BE1031423B1 - Kochfeldeinrichtung - Google Patents
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Abstract
Kochfeldeinrichtung (1) umfassend eine Aufstelleinrichtung (2) zum Aufstellen von Kochgeschirr (100), eine Heizeinrichtung (3) zum Heizen von aufgestelltem Kochgeschirr (100) und eine Anzeigeeinrichtung (4) mit einer Lichtquelle (5), wobei die Lichtquelle (5) abschnittsweise unterhalb der Aufstelleinrichtung (2) angeordnet ist und eine Lichtemission (6) bereitstellt. Dabei strahlt die Lichtquelle (5) die Lichtemission (6) im Wesentlichen seitlich ab. Dabei umfasst die Anzeigeeinrichtung (2) ein Umlenkelement (7), mittels dessen die Lichtemission (6) teilweise so umlenkbar ist, dass ein optisches Signal (8) oberhalb der Aufstelleinrichtung (2) wahrnehmbar ist.
Description
Beschreibung „Kochfeldeinrichtung“
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kochfeldeinrichtung umfassend wenigstens eine
Aufstelleinrichtung zum Aufstellen von Kochgeschirr, wenigstens eine Heizeinrichtung zum
Heizen von aufgestelltem Kochgeschirr und wenigstens eine Anzeigeeinrichtung mit wenigstens einer Lichtquelle, wobei die Lichtquelle wenigstens abschnittsweise unterhalb der
Aufstelleinrichtung angeordnet ist und wenigstens eine Lichtemission bereitstellt.
In modernen Küchen spielen eine platzsparende Ausgestaltung und ein optisch ansprechendes
Design eine immer größere Rolle. Auch im Bereich der Kochfelder werden immer größere
Anforderungen an die Optik gestellt.
Es ist eine Vielzahl von Kochfeldern zum Erhitzen von Kochgeschirr bekannt, welche wenigstens ein Aufstellelement zum Aufstellen von Kochgeschirr und wenigstens eine
Heizeinrichtung zum Heizen von aufgestelltem Kochgeschirr umfassen. Oft werden solche
Kochfelder wenigstens abschnittsweise auf bzw. an einer Arbeitsplatte einer Küchenzeile bzw. einer Kochinsel angeordnet und/oder wenigstens abschnittsweise integriert bzw. eingelassen.
Dabei ist es regelmäßig zweckmäßig, dass die Kochfelder ein geringes oder sogar sehr geringeres Einbauvolumen, insbesondere eine geringe oder sogar sehr geringere Einbauhöhe, aufweisen, sodass ein möglichst großer Einbauraum für weitere Küchenkomponenten und/oder
Kücheneinrichtungen unterhalb des Kochfelds zur Verfügung steht.
Für gewöhnlich weisen solche bekannten Kochfelder auch wenigstens ein Anzeigeelement zur
Anzeige z. B. von Markierungen, Betriebseinstellungen und/oder Funktionen auf, um einem
Benutzer einen Gebrauch solcher Kochfelder zu ermöglichen und/oder zu erleichtern bzw. einen Benutzer bei einem Gebrauch zu unterstützen. Dabei sollen solche Anzeigen für gewöhnlich optisch ansprechend ausgeführt sein.
Häufig ist es auch zweckmäßig und/oder von einem Benutzer erwünscht, dass solche Anzeigen nur zeitweise wahrnehmbar sind, sodass ein Kochfeld wenigstens zeitweise und insbesondere dann wenn sie nicht benutzt werden wenig augenscheinlich und/oder sogar im Wesentlichen nicht als solche wahrnehmbar ist.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kochfeldeinrichtung zur Verfügung
Zu stellen, welche ein besonders ansprechendes optisches Design, insbesondere bei geringem
Einbauvolumen, ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Kochfeldeinrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1. Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Weitere
Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen.
Die erfindungsgemäße Kochfeldeinrichtung umfasst wenigstens eine Aufstelleinrichtung zum
Aufstellen von Kochgeschirr, wenigstens eine Heizeinrichtung zum Heizen von aufgestelltem
Kochgeschirr und wenigstens eine Anzeigeeinrichtung mit wenigstens einer Lichtquelle, wobei die Lichtquelle wenigstens abschnittsweise unterhalb der Aufstelleinrichtung angeordnet ist und wenigstens eine Lichtemission bereitstellt. Dabei strahlt die Lichtquelle die Lichtemission im
Wesentlichen seitlich ab. Weiterhin umfasst die Anzeigeeinrichtung wenigstens ein
Umlenkelement, mittels dessen die Lichtemission wenigstens teilweise so umlenkbar ist, dass wenigstens ein optisches Signal oberhalb der Aufstelleinrichtung wahrnehmbar ist.
