Nagelfänger für mit Reifen aus<B>Gummi</B> oder anderem nachgebendem Material versehene Radfahrzeuge. Es ist bekannt, dass, wenn ein mit Gumini belegter Reifen über einen auf der Strasse liegenden scharfen Gegenstand, z. B. einen Nagel oder einen seharfen Kiesel, rollt und ihn mitreisst, dieser Gegenstand gewöhn- lieh nicht schon bei der ersten Berühruno, mit dem Reifenmaterial in dieses eingebettet wird.
sondern dies erst beim Weiterrollen des Rei- fens bei jeder nachfolgenden Berührung des Gegenstandes und der Strassenfläche erfolgt.
Bei Motorrädern, wo die Rada#chse fest im Rahmen oder der sie tragenden Gabel gela gert ist, sind Platten angebracht und Drähte an den Rahmenrohren oder Notf;ängern dicht über der Lauffläche des Reifens so gespannt worden, dass dieselben gegen jeden Nagel oder Kiesel treffen, welcher von der Strasse abge hoben wird und ihn aus dem Reifen heraus heben, bevor er ganz in denselbeii eintreten kann.
Bei vierrädrigen Fahrzeugen ist es nicht allgemein angezeigt, solche Nagelfangvorrieh- tungen am Fahrzeugrahmen oder an den Kof- fängern anzubringen, indem die federnd ab gestützten Räder gegen den Rahmen und die Kotfänger hin-, und von denselben wegge richtete Relativbewegungen ausführen.
Es sind zu diesem Zwecke auch schon Proben mit Ketten, die lose an den Kotfän- ,gern hängen und in Berührung mit der Lauf fläche des Reifens stehen, gemacht worden. allein es ergab sieh, dass im Bewegungszu- el stand des Fahrzeug ,' e s, namentlich bei un- ebener Strassenfläelie,
die Ketten in starkes Schleudern geraten, weshalb die Resultate unbefriedigend ausfielen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein Nagelfänger für mit Reifen aus Gummi oder anderem nachgebenden Material versehene Radfahrzeuge, durch welchen vom Reifen von der Strasse ab(,ehobene Ge"en- stände, wie Nägel, Kiesel, Dorne, Glas- und MetallsWeke und dergleichen, aus dein Reifen herausgezogen werden.
Der neue Nageltänger für mit Reifeii aus Gummi oder andereni naelio-ebenden Material t'
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versehene <SEP> l#aclfalirz#-ii"#(-# <SEP> besitzt <SEP> (einen <SEP> in <SEP> der
<tb> Nähe <SEP> des <SEP> Radumfano-es, <SEP> an <SEP> eilwin <SEP> zur <SEP> Rad -telise <SEP> relativ <SEP> feststehenden <SEP> Teil <SEP> zu <SEP> befesti--en den <SEP> Halter <SEP> und <SEP> eine <SEP> von <SEP> diesem <SEP> nacligebend
<tb> ,o-etra(rene <SEP> Fangplatte. <SEP> die <SEP> in <SEP> (1(#r <SEP> wirksamen
<tb> Stellung <SEP> in <SEP> unmittelbarer <SEP> <B>-Nähe</B> <SEP> der <SEP> Lauf Zn
<tb> flii,plie <SEP> des <SEP> Reifens <SEP> lie-t.
<SEP> Das <SEP> Ganze <SEP> isi <SEP> der art <SEP> ann <SEP> geordnet, <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Fangplafte <SEP> voni
<tb> Reifen <SEP> mitgenommene <SEP> kleine
<tb> unter <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> weiii"#(#r <SEP> starkein
<tb> auff; <SEP> 1-t <SEP> und <SEP> abstreifl, <SEP> dageggen <SEP> vorn <SEP> Reifen
<tb> wegbewegt <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> ein <SEP> grösserer <SEP> G(gen stand <SEP> auf <SEP> sie <SEP> einwirid. <SEP> der <SEP> die <SEP> Teile <SEP> beschä digen <SEP> könnte.
<tb>
Auf <SEP> den <SEP> beili(-enden <SEP> Zeichnuncen <SEP> sind
<tb> einige <SEP> Ausfülirungsbeispiele <SEP> des <SEP> Erfintlungs (re
<tb> genstandes <SEP> dargestellt.
