BE414687A - - Google Patents

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BE414687A
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • C04B28/10Lime cements or magnesium oxide cements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/54Substitutes for natural stone, artistic materials or the like
    • C04B2111/542Artificial natural stone
    • C04B2111/545Artificial marble

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Description


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  ERFINDUNGSPATEHT   KUNST MARMOR    
Die Herstellung von   Kunstmarmor   erfolgt entweder auf der Grundlage von Gips oder Portlandzement. 



   Für die Herstellung von Kunstmarmor unter Verwendung von Portlandzement wurde bereits vorgeschlagen, 1 Teil Portlandzement mit 1 Teil Steinmehl, vorzugsweise Serpentinmehl (Magnesiumsilicat) oder 1 Teil Marmormehl und Marmork2ornung zu vermischen. Der Mischung aus Portlandzement, Marmormehl und Marmork2ornung soll noch trocken   gelöschter     Weisskalk   zugesetzt werden. 



   Die aus den bekannten Ausgangsstoffen in dem vorgeschriebenen   Mischungsverhältnis   hergestellten Erzeugnisse haben den Nachteil, dass sie   spröde   sind und sich in grossen   Stücken   nur schwer herstellen lassen, da sie sich verziehen und Schwund risse erhalten, Ausserdem sind die Erzeugnisse körnig; der vorgeschle.gene Zusatz von Erdfarben führt nicht zu einer Aederung, welcher der eines naturmarmorsentspricht. Je nach der Korngrüsse des verwandten Marmormehls bezw. Marmorkürnung haben die Erzeug- 

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 ni-se ein terrazzoartiges oder kunststeinartiges Aussehen. 



  Es wurde gefunden, dass eine Mischung aus 1 Teil weissen PL>r tian3zer.ent und 2 bis 2 1/2 Teilen gemahlenen Quarzit und 0,3 bi 0,35 Teilen geniahlenen Fettkalk zu einem Kunstmarmor führt, der sich in beliebig grosoen Platten herstellen lsst, ohne dass 3r:zü durch Verziehen oder Schvnmerisse unbrauchbar werden. Durch   grdfarben,   deren Zugabe zu Kunststeinmassen be- 
 EMI2.2 
 raits bekttnnt ist, kann eine durch die ganze Masse gehende Aederung erzielt und dem Erzeugnis ein mamorartiges Aussehen verliehen ;;>i%1=1:, Erforderlich sind etwa 0 ,2; Erdfarben. 



  Die Herstellung des Kunsttnarmors geruäss vorliegender Erlir:llin erfolst in der Weise, dass die Ausgangsstoffe innig gemischt :'1.111. 3.lii:' einer Unterlage zu einem Kuchen auseinandergedrückt der- len. Auf den Kuchen werden dann die Erdfarben, welche die Aederung 
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 ere:em sollen, dünn aufgetragen. Dann wird die gesamte Mischung :it oinsr Kelle ubereinandergelegt und die Masse in die gewünschte \l'l,: .:;e bl'acht beZ";1 Auf die Unterlage, welche mit Kunstmarrror aus- .::;:Ü83t werden sc.ll, angelegt. Nach dem Abbinden der Masse, das je den \"[i tterungsverhHl tnis.3en in 6 - 10 Stunden erfolgt, wird die Masse abgeschabt, bis die richtige Aederung des   Marmors   in   Erscheinung   tritt.

   Nach etwa 7-8 Tagen wird der Marmor zweimal 
 EMI2.4 
 :;e JJi.li:f:'i'en, und die Pcren werden mit der Schlämme unter Zusatz ven frieschem Zement   mittels   einer   Filzscheibe   zugefilzt. Nach   weiteren   drei Tagen erfolgt das dritte Schleifen, und mit aufbewahrter   Schlange   unter Zusats von Alaun werden die letzten Poren ausgefullt. Nach den Trocknen erfolgt das Polieren. 
 EMI2.5 
 



  Zur Erhöhung der TIas3erfe3tigkeit wird erforderlichenfalls in bekannter Weise der Kunstmarmor unter Verwendung von Ceresit hergestellt. 



   Tragende Teile können, wie es ebenfalls bereits vorge- 
 EMI2.6 
 ,ac::l3;en wurde, durch Eiseneinla#en verstärkt werden, Es kann auch von der für Kunststeine bekannten Hassnahn8 G::;ol'3.uJh gemacht werden, die iria:rmorraa3se auf einer Zementsandschicl1t #.J#zuüz#.injen, Vlod:urc!.l eine wesentliche Verbilligung der Erzeugnis- 

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 EMI3.1 
 ,]9 irDglish -.7ird; als besondere zeei±net für die Unterla<r# hat sich eine 1.iiechung von 1 Teil P0jtJ.3ndzer.:1f'nt und 3 Teilen   Sand   erwiesen.
PATENTAHSPRUCH 
 EMI3.2 
 Kunstmarmor , gekennzeichnet durch eine Mischung au; 1 Teil weissen Portlanä.zeL:ent, 2 bis 2 1/2 Teilen gemahlenen uarsit und 0,3 bis 0,35 Teilen gerialilenen Fettkalk 80i"Tie 0,2;- 

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Claims (1)

  1. Erdfarben, **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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