CH100070A - Gasspritze mit feststehender Spritzdüse und Kugelventilen, welche das Spritzen nach oben und unten erlauben ohne Druckgas unbenützt entweichen zu lassen. - Google Patents

Gasspritze mit feststehender Spritzdüse und Kugelventilen, welche das Spritzen nach oben und unten erlauben ohne Druckgas unbenützt entweichen zu lassen.

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Publication number
CH100070A
CH100070A CH100070DA CH100070A CH 100070 A CH100070 A CH 100070A CH 100070D A CH100070D A CH 100070DA CH 100070 A CH100070 A CH 100070A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
ball
gas
downwards
spray nozzle
syringe
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Application number
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English (en)
Inventor
Schworetzky Gustav
Werle Nicolaus
Graaff Clemens
Original Assignee
Schworetzky Gustav
Werle Nicolaus
Graaff Clemens
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/36Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves actuated in consequence of extraneous circumstances, e.g. shock, change of position

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Description


  Gasspritze mit feststehender Spritzdüse     und'Kugelrentilen,    welche     däs    Spritzen  nach oben und unten erlauben ohne     Druchgas        unbenützt    entweichen au lassen.    Vorliegende Erfinde     ng    betrifft eine Gas  spritze mit     feststehender    Spritzdüse und  Kugelventilen, welche derart angeordnet  sind, dass sie das Spritzen sowohl nach oben,  als nach unten erlauben, ohne     Druckgas    un  benutzt     entweichen    zu lassen.  



  Diese Spritze weist zwei nach zwei ent  gegengesetzten Stellen einer eine Flüssigkeit  enthaltenden Kammer führende Rohre auf,  welche an wenigstens ein Gehäuse ange  schlossen sind, in welchem für jedes Rohr  ein Kugelventil derart gegenüber dem an  clern angeordnet ist, dass niemals beide Ku  geln gleichzeitig auf ihrem Sitz stehen kön  nen, sondern dass immer eine dieser Kugeln,  wenn sie infolge ihres Gewichtes auf ihren  Sitz rollt, die andere Kugel von dem ihrigen  durch direkten Stoss löst, so dass die Öffnung  dieses Sitzes frei wird, damit Flüssigkeit  ohne     Unterbrechung    aus der Kammer durch  ein an das die Ventile enthaltende Gehäuse  angeschlossenes Abzugsrohr abfliessen kann,  ohne dass Druckgas     unbenützt    entweichen  kann.

      Die Zeichnung veranschaulicht zwei     Aus-          führungsbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des. Es zeigt:       Fig.    1 einen mit einem Kugelventil aus  gestatteten Feuerlöscher im     Längsschnitt,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-B     quer durch die     Mitte    des Kugelventils,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     C-D     quer durch eine     Ventilkugelglocke,    und       Fig.    4 eine andere, einfachere Ausfüh  rungsform :der     Nugelventilanordnung.     



  In     cl#,n        Fig.    1 bis 3 ist ein Feuerlöscher       dargestellt,    in welchem h eine das Abzugs  rohr s tragende Hülse ist, in welcher zwei       Ventilkugelglocken    g,     g'    mit ihren Ventil  sitzen so nahe gegeneinander     stellend    be  festigt sind, dass die     Ventilkugeln    k,     k'    nie  gleichzeitig auf ihren Sitz gelangen können.

    Die Ventilglocken haben bei o     bezw.        o'    eine       Bohrung    und sind in das die beiden Steig  rohre<I>r</I> und     r'    tragende, durch die Hülse     h     und die Teile     n-    gebildete Ventilgehäuse       eingebaut.        7g,        k3    sind zwei die Kugeln     k          bezw.        k'        jeweilen    beschwerende     Kugeln.         In der abgeschlossenen Kammer der  Spritze,

   in welche die beiden Rohre     r    und     r'     ausmünden, kann Druck, erzeugt werden, in  dem zum Beispiel eine mit Druckgas gefüllte  Patrone     it,    die in einem mit     Auslassöffnungen          zr    versehenen Führungsbehälter liegt, mit  Hilfe eines Stossstiftes .x angestochen oder  geöffnet wird.  



  Wird nun in diese abgeschlossene Kam  mer Druckgas eingelassen, so wird die in  ihr enthaltene Flüssigkeit, wenn die Spritze  mit ihrer Spritzdüse nach oben gerichtet     isL.     durch das Rohr     7-,    die     Bohrung    o und die  Ventilöffnung der Kugel     k    in das Abzugs  rohr     .s    getrieben, wobei das andere Ventil  durch die Kugel k' und die auf ihr liegende  Kugel     k\    verschlossen wird.