<tb>
Fi-. <SEP> <B>1</B> <SEP> und <SEP> 2 <SEP> zeiuen <SEP> die <SEP> Anordnun- <SEP> des
<tb> in <SEP> Aufriss <SEP> und <SEP> an
<tb> einr#ni <SEP> Hinterrad <SEP> eine>; <SEP> h(#kanrilen <SEP> Fahrzeu,res:
<tb> Die <SEP> Fig. <SEP> <B>-3</B> <SEP> bis <SEP> <B>")</B> <SEP> zei-(In <SEP> den <SEP> i(rer
<tb> -in <SEP> einem <SEP> Vorderrad <SEP> des <SEP> nämlichen
<tb> hiprbei <SEP> sind:
<SEP> Fig. <SEP> <B>P)</B> <SEP> 1111(1 <SEP> 4 <SEP> Aufri.,sse <SEP> in <SEP> 7wui
<tb> reelltwinklig <SEP> zueinander <SEP> <B>Siell1111-</B>
<tb> t'Eln, <SEP> <B>und</B> <SEP> Fig. <SEP> <B>5</B> <SEP> eine <SEP> lf,ilwei,#:e <SEP> Draufsielit;
<tb> Die <SEP> Fi- <SEP> <B>6</B> <SEP> bis <SEP> <B>8</B> <SEP> zeinen <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Aus führung <SEP> des <SEP> Nagelfan.gers <SEP> "in <SEP> einein <SEP> Vorder rad <SEP> einr#s <SEP> Wacens, <SEP> wobei <SEP> die, <SEP> Halfer <SEP> vom
<tb> Ach.sende <SEP> nach <SEP> hinten <SEP> gpriehtet <SEP> sind, <SEP> hierbei
<tb> sind <SEP> Fig. <SEP> <B>6</B> <SEP> und <SEP> <B>7</B> <SEP> z#iifriss(- <SEP> in <SEP> zwei <SEP> rechl zueinander <SEP> .4ehenden <SEP> #;lellunren.
<tb> und <SEP> Fic. <SEP> <B>8</B> <SEP> ein <SEP> Grundriss;
<tb> <I>n</I>
<tb> Die <SEP> Fi-. <SEP> <B>9</B> <SEP> bis <SEP> <B>11</B> <SEP> zei-,en <SEP> eine <SEP> Modifikation
<tb> der <SEP> Einrielitun- <SEP> -an <SEP> einem <SEP> Vorderrad <SEP> c"c#ni;iss
<tb> den <SEP> Fig. <SEP> <B>6</B> <SEP> bis <SEP> <B>8,</B> <SEP> in <SEP> weleber <SEP> der <SEP> Halter <SEP> des
<tb> <B>2-1</B>
<tb> Nagelfängers <SEP> mit <SEP> einpni <SEP> dür <SEP> Arme <SEP> des <SEP> Steuer t' <SEP> <B>eD</B>
<tb> --etriebes <SEP> zuszimmeiili#ii)"##t:
<SEP> Firn <SEP> <B>9</B> <SEP> 1111(1 <SEP> <B>10</B> <SEP> sind
<tb> n
<tb> Aufrisse, <SEP> wogegen <SEP> Fig. <SEP> <B>11</B> <SEP> (#in <SEP> Grundriss <SEP> ist
<tb> <I>t' <SEP> <B>el</B></I>
<tb> Di(# <SEP> Fig. <SEP> 12 <SEP> und <SEP> 13 <SEP> zeigen <SEP> deii <SEP> Nagelfän .i,*c,r <SEP> am <SEP> Hinterrad <SEP> eines <SEP> 31olorbiev(-Ics. <SEP> bier bei <SEP> sind. <SEP> Fig. <SEP> 12 <SEP> ein <SEP> Aul'riss <SEP> und <SEP> -Fi-. <SEP> <B>1.3</B> <SEP> ein
<tb> Grundriss;
<tb> FinG. <SEP> 14 <SEP> und <SEP> <B>15</B> <SEP> sind <SEP> Aufrisse <SEP> züi <SEP> z-,v(#i <SEP> im
<tb> rechten <SEP> Winkel <SEP> 7u(-iiiziii,cl(-i- <SEP> steheiiden <SEP> <B>Stel-</B>
<tb> luno-en <SEP> einer <SEP> -weiteren <SEP> A.usführun- <SEP> <B>(les</B> <SEP> Nacel f;
.i,n-,(#rs <SEP> in <SEP> mit. <SEP> einem <SEP> iiii <SEP> Vordor rad <SEP> eines <SEP> -i#folorfalii-z(-it()1(-s <SEP> mi-ebra(#Iiien <SEP> Kot anger;
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<U>Fic.</U> <SEP> <B>16</B> <SEP> bis <SEP> 24 <SEP> <U>zei-en</U> <SEP> <B>E,</B> <SEP> inzelheiten <SEP> von
<tb> vier <SEP> weiteren <SEP> Ausführungsformen <SEP> <I>des</I> <SEP> Erfin clunggsgegenstandes;
<tb> t3 <SEP> <B>--</B>
<tb> Fig. <SEP> <B>25</B> <SEP> bis <SEP> <B>27</B> <SEP> zeigen <SEP> eine <SEP> Federnpuffer vorrielitun- <SEP> zur <SEP> Milderum-, <SEP> von <SEP> Stössen <SEP> bei
<tb> den <SEP> beiden <SEP> l','ildstc-Iliiiil"-en <SEP> einei#
<tb> armes:
<tb> Fi-. <SEP> <B>28</B> <SEP> zeict <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> dus <SEP> Seliwin- arines;
<tb> Die <SEP> Fic,. <SEP> <B>29</B> <SEP> und <SEP> <B>30</B> <SEP> zei,ren <SEP> zwei <SEP> Ausfüh run-Sfor"nen <SEP> einer <SEP> we-iiehmbaren <SEP> Fangplatte:
<tb> <B>n <SEP> g</B>
<tb> Fig. <SEP> <B>31</B> <SEP> und <SEP> <B>3-)</B> <SEP> zeigen <SEP> einen <SEP> Halter <SEP> für
<tb> ein <SEP> ]Efiiite.rriid, <SEP> welcher <SEP> mit <SEP> dem <SEP> die <SEP> Brenis klötze <SEP> einschliessenden <SEP> (,'eliä.use <SEP> zusammen hängt.
