstens zwei Magnete in einer Magnetisierungseinrichtung angeordnet werden, wobei das erste und
2017/5552
BE2017/5552 zweite Magnetfeld von der Magnetisierungseinrichtung bereitgestellt wird.
Vorzugsweise werden das erste und zweite homogene
Magnetfeld in einem Innenraum der Magnetisierungseinrichtung, in dem die Magneten angeordnet werden, erzeugt.
Die Magnetisierungseinrichtung kann eine Magnetisierungsspule, eine mit der Magnetisierungsspule elektrisch verbundene Einrichtung zum Erzeugen eines einstellbaren Erregerstroms, insbesondere ein Impulsmagnetisierungsgerät, und gegebenenfalls eine Trägerbaugruppe zur Aufnahme und zum Halten der Magnete aufweisen.
Bezüglich der ersten und zweiten Magnetfeldrichtung werden die Magnete hintereinander angeordnet, so dass die Magneten axial bzw. in Feldrichtung magnetisiert werden.
In vorteilhafter Weise kann in Schritt b) die vorbestimmbare zweite Feldstärke des zweiten Magnetfelds derart eingestellt werden, dass die wenigstens zwei Magnete in entgegengesetzten Richtungen magnetisiert werden, wobei der Magnet mit der höheren magnetischen Koerzitivfeldstärke in der ersten Magnetfeldrichtung und der Magnet mit der niedrigeren Koerzitivfeldstärke in der zweiten Magnetfeldrichtung magnetisiert wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt eines gepolten elektromagnetischen Relais mit zwei erfindungsgemäß unterschiedlich magnetisierten Magneten,
Figur 2 einen Längsschnitt der im gepolten Relais angeordneten, die beiden
Magnete enthaltenen Baugruppe,
2017/5552
BE2017/5552
| Figur 3 a | eine perspektivische Ansicht einer Magnetisierungseinrichtung mit einer Trägerbaugruppe, in der die in Figur 2 gezeigte Baugruppe angeordnet werden kann, |
| Figur 3b | eine Draufsicht auf die in Fig. 3a gezeigte Magnetisierungseinrichtung, |
| Figur 3 c | eine perspektivische Ansicht der in Fig. 3a gezeigten Montageeinrichtung, welche in der Trägerbaugruppe eingesetzt ist, |
| Figur 3d | eine in der Trägerbaugruppe enthaltene Magnetisierungsspule, |
| Figur 4 | die Magnetisierungskurven der beiden in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Magnete mit unterschiedlichen Koerzitivfeldstärken, |
| Figur 5 | anhand der in Fig. 4 gezeigten Magnetisierungskurven die Aufmagnetisierung der beiden Magnete mit einem ersten Magnetfeld in erster Magnetfeldrichtung, |
| Figur 6 | anhand der in Fig. 4 gezeigten Magnetisierungskurven die Aufmagnetisierung der beiden Magnete mit einem zweiten Magnetfeld vorbestimmter Feldstärke in einer zweiten, der ersten Magnetfeldrichtung entgegengesetzte Magnetfeldrichtung, |
| Figur 7 | anhand der in Fig. 4 gezeigten Magnetisierungskurven den Magnetisierungszustand der beiden Magnete nach dem Entfernen des zweiten Magnetfelds. |
Fig. 2 zeigt beispielhaft zwei Magnete 20 und 22 mit unterschiedlichen magnetischen Koerzitivfeldstärken, die beispielsweise Teile einer Baugruppe 10 sein können. Die Magnete 20 und 22 können beispielsweise unmagnetisiert oder beliebig vormagnetisiert und jeweils aus einem ferromagnetischen Werkstoff hergestellt sein. Angenommen sei beispielsweise, dass der Magnet 20 eine höhere magnetische Koerzitivfeldstärke
2017/5552
BE2017/5552 aufweist als der Magnet 22. Beispielsweise ist der Magnet 20 mit höherer magnetischer Koerzitivfeldstärke ein SmCo-Magnet, während der Magnet 22 mit niedrigerer magnetischer Koerzitivfeldstärke ein Ferrit-Magnet sein kann. Selbstverständlich können auch mehr als zwei Magnete verwendet werden.
