BE1031411B1 - System mit einem Haushaltsgerät sowie Verfahren zum Betrieb eines Systems - Google Patents

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BE1031411B1
BE1031411B1 BE20235172A BE202305172A BE1031411B1 BE 1031411 B1 BE1031411 B1 BE 1031411B1 BE 20235172 A BE20235172 A BE 20235172A BE 202305172 A BE202305172 A BE 202305172A BE 1031411 B1 BE1031411 B1 BE 1031411B1
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locking device
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transfer device
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Rudolf Nordemann
Joachim Render
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Miele & Cie
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    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein System (2), mit einem Haushaltsgerät (4) zur Anordnung in einem Aufnahmeraum (8) eines Möbels (6), wobei eine zwischen einer Schließlage und einer Öffnungslage hin und her überführbare Tür (10) des Systems (2) in deren Schließlage einen Zugriff auf einen Behandlungsraum des Haushaltsgeräts (4) verhindert und in deren Öffnungslage den vorgenannten Zugriff ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass das Haushaltsgerät (4) mittels einer Überführvorrichtung (14) des Systems (2) zwischen einer Verstaulage des Haushaltsgeräts (4), in der das Haushaltsgerät (4) vollständig in dem Aufnahmeraum (8) angeordnet ist, und einer Frontlage des Haushaltsgeräts (4), in der das Haushaltsgerät (4) aus dem Aufnahmeraum (8) herausragt, hin und her überführbar ist, wobei die Tür (10) mittels einer mechanischen Kopplungsvorrichtung (16) der Überführvorrichtung (14) mit dem Haushaltgerät (4) mechanisch gekoppelt ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betrieb eines Systems (2).

Description

Beschreibung
System mit einem Haushaltsgerät sowie Verfahren zum Betrieb eines Systems
Die Erfindung betrifft ein System mit einem Haushaltsgerät der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art sowie ein Verfahren zum Betrieb eines Systems. s Derartige Systeme und Verfahren sind aus dem Stand der Technik in einer Vielzahl von
Ausführungsformen bereits bekannt. Die bekannten Systeme umfassen ein Haushaltsgerät zur Anordnung in einem Aufnahmeraum eines Möbels, wobei eine zwischen einer
Schließlage und einer Öffnungslage hin und her überführbare Tür des Systems in deren
Schließlage einen Zugriff auf einen Behandlungsraum des Haushaltsgeräts verhindert und in deren Öffnungslage den vorgenannten Zugriff ermöglicht.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, ein System mit einem Haushaltsgerät sowie ein
Verfahren zum Betrieb eines Systems zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein System mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Haushaltsgerät mittels einer Überführvorrichtung des Systems zwischen einer Verstaulage des Haushaltsgeräts, in der das Haushaltsgerät vollständig in dem Aufnahmeraum angeordnet ist, und einer
Frontlage des Haushaltsgeräts, in der das Haushaltsgerät aus dem Aufnahmeraum herausragt, hin und her überführbar ist, wobei die Tür mittels einer mechanischen
Kopplungsvorrichtung der Überführvorrichtung mit dem Haushaltgerät mechanisch gekoppelt ist. Die vorgenannte Überführvorrichtung ist dabei nach Art, Funktionsweise, Material,
Dimensionierung und Anordnung in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar. Beispielsweise kann die Überführvorrichtung zur rein manuellen Überführung des Haushaltsgeräts oder zur rein automatischen Überführung des Haushaltsgeräts oder sowohl zur manuellen wie auch zur automatischen Überführung des Haushaltsgeräts geeignet ausgebildet sein. Unter der automatischen Überführung des Haushaltsgeräts ist hier sowohl eine halbautomatische wie auch eine vollautomatische Überführung des Haushaltsgeräts umfasst. Während bei der halbautomatischen Überführung ein Benutzer des Systems beispielsweise einen Startknopf oder dergleichen des erfindungsgemäßen Systems zum Auslösen der ansonsten automatisch ablaufenden Überführung betätigen muss, ist eine derartige Initialhandlung des Benutzers bei der vollautomatischen Überführung nicht erforderlich. Ferner wird dieses Problem durch ein
Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 8 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Der mit der Erfindung erreichbare Vorteil besteht insbesondere darin, dass ein System mit einem Haushaltsgerät sowie ein Verfahren zum Betrieb eines Systems verbessert sind.