Dabei ist unter im Wesentlichen seitlich insbesondere im Wesentlichen parallel zur
Aufstelleinrichtung, vorzugsweise parallel zur Aufstellfläche bzw. zu einer von der
Aufstelleinrichtung zum Aufstellen von Kochgeschirr bereitgestellten Fläche, zu verstehen. ı5 Vorzugsweise strahlt die Lichtquelle die Lichtemission im Wesentlichen horizontal ab, d. h. in einem Winkel von im Wesentlichen 0°. Bevorzugt strahlt die Lichtquelle die Lichtemission in einem Winkel ab, welcher im Wesentlichen kleiner als 10°, insbesondere kleiner als 30°, vorzugsweise kleiner als 45° oder kleiner als 50° ist. In zweckmäßigen Weiterbildungen ist der
Winkel, in dem die Lichtquelle die Lichtemission aussendet umso kleiner, d. h. umso paralleler zur Aufstelleinrichtung, desto flacher ein zur Verfügung stehende Einbauraum unterhalb der aufstellen Einrichtung ist.
Dabei ist unter unterhalb insbesondere unter der Aufstelleinrichtung, vorzugsweise wenigstens in vertikaler Richtung nach unten zur Aufstelleinrichtung beabstandet zu verstehen.
In vorteilhaften Weiterbildungen ist mittels der Umlenkeinrichtung die Lichtemission wenigstens teilweise umleitbar und/oder wenigstens teilweise reflektierbar. Vorzugsweise wird eine
Richtung der Lichtemission wenigstens teilweise mittels der Umlenkeinrichtung geändert.
Vorzugsweise umfasst die Kochfeldeinrichtung wenigstens einer Aufstelleinrichtung mit wenigstens einer Kochzone zum Aufstellen von Kochgeschirr.
Dabei ist eine Kochzone insbesondere ein Abschnitt, in welchem mittels der wenigstens einen
Heizeinrichtung das auf der Aufstelleinrichtung aufgestellte Kochgeschirr beheizbar ist.
In zweckmäßigen Weiterbildungen ist die Heizeinrichtung wenigstens abschnittsweise auf einem Trägerelement angeordnet. Vorzugsweise wird die Heizeinrichtung wenigstens abschnittsweisen von einem Trägerelement getragen und/oder, insbesondere in wenigstens einer vorbestimmten Position, gehalten.
In vorteilhaften Weiterbildungen umfasst die Anzeigeeinrichtung wenigstens eine
Gehäuseeinrichtung, in welcher vorzugsweise wenigstens die Lichtquelle angeordnet ist.
Insbesondere umfasst die Lichtquelle wenigstens eine LED. Vorzugsweise weist die Lichtquelle, insbesondere die wenigstens eine LED, eine radial asymmetrische Intensitätsverteilung auf.
Vorzugsweise weist die Lichtquelle in der Horizontalen eine größere Intensitätsverteilung als in der Vertikalen auf, d. h. insbesondere strahlt die Lichtquelle in der Horizontalen über einen größeren Winkelbereich ab als in der Vertikalen. Je nach Aufgabe und Ausgestaltung kann die
Lichtquelle auch eine umgekehrte Intensitätsverteilung aufweisen.
Vorzugsweise umfasst die Kochfeldeinrichtung wenigstens eine Steuereinrichtung, wenigstens
Zum Steuern/Regeln der Heizeinrichtung.
Die vorliegende Erfindung hat viele Vorteile. Ein erheblicher Vorteil ist, dass die Lichtquelle die
Lichtemission im Wesentlichen seitlich abstrahlt und dass die Anzeigeeinrichtung wenigstens ein Umlenkelement umfasst, mittels dessen die Lichtemission wenigstens teilweise so umlenkbar ist, dass wenigstens ein optisches Signal oberhalb der Aufstelleinrichtung wahrnehmbar ist.
Dadurch, dass die Lichtquelle die Lichtemission im Wesentlichen seitlich abstrahlt, kann die
Lichtquelle z. B. in einem Randabschnitt der Kochfeldeinrichtung angeordnet sein. Hierdurch kann ein Erwärmen der Lichtquelle, insbesondere durch direkte und/oder indirekte
Wärmeübertragung von regelmäßig warmen oder sogar sehr warmen Baugruppen wie z. B. einem Heizelement und/oder einem Kochgeschirr auf die Lichtquelle erheblich verringert oder sogar gänzlich vermieden werden, sodass die Lebens- bzw. die mögliche Gebrauchsdauer der
Lichtquelle erheblich verlängert wird.
Auch kann durch die Lichtemission ein optisches Signal bereitgestellt werden, welches besonders deutlich wahrnehmbar ist.