Die Baugruppe 10 weist vorzugsweise ein Trägerbauteil 50 auf, das einen U-förmigen Querschnitt aufweisen kann. Das Trägerbauteil 50 weist in diesem Fall zwei gegenüberliegende Wandabschnitte 51 und 52 und einen die beiden Wandabschnitte verbindenden Bodenabschnitt 53 auf. Obwohl die beiden Magnete 20 und 22 unmittelbar nebeneinander angeordnet sein können, sind sie im dargestellten Beispiel zwischen Magnetflussteilen 30, 31 und 32 und somit räumlich getrennt voneinander angeordnet.
Wie in Fig. 2 weiter gezeigt, sind die beiden Magnete 20 und 22 parallel zu einer in xRichtung verlaufenden Längsachse 11 der Baugruppe 10 und bezüglich der Längsachse 11 hintereinander angeordnet.
Das Magnetflussteil 31 bildet ein Lagerstück für einen nicht dargestellten Wippanker, während die beiden Magnetflussteile 30 und 32 die Pole eines Elektromagneten bilden. Getragen werden die Magnetflussteile 30, 31 und 32 und die beiden Magneten 20 und 22 von einer Stützplatte 40. Die Magnetflussteile 30 bis 32, die Magneten 20 und 22 und die Stützplatte 40 sind oberhalb des Bodenabschnitts 53 zwischen den beiden Wandabschnitten 51 und 52 angeordnet und schließen mit dem Trägerbauteil 50 einen Aufnahmebereich 110 ein, in welchem Komponenten eines Magnetsystems angeordnet sein können, wie dies beispielhaft in Fig. 1 anhand eines gepolten elektromagnetischen Relais gezeigt ist. Das in Fig. 1 beispielhaft gezeigte Magnetsystem weist unter anderem einen Wippanker 12, einen ferromagnetischen Kern 2, eine Spule und Polschuhe 3 auf. Die beiden Magnete 20 und 22 können ebenfalls dem Magnetsystem zugeordnet werden.
Aus dem Trägerbauteil 50 ragen zwei Anschlussstifte 100 und 101 heraus, wobei der Anschlussstift 71 zum Beispiel als Lastanschlussstift füngiert und der Anschlussstift 70
2017/5552
BE2017/5552 zum elektrischen Verbinden mit einem Festkontakt eines in Fig. 1 beispielhaft gezeigten gepolten elektromagnetischen Relais vorgesehen ist. Das in Fig. 1 gezeigte gepolte Relais ist ausführlich in der WO 2013/144232 Al beschrieben, deren Inhalt hiermit vollständig mit aufgenommen wird.
Bevor die Baugruppe 10 mit den beiden Magneten 20 und 22 beispielsweise in das in Fig. 1 gezeigte gepolte elektromagnetische Relais eingesetzt wird, werden die beiden Magnete 20 und 22, die unterschiedliche magnetische Koerzitivfeldstärken aufweisen und zunächst unmagnetisiert oder beliebig vormagnetisiert sein können, in vorgebbarer zweistufiger Weise magnetisiert. Zum besseren Transport werden die Magnete in der Praxis vormagnetisiert.
Vorzugsweise wird die gesamte Baugruppe 10 zunächst in einer Magnetisierungseinrichtung 80 angeordnet, wie dies beispielhaft in Figur 3a i. V. m. 3d dargestellt ist. Die Magnetisierungseinrichtung 80 kann eine beispielhafte in Fig. 3d dargestellte Magnetisierungsspule 60 aufweisen, an die eine einstellbare Stromquelle (nicht dargestellt) zum Bereitstellen der benötigten Erregerströme angeschlossen sein kann. Die Stromquelle kann Teil eines Impulsmagnetisierungsgeräts sein, welches zur Erzeugung von impulsartigen Strömen ausgebildet ist. Das Impulsmagnetisierungsgerät kann der Magnetisierungseinrichtung 80 zugeordnet werden. Die Magnetisierungsspule 60 ist vorzugsweise als Luftspule ausgebildet, die einen zylindrischen Spuleninnenraum 62 aufweist, in den die Baugruppe 10 eingeführt und positioniert werden kann, wie dies in Fig. 3d gezeigt ist.