<tb>
In <SEP> den <SEP> Fi:-. <SEP> <B>1</B> <SEP> und <SEP> <B>--)</B> <SEP> bezeichnet <SEP> Il <SEP> einen
<tb> aus <SEP> einem <SEP> starken, <SEP> <U>Igebozenen</U> <SEP> Rohr <SEP> beste henden <SEP> Halter, <SEP> der <SEP> am <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> abgeflaelit
<tb> und <SEP> im <SEP> Brümsgehäuse <SEP> <B>221</B> <SEP> abgestützt <SEP> ist <SEP> mit
<tb> n <SEP> <B>--</B>
<tb> Hilfe <SEP> eines <SEP> Schraubenbolzens <SEP> und <SEP> t-iii-r
<tb> #Sellraul)z,iiiiiutter, <SEP> die <SEP> zur <SEP> Befesti.-unc <SEP> eines
<tb> Seliiibbzillz(-iis <SEP> im <SEP> BrL-iiis#,uliä.ii"e <SEP> dient. <SEP> Dt-r
<tb> Halter <SEP> it <SEP> auell <SEP> in <SEP> (lk-r <SEP> Mitte <SEP> inittelst
<tb> Bandes <SEP> <B>--1--1</B> <SEP> ain <SEP> Breni#zehäuse <SEP> befestict. <SEP> Gt m:
iss <SEP> den <SEP> Fio-. <SEP> <B>3</B> <SEP> bis <SEP> <B>5</B> <SEP> buslizt <SEP> dur <SEP> Halter <SEP> ein
<tb> Rohr <SEP> <I>H.</I> <SEP> <B>das</B> <SEP> (-inen <SEP> mit <SEP> ihin <SEP> ein <SEP> Stüc, bildenden <SEP> Vorsprung <SEP> IP <SEP> aufweist. <SEP> letzterer
<tb> ist <SEP> bei <SEP> <B>23</B> <SEP> und <SEP> 24 <SEP> uni,),t-lio-en <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Ende <SEP> <B>2.7)</B> <SEP> ain <SEP> vor.,springen(lun <SEP> Achsende <SEP> bufe stiot <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> des <SEP> naipli <SEP> hinten <SEP> reichenden
<tb> Steuerarmes <SEP> <B>26</B> <SEP> und <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> <B>27. <SEP> Das</B> <SEP> Rohr
<tb> H <SEP> ist <SEP> aussordem <SEP> ain <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> -enannten
<tb> Vorsprunges:
<SEP> befestigt <SEP> mittelst <SEP> der <SEP> Klammern
<tb> <B>28</B> <SEP> und <SEP> <B>29.</B> <SEP> Ein <SEP> Ende <SEP> tler <SEP> <B>28</B> <SEP> ist
<tb> mit <SEP> Hilfe <SEP> der <SEP> Klaninier <SEP> <B>-2q</B> <SEP> und
<tb> zwei <SEP> auf <SEP> deren <SEP> sitzender <SEP> Muttern
<tb> <B>30</B> <SEP> am <SEP> Achsendp <SEP> befesti.-1 <SEP> (Fig. <SEP> 5). <SEP> Die <SEP> Klain nier <SEP> <B>28</B> <SEP> Insitzt <SEP> (4nen <SEP> hur7en <SEP> #-eraden <SEP> und
<tb> Izr;
< iftil-."ii <SEP> Tuil. <SEP> der <SEP> aLs <SEP> Distanzstiielz <SEP> zwisolit,#n
<tb> dem <SEP> Fortsatz <SEP> ain <SEP> Aelisende <SEP> und <SEP> dem <SEP> Rohr
<tb> dient. <SEP> und <SEP> einen <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> II <SEP> um fassenden <SEP> Teil, <SEP> welelif-r <SEP> ain <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> eine-n
<tb> Glewinde <SEP> versehen <SEP> ist <SEP> und <SEP> durch <SEP> ein <SEP> <I>Loell <SEP> (les</I>
<tb> den <SEP> Teils <SEP> hindurchruiellt: <SEP> (las <SEP> Festkle-n inen <SEP> auf' <SEP> (1(-m <SEP> Rohr <SEP> Il <SEP> dureh <SEP> -#-ii7iulic-ii
<tb> der <SEP> Mutlur <SEP> <B>31</B> <SEP> bewirkt.
