CH100838A - Nagelfänger für mit Reifen aus Gummi oder anderem nachgebendem Material versehene Radfahrzeuge. - Google Patents

Nagelfänger für mit Reifen aus Gummi oder anderem nachgebendem Material versehene Radfahrzeuge.

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CH100838A
CH100838A CH100838DA CH100838A CH 100838 A CH100838 A CH 100838A CH 100838D A CH100838D A CH 100838DA CH 100838 A CH100838 A CH 100838A
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CH
Switzerland
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sep
tire
nail catcher
plate
holder
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English (en)
Inventor
Ferranti Sebastian Ziani De
Original Assignee
Ferranti Sebastian Ziani De
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Description


  Nagelfänger für mit Reifen aus<B>Gummi</B> oder anderem     nachgebendem    Material  versehene Radfahrzeuge.    Es ist bekannt,     dass,    wenn ein mit     Gumini     belegter Reifen über einen auf der Strasse  liegenden scharfen Gegenstand, z. B. einen  Nagel oder einen     seharfen    Kiesel, rollt       und    ihn mitreisst, dieser Gegenstand     gewöhn-          lieh    nicht schon bei der ersten     Berühruno,    mit  dem Reifenmaterial in dieses eingebettet wird.

    sondern dies erst beim Weiterrollen des     Rei-          fens    bei jeder nachfolgenden Berührung des  Gegenstandes und der Strassenfläche erfolgt.  



  Bei Motorrädern, wo die     Rada#chse    fest im  Rahmen oder der sie tragenden Gabel gela  gert ist, sind Platten angebracht und Drähte  an den Rahmenrohren oder     Notf;ängern    dicht  über der Lauffläche des     Reifens    so gespannt  worden,     dass    dieselben gegen jeden Nagel oder  Kiesel treffen, welcher von der Strasse abge  hoben wird und ihn aus     dem    Reifen heraus  heben, bevor er ganz in     denselbeii    eintreten  kann.  



  Bei vierrädrigen Fahrzeugen ist es nicht  allgemein angezeigt, solche     Nagelfangvorrieh-          tungen    am Fahrzeugrahmen oder an den Kof-         fängern    anzubringen, indem die federnd ab  gestützten Räder gegen den Rahmen und die  Kotfänger hin-, und von denselben wegge  richtete Relativbewegungen ausführen.  



  Es sind zu diesem Zwecke auch schon  Proben mit Ketten, die lose an den     Kotfän-          ,gern    hängen und in Berührung mit der Lauf  fläche des Reifens stehen, gemacht worden.  allein es ergab sieh,     dass    im     Bewegungszu-          el          stand        des        Fahrzeug        ,'        e        s,        namentlich        bei        un-          ebener        Strassenfläelie,

      die Ketten in starkes  Schleudern geraten, weshalb die Resultate  unbefriedigend ausfielen.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Nagelfänger für mit Reifen aus  Gummi oder anderem nachgebenden Material  versehene Radfahrzeuge, durch welchen vom  Reifen von der Strasse     ab(,ehobene        Ge"en-          stände,    wie Nägel, Kiesel, Dorne, Glas- und       MetallsWeke    und dergleichen, aus dein Reifen  herausgezogen werden.  



  Der neue     Nageltänger    für mit     Reifeii    aus  Gummi oder     andereni        naelio-ebenden    Material       t'       
EMI0002.0001     
  
    versehene <SEP> l#aclfalirz#-ii"#(-# <SEP> besitzt <SEP> (einen <SEP> in <SEP> der
<tb>  Nähe <SEP> des <SEP> Radumfano-es, <SEP> an <SEP> eilwin <SEP> zur <SEP> Rad  -telise <SEP> relativ <SEP> feststehenden <SEP> Teil <SEP> zu <SEP> befesti--en  den <SEP> Halter <SEP> und <SEP> eine <SEP> von <SEP> diesem <SEP> nacligebend
<tb>  ,o-etra(rene <SEP> Fangplatte. <SEP> die <SEP> in <SEP> (1(#r <SEP> wirksamen
<tb>  Stellung <SEP> in <SEP> unmittelbarer <SEP> <B>-Nähe</B> <SEP> der <SEP> Lauf  Zn
<tb>  flii,plie <SEP> des <SEP> Reifens <SEP> lie-t.