Wie in Fig. 3a gezeigt, kann die Magnetisierungseinrichtung 80 ferner eine Trägerbaugruppe 70 aufweisen, die ein Gehäuse 75 mit einer Öffnung 73, deren Längsachse sich in z-Richtung erstreckt, enthält. Die in Fig. 3d gezeigte Magnetisierungsspule 60 ist in dem Gehäuse 75 so angeordnet, dass die Öffnung 73 fluchtend zum Spuleninnenraum 62 angeordnet ist. Im montierten Zustand verläuft die Spulenachse 61 in z-Richtung und fällt mit der Längsachse der Öffnung 73 des Gehäuses 75 zusammen. Die Trägerbaugruppe 70 kann eine am Gehäuse 75 lösbar befestigbare Montageeinrichtung oder Halteeinrichtung 90 aufweisen, die zum Halten
2017/5552
BE2017/5552 und Positionieren der Magnete 20 und 22 bzw. zum Halten und Positionieren der
Baugruppe 10 innerhalb der Magnetisierungsspule 60 ausgebildet ist. Die Montageeinrichtung 90 kann, wie Fig. 3 zeigt, T-förmig ausgebildet sein und einen horizontal verlaufenden Abschnitt 91 und einen senkrecht dazu stehenden Halteabschnitt 92 aufweisen, der im montierten Zustand sich in z-Richtung in die Öffnung 73 bzw. den Spuleninnenraum 62 hineinerstreckt und an dem die Baugruppe 10 befestigt ist. Der horizontale Abschnitt 91 weist eine Länge auf, die größer als der Durchmesser der Öffnung 73 des Gehäuses 75 ist. Im montierten Zustand kann die Montageeinrichtung 90 mittels des horizontalen Abschnitts 91 lösbar mit dem Gehäuse 75 zum Beispiel verschraubt sein. Auf diese Weise kann die Montageeinrichtung 90 und somit die Baugruppe 10 präzise im Spuleninnenraum 62 positioniert und fixiert werden. Dieser Montagezustand ist ebenfalls in Figur 3a i. V. m. Fig. 3d gezeigt, wobei in Fig. 3a die Magnetisierungsspule 60 durch das Gehäuse 75 verdeckt wird.
Vorteilhafterweise umschließt die im Gehäuse 75 angeordnete Magnetisierungsspule 60 im montierten Zustand die eingeführte Baugruppe 10 und somit die beiden Magnete 20 und 22 vollständig, wie dies in Figur 3d gezeigt ist. Die Baugruppe 10 ist innerhalb der Magnetisierungsspule 60 derart angeordnet, dass die Längsachse 11 der Baugruppe 10 parallel zu der in z-Richtung verlaufenden Längsachse 61 der Magnetisierungsspule 60 verläuft und dass die beiden Magnete 20 und 22 vorteilhafterweise auf der Längsachse des Innenraums 62 der Magnetisierungsspule 60, also im Zentrum des Innenraums 62 angeordnet sind. Auf diese Weise werden die beiden Magnete 20 und 22 bezüglich der Längsachse 61 hintereinander in der Magnetisierungsspule 60 angeordnet.