Aufgrund der erfindungsgemäß en Ausbildung des Systems und des Verfahrens ist der
Bedienkomfort bei der Bedienung des Systems durch den Benutzer wesentlich gesteigert.
Beispielsweise ist die Bedienung des Systems, trotz der Einbausituation des Haushaltsgeräts in dem Aufnahmeraum des Möbels, erheblich vereinfacht. s Grundsätzlich ist das erfindungsgemäße System nach Art, Funktionsweise, Material,
Dimensionierung und Anordnung in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar. Beispielsweise kann es sich bei dem Haushaltsgerät um ein Küchengerät, wie einen Backofen, eine
Kaffeemaschine oder dergleichen, oder auch um ein Wäschebehandlungsgerät, wie eine
Waschmaschine, einen Wäschetrockner oder dergleichen, handeln.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Systems sieht vor, dass die Frontlage derart ausgebildet ist, dass lediglich in der Frontlage die Tür zwecks deren
Überführung in deren Schließlage und Öffnungslage greifbar ist und/oder mindestens eine
Lüftungsöffnung des Haushaltsgeräts zwecks Kühlung des Haushaltsgeräts und/oder
Feuchtigkeitsabfuhr aus dem Haushaltsgerät in strömungsleitender Verbindung mit einer freien Umgebung steht. Auf diese Weise ist es zum einen möglich, das erfindungsgemäße
System mit dem Haushaltsgerät vom Design her noch besser an die direkte Umgebung, also das Möbel mit dem Aufnahmeraum, anzupassen, so dass der optische Gesamteindruck des erfindungsgemäßen Systems, insbesondere in der Verstaulage des Haushaltsgeräts, weiter verbessert ist. Zum Beispiel kann eine Front des Systems mit dem in dessen Verstaulage befindlichen Haushaltsgerät des erfindungsgemäßen Systems bei in deren Schließlage befindlicher Tür in Verbindung mit einer Front des Möbels im Wesentlichen als eine einheitliche und glatte Fläche, also ohne aus der Front herausragende Vorsprünge oder dergleichen, ausgebildet sein. Ferner ist auch die Bedienung des Haushaltsgeräts und damit der Bedienkomfort für den Benutzer des Systems weiter verbessert. Auch ist beispielsweise ein Luftaustausch zwischen einem Inneren des Aufnahmeraums und dem darin angeordneten Haushaltsgerät auf der einen Seite und einer freien Umgebung auf der anderen Seite auf konstruktiv, fertigungstechnisch und schaltungstechnisch sehr einfache Art und Weise ermöglicht. Entsprechend ist es möglich, die Kühlung des Haushaltsgeräts und/oder Feuchtigkeitsabfuhr aus dem Haushaltsgerät auf konstruktiv, fertigungstechnisch und montagefreundliche Art und Weise zu optimieren. Eine Belüftung des Aufnahmeraums kann zum Beispiel notwendig sein, wenn aus dem Haushaltsgerät austretende Prozessluft, austretender Wrasen oder dergleichen, aus dem Aufnahmeraum in die freie Umgebung ausgeschleust werden soll.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Systems sieht vor, dass die
Überführvorrichtung lediglich als eine mechanische Überführvorrichtung ausgebildet ist, bevorzugt, dass die Überführvorrichtung lediglich die mechanische Kopplungsvorrichtung aufweist. Hierdurch ist die Überführvorrichtung und damit das erfindungsgemäße System auf besonders einfache und robuste Art und Weise zu gleichzeitig geringeren Kosten realisierbar.
Dies gilt insbesondere für die bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Systems sieht vor, dass das
System eine mit einer Steuerung des Haushaltsgeräts signalübertragend verbundene
Sperreinrichtung aufweist, wobei die Sperreinrichtung derart ausgebildet ist, dass das
Haushaltsgerät in einem Sperrzustand der Sperreinrichtung mittels der Sperreinrichtung in dessen Frontlage mechanisch gesichert ist und die Sperreinrichtung in Abhängigkeit einer
Ansteuerung der Sperreinrichtung mittels der Steuerung automatisch von deren Sperrzustand in einen Freigabezustand überführbar ist, wobei das Haushaltsgerät in dem Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der Überführvorrichtung von dessen Frontlage in dessen
Verstaulage überführbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, das Haushaltsgerät in dessen
Frontlage auf konstruktiv und fertigungstechnisch einfache Art zu sichern, so dass eine ungewünschte oder unbeabsichtigte Überführung des Haushaltsgeräts von dessen Frontlage
In dessen Verstaulage wirksam verhindert ist. Entsprechend ist zum Beispiel sichergestellt, dass das Haushaltsgerät während oder nach einer Benutzung ausreichend heruntergekühlt und/oder belüftet werden kann, bevor es anschließend in dessen Verstaulage automatisch überführt wird und/oder manuell überführbar ist.