   <SEP> Das <SEP> Ganze <SEP> isi <SEP> der  art <SEP> ann <SEP> geordnet, <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Fangplafte <SEP> voni
<tb>  Reifen <SEP> mitgenommene <SEP> kleine
<tb>  unter <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> weiii"#(#r <SEP> starkein
<tb>  auff; <SEP> 1-t <SEP> und <SEP> abstreifl, <SEP> dageggen <SEP> vorn <SEP> Reifen
<tb>  wegbewegt <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> ein <SEP> grösserer <SEP> G(gen  stand <SEP> auf <SEP> sie <SEP> einwirid. <SEP> der <SEP> die <SEP> Teile <SEP> beschä  digen <SEP> könnte.
<tb>  



  Auf <SEP> den <SEP> beili(-enden <SEP> Zeichnuncen <SEP> sind
<tb>  einige <SEP> Ausfülirungsbeispiele <SEP> des <SEP> Erfintlungs  (re
<tb>  genstandes <SEP> dargestellt.
<tb>  



  Fi-. <SEP> <B>1</B> <SEP> und <SEP> 2 <SEP> zeiuen <SEP> die <SEP> Anordnun- <SEP> des
<tb>  in <SEP> Aufriss <SEP> und <SEP> an
<tb>  einr#ni <SEP> Hinterrad <SEP> eine>; <SEP> h(#kanrilen <SEP> Fahrzeu,res:
<tb>  Die <SEP> Fig. <SEP> <B>-3</B> <SEP> bis <SEP> <B>")</B> <SEP> zei-(In <SEP> den <SEP> i(rer
<tb>  -in <SEP> einem <SEP> Vorderrad <SEP> des <SEP> nämlichen
<tb>  hiprbei <SEP> sind:

   <SEP> Fig. <SEP> <B>P)</B> <SEP> 1111(1 <SEP> 4 <SEP> Aufri.,sse <SEP> in <SEP> 7wui
<tb>  reelltwinklig <SEP> zueinander <SEP> <B>Siell1111-</B>
<tb>  t'Eln, <SEP> <B>und</B> <SEP> Fig. <SEP> <B>5</B> <SEP> eine <SEP> lf,ilwei,#:e <SEP> Draufsielit;
<tb>  Die <SEP> Fi- <SEP> <B>6</B> <SEP> bis <SEP> <B>8</B> <SEP> zeinen <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Aus  führung <SEP> des <SEP> Nagelfan.gers <SEP> "in <SEP> einein <SEP> Vorder  rad <SEP> einr#s <SEP> Wacens, <SEP> wobei <SEP> die, <SEP> Halfer <SEP> vom
<tb>  Ach.sende <SEP> nach <SEP> hinten <SEP> gpriehtet <SEP> sind, <SEP> hierbei
<tb>  sind <SEP> Fig. <SEP> <B>6</B> <SEP> und <SEP> <B>7</B> <SEP> z#iifriss(- <SEP> in <SEP> zwei <SEP> rechl  zueinander <SEP> .4ehenden <SEP> #;lellunren.
<tb>  und <SEP> Fic. <SEP> <B>8</B> <SEP> ein <SEP> Grundriss;

  
<tb>  <I>n</I>
<tb>  Die <SEP> Fi-. <SEP> <B>9</B> <SEP> bis <SEP> <B>11</B> <SEP> zei-,en <SEP> eine <SEP> Modifikation
<tb>  der <SEP> Einrielitun- <SEP> -an <SEP> einem <SEP> Vorderrad <SEP> c"c#ni;iss
<tb>  den <SEP> Fig. <SEP> <B>6</B> <SEP> bis <SEP> <B>8,</B> <SEP> in <SEP> weleber <SEP> der <SEP> Halter <SEP> des
<tb>  <B>2-1</B>
<tb>  Nagelfängers <SEP> mit <SEP> einpni <SEP> dür <SEP> Arme <SEP> des <SEP> Steuer  t' <SEP> <B>eD</B>
<tb>  --etriebes <SEP> zuszimmeiili#ii)"##t:

   <SEP> Firn <SEP> <B>9</B> <SEP> 1111(1 <SEP> <B>10</B> <SEP> sind
<tb>  n
<tb>  Aufrisse, <SEP> wogegen <SEP> Fig. <SEP> <B>11</B> <SEP> (#in <SEP> Grundriss <SEP> ist
<tb>  <I>t' <SEP> <B>el</B></I>
<tb>  Di(# <SEP> Fig. <SEP> 12 <SEP> und <SEP> 13 <SEP> zeigen <SEP> deii <SEP> Nagelfän  .i,*c,r <SEP> am <SEP> Hinterrad <SEP> eines <SEP> 31olorbiev(-Ics. <SEP> bier  bei <SEP> sind. <SEP> Fig. <SEP> 12 <SEP> ein <SEP> Aul'riss <SEP> und <SEP> -Fi-. <SEP> <B>1.3</B> <SEP> ein
<tb>  Grundriss;
<tb>  FinG. <SEP> 14 <SEP> und <SEP> <B>15</B> <SEP> sind <SEP> Aufrisse <SEP> züi <SEP> z-,v(#i <SEP> im
<tb>  rechten <SEP> Winkel <SEP> 7u(-iiiziii,cl(-i- <SEP> steheiiden <SEP> <B>Stel-</B>
<tb>  luno-en <SEP> einer <SEP> -weiteren <SEP> A.usführun- <SEP> <B>(les</B> <SEP> Nacel  f;

  .i,n-,(#rs <SEP> in <SEP> mit. <SEP> einem <SEP> iiii <SEP> Vordor  rad <SEP> eines <SEP> -i#folorfalii-z(-it()1(-s <SEP> mi-ebra(#Iiien <SEP> Kot  anger;     
EMI0002.0002     
  
    <U>Fic.</U> <SEP> <B>16</B> <SEP> bis <SEP> 24 <SEP> <U>zei-en</U> <SEP> <B>E,</B> <SEP> inzelheiten <SEP> von
<tb>  vier <SEP> weiteren <SEP> Ausführungsformen <SEP> <I>des</I> <SEP> Erfin  clunggsgegenstandes;
<tb>  t3 <SEP> <B>--</B>
<tb>  Fig. <SEP> <B>25</B> <SEP> bis <SEP> <B>27</B> <SEP> zeigen <SEP> eine <SEP> Federnpuffer  vorrielitun- <SEP> zur <SEP> Milderum-, <SEP> von <SEP> Stössen <SEP> bei
<tb>  den <SEP> beiden <SEP> l','ildstc-Iliiiil"-en <SEP> einei#
<tb>  armes:
<tb>  Fi-. <SEP> <B>28</B> <SEP> zeict <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> dus <SEP> Seliwin-  arines;

  
<tb>  Die <SEP> Fic,. <SEP> <B>29</B> <SEP> und <SEP> <B>30</B> <SEP> zei,ren <SEP> zwei <SEP> Ausfüh  run-Sfor"nen <SEP> einer <SEP> we-iiehmbaren <SEP> Fangplatte:
<tb>  <B>n <SEP> g</B>
<tb>  Fig. <SEP> <B>31</B> <SEP> und <SEP> <B>3-)</B> <SEP> zeigen <SEP> einen <SEP> Halter <SEP> für
<tb>  ein <SEP> ]Efiiite.rriid, <SEP> welcher <SEP> mit <SEP> dem <SEP> die <SEP> Brenis  klötze <SEP> einschliessenden <SEP> (,'eliä.use <SEP> zusammen  hängt.
<tb>  