Dadurch, dass die Anzeigeeinrichtung wenigstens ein Umlenkelement umfasst, mittels dessen die Lichtemission wenigstens teilweise so umlenkbar ist, dass wenigstens ein optisches Signal oberhalb der Aufstelleinrichtung wahrnehmbar ist, wird insbesondere eine optisch besonders ansprechende Ausgestaltung der Kochfeldeinrichtung ermöglicht. So kann z. B. eine
Kochzonenbegrenzung, welche bei bekannten Kochfeldern oft als insbesondere permanent sichtbare Maskierung auf ein Aufstellelement aufgedruckt ist, im Wesentlichen nur dann sichtbar und/oder wahrnehmbar sein, wenn die Lichtquelle eine Lichtemission bereitstellt. In einem nicht emittierenden Zustand der Lichtquelle ist eine solche Kochfeldbegrenzung im
Wesentlichen nicht wahrnehmbar. Somit ermöglicht die erfindungsgemäße Kochfeldeinrichtung eine Anzeige von insbesondere für einen Benutzer der Kochfeldeinrichtung hilfreichen
Markierungen, Betriebseinstellungen und/oder Funktionen.
Des Weiteren wird durch das Umlenkelement eine von der Lichtemission zurückgelegte Strecke und/oder Weg, insbesondere zu einer Position oberhalb der Aufstelleinrichtung vergrößert, sodass, insbesondere unter Verwendung von nur einer geringen Anzahl von Lichtquellen, ein räumlich besonders homogenes Licht als optisches Signal oberhalb der Aufstellfläche bereitstellbar ist. Durch das homogene Licht kann zudem die Wahrnehmung einzelner
Lichtquellen verhindert werden. Zudem kann durch das Umlenken des Lichtes verhindert werden, dass durch einen Nutzer direkt in die Lichtquelle geschaut wird.
Auch ist die Lichtquelle in einem geringen vertikalen Abstand unterhalb der Aufstelleinrichtung anordenbar, sodass die Anzeigeeinrichtung besonders platzsparend ausgebildet ist. Hierdurch weist die erfindungsgemäße Kochfeldeinrichtung eine geringe Einbauhôhe und insbesondere ein geringes Einbauvolumen auf.
Bevorzugt strahlt die Lichtquelle die Lichtemission im Wesentlichen parallel zur
Aufstelleinrichtung ab.
Vorzugsweise stellt die Lichtquelle die Lichtemission im Wesentlichen parallel zur ı5 Aufstelleinrichtung bereit.
Besonders bevorzugt wird das Umlenkelement wenigstens abschnittsweise von wenigstens einem Reflexionselement bereitgestellt. Hierdurch kann eine Lichtemission besonders zuverlässig umgelenkt und/oder reflektiert werden. Auch wird hierdurch ein besonders kostengünstiges Umlenkelement bereitgestellt.
Dabei ist ein Reflexionselement insbesondere ein wenigstens teilweise reflektierendes Element wie z. B. ein Blech, ein poliertes Metall, ein Spiegel und/oder teiltransparenter Spiegel.
In vorteilhaften Weiterbildungen ist das Reflexionselement im Wesentlichen eben ausgebildet.
Je nach Aufgabe und Ausbildung kann das Reflexionselement auch wenigstens abschnittsweise gekrümmt, insbesondere konvex und/oder konkav ausgeformt sein.
Vorzugsweise wird das Umlenkelement, insbesondere das Reflexionselement, wenigstens abschnittsweise von der Gehäuseeinrichtung bereitgestellt.
Je nach Aufgabe und Ausgestaltung kann das Umlenkelement auch wenigstens abschnittsweise von einem Lichtleiter und/oder einem Körper zum, insbesondere gerichteten,
Leiten und/oder Führen von Licht, wie z. B. einer Glasfaser und/oder einem Diffuser, bereitgestellt werden.
In zweckmäßigen Weiterbildungen stellt die Anzeigeeinrichtung wenigstens abschnittsweise ein im Wesentlichen räumlich homogenes Licht oberhalb der Aufstelleinrichtung als optisches
Signal bereit. Hierdurch ist das optische Signal für einen Benutzer besonders ansprechend.
Dabei weist ein räumlich homogenes Licht insbesondere eine im Wesentlichen räumlich gleichmäßige Intensitätsverteilung, vorzugsweise im Wesentlichen diffuse Intensitätsverteilung, auf.
Besonders bevorzugt umfasst die Anzeigeeinrichtung wenigstens ein Maskenelement, welches 5 wenigstens teilweise im Wesentlichen lichtundurchlässig ist.
Dabei ist ein Maskenelement insbesondere ein Verschattungselement und/oder ein
Abschirmelement. Vorzugsweise wird das Maskenelement wenigstens abschnittsweise von wenigstens einer im Wesentlichen lichtundurchlässigen Bedruckung bereitgestellt.
Vorzugsweise ist das Maskenelement wenigstens abschnittsweise unterhalb der
Aufstelleinrichtung und/oder an einer Unterseite der Aufstelleinrichtung angeordnet und/oder aufgenommen. Vorzugsweise wird das Maskenelement wenigstens teilweise von der
Aufstelleinrichtung bereitgestellt.