Angemerkt sei an dieser Stelle, dass die Stromquelle (nicht dargestellt) einen ersten einstellbaren Erregerstrom bereitstellen kann, der im Innenraum 62 der Magnetisierungsspule 60 ein erstes, im Wesentlichen homogenes Magnetfeld mit vorbestimmbarer Feldstärke hervorrufen kann, welches eine erste, in positive zRichtung weisende Magnetfeldrichtung besitzt. Die Stromquelle kann zudem einen zweiten einstellbaren Erregerstrom bereitstellen, der im Innenraum 62 der Magnetisierungsspule 60 ein zweites, im Wesentlichen homogenes Magnetfeld mit vorbestimmbarer Feldstärke hervorrufen kann, welches eine zweite, in negativer z2017/5552
BE2017/5552
Richtung weisende Magnetfeldrichtung besitzt. Angemerkt sei bereits an dieser Stelle, dass die Feldstärke des ersten Magnetfeldes größer ist als die Feldstärke des zweiten Magnetfeldes. Weiterhin sei angemerkt, dass der erste Erregerstrom beispielsweise 1000 bis 5000A betragen kann, während der zweite Erregerstrom beispielsweise auf 200A eingestellt wird.
Das Verfahren zur unterschiedlichen Magnetisierung der Magneten 20 und 22 wird nunmehr anhand mehrerer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Figuren 4 bis 7 näher erläutert.
Angenommen sei, dass die Baugruppe 10 mit den beiden Magneten 20 und 22, die unmagnetisiert oder beliebig vormagnetisiert sein können, in der Trägerbaugruppe 80 und somit in Magnetisierungsspule 60 angeordnet ist, wie dies die Figuren 3a bis 3c beispielhaft zeigen.
Betrachtet wird zunächst Fig. 4, in der beispielhaft zwei verschiedene Magnetisierungskurven a) und b), auch Hysteresekurven genannt, vor der erstmaligen Magnetisierung der Magneten 20 und 22 gezeigt sind, wobei die Magnetisierungskurve a) zu dem Magneten 20 mit höherer magnetischer Koerzitivfeldstärke gehört, während die Magnetisierungskurve b) dem Magneten 22 mit niedrigerer Koerzitivfeldstärke zugeordnet ist. Wie bekannt ist, stellt eine Magnetisierungskurve grafisch die Abhängigkeit der Feldliniendichte B von der magnetischen Feldstärke H dar. In Figur 4 wie auch in den Figuren 5 bis 7 sind zudem in an sich bekannter Weise jeweils auf der x-Achse die Magnetfeldstärke H und auf der y-Achse die Flussdichte B aufgetragen. Ferner sind in Fig. 4 die beiden noch unmagnetisierten oder beliebig vormagnetisierte Magnete 20 und 22 schematisch unmittelbar nebeneinander dargestellt, obwohl sie, wie in Fig. 2 gezeigt, auch durch das Magnetflussteil 31 zueinander beabstandet angeordnet sein können. Für die Funktionsweise des Verfahrens ist dies jedoch ohne Belang.
Nunmehr wird Fig. 5 betrachtet. Angenommen sei, dass in die Magnetisierungsspule 60 ein vorbestimmbarer erster Erregerstrom in einer ersten Richtung eingespeist wird, der im Innenraum 62 der Magnetisierungsspule 60 ein erstes im Wesentliches homogenes
2017/5552
BE2017/5552
Magnetfeld vorbestimmbarer Feldstärke in einer ersten Magnetfeldrichtung, beispielsweise in positiver z-Richtung hervorruft, wie dies durch den nach rechts weisenden Pfeil symbolisiert ist. Auf diese Weise werden die beiden Magnete 20 und 22 gleichzeitig dem ersten Magnetfeld zur vollständigen Magnetisierung in der ersten Richtung ausgesetzt. Der Magnetisierungszustand der beiden Magnete 20 und 22 nach der ersten Aufmagnetisierung ist in Fig. 5 dargestellt. Beide Magneten 20 und 22 sind in positiver z-Richtung, siehe Fig. 3c, voll magnetisiert. Die beiden eingekreisten Bezugszeichen 1 repräsentieren die jeweilige Flussdichte in den Magneten.