  In <SEP> den <SEP> Fi:-. <SEP> <B>1</B> <SEP> und <SEP> <B>--)</B> <SEP> bezeichnet <SEP> Il <SEP> einen
<tb>  aus <SEP> einem <SEP> starken, <SEP> <U>Igebozenen</U> <SEP> Rohr <SEP> beste  henden <SEP> Halter, <SEP> der <SEP> am <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> abgeflaelit
<tb>  und <SEP> im <SEP> Brümsgehäuse <SEP> <B>221</B> <SEP> abgestützt <SEP> ist <SEP> mit
<tb>  n <SEP> <B>--</B>
<tb>  Hilfe <SEP> eines <SEP> Schraubenbolzens <SEP> und <SEP> t-iii-r
<tb>  #Sellraul)z,iiiiiutter, <SEP> die <SEP> zur <SEP> Befesti.-unc <SEP> eines
<tb>  Seliiibbzillz(-iis <SEP> im <SEP> BrL-iiis#,uliä.ii"e <SEP> dient. <SEP> Dt-r
<tb>  Halter <SEP> it <SEP> auell <SEP> in <SEP> (lk-r <SEP> Mitte <SEP> inittelst
<tb>  Bandes <SEP> <B>--1--1</B> <SEP> ain <SEP> Breni#zehäuse <SEP> befestict. <SEP> Gt  m:

  iss <SEP> den <SEP> Fio-. <SEP> <B>3</B> <SEP> bis <SEP> <B>5</B> <SEP> buslizt <SEP> dur <SEP> Halter <SEP> ein
<tb>  Rohr <SEP> <I>H.</I> <SEP> <B>das</B> <SEP> (-inen <SEP> mit <SEP> ihin <SEP> ein <SEP> Stüc,  bildenden <SEP> Vorsprung <SEP> IP <SEP> aufweist. <SEP> letzterer
<tb>  ist <SEP> bei <SEP> <B>23</B> <SEP> und <SEP> 24 <SEP> uni,),t-lio-en <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Ende <SEP> <B>2.7)</B> <SEP> ain <SEP> vor.,springen(lun <SEP> Achsende <SEP> bufe  stiot <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> des <SEP> naipli <SEP> hinten <SEP> reichenden
<tb>  Steuerarmes <SEP> <B>26</B> <SEP> und <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> <B>27. <SEP> Das</B> <SEP> Rohr
<tb>  H <SEP> ist <SEP> aussordem <SEP> ain <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> -enannten
<tb>  Vorsprunges:

   <SEP> befestigt <SEP> mittelst <SEP> der <SEP> Klammern
<tb>  <B>28</B> <SEP> und <SEP> <B>29.</B> <SEP> Ein <SEP> Ende <SEP> tler <SEP> <B>28</B> <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> Hilfe <SEP> der <SEP> Klaninier <SEP> <B>-2q</B> <SEP> und
<tb>  zwei <SEP> auf <SEP> deren <SEP> sitzender <SEP> Muttern
<tb>  <B>30</B> <SEP> am <SEP> Achsendp <SEP> befesti.-1 <SEP> (Fig. <SEP> 5). <SEP> Die <SEP> Klain  nier <SEP> <B>28</B> <SEP> Insitzt <SEP> (4nen <SEP> hur7en <SEP> #-eraden <SEP> und
<tb>  Izr;

   < iftil-."ii <SEP> Tuil. <SEP> der <SEP> aLs <SEP> Distanzstiielz <SEP> zwisolit,#n
<tb>  dem <SEP> Fortsatz <SEP> ain <SEP> Aelisende <SEP> und <SEP> dem <SEP> Rohr
<tb>  dient. <SEP> und <SEP> einen <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> II <SEP> um  fassenden <SEP> Teil, <SEP> welelif-r <SEP> ain <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> eine-n
<tb>  Glewinde <SEP> versehen <SEP> ist <SEP> und <SEP> durch <SEP> ein <SEP> <I>Loell <SEP> (les</I>
<tb>  den <SEP> Teils <SEP> hindurchruiellt: <SEP> (las <SEP> Festkle-n  inen <SEP> auf' <SEP> (1(-m <SEP> Rohr <SEP> Il <SEP> dureh <SEP> -#-ii7iulic-ii
<tb>  der <SEP> Mutlur <SEP> <B>31</B> <SEP> bewirkt.
<tb>  



  2x-z-iell <SEP> den <SEP> %-. <SEP> <B><I>G</I></B><I> <SEP> bis</I> <SEP> <B>8</B> <SEP> ist <SEP> das <SEP> innere <SEP> <B>E</B> <SEP> nib#
<tb>  Halt(-rs <SEP> in <SEP> -Iiiiitlieli(-r <SEP> Weise <SEP> befestigt. <SEP> wie
<tb>  <B>ZD</B>         dies in den     Fio-.   <B>3</B> bis<B>5</B>     daroestellt    ist.