Die Steuerung des Haushaltsgeräts kann dabei als ein integraler Bestandteil des
Haushaltsgeräts oder zumindest teilweise als ein von dem Haushaltsgerät separater Teil des
Systems ausgebildet sein. Insbesondere können mit der Steuerung signalübertragend verbundene Eingabe- und Ausgabeeinheiten zur Interaktion des Benutzers des erfindungsgemäßen Systems mit dem System als von der eigentlichen Steuerung des
Haushaltsgeräts separate, also räumlich getrennte, Eingabe- und Ausgabeeinheiten ausgebildet sein.
Zwecks automatischer Überführung des Haushaltsgeräts von dessen Frontlage in dessen
Verstaulage sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems vor, dass die Überführvorrichtung eine Rückstellvorrichtung aufweist, wobei die Rückstellvorrichtung derart ausgebildet ist, dass das Haushaltsgerät in dem Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der Rückstellvorrichtung automatisch von dessen Frontlage in dessen Verstaulage überführbar ist, bevorzugt, dass die
Rückstellvorrichtung lediglich mechanisch ausgebildet ist, besonders bevorzugt, dass die
Rückstellvorrichtung eine Rückstellfeder aufweist, wobei die Rückstellfeder bei der
Überführung des Haushaltsgeräts in dessen Frontlage automatisch spannbar ist. Hierdurch ist der Bedienkomfort für den Benutzer des erfindungsgemäßen Systems zusätzlich erhöht.
Die bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung hat darüber hinaus den weiteren
Vorteil, dass die Rückstellvorrichtung auf sehr einfache und robuste Art umsetzbar ist. Dies gilt insbesondere für die besonders bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung.
Entsprechend sieht eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, dass das Haushaltsgerät in dem Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der
Rückstellvorrichtung automatisch von dessen Frontlage in dessen Verstaulage überführt wird.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäBen Systems sieht vor, dass die
Öffnungslage der Tür derart ausgebildet ist, dass sich eine in der SchlieBlage der Tür dem
Haushaltsgerät zugewandte Innenseite der Tür in deren Offnungslage in einer Höhenlage unterhalb des Haushaltsgeräts im Wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckt und,
Zwecks Abstellens von Zubehörteilen des Haushaltsgeräts oder dergleichen auf der
Innenseite der Tür, zumindest teilweise aus dem Möbel herausragt. Auf diese Weise ist die
Bedienung des Haushaltsgeräts weiter vereinfacht, da für das Abstellen von Zubehörteilen des Haushaltsgeräts oder dergleichen keine weiteren Bauteile oder Möbel erforderlich sind.
Bei dem Zubehôrteil kann es sich beispielsweise, bei als Kaffeeautomaten ausgebildeten
Haushaltsgeräten, um Tassen, Zucker- und/oder Milchbehältnisse handeln.
Ferner sieht eine weitere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäBen Systems vor, dass das System zusätzlich das Möbel mit dem Aufnahmeraum umfasst, bevorzugt, dass die
Tür zumindest teilweise als eine Môbeltür des Möbels ausgebildet ist, besonders bevorzugt, dass die Tür als eine bauliche Kombination einer Möbeltür des Möbels mit einer Gerätetür des Haushaltsgeräts ausgebildet ist. Hierdurch ist das System mit weniger Bauteilen und damit auf konstruktiv und fertigungstechnisch einfachere Art herstellbar. Dies deshalb, weil ein Gehäuse des Systems, in dem das Haushaltsgerät angeordnet ist und mittels dem das
Haushaltsgerät in dem Aufnahmeraum des Möbels anordenbar ist, entfallen kann. Darüber hinaus hat die besonders bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung den weiteren
Vorteil, dass die Môbeltür des Möbels auf der einen Seite und die Gerätetür des
Haushaltsgeräts auf der anderen Seite als eine einheitliche Tür des erfindungsgemäBen
Systems bewegbar sind. Diese bauliche Kombination ist dabei nach Art, Funktionsweise,
Verbindungstechnik und Material in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar.