Nunmehr werden die Figuren 6 und 7 betrachtet. Angenommen wird, dass der erste Erregerstrom abgeschaltet und ein vorbestimmbarer zweiter Erregerstrom, der kleiner als der erste Erregerstrom ist, in entgegengesetzter Richtung in die Magnetisierungsspule 60 eingespeist wird, der im Innenraum 62 der
Magnetisierungsspule 60 ein zweites im Wesentliches homogenes Magnetfeld vorbestimmbarer Feldstärke in einer zweiten, der ersten Magnetfeldrichtung entgegengesetzten Magnetfeldrichtung, beispielsweise in negativer z-Richtung hervorruft, wie dies durch den nach links weisenden Pfeil in Fig. 6 symbolisiert ist. Auf diese Weise werden die beiden Magnete 20 und 22 gleichzeitig dem zweiten Magnetfeld in negativer z-Richtung derart ausgesetzt, dass die Magnete 20 und 22 jeweils eine unterschiedliche Magnetisierung aufweisen. Der erste und zweite Erregerstrom sind vorzugsweise Gleichströme, die für eine einstellbare Zeit impulsartig durch die Magnetisierungsspule 60 fließen.
Man erkennt in den Figuren 5 bis 7, dass die Feldstärke des zweiten Magnetfelds niedriger als die Feldstärke des ersten Magnetfelds ist. Insbesondere wird die Feldstärke des zweiten Magnetfelds derart gewählt, dass der Magnet 22 mit kleinerer Koerzitivfeldstärke ummagnetisiert wird, wohingegen die Magnetisierung des Magneten 20 mit höherer Koerzitivfeldstärke nicht geschwächt wird. Der Magnetisierungszustand der beiden Magnete 20 und 22 nach der zweiten Aufmagnetisierung ist in Fig. 6 bzw. Fig. 7 durch die beiden eingekreisten Bezugszeichen 2 gekennzeichnet. Die unterschiedlichen Magnetisierungsstufen in den Punkten 2 werden dadurch erreicht, dass das interne Magnetfeld des Magneten 20 mit
2017/5552
BE2017/5552 höherer magnetischer Koerzitivfeldstärke noch keinen Fluss in entgegengesetzter Richtung, d.i. die Feldrichtung des zweiten Magnetfelds (-z-Richtung gemäß Fig. 3c), zulässt, welcher zur Schwächung des Magneten 20 fuhren könnte. Hingegen ist die interne magnetische Feldstärke des Magneten 22 mit niedrigerer magnetischer Koerzitivfeldstärke geringer als die des ersten Magneten, so dass ein magnetischer Fluss in dem Magneten 22 in entgegengesetzter Richtung, d.h. in -z-Richtung hervorgerufen wird, der den Magneten 22 schwächt und schließlich bei der gewählten Feldstärke des zweiten Magnetfelds auch dauerhaft umpolt. Der Magnetisierungszustand der beiden Magnete 20 und 22 nach dem Ab schalten des zweiten Erreger stroms oder nach dem Herausnehmen der Baugruppe 10 aus der Magnetisierungsspule 60 ist in Fig. 7 durch die beiden eingekreisten Bezugszeichen 3 dargestellt. Im Ergebnis ist der Magnet 20 voll in z-Richtung magnetisiert, während der Magnet 22 voll in negativer z-Richtung magnetisiert ist. Dies wird in Fig. 7 durch die beiden schematisch dargestellten Magnete 20 und 22 und dem jeweiligen eingezeichneten Nord- und Südpol illustriert.
Aus den beiden zuvor unmagnetisierten oder beliebig vormagnetisierten Magneten 20 und 22 ist nunmehr eine Baugruppe mit einer Dreipolmagnet-Eigenschaft entstanden, nämlich eine Baugruppe mit zwei außenliegenden Nordpolen und einem gemeinsamen innenliegenden Südpol.