   Die  Figuren zeigen das Achsende mit seinen Ver  bindungen auf der     Steuerradseite    des     Wa-          Crens.    Der     dar(restellte    Steuerarm<B>26</B> hat zwei       Sc'henL-el;

      das Ende des einen Schenkels ist  mit dem an dem andern     Aehssende        befestiggteii          Steuerarin    durch die Kupplungsstange,     32    ver  bunden, wogegen das Ende des andern Sehen  kels<B>261</B> durch     flie        crewöhnliche    (nicht dar  gestellte) Stange mit dem     Steuersektor-Me-          chanismus    verbunden ist.

   Eine kräftige     Flach-          stan-e   <B>28</B> ist durch     Sch-weissuno-    oder auf an  dere Weise     einerends        mit    dein Rohr     II    ver  bunden, während das andere Ende     wegnehm-          bar    am Schenkel des Steuerarmes<B>26</B> befestigt  ist mittelst der Klammer<B>29</B>     mid    der Mut  tern<B>30.</B>  



  Gemäss den     Fig.   <B>9</B> bis<B>11</B> bildet der     11a1-          ter    H mit dem Steuerarm<B>'26</B>     eiii    Stück-;     ini          iibrin-en    sind das Achsende und     das        Steuer-          aetriebe    gleichartig wie in     deii        Fig-.   <B>6</B> bis<B>8</B>       daraestellt.     



  Gemäss den     Fig.   <B>31</B> und<B>32</B> ist der Halter       II        vi-,I#renförmig    ausgebildet und mit dem die       Bruaisklötze        einsehliesseriden        Stahl--ehäuse   <B>1-1</B>       sIarr    verbunden. Dieses Gehäuse ist auf dem  Rohr<B>15</B> befestigt,     das_seinerseits    einen Teil  des das Differentialgetriebe     anNehmendeit     Gehäuses bildet.  



  In jeder der vier     beschriebonen        Ausfüh-          ruligen    ist der     Schwingarin   <B>A</B>     iii    einer Platte  des auf der     Axe    X     festsitzeiiden        Federge-          Itäuses   <B>C</B>     befestiot.    Dieses bildet ein Stück  mit der Hülse K, die selbst wieder auf     flem          #lussern        rührenförmigen    Ende     dese    Halters     II     mittelst Klemmschraube L     f(#si()

  -elrlernint    ist.       'Die    Fangplatte B ist durch     Schweisswig    mit       dem        Sp-liwin-#arru    A     verbundeii        iiiid        liect    in  der wirksamen     Stellur1.-        dielii.    an der Lauf  fläche des Reifens an.

   Die Anordnung der  zylindrischen     Kont-alzi.I'Iäclit#    zwischen dem  Halter H und der Hülse K ermöglicht,     dass     der     Fängerkopf    (aus dem     Seliwingliebel    und  der Hülse bestehend) Lösen der Schraube  L rasch vom Halter     weggenoirimen        werdeii     kann; sie ermöglicht auch     di(t    radiale     Ein-          Z.     



       stelluno,        bezw.    die Gewährung von Spielraum       ZD     zwischen der Fangplatte und     der        Laufflächu     
EMI0003.0085     
  
    des <SEP> Reifüns. <SEP> Da <SEP> <B>die</B> <SEP> F,111.2p1,itte <SEP> <B>B <SEP> S:

  011</B> <SEP> iii
<tb>  eiiiem <SEP> gewissen <SEP> Abstand <SEP> von <SEP> (lur <SEP> durch <SEP> (1.--ii
<tb>  Halter <SEP> -und <SEP> die <SEP> Hülst, <SEP> <B>K</B> <SEP> o-eheifflen <SEP> A(Ise <SEP> <B><I>Y</I></B>
<tb>  befindet, <SEP> kann <SEP> durch <SEP> Drehen <SEP> Flur <SEP> auf
<tb>  dein <SEP> Haltür <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Aii7iüll(#ii <SEP> Jer <SEP> Klumm  #,(#liraubL <SEP> die <SEP> Fangplatte <SEP> in <SEP> cli(, <SEP> <B>-</B> <SEP> Lage <SEP> "t-lircCli't
<tb>  werden, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> si(- <SEP> dur <SEP> Ularissform <SEP> ilf-s
<tb>  Reifens <SEP> aiu <SEP> besten <SEP> entsprieht.
<tb>  