<tb>
2x-z-iell <SEP> den <SEP> %-. <SEP> <B><I>G</I></B><I> <SEP> bis</I> <SEP> <B>8</B> <SEP> ist <SEP> das <SEP> innere <SEP> <B>E</B> <SEP> nib#
<tb> Halt(-rs <SEP> in <SEP> -Iiiiitlieli(-r <SEP> Weise <SEP> befestigt. <SEP> wie
<tb> <B>ZD</B> dies in den Fio-. <B>3</B> bis<B>5</B> daroestellt ist.
Die Figuren zeigen das Achsende mit seinen Ver bindungen auf der Steuerradseite des Wa- Crens. Der dar(restellte Steuerarm<B>26</B> hat zwei Sc'henL-el;
das Ende des einen Schenkels ist mit dem an dem andern Aehssende befestiggteii Steuerarin durch die Kupplungsstange, 32 ver bunden, wogegen das Ende des andern Sehen kels<B>261</B> durch flie crewöhnliche (nicht dar gestellte) Stange mit dem Steuersektor-Me- chanismus verbunden ist.
Eine kräftige Flach- stan-e <B>28</B> ist durch Sch-weissuno- oder auf an dere Weise einerends mit dein Rohr II ver bunden, während das andere Ende wegnehm- bar am Schenkel des Steuerarmes<B>26</B> befestigt ist mittelst der Klammer<B>29</B> mid der Mut tern<B>30.</B>
Gemäss den Fig. <B>9</B> bis<B>11</B> bildet der 11a1- ter H mit dem Steuerarm<B>'26</B> eiii Stück-; ini iibrin-en sind das Achsende und das Steuer- aetriebe gleichartig wie in deii Fig-. <B>6</B> bis<B>8</B> daraestellt.
Gemäss den Fig. <B>31</B> und<B>32</B> ist der Halter II vi-,I#renförmig ausgebildet und mit dem die Bruaisklötze einsehliesseriden Stahl--ehäuse <B>1-1</B> sIarr verbunden. Dieses Gehäuse ist auf dem Rohr<B>15</B> befestigt, das_seinerseits einen Teil des das Differentialgetriebe anNehmendeit Gehäuses bildet.
In jeder der vier beschriebonen Ausfüh- ruligen ist der Schwingarin <B>A</B> iii einer Platte des auf der Axe X festsitzeiiden Federge- Itäuses <B>C</B> befestiot. Dieses bildet ein Stück mit der Hülse K, die selbst wieder auf flem #lussern rührenförmigen Ende dese Halters II mittelst Klemmschraube L f(#si()
-elrlernint ist. 'Die Fangplatte B ist durch Schweisswig mit dem Sp-liwin-#arru A verbundeii iiiid liect in der wirksamen Stellur1.- dielii. an der Lauf fläche des Reifens an.
Die Anordnung der zylindrischen Kont-alzi.I'Iäclit# zwischen dem Halter H und der Hülse K ermöglicht, dass der Fängerkopf (aus dem Seliwingliebel und der Hülse bestehend) Lösen der Schraube L rasch vom Halter weggenoirimen werdeii kann; sie ermöglicht auch di(t radiale Ein- Z.
stelluno, bezw. die Gewährung von Spielraum ZD zwischen der Fangplatte und der Laufflächu
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des <SEP> Reifüns. <SEP> Da <SEP> <B>die</B> <SEP> F,111.2p1,itte <SEP> <B>B <SEP> S:
011</B> <SEP> iii
<tb> eiiiem <SEP> gewissen <SEP> Abstand <SEP> von <SEP> (lur <SEP> durch <SEP> (1.--ii
<tb> Halter <SEP> -und <SEP> die <SEP> Hülst, <SEP> <B>K</B> <SEP> o-eheifflen <SEP> A(Ise <SEP> <B><I>Y</I></B>
<tb> befindet, <SEP> kann <SEP> durch <SEP> Drehen <SEP> Flur <SEP> auf
<tb> dein <SEP> Haltür <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Aii7iüll(#ii <SEP> Jer <SEP> Klumm #,(#liraubL <SEP> die <SEP> Fangplatte <SEP> in <SEP> cli(, <SEP> <B>-</B> <SEP> Lage <SEP> "t-lircCli't
<tb> werden, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> si(- <SEP> dur <SEP> Ularissform <SEP> ilf-s
<tb> Reifens <SEP> aiu <SEP> besten <SEP> entsprieht.