Claims (5)
- Patentansprüche1. Verfahren zum Magnetisieren von wenigstens zwei Magneten (20, 22) unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärke, wobei das Verfahren folgende Verfahrens schritte aufweist:a) Gleichzeitiges Aussetzen der wenigstens zwei Magnete (20, 22) einem ersten im Wesentlichen homogenen Magnetfeld mit einer vorbestimmbaren ersten Feldstärke und einer ersten Magnetfeldrichtung zum vollständigen Magnetisieren der Magnete in der ersten Magnetfeldrichtung;b) Gleichzeitiges Aussetzen der in Schritt a) magnetisierten Magnete (20, 22) einem zweiten im Wesentlichen homogenen Magnetfeld mit einer vorbestimmbaren zweiten Feldstärke und einer zweiten, der erstenMagnetfeldrichtung entgegengesetzten Magnetfeldrichtung derart, dass die wenigstens zwei Magnete (20, 22) unterschiedlich magnetisiert werden, wobei die erste Feldstärke höher als die zweite Feldstärke ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor Ausführung der Schritte a) und b) die wenigstens zwei Magnete in einer Magnetisierungseinrichtung (80) angeordnet werden, wobei das erste und zweite Magnetfeld von der Magnetisierungseinrichtung (80) bereitgestellt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Magnete (20, 22) bezüglich der ersten und zweiten Magnetfeldrichtung hintereinander angeordnet werden.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt b) die vorbestimmbare zweite Feldstärke des zweiten Magnetfelds derart eingestellt wird, dass die wenigstens zwei Magnete (20, 22) in entgegengesetzten Richtungen magnetisiert werden, wobei der Magnet (20) mit2017/5552BE2017/5552 der höheren magnetischen Koerzitivfeldstärke in der ersten Magnetfeldrichtung und der Magnet (22) mit der niedrigeren Koerzitivfeldstärke in der zweiten Magnetfeldrichtung magnetisiert wird.
- 5 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Magnete (20, 22) vor Durchführung der Schritte a) und b) unmagnetisiert sind oder vormagnetisiert werden.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE2017/5552A BE1025465B1 (de) | 2017-08-11 | 2017-08-11 | Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken |
| EP18749830.8A EP3665709A1 (de) | 2017-08-11 | 2018-08-10 | Verfahren zum magnetisieren von mindestens zwei magneten unterschiedlicher magnetischer koerzitivfeldstärken |
| PCT/EP2018/071813 WO2019030399A1 (de) | 2017-08-11 | 2018-08-10 | Verfahren zum magnetisieren von mindestens zwei magneten unterschiedlicher magnetischer koerzitivfeldstärken |
| JP2020504372A JP6911193B2 (ja) | 2017-08-11 | 2018-08-10 | 保磁力の異なる少なくとも2つの磁石を磁化するための方法 |
| US16/638,092 US11177063B2 (en) | 2017-08-11 | 2018-08-10 | Method for magnetising at least two magnets having different magnetic coercivity |
| CN201880051865.7A CN110998763B (zh) | 2017-08-11 | 2018-08-10 | 用于磁化不同磁性矫顽场强的至少两个磁铁的方法 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE2017/5552A BE1025465B1 (de) | 2017-08-11 | 2017-08-11 | Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| BE1025465A1 BE1025465A1 (de) | 2019-03-06 |
| BE1025465B1 true BE1025465B1 (de) | 2019-03-11 |
Family
ID=59738076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| BE2017/5552A BE1025465B1 (de) | 2017-08-11 | 2017-08-11 | Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US11177063B2 (de) |
| EP (1) | EP3665709A1 (de) |
| JP (1) | JP6911193B2 (de) |
| CN (1) | CN110998763B (de) |
| BE (1) | BE1025465B1 (de) |