Mit anderen Worten kann die Tür als Möbeltür ausgeführt sein, die unabhängig von der
Gerätetür des Haushaltsgeräts ist. Die Tür verhindert dann in SchlieBlage den Zugriff auf den
Aufnahmeraum des Möbels und somit den Zugriff auf die Gerätetür des Gerätes in dem
Aufnahmeraum. In der Öffnungslage der Tür, also der Môbeltür, kann auch die Gerätetür des
Haushaltsgeräts geöffnet werden.
Die Tür kann auch als Kombination von Möbeltür und Gerätetür ausgeführt sein. Dann ist in
SchlieBlage der Tür der Zugriff auf den Aufnahmeraum des Möbels und auch der Zugriff auf den Behandlungsraum des Haushaltsgeräts möglich. Möbeltür und Gerätetür können dabei zwei separate Baugruppen sein die gekoppelt bewegt, beispielsweise als Schlepptür, werden oder auch als eine einzige Tür ausgestaltet sein.
Grundsätzlich ist das erfindungsgemäße Verfahren ebenfalls in weiten geeigneten Grenzen 5 frei wählbar.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass die Tür mittels der als ein elektromotorischer Antrieb ausgebildeten Überführvorrichtung automatisch in die Schließlage und in die Öffnungslage der Tür überführt wird, wobei die
Überführvorrichtung mittels der Steuerung des Systems angesteuert wird. Auf diese Weise ist der Bedienkomfort für den Benutzer des erfindungsgemäBen Systems weiter gesteigert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens sieht vor, dass die Ansteuerung der Überführvorrichtung in Abhängigkeit einer manuellen Bedienung der Tür und/oder in Abhängigkeit einer manuellen Betätigung eines mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Bedienelements des Systems und/oder in
Abhängigkeit einer Spracheingabe an einer mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Akustikschnittstelle des Systems und/oder in Abhängigkeit eines
Betriebszustandes des Haushaltsgeräts und/oder in Abhängigkeit eines Programmablaufs eines Automatikprogramms des Haushaltsgeräts erfolgt. Bei den vorgenannten Möglichkeiten der Bedienung des erfindungsgemäßen Systems durch den Benutzer des Systems kann der
Benutzer auf voneinander sehr verschiedene Art mit dem erfindungsgemäßen System interagieren. Auf diese Weise ist ein hoher Bedienkomfort für den Benutzer des Systems für eine Vielzahl von Einsatzszenarien gewährleistet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Systems zur Durchführung des erfindungsgemäß en Verfahrens in einer geschnittenen Seitenansicht, mit der Tür in deren Schließlage und dem Haushaltsgerät in dessen Verstaulage,
Figur 2 das Ausführungsbeispiel in analoger Darstellung zur Fig. 1, mit der Tür und dem Haushaltsgerät jeweils in einer Zwischenlage und
Figur 3 das Ausführungsbeispiel in analoger Darstellung zur Fig. 1 und 2, mit der Tür in deren Öffnungslage und dem Haushaltsgerät in dessen Frontlage.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Systems zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens rein exemplarisch dargestellt.
Das System 2 umfasst ein als Backofen ausgebildetes Haushaltsgerät 4 und ein Möbel 6 mit einem Aufnahmeraum 8 für das Haushaltsgerät 4 und eine zwischen einer in der Fig. 1 s dargestellten Schließlage und einer in der Fig. 3 dargestellten Öffnungslage hin und her überführbare als Möbeltür ausgebildete Tür 10 des Systems 2, wobei eine
Aufnahmeraumôffnung 12 des Aufnahmeraums 8 mit dem darin vollständig angeordneten
Haushaltsgerät 4 in der Schließlage der Tür 10 von der Tür 10 verdeckt ist und in der
Öffnungslage der Tür 10 mittels der Aufnahmeraumöffnung 12 ein Zugriff auf den
Aufnahmeraum 8 durch einen nicht dargestellten Benutzer des Systems 2 ermöglicht. In anderen Ausführungsformen der Erfindung ist es jedoch auch denkbar, dass die Tür des
Systems als eine bauliche Kombination einer Möbeltür des Möbels mit einer Gerätetür des
Haushaltsgeräts ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß ist das System 2 derart ausgebildet, dass das Haushaltsgerät 4 mittels einer Überführvorrichtung 14 des Systems 2 zwischen einer in der Fig. 1 dargestellten
Verstaulage des Haushaltsgeräts 4, in der das Haushaltsgerät 4 vollständig in dem
Aufnahmeraum 8 angeordnet ist, und einer in der Fig. 3 dargestellten Frontlage des
Haushaltsgeräts 4, in der das Haushaltsgerät 4 aus dem Aufnahmeraum 8 herausragt, hin und her überführbar ist, wobei die Tür 10 mittels einer mechanischen Kopplungsvorrichtung 16 der Überführvorrichtung 14 mit dem Haushaltgerät 4 mechanisch gekoppelt ist.