Bevorzugt weist das Maskenelement wenigstens einen Signalabschnitt auf, wobei der
Signalabschnitt von wenigstens einer Aussparung und/oder wenigstens einem wenigstens abschnittsweise transparenten Abschnitt bereitgestellt wird. Hierdurch ist die mittels des
Umlenkelements umgelenkte Lichtemission besonders zuverlässig oberhalb der
Aufstelleinrichtung wahrnehmbar.
Vorzugsweise ist der Signalabschnitt wenigstens abschnittsweise transparent. Dabei ist unter transparent insbesondere im Wesentlichen lichtdurchlässig und/oder lichttransparent zu verstehen.
In vorteilhaften Weiterbildungen markiert und/oder repräsentiert der Signalabschnitt wenigstens eine Kochzonenbegrenzung, sodass die Kochzonenbegrenzung oberhalb der
Aufstelleinrichtung als optisches Signal anzeigbar ist.
Dabei ist eine Kochzone insbesondere ein Abschnitt/Bereich, in welchem mittels der wenigstens einen Heizeinrichtung das auf der Aufstelleinrichtung aufgestellte Kochgeschirr beheizbar ist.
Dabei ist eine Kochzonenbegrenzung insbesondere ein Randabschnitt wenigstens einer
Kochzone, vorzugsweise eine Kontur, Umrandung und/oder Grenzlinie wenigstens einer
Kochzone.
Vorzugsweise ist die Kochzone im Wesentlichen rechteckig und/oder rund und/oder rundlich ausgeformt. Vorzugsweise wird die Kochzonenbegrenzung wenigstens abschnittsweise von einer, insbesondere rechteckig, geschwungen und/oder rund ausgeformten, Linie bereitgestellt.
Besonders bevorzugt markiert und/oder repräsentiert der Signalabschnitt wenigstens ein
Symbol, mittels welchem ein Betriebs- und/oder Benutzungszustand der Kochfeldeinrichtung oberhalb der Aufstelleinrichtung als optisches Signal anzeigbar ist.
Dabei ist ein Betriebs- und/oder Benutzungszustand insbesondere eine momentane Leistung der Heizeinrichtung, eine Leistungs-Boost-Funktion, eine Power-Flex Funktion, eine
Restwärmeanzeige, ein ein- und/oder ausgeschalteter Zustand, einen Steuerzustand, wie z. B. die Verbindung der Kochfeldeinrichtung zu einer mobilen Steuereinrichtung und/oder einer App, einen Fehlbetrieb, eine Fehlermeldung und/oder eine Kundendienstanzeige. Bei einem integrierten Dunstabzug kann ein Betriebs- und/oder Benutzungszustand ein
Filterwechselzustand sein.
In zweckmäBigen Weiterbildungen weist die Anzeigeeinrichtung wenigstens zwei oder mehr
Lichtquellen auf, welche insbesondere entlang einer Linie, vorzugsweise im Wesentlichen entlang wenigstens einer Richtung und/oder wenigstens einer Geraden, angeordnet sind.
Bevorzugt ist ein im Wesentlichen vertikaler Abstand zwischen der Lichtquelle und der
Aufstelleinrichtung, weniger als 20 mm, insbesondere weniger als 12 mm. Dabei ist ein vertikaler Abstand insbesondere ein Abstand entlang der Vertikalen.
Vorzugsweise ist der vertikale Abstand zwischen der Lichtquelle und der Aufstelleinrichtung weniger als 30 mm, vorzugsweise weniger als 17 mm, insbesondere weniger als 10 mm oder noch weniger.
Je nach Aufgabe und Ausbildung kann der vertikale Abstand zwischen der Lichtquelle und der
Aufstelleinrichtung auch größer und/oder kleiner als 20 mm, vorzugsweise größer und/oder kleiner als 12 mm sein.
Bevorzugt ist die Lichtquelle in einem Randabschnitt der Kochfeldeinrichtung, insbesondere unterhalb eines Randabschnittes der Aufstelleinrichtung, angeordnet. Hierdurch wird ein
Erwärmen der Lichtquelle, insbesondere durch warme oder sogar heiße Baugruppen der
Kochfeldeinrichtung, im Wesentlichen reduziert oder sogar vermieden.
Dabei ist unter unterhalb insbesondere unter der Aufstelleinrichtung, vorzugsweise wenigstens in vertikaler Richtung zur Aufstelleinrichtung nach unten beabstandet.
Dabei ist ein Randabschnitt insbesondere ein äußerer Abschnitt der Kochfeldeinrichtung und/oder der Aufstelleinrichtung.
Besonders bevorzugt wird die Lichtquelle von einem Halteelement gehalten.
Vorzugsweise ist die Lichtquelle an wenigstens einem Halteelement aufgenommen.