<tb>
Der <SEP> röhreiifiirmi"(# <SEP> Tuil <SEP> <B>A</B> <SEP> 4s
<tb> arines <SEP> ist <SEP> beweglieli <SEP> in <SEP> dem <SEP> <B>C</B>
<tb> befestigt. <SEP> Vorsprünge <SEP> 3-1 <SEP> in <SEP> d##ni <SEP> letztervii.
<tb> sowie <SEP> solelie <SEP> an <SEP> der <SEP> Hülo <SEP> K <SEP> b#IJen <SEP> rIen <SEP> An sehla(r <SEP> für <SEP> die <SEP> Eili-:
felli-iii- <SEP> <B>(1,</B> <SEP> <I>s</I>
<tb> Sehwingarmes <SEP> und <SEP> der <SEP> Fan--plalle. <SEP> Ehi <SEP> nacb biges <SEP> Polster <SEP> <B>35,</B> <SEP> das <SEP> auf <SEP> eintin <SEP> der <SEP> Vor spriiii(,(# <SEP> ist-. <SEP> uni <SEP> die <SEP> Stifflie <SEP> aufzInieli ineii. <SEP> wenn <SEP> der <SEP> vurstellt <SEP> wordt--ii
<tb> ist, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> iii <SEP> (Iii- <SEP> rioh tige <SEP> <B>1,1-1(vc, <SEP> Ein</B> <SEP> Inderus <SEP> Paar
<tb> Vorsprünge <SEP> <B>37</B> <SEP> bildd <SEP> eineii <SEP> Ausehla-- <SEP> zur <SEP> B- ,greilzung <SEP> dor
<tb> "eliwiiic,ai-nieg. <SEP> Die <SEP> Einzelheitun <SEP> der <SEP> Verl,iii dung, <SEP> Feder <SEP> und <SEP> Feilergeb:
iuse <SEP> werden <SEP> später
<tb> beschrieben. <SEP> Das <SEP> Rohr <SEP> <B>A</B> <SEP> ist <SEP> um <SEP> den <SEP> Ptc-if(-ii
<tb> herum <SEP> gebogeil <SEP> und <SEP> hesitzt <SEP> hier <SEP> dreieckföriii; e71
<tb> <I>(r <SEP> <B>11</B></I>
<tb> "e <SEP> Querschnitt <SEP> zweeks <SEP> der
<tb> <I>platte <SEP> B.</I> <SEP> Di(#Se <SEP> <B>111id</B> <SEP> die <SEP> Aelic#e <SEP> <B>_X</B> <SEP> sind <SEP> bui
<tb> -illeii <SEP> in <SEP> -luf <SEP> uinen <SEP> Rit (Iiirrli <SEP> (Iii# <SEP> Arbse <SEP> X
<tb> <B>P <SEP> VOM</B> <SEP> Reil'eii
<tb> <B>01eIls</B> <SEP> allfgenommene <SEP> kleint; <SEP> Gru#gF#iistände <SEP> #iiif flängt <SEP> <B>und <SEP> und</B> <SEP> hierbei <SEP> <B>111v111-</B> <SEP> ode-' w(-iii.#,(#r <SEP> stark <SEP> MI <SEP> dur <SEP> liu;
fen <SEP> ehien <SEP> -rzjss(,rc#ii <SEP> li-tiif"(-iloiiiitl(#t!.
<tb> der <SEP> die <SEP> Teile <SEP> besellikligen <SEP> Izi**)iiiit(" <SEP> so
<tb> beim <SEP> Zusammeiitreffen <SEP> diesus
<tb> mit <SEP> (ler <SEP> Fanlo-platie <SEP> (ler <SEP> sami <SEP> <B>tI(#I-</B>
<tb> Fan.-plafte <SEP> von <SEP> der <SEP> LauffTieliz- <SEP> P%.(-ii>(-i#-z
<tb> weg-bewegt.
<tb>
Die <SEP> Fig. <SEP> <B>16</B> <SEP> bis <SEP> 24
<tb> rürf# <SEP> Formen <SEP> der <SEP> Vt#A)hiflun-- <SEP> fles
<tb> bäuses <SEP> und <SEP> fler <SEP> Hülse <SEP> unter <SEP> sieh: <SEP> die <SEP> Fig'. <SEP> <B>IG</B>
<tb> bis <SEP> <B>19</B> <SEP> zeigen <SEP> 7-wei <SEP> Formen. <SEP> in <SEP> welchen <SEP> <B>(L3</B>
<tb> -seitlich <SEP> der
<tb> ist<B>-.</B> <SEP> die <SEP> Fi-. <SEP> 20 <SEP> bis <SEP> <B> -> <SEP> 1</B> <SEP> zei-vii <SEP> F, <SEP> o'i,r)i(-ii, <SEP> <B>'ii</B>
<tb> welchen <SEP> das <SEP> Federgeliäuse <SEP> 7entrisch <SEP> iii <SEP> <B>dur</B>
<tb> Hülse <SEP> sitzt, <SEP> welchus <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zweehe <SEP> z##-(-i teilig <SEP> gemacht, <SEP> ist, <SEP> und <SEP> dessen <SEP> Tf--ilstiielzt- <SEP> ii;it-li dein Zusammensetzen miteinander vernietet oder versehraubt werden.