Das System 2 weist zusätzlich eine mit einer nicht dargestellten Steuerung des
Haushaltsgeräts signalübertragend verbundene und ebenfalls nicht dargestellte
Sperreinrichtung auf, wobei die Sperreinrichtung derart ausgebildet ist, dass das
Haushaltsgerät 4 in einem in der Fig. 3 dargestellten Sperrzustand der Sperreinrichtung
Mittels der Sperreinrichtung in dessen Frontlage mechanisch gesichert ist und die
Sperreinrichtung in Abhängigkeit einer Ansteuerung der Sperreinrichtung mittels der
Steuerung automatisch von deren Sperrzustand in einen in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Freigabezustand überführbar ist, wobei das Haushaltsgerät 4 in dem Freigabezustand der
Sperreinrichtung mittels der Überführvorrichtung 14 von dessen Frontlage in dessen
Verstaulage überführbar ist.
Die Überführvorrichtung 14 weist hier eine nicht dargestellte Rückstellvorrichtung auf, wobei die Rückstellvorrichtung derart ausgebildet ist, dass das Haushaltsgerät 4 in dem
Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der Rückstellvorrichtung automatisch von dessen Frontlage in dessen Verstaulage überführbar ist, wobei die Rückstellvorrichtung lediglich mechanisch ausgebildet ist, nämlich derart, dass die Rückstellvorrichtung eine ebenfalls nicht dargestellte Rückstellfeder aufweist, wobei die Rückstellfeder bei der
Überführung des Haushaltsgeräts 4 in dessen Frontlage automatisch spannbar ist.
Das System 2 ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel derart ausgebildet, dass das
Haushaltsgerät 4 in Abhängigkeit der Überführung der Tür 10 in deren Öffnungslage automatisch von der in der Fig. 1 dargestellten Verstaulage des Haushaltsgeräts 4, in der das
Haushaltsgerät 4 vollständig in dem Aufnahmeraum 8 aufgenommen und von der Tür 10 in deren Schließlage vollständig verdeckbar ist, in Richtung der Aufnahmeraumöffnung 12 in die in der Fig. 3 dargestellte Frontlage des Haushaltsgeräts 4 überführbar ist, wobei eine Front der Tür 10 in deren Schließlage im Wesentlichen bündig mit einer Front des Möbels 6 11 abschließt. Die Front der Tür 10 ist in den Bildebenen der Fig. 1 bis 3 Jeweils links dargestellt.
Die Frontlage des Haushaltsgeräts 4 ist hier derart ausgebildet, dass lediglich in der
Frontlage mindestens eine nicht dargestellte Lüftungsöffnung des Haushaltsgeräts 4 zwecks
Kühlung des Haushaltsgeräts 4 und/oder Feuchtigkeitsabfuhr aus dem Haushaltsgerät 4 in strömungsleitender Verbindung mit einer freien Umgebung steht. 15 Ferner ist die in der Fig. 3 dargestellte Öffnungslage der Tür 10 derart ausgebildet, dass sich eine in der Schließlage der Tür 10 dem Haushaltsgerät 4 zugewandte Innenseite 18 der Tür in der Öffnungslage der Tür 10 in einer Höhenlage unterhalb des Haushaltsgeräts 4 im
Wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckt und, zwecks Abstellens von nicht dargestellten Zubehörteilen des Haushaltsgeräts 4 oder dergleichen auf der Innenseite 18 der
Tür 10, zumindest teilweise aus dem Möbel 6, nämlich vollständig, aus dem Möbel 6 herausragt.