In zweckmäßigen Weiterbildungen umfasst das Halteelement wenigstens einen Ableitkörper zum wenigstens abschnittsweisen und wenigstens teilweisen Ableiten von Wärme und/oder stellt wenigstens ein Wärmeschild zum wenigstens teilweisen Reflektieren von Wärmestrahlung bereit. Hierdurch wird ein Erwärmen der Lichtquelle, insbesondere durch warme oder sogar heiße Baugruppen der Kochfeldeinrichtung, im Wesentlichen reduziert oder sogar vermieden.
In vorteilhaften Weiterbildungen leitet der Ableitkörper wenigstens abschnittsweise Wärme von der Lichtquelle, insbesondere einer LED, ab.
Vorzugsweise kühlt der Ableitkörper wenigstens abschnittsweisen die Lichtquelle, insbesondere eine LED. 190 Besonders bevorzugt ist die Lichtquelle von der Aufstelleinrichtung und/oder der
Heizeinrichtung, insbesondere einem Trageelement für die Heizeinrichtung, im Wesentlichen thermisch entkoppelt.
Vorzugsweise ist die Lichtquelle wenigstens mittels des Halteelementes von der
Aufstelleinrichtung und/oder der Heizeinrichtung, insbesondere einem Trageelement für die
Heizeinrichtung, im Wesentlichen thermisch entkoppelt.
Bevorzugt trägt und/oder hält das Trageelement wenigstens abschnittsweisen die
Heizeinrichtung, insbesondere in wenigstens einer vorbestimmten Position.
In zweckmäßigen Weiterbildungen stellt die Lichtquelle wenigstens eine farbige Lichtemission bereit, sodass oberhalb der Aufstelleinrichtung das optische Signal farbig anzeigbar ist.
Dabei ist eine farbige Lichtemission insbesondere ein Licht einer vorbestimmten Wellenlänge und/oder eines vorbestimmten Wellenlängenbereichs.
Vorzugsweise ist die Anzeigeeinrichtung dazu geeignet und ausgebildet, das optische Signal in unterschiedlichen Farben darzustellen. Insbesondere umfasst die Anzeigeeinrichtung
Lichtquellen, welche jeweils wenigstens eine Lichtemission in wenigstens einer vorbestimmten
Farbe bereitstellen, sodass das optische Signal in unterschiedliche Farben anzeigbar ist.
Vorzugsweise ist wenigstens eine Lichtquelle dazu geeignet und ausgebildet, wenigstens eine
Lichtemission in unterschiedlichen Farben bereitzustellen. Je nach Aufgabe und Ausgestaltung kann die farbige Lichtemission auch mittels eines Filters bereitgestellt werden, welcher z. B. eine im Wesentlichen weiße Lichtemission der Lichtquelle in eine farbige Lichtemission transformiert.
Vorzugsweise ist die Farbe der farbigen Lichtemission, insbesondere von einem Benutzer der
Kochfeldeinrichtung, auswählbar.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den
Ausführungsbeispielen, welche im Folgenden mit Bezug auf die beiliegenden Figuren erläutert werden.
In den Figuren zeigen:
Figur 1 eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Kochfeldeinrichtung in einer Schnittansicht von der Seite;
Figur 2 eine rein schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Kochfeldeinrichtung in einer Schnittansicht von der Seite;
Figur 3 eine rein schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer
Anzeigeeinrichtung einer erfindungsgemäßen Kochfeldeinrichtung in einer
Schnittansicht von oben; und
Figur 4 eine rein schematische Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Kochfeldeinrichtung in einer Ansicht von oben.
In Figur 1 ist rein schematisch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen ı5 Kochfeldeinrichtung 1 in einer Schnittansicht von der Seite dargestellt.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst die Kochfeldeinrichtung 1 eine
Aufstelleinrichtung 2, eine Heizeinrichtung 3 und eine Anzeigeeinrichtung 4.
Die Aufstelleinrichtung 2 wird hier von einer Glaskeramik bereitgestellt und weist hier eine
Kochzone 25 auf, in welche hier ein Kochgeschirr 100 auf die Aufstelleinrichtung 2 aufgestellt ist.
Die Heizeinrichtung 3 ist hier unterhalb der von der Aufstelleinrichtung 2 bereitgestellten
Kochzone 25 auf einer Trägereinrichtung 23 angeordnet. Dabei sind hier die Aufstelleinrichtung 2 und die Trichtereinrichtung 23 so beabstandet, dass hier ein flacher Einbauraum mit einer
Einbauhôhe 29 von hier weniger als 20 mm bereitgestellt wird.
Die Anzeigeeinrichtung 4 umfasst hier eine Lichtquelle 5, ein hier als Reflexionselement 9 ausgeführtes Umlenkelement 7 und ein Maskenelement 10, wobei hier die Lichtquelle 5 und das hier als Reflexionselement 9 ausgeführte Umlenkelement 7 in einer Gehäuseeinrichtung 26 aufgenommen sind.