Bei den Ausführun-sformen nach den <I>F</I> i-. <B>16</B> und<B>17</B> sind die Halter H und der Sehwingarin <B>A je</B> aus einer Stan-,e von keiliiel- oder ähnlich geformtein Querschnitt webildet. Das Federgehäuse<B>C</B> bildet ein Stück mit einem kurzen Arm<B>33,</B> all welchem der Schwim,arm an,#,eilic#tet ist und welcher einen LI LI 7entrisch angeordneten Bolzen<B>036</B> trägt.
Die ser ist in einer Büchse<B>38</B> geführt, die mittelst der Platte<B>39</B> und der -Mutter 40 in dem Hal ter H ceführt ist. Ein in diesem an(reordlieter Schlitz ermöglicht eine radiale Einstellung;
die Platte<B>39</B> ist an zwei gegenüberliegenden Seiten umgebogen, um den Halter zu umfas- seil und ein relatives Drehen desselben zu ver- ]lindern. Das eine Entle der Feder<B>8</B> drückt ge,gen das Federngehüuse, das andere gegen LI <B>en</B> t' den Bolzen<B>38.</B> Der kennelförinige Quer schnitt des Halters und des Schwin(,armes ist nicht so günstig wie der röhreilförmige. 'Wenn sie kräftig genug ausgeführt werden,
fällt deren Gewielit -unvorteilhaft aus.
Die Ausführun- na-eh den Fi-. <B>18</B> und<B>19</B> <I>n t"</I> entspricht derjenigen nach den Fig. <B>16</B> und <B>17,</B> mit der Ausnahme. dass der Halter und der Schwingarm hohl sind.
Die den Bolzen <B>36</B> aufnehmende Hülse<B>38</B> bildet mit der Büeli,-;;e IK ein Atück; dieses ist geschlitzt, la- mit sie in bekannter Weise inittelst der Klemm schra-tibe L auf den Halter geklemmt werden kann.
In den zwei s#,minetrischen Ausführungs formen naeli den Fig. 20 bis 21 be7,-v#,. <B>2-9</B> bis 24, sind das Feclero-ehäuse, <B>C</B> und die Hülse K zweiteilig aus-eführt, die beiden Teil stücke nehmen die Feder<B>8</B> zwischen sich auf.
Ein zentraler Stift P mit vierkantio- (yestal- teten Enden ist im Federgelläuse <B>C</B> geführt; er Iwsitzt auch einen mit Schultern versehe- nen vylindrischeii Teil, all welchem die bei den HltIften des Federgehäuses anliegen, und einen mittleren Teil, worauf das innere Ende d(er Feder<B>S</B> sitzt.
Züm Zusammenfügen wer den der Stift P und die Feder zusammen(,-e- setzt. Ein kurzes Rohr 40' umuibt die Feder und dient zur Verbindung der beiden Ge- häusehälften,
welch letztc-re züi beiden Szeiten des Rohres angeordnet werden und die Feder einsehliessen. Das Rohr<B>A</B> des Seliwingliebels wird nunmehr auf den Ansehlussstutzen <B>133</B> des Federgehäuses aufgenietet. Man hält null den Schwingarm und (Irplit eines der vierhan- tigen <B>E</B> nden des Stiftes P, um die Feder züi spannen,
hierauf wird (las eine Teilstück der Hülse K auf das andere vierkantige Ende des Stiftes P (yesetzt. -Nun wird auch noch ZD das andere Teilstück der Hülse K in die ihin zukommen & Stelluno- aebra,eht, wobei Filz- unterlacen F -dazwisehen -ele(yt werden, uni den Zutritt von Kot zu der Feder und den Verbindung-steilen zu vermeiden.
Die beiden Teilstücke der<I>Hülse K</I> werden sodann durch Nieten 41 miteinander verbunden. Die Klemmsehraube L dient zum Festklemmen der Hülse auf den Halter. Die beiden Aus- führungsfo#rmen unterseheiden sieh in der Hauptsache darin voneinander.
dass bei der jenigen nach den Fig. -'0 und <B>221</B> die Achse des Halters und der HülSü dureh die -Mitte Lier Verbindun- liindureli#,ellt, und die beiden Teilstücke der Hülse ",#.iiiiiit-triseli sind.
wo- fregen bei der Ausführun- naph den Fi(r. <B>221</B> bis 24 -enannte Achse einseitie verläuft.