| WO (1) | WO2019030399A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019210177B4 (de) | 2019-07-10 | 2021-05-20 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Verfahren zum Herstellen einer gegenläufig magnetisierten Magnetstruktur |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10251566A1 (de) * | 2002-11-06 | 2004-05-27 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer magnetoresistiven Schichtanordnung oder eines Sensorelementes oder Speicherelementes damit, sowie GMR-Sensorbauelement oder GMR-Speicherbauelement |
| US20150228392A1 (en) * | 2014-02-13 | 2015-08-13 | Siemens Energy, Inc. | Multidirectional magnetic particle inspection system |
Family Cites Families (26)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2148377B2 (de) | 1971-09-28 | 1973-09-20 | Siemens Ag, 1000 Berlin U. 8000 Muenchen | Gepoltes Miniaturrelais |
| DE2632126C2 (de) | 1976-07-16 | 1978-05-24 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Polarisiertes Miniaturrelais |
| JPS57202712A (en) | 1981-06-08 | 1982-12-11 | Tohoku Metal Ind Ltd | Magnetization of permanent magnet |
| JPS61218035A (ja) | 1985-03-25 | 1986-09-27 | 松下電工株式会社 | 有極電磁石 |
| DE3528090C1 (de) | 1985-08-05 | 1986-10-23 | SDS-Relais AG, 8024 Deisenhofen | Elektromagnetisches Relais |
| JPS6293916A (ja) | 1985-10-19 | 1987-04-30 | Tohoku Metal Ind Ltd | 永久磁石の着磁方法 |
| AT388467B (de) | 1987-08-27 | 1989-06-26 | Schrack Elektronik Ag | Relaisantrieb fuer ein polarisiertes relais |
| JPH0487308A (ja) | 1990-07-31 | 1992-03-19 | Sankyo Seiki Mfg Co Ltd | 希土類ボンド磁石の着磁方法 |
| WO2001048778A1 (en) | 1999-12-24 | 2001-07-05 | Takamisawa Electric Co., Ltd. | Polar relay |
| CN101089649B (zh) * | 2002-02-15 | 2010-06-02 | 日立金属株式会社 | 磁场产生装置的制造方法 |
| CN1862718B (zh) * | 2005-05-09 | 2011-06-08 | 中国科学院电工研究所 | 一种对极永磁磁体 |
| DE102009039588A1 (de) * | 2009-09-01 | 2011-03-03 | Giesecke & Devrient Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Wertdokumenten |
| JP5168363B2 (ja) * | 2010-03-15 | 2013-03-21 | トヨタ自動車株式会社 | 保磁力分布磁石の保磁力特定方法 |
| WO2011154088A1 (de) * | 2010-06-09 | 2011-12-15 | Giesecke & Devrient Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur prüfung von wertdokumenten |
| DE102011109949A1 (de) * | 2011-08-10 | 2013-02-14 | Giesecke & Devrient Gmbh | Prüfanordnung zur Wertdokumentprüfung |
| DE102011120972A1 (de) * | 2011-12-13 | 2013-06-13 | Giesecke & Devrient Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Wertdokumenten |
| DE102012006436B4 (de) * | 2012-03-30 | 2020-01-30 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Gepoltes elektromagnetisches Relais und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE102012006438A1 (de) * | 2012-03-30 | 2013-10-02 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Relais mit zwei gegensinnig betätigbaren Schaltern |
| JP5945627B2 (ja) * | 2013-03-22 | 2016-07-05 | グローリー株式会社 | 磁気質検出装置 |
| TWI501263B (zh) * | 2013-09-06 | 2015-09-21 | Metal Ind Res &Development Ct | Magnetizing equipment and magnetizing method |
| US9224529B2 (en) * | 2013-09-30 | 2015-12-29 | Apple Inc. | Multi-pole magnetization of a magnet |
| JP6464552B2 (ja) * | 2013-10-04 | 2019-02-06 | 大同特殊鋼株式会社 | RFeB系磁石及びその製造方法 |
| CN104021912B (zh) * | 2014-06-17 | 2016-03-23 | 上海雷尼威尔技术有限公司 | 一种双码道充磁的充磁设备以及充磁方法 |
| US10121581B2 (en) * | 2014-09-29 | 2018-11-06 | Apple Inc. | Method for magnetizing multiple zones in a monolithic piece of magnetic material |
| JP6792323B2 (ja) | 2015-05-14 | 2020-11-25 | 株式会社豊田中央研究所 | 磁石を用いた係合システムの着磁制御方法 |
| US10605774B2 (en) * | 2015-09-17 | 2020-03-31 | Apple Inc. | Magnetic imaging |
-