Das Reflexionselement 9 wird hier von einem im Wesentlichen ebenen, reflektierenden 3 Flächenelement bereitgestellt. Je nach Aufgabe und Ausführung kann das Reflexionselement 9 aber auch wenigstens abschnittsweise gekrümmt ausgebildet sein.
Das Maskenelement 10 wird hier von einer hier im Wesentlichen lichtundurchlässigen
Bedruckung bereitgestellt, welche hier an einer Unterseite der Aufstelleinrichtung 2 aufgenommen ist. Das Maskenelement 10 weist hier einen Signalabschnitt 11 auf, welcher hier im Wesentlichen oberhalb des Reflexionselementes 9 angeordnet ist und hier von einer
Aussparung 12 bereitgestellt wird. Der Signalabschnitt 11 markiert und/oder repräsentiert hier eine Kochzonenbegrenzung 14.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Lichtquelle 5 von einem Halteelement 20 unterhalb der Aufstelleinrichtung 2 in einem Randabschnitt 18 der Kochfeldeinrichtung 1, welcher hier auch einen Randabschnitt 19 der Aufstelleinrichtung 2 bereitstellt, gehalten. Somit ist hier die Lichtquelle 5 beabstandet zu oft erheblich erwärmten oder sogar heißen Baugruppen der Kochfeldeinrichtung 1 wie z. B. der Heizeinrichtung 3, dem Kochgeschirr 100 und/oder der
Kochzone 25 angeordnet, sodass die Lichtquelle 5 hier nur geringfügig oder sogar im
Wesentlichen überhaupt nicht von solchen Baugruppen erwärmt wird. Durch die hier rein schematisch dargestellte Anordnung der Lichtquelle 5 in dem Randabschnitt 18, 19, ist die ı5 Lichtquelle 5 hier besonders langlebig und kann hier auch besonders schonenden betrieben werden.
Die Lichtquelle 5 weist hier einen vertikalen Abstand 17 zur Aufstelleinrichtung 2 von hier weniger als 20 mm auf, sodass hier die Anzeigeeinrichtung 4 in dem flachen Einbauraum mit einer Einbauhöhe 29 einbaubar ist.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel strahlt die Lichtquelle 5 eine Lichtemission 6 im
Wesentlichen seitlich, d. h. hier parallel zur Aufstelleinrichtung 2 und hier auch parallel zur
Aufstellfläche 27, ab. Die hier seitlich abgestrahlte Lichtemission 6 wird hier von dem
Reflexionselement 9 in eine im Wesentlichen vertikale Richtung durch den Signalabschnitt 11 und die Aufstelleinrichtung 2 reflektiert, sodass hier die Kochzonenbegrenzung 14 als ein optisches Signal 8 oberhalb der Aufstelleinrichtung 2 wahrnehmbar ist.
Somit ist hier die Kochzonenbegrenzung 14 mittels einer Lichtemission 6 als ein optisches
Signal 8 besonders ansprechen darstellbar. Dabei ist es hier möglich und zweckmäßig das die
Lichtquelle 5 nur dann eine Lichtemission 6 aussendet, wenn die Kochzonenbegrenzung 14 auch von einem Benutzer wahrgenommen werden soll. Dadurch weist die hier rein schematisch dargestellte erfindungsgemäße Kochfeldeinrichtung 1 ein besonders ansprechendes und/oder zurückhaltendes, schlichtes optisches Design auf.
In Figur 2 ist rein schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Kochfeldeinrichtung 1 in einer Schnittansicht von der Seite dargestellt.
Wie in Figur 1 umfasst hier die Kochfeldeinrichtung eine Aufstelleinrichtung 2, eine
Heizeinrichtung 3 und eine Anzeigeeinrichtung 4. Auch hier umfasst die Anzeigeeinrichtung 4 eine Lichtquelle 5, ein Umlenkelement 7 und ein Maskenelement 10 mit einem Signalabschnitt 11.
Im Unterschied zu Figur 1 wird in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel das
Maskenelement 10 von der Aufstelleinrichtung 2 bereitgestellt. Dabei wird hier der s Signalabschnitt 11 von einem lichttransparenten Abschnitt 13 der hier im Übrigen lichtundurchlässig ausgeführten Aufstelleinrichtung 2 bereitgestellt.
Das Umlenkelement 7 wird hier von einem reflektierenden Abschnitt der Gehäuseeinrichtung 26 als Reflexionselement 9 bereitgestellt.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Lichtquelle 5 von einem Halteelement 20 10 Unterhalb der Aufstelleinrichtung 2 in einem Randabschnitt 18, 19 gehalten. Dabei stellt das
Halteelement 20 hier einen Ableitkörper 21 zum Ableiten von Wärme von der Lichtquelle 5 dar.