Nachfolgend werden die Funktionsweise des erfindungsgemäfBen Systems sowie das erfindungsgemäße Verfahren gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel anhand der Fig. 1 bis 3 näher erläutert.
Zunächst befindet sich das System 2 in der aus der Fig. 1 ersichtlichen Lage. Die Tür 10 ist in deren Schließlage und das Haushaltsgerät 4 ist in dessen Verstaulage.
Zwecks Benutzung des Haushaltsgeräts 4 kann der nicht dargestellte Benutzer des Systems 2 die Tür 10 ergreifen und manuell von deren Schließlage in deren in der Fig. 3 dargestellte
Öffnungslage überführen. Ein hierfür erforderlicher Türgriff der Tür 10 oder dergleichen ist in den Fig. 1 bis 3 nicht dargestellt. Beispielsweise kann es vorgesehen sein, dass der vorgenannte Türgriff derart in der Tür versenkbar angeordnet ist, dass der Türgriff in einer
Ruhelage des Türgriffs, also in einer Nichtbenutzungslage des Türgriffs, aus der Front der
Tür nicht herausragt. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein sogenannter Push-Mechanismus, mittels dem der Türgriff auf die vorgenannte Art in einem Rest der Tür versenkbar ist und bei
Bedarf aus dem Rest der Tür, beispielsweise mittels eines Drucks des Benutzers auf den
Türgriff, herausfedert. Denkbar ist aber auch, dass die Tür des erfindungsgemäßen Systems mittels einer als ein elektromotorischer Antrieb ausgebildeten Überführvorrichtung automatisch in die Schließlage und in die Öffnungslage der Tür überführt wird, wobei die s Überführvorrichtung mittels der Steuerung des Systems angesteuert wird.
Beispielsweise kann die vorgenannte Ansteuerung des Antriebs in Abhängigkeit einer manuellen Bedienung der Tür und/oder in Abhängigkeit einer manuellen Betätigung eines mit der Steuerung signalübertragend verbundenen und nicht dargestellten Bedienelements des
Systems und/oder in Abhängigkeit einer Spracheingabe an einer mit der Steuerung signalübertragend verbundenen und nicht dargestellten Akustikschnittstelle des Systems und/oder in Abhängigkeit eines Betriebszustandes des Haushaltsgeräts und/oder in
Abhängigkeit eines Programmablaufs eines Automatikprogramms des Haushaltsgeräts erfolgen.
Zurück zum vorliegenden Ausführungsbeispiel:
Bei der Überführung der Tür 10 von deren Schließlage in deren Öffnungslage wird das
Haushaltsgerät mittels der Überführvorrichtung 14 ausgehend von dessen Verstaulage automatisch in Richtung der Aufnahmeraumöffnung 12 mitbewegt, wie dies aus einer
Zusammenschau der Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist. Hierbei wird gleichzeitig die Rückstellfeder der nicht dargestellten Rückstellvorrichtung gespannt. Sobald die Tür 10 in deren
Öffnungslage überführt worden ist, befindet sich das Haushaltsgerät 4 in dessen Frontlage.
Siehe hierzu die Fig. 3. Wie aus der Fig. 3 hervorgeht, verläuft die Tür 10 in deren
Öffnungslage bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in der Bildebene der Fig. 3 nicht genau horizontal. Jedoch ist dies für die Funktion des Systems 2 nicht hinderlich, so dass beispielsweise nicht dargestellte Kochutensilien oder dergleichen auf der Innenseite 18 der in der Öffnungslage befindlichen Tür 10 abstellbar sind.
Sobald sich das Haushaltsgerät 4 in dessen Frontlage befindet, wird die Sperreinrichtung automatisch in deren Sperrzustand überführt, so dass das Haushaltsgerät 4 mittels der
Sperreinrichtung in dessen Frontlage mechanisch gesichert ist. Das Haushaltsgerät 4 ist von dem Benutzer jetzt auf die übliche Art und Weise benutzbar.