2017
- 2017-08-11 BE BE2017/5552A patent/BE1025465B1/de active IP Right Grant
-
2018
- 2018-08-10 JP JP2020504372A patent/JP6911193B2/ja active Active
- 2018-08-10 EP EP18749830.8A patent/EP3665709A1/de not_active Withdrawn
- 2018-08-10 CN CN201880051865.7A patent/CN110998763B/zh active Active
- 2018-08-10 US US16/638,092 patent/US11177063B2/en active Active
- 2018-08-10 WO PCT/EP2018/071813 patent/WO2019030399A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10251566A1 (de) * | 2002-11-06 | 2004-05-27 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer magnetoresistiven Schichtanordnung oder eines Sensorelementes oder Speicherelementes damit, sowie GMR-Sensorbauelement oder GMR-Speicherbauelement |
| US20150228392A1 (en) * | 2014-02-13 | 2015-08-13 | Siemens Energy, Inc. | Multidirectional magnetic particle inspection system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN110998763A (zh) | 2020-04-10 |
| JP2020529135A (ja) | 2020-10-01 |
| CN110998763B (zh) | 2021-12-24 |
| US20200211747A1 (en) | 2020-07-02 |
| JP6911193B2 (ja) | 2021-07-28 |
| EP3665709A1 (de) | 2020-06-17 |
| BE1025465A1 (de) | 2019-03-06 |
| WO2019030399A1 (de) | 2019-02-14 |
| US11177063B2 (en) | 2021-11-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2456361C3 (de) | Elektromagnetisches Relais | |
| DE2918329A1 (de) | Verfahren zum befestigen eines galvanomagnetischen sensors in einer ausnehmung einer leiterplatte | |
| DE19804277A1 (de) | Dynamo mit einem statischen Magneten | |
| DE102011109949A1 (de) | Prüfanordnung zur Wertdokumentprüfung | |
| DE1614350A1 (de) | Elektromagnet | |
| DE2503159C3 (de) | Polarisiertes elektromagnetisches Relais und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE1960545A1 (de) | Tonwiedergabekopf mit einem auswechselbaren Nadeltraeger | |
| DE3320000A1 (de) | Elektromagnetisches relais | |
| DE3932274A1 (de) | Polarisierte elektromagnetische vorrichtung | |
| BE1025465A1 (de) | Verfahren zum Magnetisieren von mindestens zwei Magneten unterschiedlicher magnetischer Koerzitivfeldstärken | |
| DE2427755A1 (de) | Vorrichtung zur handhabung von bauelementen | |
| EP0073002B1 (de) | Sperrmagnetauslöser | |
| DE1268743B (de) | Selbsthaltendes elektromagnetisches Relais | |
| DE10247228B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Magnetisieren eines dauermagnetischen Ringmagneten mit gerader Polzahl | |
| DE4417903C2 (de) | Aufmagnetisierungsvorrichtung für elektrische Maschinen mit Dauermagnetläufer | |
| DE102012106330B4 (de) | Spulenkern für elektromagnetischen Antrieb und selbiger sowie Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2635096A1 (de) | Hochempfindliches elektromagnetisches relais | |
| DE2654111C2 (de) | ||
| DE102004034296B3 (de) | Elektromagnetischer Aktuator | |
| DE10246719A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines mehrpolig orientierten gesinterten Seltenerd-Ringmagnets | |
| DE3318394C2 (de) | Pneumatisch betätigter Kontaktstift | |
| DE616886C (de) | ||
| DE8205174U1 (de) | Magnetventil | |
| DE102019200361A1 (de) | Magnetisierungseinrichtung mit reduziertem Streufeld | |
| DE102017211332A1 (de) | Elektromagnetischer Auslöser für elektromagnetische Schaltgeräte |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20190311 |
|
| PD | Change of ownership |
Owner name: TE CONNECTIVITY TRUTNOV S.R.O.; CZ Free format text: DETAILS ASSIGNMENT: CHANGE OF OWNER(S), ASSIGNMENT; FORMER OWNER NAME: PHOENIX CONTACT GMBH & CO. KG Effective date: 20231212 |