Auch stellt hier das Halteelement 20 ein Wärmeschild 22 zum teilweisen Reflektieren von
Wärmestrahlung bereit. Des Weiteren ist hier die Lichtquelle 5 von der Aufstelleinrichtung 2, der
Heizeinrichtung 3 und dem Trageelement 23 im Wesentlichen thermisch entkoppelt. Somit kann 15 hier eine die Funktionsfähigkeit und/oder Lebensdauer der Lichtquelle 5 oft beeinträchtigende
Erwärmung der Lichtquelle 5 im Wesentlichen vermieden werden.
Wie in Figur 1 strahlt hier die Lichtquelle 5 eine Lichtemission 6 im Wesentlichen seitlich, d. h. hier parallel zur Aufstelleinrichtung 2, ab. Je nach Aufgabe und Ausführung kann die Lichtquelle die Lichtemission 6 auch mit einem Winkel und/oder in einem Winkelbereich zur
Aufstelleinrichtung 2 von z. B. 15°, 30° und/oder 45° abstrahlen. Die hier seitlich abgestrahlte
Lichtemission 6 wird hier von dem Reflexionselement 9 in eine im Wesentlichen vertikale
Richtung durch den Signalabschnitt 11, 13 umgelenkt, sodass hier die Lichtemission 6 als ein optisches Signal 8 oberhalb der Aufstelleinrichtung 2 wahrnehmbar ist.
In Figur 3 ist rein schematische ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Anzeigeeinrichtung 4 einer erfindungsgemäßen Kochfeldeinrichtung 1 in einer Schnittansicht von oben dargestellt.
Die Anzeigeeinrichtung 4 umfasst hier mehrere hier als LEDs 28 ausgeführte Lichtquellen 5, ein hier als Reflexionselement 9 ausgeführtes Umlenkelement 7 und ein hier nicht näher dargestelltes Maskenelement 10.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Lichtquellen 5 im Wesentlichen entlang einer hier als Gerade ausgeführten Linie 16 angeordnet und werden hier von einem
Halteelement 20 gehalten.
Die Lichtquellen 5 strahlen hier eine Lichtemission 6 seitlich ab. Dabei weisen hier die
Lichtquellen 5 eine radial asymmetrische Intensitätsverteilung auf, wobei die Lichtquellen 5 in der horizontalen Schnittebene über einen größeren Winkelbereich die Lichtemission 6 abstrahlen als in der Vertikalen. Somit ist hier nur eine geringe Anzahl und/oder Dichte von
Lichtquellen 5 entlang der Line 16 nötig, um hier ein räumlich homogenes Licht oberhalb einer
Aufstelleinrichtung 2 als optisches Signal 8 bereitzustellen.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei der Lichtquellen 5 dazu geeignet und ausgeführt, eine farbige Lichtemission 24 abzustrahlen, sodass hier das optische Signal 8 oberhalb der Aufstelleinrichtung 2 teilweise farbig ist. Je nach Aufgabe und Ausführung können auch alle Lichtquellen 5 dazu geeignet und ausgeführt sein eine farbige Lichtemission 24 abzustrahlen.
In Figur 4 ist rein schematisch ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Kochfeldeinrichtung 1 in einer Ansicht von oben dargestellt.
Wie in den Figuren 1 und 2 umfasst die Kochfeldeinrichtung 1 hier eine Aufstelleinrichtung 2 mit einer Kochzone 25, eine Heizeinrichtung 3 und eine Anzeigeeinrichtung 4.
Dabei weist hier die Anzeigeeinrichtung 4 eine abschnittsweise unterhalb der Aufstelleinrichtung 2 angeordnete Lichtquelle 5 auf, welche hier eine Lichtemission 6 im Wesentlichen seitlich abstrahlt. Auch umfasst hier die Anzeigeeinrichtung 4 ein Umlenkelement 7, mittels welchem hier die Lichtemission 6 teilweise so umlenkbar ist, dass hier ein optisches Signal 8 oberhalb der Aufstelleinrichtung 2 wahrnehmbar ist.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel stellt ein Maskenelement 10 einen
Signalabschnitt 11 bereit, welcher hier eine Kochzonenbegrenzung 14 markiert, sodass hier die
Kochzonenbegrenzung 14 oberhalb der Aufstelleinrichtung 2 als optisches Signal 8 anzeigbar ist. Auch stellt hier das Maskenelement 10 zwei weitere Signalabschnitte 11 bereit, welche hier jeweils ein Symbol 15 markieren, sodass hier ein Betriebszustand der Kochfeldeinrichtung 1 oberhalb der Aufstelleinrichtung 2 als optisches Signal 8 anzeigbar ist. Somit weist die hier rein schematisch dargestellte Kochfeldeinrichtung 1 ein optisch besonders ansprechendes Design auf und ermöglicht eine besonders ansprechende und benutzerfreundliche Anzeige von einer
Kochzonenbegrenzung 14 und eines Betriebszustandes der Kochfeldeinrichtung 1.