Nachdem das Haushaltsgerät 4 nach Beendigung von dessen Benutzung in ausreichender
Weise abgekühlt ist und die Feuchtigkeit aus dem Haushaltsgerät 4 mittels der nicht dargestellten Lüftungsöffnungen ausreichend in die freie Umgebung ausgeschleust worden ist, wird die Sperreinrichtung in Abhängigkeit einer Ansteuerung der Sperreinrichtung mittels der Steuerung automatisch von deren Sperrzustand in deren Freigabezustand überführt, so dass das Haushaltsgerät 4 mittels der Überführvorrichtung 14 mit der nicht dargestellten
Rückstellvorrichtung von dessen Frontlage in dessen Verstaulage automatisch überführt wird.
Hierbei entspannt sich die Rückstellfeder der Rückstellvorrichtung. Die Tür 10 befindet sich wieder in deren Schließlage und das Haushaltsgerät 4 befindet sich wieder in dessen
Verstaulage. s Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Systems und des Verfahrens gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Bedienkomfort bei der Bedienung des Systems 2 durch den Benutzer wesentlich gesteigert. Beispielsweise ist die Bedienung des Systems 2, trotz der Einbausituation des Haushaltsgeräts 4 in dem Aufnahmeraum 8 des Möbels 6, erheblich vereinfacht.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt. Siehe hierzu beispielsweise die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschreibungseinleitung sowie die Hinweise bezüglich optionaler Ausführungsformen in der Erläuterung des konkreten
Ausführungsbeispiels. Der Fachmann wird je nach den Erfordernissen des Einzelfalls das erfindungsgemäße System und das erfindungsgemäße Verfahren geeignet auswählen.
Zum Beispiel könnte die Tür mittels der als ein elektromotorischer Antrieb ausgebildeten
Überführvorrichtung automatisch in die Schließlage und in die Öffnungslage der Tür überführt werden, wobei die Überführvorrichtung mittels der Steuerung des Systems angesteuert wird.
Ferner könnte die vorgenannte Ansteuerung der Überführvorrichtung in Abhängigkeit einer manuellen Bedienung der Tür und/oder in Abhängigkeit einer manuellen Betätigung eines mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Bedienelements des Systems und/oder in
Abhängigkeit einer Spracheingabe an einer mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Akustikschnittstelle des Systems und/oder in Abhängigkeit eines
Betriebszustandes des Haushaltsgeräts und/oder in Abhängigkeit eines Programmablaufs eines Automatikprogramms des Haushaltsgeräts erfolgen.
In anderen Ausführungsformen der Erfindung ist es darüber hinaus denkbar, dass die Tür des
Systems als eine bauliche Kombination einer Möbeltür des Möbels mit einer Gerätetür des
Haushaltsgeräts ausgebildet ist.
In einfacheren Ausführungsformen der Erfindung kann es vorgesehen sein, dass die
Überführvorrichtung lediglich als eine mechanische Überführvorrichtung ausgebildet ist, bevorzugt, dass die Überführvorrichtung lediglich die mechanische Kopplungsvorrichtung aufweist.

Claims (11)

Patentansprüche
1. System (2), mit einem Haushaltsgerät (4) zur Anordnung in einem Aufnahmeraum (8) eines Möbels (6), wobei eine zwischen einer Schließlage und einer Öffnungslage hin und her überführbare Tür (10) des Systems (2) in deren Schließlage einen Zugriff auf einen Behandlungsraum des Haushaltsgeräts (4) verhindert und in deren Öffnungslage den vorgenannten Zugriff ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass das Haushaltsgerät (4) mittels einer Überführvorrichtung (14) des Systems (2) zwischen einer Verstaulage des Haushaltsgeräts (4), in der das Haushaltsgerät (4) vollständig in dem Aufnahmeraum (8) angeordnet ist, und einer Frontlage des Haushaltsgeräts (4), in der das Haushaltsgerät (4) aus dem Aufnahmeraum (8) herausragt, hin und her überführbar ist, wobei die Tür (10) mittels einer mechanischen Kopplungsvorrichtung (16) der Überführvorrichtung (14) mit dem Haushaltgerät (4) mechanisch gekoppelt ist.
2. System (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontlage derart ausgebildet ist, dass lediglich in der Frontlage die Tür (10) zwecks deren Überführung in deren Schließlage und Öffnungslage greifbar ist und/oder mindestens eine Lüftungsöffnung des Haushaltsgeräts (4) zwecks Kühlung des Haushaltsgeräts (4) und/oder Feuchtigkeitsabfuhr aus dem Haushaltsgerät (4) in strömungsleitender Verbindung mit einer freien Umgebung steht.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überführvorrichtung lediglich als eine mechanische Überführvorrichtung ausgebildet ist, bevorzugt, dass die Überführvorrichtung lediglich die mechanische Kopplungsvorrichtung aufweist.