Bei l(-tzterer Ausführung ist der Teil<B><I>C</I></B> der Hüls,- K, welcher auf den Halter geklemint, aus einem Stück hergestellt. nud trägt auf der- j(-iii"en Seite, wo sich die Klenimsehraube be- Z, findet. einen Schlitz-. das andere Teilstück ist mit diesem Teilstück vernietet.
Bei der in den Fir. <B>215</B> bis<B>27</B> dar"stellteii tD <B>:I</B> Ausführungsform bestellt der Puffer aus einer steifen. ausserhalb des all- n gebrachten Feder 42: diese hat den Zweck' die in den beiden Endstellniluen des Schwin(r- el <B>--</B> armes auftretenden Sehläge aufzunehmen.
Der eine, mit Gewinde versehene Sehenkel 4 j der Feder 42 ist in einen am Federgebäuse <B>C</B> vorgesehenen Block 4-1 eingesehra-abt. wäh rend der andere Schenkel 45 vurschiebbar in einem all der Hülse K bufindlichen Vorsprung <B>-16</B> "eführt ist-.
Der Suhenkel <B>-15</B> träct Zwei ZII beiden Seiten des Vorsprunges 46 befind liche Anschläce 47 zwecks Beorenzun- der Gleitbewen-una der Feder. In der Arbeits- Z, <I>2D</I> stellung der Yangplatte ist die Feder 48 ge spannt;
durch Hinein- oder Herausschrauben des -einen Federschenkels in oder aus dein Vorsprung 44 kann eine genaue Einstellung z# der Fan,-platte in bezug auf die Lauffläche, des Reifens erreicht werden. In genannter Stellung der Feder befindet sich ein vierkaii- tiger Teil des Schenkels 45 in der vierkanti- (T "en Offnung des Vorsprungs 46, womit eine Rotatio,n der Feder vermieden wird.
In der andern Endstellung des Seliwingarmes ist die Feder 42 gespannt und reicht alsdann der runde Teil des Federsehenkels in das Loch des Vorsprunges, wodurch ein leielltes Ein stellen des Schenkels 43 im Vorsprung 44 er möglicht wird. Eine Stellmutter 48 verhiii- dert, wenn sie dicht an den Vorsprung lieraii- geschraubt ist, den Federschenkel am Dreheii. wenn sieh dessen runder Teil ain. Vorspriiii,(" 46 befindet.
Wie schon erwähnt, ist bei einer Ausführungsform das Federgehäuse zweitei lig ausgeführt und der Schwingarm an dem selben befestigt. Wie in den Fig. <B>19</B> und<B><U>91</U></B> darg <B>-</B> estellt, ist der röhrexiförmige Schwilig- arm auf den vom Feder-elläuse vorspringen den Anschlussstutzen <B>33</B> genietet, und es die nen dieselben zur Vervollsendigung der V, er- bindung.
Bei der in Fig. <B>28</B> dargestellten Forin ist der röhrenförmige Sch-win -arm A wegiielini- bar am,Stutzen befestigt durch. eine Verbin dung bekannter Art. Das Ende der Röhre ist bei<B>50</B> koniseli erweitert, die ebenfalls ko nische Mutter<B>51</B> verbindet das Rohr mit dem von dem Federgehäuse vorspringendeii, eben falls konischen<B>und</B> in das Ende des Rohres hineinpassenden Stutzen. Ein Keil<B>51</B> ver hindert das Drehen des Rohres auf dem Stutzen.
Fig. <B>29</B> zeigt eine wegnehmba.re Fang platte, flie aus zwei Platt-en B Und B' bestellt, die in geeigneter Weise umgebogen und mit einander -verschweisst sind. Die beiden Plat ten sind so gebw"eil dass sie dicht- an zwei Seiten des dreieckförmigen Querschnittes des gebogenen Teils des Seliwingarmes anliegen, und zwar au der Stelle, wo sie überilen Rei fen greifen.
Die Platten sind mit Teilen B' versehen, welche durch Umbiegen mit der dritten Seite des -ebogenen Teils des Sch-wing #D <B>:Z n</B> armes in Kontakt "ebracht werden können. um sie in die richtige Lage festzulegen.
t><B>m</B> Fig. <B>30</B> zeigt eine andere Form der weg lielimbaren Fangplatte, wonach die beiden umgebogenen Plattenränder mit der Platte B verschweisst sind, so dass sie den gebogenen Teil -des Sell-#vin",a.rines umfassen. Die Platte B' ist --eschlitzt. wodurch Augen<B>p</B> gebildet werden, die in Löcher oder Aussparungen des Schwin armes geschlagen werden können und <B>9</B> sod.ann die Fanghalter an letzterem festhalten.