   Die Kugeln     1c2     und     7;3    sind vorgesehen, um ein Abheben der  auf ihrem Sitz befindlichen Kugel durch die  rasch vor dieser     vorbeiströmende        Spritzflüs-          sigkeit    zu verhüten.  



  Wird aus dieser Lage die Spritze mit der       I?iise    nach unten gerichtet, so fällt die     Xu-          gel        1e,    indem sie auf     ihren    Sitz rollt, auf die  Kugel     k'    und drängt sie durch ihr Gewicht  von ihrem Sitz ab, so dass die Flüssig  keit durch das Rohr r' in das Rohr s     ge-          hingt,    ohne dass Druckgas unbenützt     entwei-          ehen    kann.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  bedeuten gleiche Bezugszeichen dieselben  Konstruktionsteile wie in     Fig.    1 bis 3. Die  die Ventilsitze     enthaltenden    Teile     g,        g'    sind  hier unmittelbar mit dem Zuleitungsrohr r  verbunden.

   Das Gehäuse wird hier durch ein  über die Teile<I>g</I> und     g'    geschobenes Rohr<I>p</I>  gebildet, von welchem das Ableitungsrohr s       abzweigt.    Der Hub der Kugeln in den Roh  ren     r    wird durch Anschläge     f    und<I>f'</I>     be-          greilzt.    Die durch das eine oder andere  Rohr r herbeiströmende Flüssigkeit gelangt  in die Hülse     la,    tritt aus dieser durch eine       (iffnung    t in die durch das Rohr p gebildete  Kammer über und gelangt aus dieser in das       P.ohr    s.  



  Diese     Ausführungsart    arbeitet in     gleicher     Weise wie die erstbeschriebene.    An Stelle einer Patrone     u,    welche mit  Druckgas gefüllt ist, könnte auch eine die  zur Gaserzeugung dienenden chemischen  Stoffe enthaltende Patrone     at    angewendet  werden, die ebenfalls mittelst des Stoss  stiftes x eröffnet wird. Es kann auch eine  eine Säure enthaltende Patrone angewendet  werden, deren Inhalt sich nach dem Zer  schlagen mit einem Reagens in der Lösch  flüssigkeit mischt und auf diese Weise Gas  erzeugt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasspritze mit feststehender Spritzdüse und Kugelventilen, welche derart angeordnet sind, dass sie das Spritzen sowohl nach oben, als nach unten erlauben, ohne Druckgas un- benützt entweichen zu lassen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie zwei nach zwei ent gegengesetzten Stellen einer eine Flüssigkeit enthaltenden Kammer führende Rohre auf weist, welche an wenigstens ein Gehäuse an geschlossen sind, in welchem für jedes Rohr ein Kugelventil derart gegenüber dem an dern angeordnet ist, dass niemals beide Ku geln gleichzeitig auf ihrem Sitz stehen kön nen, sondern dass immer eine dieser Kugeln, wenn sie infolge ihres Gewichtes auf ihren Sitz rollt,
    die andere Kuael von dem ihrigen durch direkten Stoss löst, so dass die Öffnung dieses Sitzes frei wird, damit Flüssigkeit ohne Unterbrechung aus der Kammer durch ein an das die Ventile enthaltende Gehäuse angeschlossenes Abzugsrohr abfliessen kann, ohne dass Druckgas unbenützt entweichen kann. UNTERANSPRUCH: Gasspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel eines jeden Ventils in der Schliessstellung durch eine über ihr befindliche Kugel beschwert wird.
CH100070D 1921-11-07 1921-11-07 Gasspritze mit feststehender Spritzdüse und Kugelventilen, welche das Spritzen nach oben und unten erlauben ohne Druckgas unbenützt entweichen zu lassen. CH100070A (de)

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CH100070D CH100070A (de) 1921-11-07 1921-11-07 Gasspritze mit feststehender Spritzdüse und Kugelventilen, welche das Spritzen nach oben und unten erlauben ohne Druckgas unbenützt entweichen zu lassen.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0201863A1 (de) * 1985-05-11 1986-11-20 Günter Krumscheid Brennstoffversorgungseinrichtung für Motoren, insbesondere von Modellflugzeugen
FR2786261A1 (fr) * 1998-11-20 2000-05-26 France Etat Tube lance-torpilles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0201863A1 (de) * 1985-05-11 1986-11-20 Günter Krumscheid Brennstoffversorgungseinrichtung für Motoren, insbesondere von Modellflugzeugen
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