4. System (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das System (2) eine mit einer Steuerung des Haushaltsgeräts (4) signalübertragend verbundene Sperreinrichtung aufweist, wobei die Sperreinrichtung derart ausgebildet ist, dass das Haushaltsgerät (4) in einem Sperrzustand der Sperreinrichtung mittels der Sperreinrichtung in dessen Frontlage mechanisch gesichert ist und die Sperreinrichtung in Abhängigkeit einer Ansteuerung der Sperreinrichtung mittels der Steuerung automatisch von deren Sperrzustand in einen Freigabezustand überführbar ist, wobei das Haushaltsgerät (4) in dem Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der Überführvorrichtung (14) von dessen Frontlage in dessen Verstaulage überführbar ist.
5. System (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Überführvorrichtung (14) eine Rückstellvorrichtung aufweist, wobei die Rückstellvorrichtung derart ausgebildet ist, dass das Haushaltsgerät (4) in dem Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der Rückstellvorrichtung automatisch von dessen Frontlage in dessen Verstaulage überführbar ist, bevorzugt, dass die Rückstellvorrichtung lediglich mechanisch ausgebildet ist, besonders bevorzugt, dass die Rückstellvorrichtung eine Rückstellfeder aufweist, wobei die Rückstellfeder bei der Überführung des Haushaltsgeräts (4) in dessen Frontlage automatisch spannbar ist.
6. System (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungslage der Tür (10) derart ausgebildet ist, dass sich eine in der Schließlage der Tür (10) dem Haushaltsgerät (4) zugewandte Innenseite (18) der Tür (10) in deren Öffnungslage in einer Höhenlage unterhalb des Haushaltsgeräts (4) im Wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckt und, zwecks Abstellens von Zubehörteilen des Haushaltsgeräts (4) oder dergleichen auf der Innenseite (18) der Tür (10), zumindest teilweise aus dem Möbel (6) herausragt.
7. System (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das System (2) zusätzlich das Möbel (6) mit dem Aufnahmeraum (8) umfasst, bevorzugt, dass die Tür (10) zumindest teilweise als eine Möbeltür des Möbels ausgebildet ist, besonders bevorzugt, dass die Tür als eine bauliche Kombination einer Möbeltür des Möbels mit einer Gerätetür des Haushaltsgeräts ausgebildet ist.
8. Verfahren zum Betrieb eines Systems (2) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wonach das Haushaltsgerät (4) in einem Sperrzustand der Sperreinrichtung mittels der Sperreinrichtung in dessen Frontlage mechanisch gesichert ist und die Sperreinrichtung in Abhängigkeit einer Ansteuerung der Sperreinrichtung mittels der Steuerung automatisch von deren Sperrzustand in einen Freigabezustand überführt wird, wobei das Haushaltsgerät (4) in dem Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der Überführvorrichtung (14) von dessen Frontlage in dessen Verstaulage automatisch überführt wird.
9. Verfahren zum Betrieb eines Systems (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Haushaltsgerät (4) in dem Freigabezustand der Sperreinrichtung mittels der Rückstellvorrichtung automatisch von dessen Frontlage in dessen Verstaulage überführt wird.
10. Verfahren zum Betrieb eines Systems nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür mittels der als ein elektromotorischer Antrieb ausgebildeten Überführvorrichtung automatisch in die Schließlage und in die Öffnungslage der Tür überführt wird, wobei die Überführvorrichtung mittels der Steuerung des Systems angesteuert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansteuerung der
Überführvorrichtung in Abhängigkeit einer manuellen Bedienung der Tür und/oder in Abhängigkeit einer manuellen Betätigung eines mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Bedienelements des Systems und/oder in Abhängigkeit einer
Spracheingabe an einer mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Akustikschnittstelle des Systems und/oder in Abhängigkeit eines Betriebszustandes des Haushaltsgeräts und/oder in Abhängigkeit eines Programmablaufs eines Automatikprogramms des Haushaltsgeräts erfolgt.
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DE1826773U (de) * 1960-10-26 1961-02-16 Hans Goeldner Buro-kuechenschrank.
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