Die Fig. 14 -Lind<B>15,</B> ein Hotorfahrzeug tn <B>C</B> betreffend, zeigen. wie an der schon erwähn ten Fan-" latte B eine dünne, abwärts gebo- ZIP 0- ne Platte<B>52</B> aus bie(Ysame#m Material durch <B>et, en</B> Nietunc oder Seliweissung nachgiebig befe stigt ist. A.n der Platte 52 ist ein Paar Fe- (lern <B>53</B> angenietet, welch.
letztere wiederum durchNietung oder auf andere -Weise in einer Platte 54 aus (x-ummi oder einem andern bier,- samem Material befestigt sind.
Ein dünnes ick <B>57</B> aus wasserdichtem Material reicht von der Platte<B>52</B> naüb. der Platte 54 und .schützt die federnden Platten<B>.53</B> vor dein Zutritt von Kot. Zuni Abstreifen des <I>Kotes</I> Vom Etf#iren dient eine dünne, -,in der Platte <B>a22</B> hefestigtü Melallplatte <B>5,1,</B> (leren Etand <B>51;</B> (licht ani anlie"t.
B(-i (,iiiern -Na#Z-elfänger für -BiGyeles kaiiii dur Sehwingarin zu beiden Seiten des Rades -iii,#-uoi-diiet sein, in diesem Falle besitzt er U-föriiii"-e Gestalt, und -reift über die Lauf fläche des Reifens, während das Feder(re- häuse, die Griindplatte für dieses, unil der Halt-er doppelt, vorhanden sind.
Es könnten aber auch die beiden Grundplatten unmittel bar am Uihmen oder an den G'abelröhren fest- 1)-(#lzl(-inint sein.
Die Fig. 12 und<B>13</B> zeigen eine verein- jedoeh wirksame Ausführung (les ain Flinterrad eines Motorbieyiles. Zwei 11.alter II, <B>je</B> einer auf jeder Seite des R#idus, sind an den -Ruhmenröhren festige. klemmt, beispielsweise ain Der Sollwii)-;
i.rm -t ist U-fürmig gestziltet und aus en<B>Z,</B> t'
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einer <SEP> dünnen, <SEP> flarhen <SEP> Slan-Ile <SEP> herIllestellt, <SEP> die
<tb> wie <SEP> d.--ir"c-izttellt <SEP> ab-ebog(Ii) <SEP> ist, <SEP> jedes <SEP> seiner
<tb> beiden <SEP> Enden <SEP> trI:
Igt <SEP> milteIst <SEP> zwei <SEP> vorsprin (r
<tb> lender <SEP> Stifte <SEP> <B>59</B> <SEP> eine <SEP> Spiralfuder <SEP> <B>58.</B> <SEP> Die
<tb> Enflen <SEP> der <SEP> Halter <SEP> <B>11</B> <SEP> sind <SEP> aufwärls <SEP> gerichtet
<tb> unfl <SEP> weisen <SEP> eine <SEP> V-förmilge <SEP> mit <SEP> <B>60</B> <SEP> auf, <SEP> die
<tb> zlir <SEP> Aufnahme <SEP> eines <SEP> Stifies <SEP> <B><I>61</I></B><I> <SEP> des</I> <SEP> 11#oli-\vin!Z armes <SEP> dient.
<SEP> Die <SEP> Stifte <SEP> <B>61</B> <SEP> und <SEP> iNuien <SEP> <B>CO</B> <SEP> bil den <SEP> eine <SEP> drehbare <SEP> Verbindung <SEP> z-v#,igehen <SEP> dem
<tb> Sehwin.-arm <SEP> und <SEP> den <SEP> Haltern, <SEP> welche <SEP> die <SEP> -vom
<tb> Schwing <SEP> crarmmit.telotüek <SEP> gebildete <SEP> Fangpl, <SEP> <B>g</B> <SEP> atte
<tb> nachgebend <SEP> tragen, <SEP> indem <SEP> die <SEP> Federn <SEP> <B>58</B> <SEP> die
<tb> Stifte <SEP> <B>61</B> <SEP> auf <SEP> den <SEP> Grund <SEP> der <SEP> Nutei! <SEP> pressen.
<tb> Das <SEP> Fang-blatt <SEP> bildet <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Seliwin.,garm.
<tb> (-in <SEP> Stüek, <SEP> seine <SEP> Arbeitskanle <SEP> kann <SEP> abge schrä,gt <SEP> oder <SEP> abgerundet <SEP> sein <SEP> (Fig. <SEP> 12).
<SEP> Der
<tb> Nagelfänger <SEP> verhütet <SEP> nicht <SEP> nur
<tb> sondern <SEP> er <SEP> reduziert <SEP> auch <SEP> in <SEP> hohem <SEP> Masse <SEP> das
<tb> Zerschneiden <SEP> des <SEP> Reifens <SEP> und <SEP> verlänzert <SEP> so
<tb> erheblich <SEP> die <SEP> Gebrauchsmögliebkeit <SEP> der
<tb> Reifen.