Bezugszeichenliste 1 Kochfeldeinrichtung 2 Aufstelleinrichtung 3 Heizeinrichtung 4 Anzeigeeinrichtung 5 Lichtquelle 6 Lichtemission 7 Umlenkelement 8 Optisches Signal 9 Reflexionselement 10 Maskenelement 11 Signalabschnitt 12 Aussparung 13 Transparenter Abschnitt 14 Kochzonenbegrenzung 15 Symbol 16 Linie 17 Vertikaler Abstand 18 Randabschnitt 19 Randabschnitt 20 Halteelement 21 Ableitelement 22 Wärmeschild 23 Trageelement 24 Farbige Lichtemission 25 Kochzone 26 Gehäuseeinrichtung 27 Aufstellfläche 28 LED 29 Einbauhöhe 100 Kochgeschirr
Claims (15)
1. Kochfeldeinrichtung (1) umfassend wenigstens eine Aufstelleinrichtung (2) zum Aufstellen von Kochgeschirr (100), wenigstens eine Heizeinrichtung (3) zum Heizen von aufgestelltem Kochgeschirr (100) und wenigstens eine Anzeigeeinrichtung (4) mit wenigstens einer Lichtquelle (5), wobei die Lichtquelle (5) wenigstens abschnittsweise unterhalb der Aufstelleinrichtung (2) angeordnet ist und wenigstens eine Lichtemission (6) bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) die Lichtemission (6) im Wesentlichen seitlich abstrahlt und dass die Anzeigeeinrichtung (4) wenigstens ein Umlenkelement (7) umfasst, mittels dessen die Lichtemission (6) wenigstens teilweise so umlenkbar ist, dass wenigstens ein optisches Signal (8) oberhalb der Aufstelleinrichtung (2) wahrnehmbar ist.
2. Kochfeldeinrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) die Lichtemission (6) im Wesentlichen parallel zur Aufstelleinrichtung (2) abstrahlt.
3. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (7) wenigstens abschnittsweise von wenigstens einem Reflexionselement (9) bereitgestellt wird.
4. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (4) wenigstens abschnittsweise ein im Wesentlichen räumlich homogenes Licht oberhalb der Aufstelleinrichtung (2) als optisches Signal (8) bereitstellt.
5. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (4) wenigstens ein Maskenelement (10) umfasst, welches wenigstens teilweise im Wesentlichen lichtundurchlässig ist.
6. Kochfeldeinrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Maskenelement (10) wenigstens einen Signalabschnitt (11) aufweist, wobei der Signalabschnitt (11) von wenigstens einer Aussparung (12) und/oder wenigstens einem wenigstens abschnittsweise transparenten Abschnitt (13) bereitgestellt wird.
7. Kochfeldeinrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalabschnitt (11) wenigstens eine Kochzonenbegrenzung (14) markiert, sodass die Kochzonenbegrenzung (14) oberhalb der Aufstelleinrichtung (2) als optisches Signal (8) anzeigbar ist.
8. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalabschnitt (11) wenigstens ein Symbol (15) markiert, mittels welchem ein Betriebs- und/oder Benutzungszustand der Kochfeldeinrichtung (1) oberhalb der Aufstelleinrichtung (2) als optisches Signal (8) anzeigbar ist.
9. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (4) wenigstens zwei oder mehr Lichtquellen (5) aufweist, welche insbesondere entlang einer Linie (16), vorzugsweise im Wesentlichen entlang wenigstens einer Richtung und/oder wenigstens einer Geraden, angeordnet sind.
10. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein vertikaler Abstand (17) zwischen der Lichtquelle (5) und der Aufstelleinrichtung (2), weniger als 20 mm, insbesondere weniger als 12 mm ist.
11. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) in einem Randabschnitt (18) der Kochfeldeinrichtung (1), insbesondere unterhalb eines Randabschnittes (19) der Aufstelleinrichtung (2), angeordnet ist.
12. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) von einem Halteelement (20) gehalten wird.
13. Kochfeldeinrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (20) wenigstens einen Ableitkörper (21) zum wenigstens abschnittsweisen Ableiten von Wärme umfasst und/oder wenigstens ein Wärmeschild (22) zum wenigstens teilweisen Reflektieren von Wärmestrahlung bereitstellt.
14. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) von der Aufstelleinrichtung (2) und/oder der Heizeinrichtung (3), insbesondere einem Trageelement (23) für die Heizeinrichtung (3), im Wesentlichen thermisch entkoppelt ist.
15. Kochfeldeinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) wenigstens eine farbige Lichtemission (24) bereitstellt, sodass oberhalb der Aufstelleinrichtung (2) das optische Signal (8) farbig anzeigbar ist.
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2023
- 2023-03-13 BE BE20235184A patent/BE1031423B1/de active IP Right Grant
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