  Der <SEP> röhreiifiirmi"(# <SEP> Tuil <SEP> <B>A</B> <SEP> 4s
<tb>  arines <SEP> ist <SEP> beweglieli <SEP> in <SEP> dem <SEP> <B>C</B>
<tb>  befestigt. <SEP> Vorsprünge <SEP> 3-1 <SEP> in <SEP> d##ni <SEP> letztervii.
<tb>  sowie <SEP> solelie <SEP> an <SEP> der <SEP> Hülo <SEP> K <SEP> b#IJen <SEP> rIen <SEP> An  sehla(r <SEP> für <SEP> die <SEP> Eili-:

  felli-iii- <SEP> <B>(1,</B> <SEP> <I>s</I>
<tb>  Sehwingarmes <SEP> und <SEP> der <SEP> Fan--plalle. <SEP> Ehi <SEP> nacb  biges <SEP> Polster <SEP> <B>35,</B> <SEP> das <SEP> auf <SEP> eintin <SEP> der <SEP> Vor  spriiii(,(# <SEP> ist-. <SEP> uni <SEP> die <SEP> Stifflie <SEP> aufzInieli  ineii. <SEP> wenn <SEP> der <SEP> vurstellt <SEP> wordt--ii
<tb>  ist, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> iii <SEP> (Iii- <SEP> rioh  tige <SEP> <B>1,1-1(vc, <SEP> Ein</B> <SEP> Inderus <SEP> Paar
<tb>  Vorsprünge <SEP> <B>37</B> <SEP> bildd <SEP> eineii <SEP> Ausehla-- <SEP> zur <SEP> B-  ,greilzung <SEP> dor
<tb>  "eliwiiic,ai-nieg. <SEP> Die <SEP> Einzelheitun <SEP> der <SEP> Verl,iii  dung, <SEP> Feder <SEP> und <SEP> Feilergeb:

  iuse <SEP> werden <SEP> später
<tb>  beschrieben. <SEP> Das <SEP> Rohr <SEP> <B>A</B> <SEP> ist <SEP> um <SEP> den <SEP> Ptc-if(-ii
<tb>  herum <SEP> gebogeil <SEP> und <SEP> hesitzt <SEP> hier <SEP> dreieckföriii;  e71
<tb>  <I>(r <SEP> <B>11</B></I>
<tb>  "e <SEP> Querschnitt <SEP> zweeks <SEP> der
<tb>  <I>platte <SEP> B.</I> <SEP> Di(#Se <SEP> <B>111id</B> <SEP> die <SEP> Aelic#e <SEP> <B>_X</B> <SEP> sind <SEP> bui
<tb>  -illeii <SEP> in <SEP> -luf <SEP> uinen <SEP> Rit  (Iiirrli <SEP> (Iii# <SEP> Arbse <SEP> X
<tb>  <B>P <SEP> VOM</B> <SEP> Reil'eii
<tb>  <B>01eIls</B> <SEP> allfgenommene <SEP> kleint; <SEP> Gru#gF#iistände <SEP> #iiif  flängt <SEP> <B>und <SEP> und</B> <SEP> hierbei <SEP> <B>111v111-</B> <SEP> ode-'  w(-iii.#,(#r <SEP> stark <SEP> MI <SEP> dur <SEP> liu;

    fen <SEP> ehien <SEP> -rzjss(,rc#ii <SEP> li-tiif"(-iloiiiitl(#t!.
<tb>  der <SEP> die <SEP> Teile <SEP> besellikligen <SEP> Izi**)iiiit(" <SEP> so
<tb>  beim <SEP> Zusammeiitreffen <SEP> diesus
<tb>  mit <SEP> (ler <SEP> Fanlo-platie <SEP> (ler <SEP> sami <SEP> <B>tI(#I-</B>
<tb>  Fan.-plafte <SEP> von <SEP> der <SEP> LauffTieliz- <SEP> P%.(-ii>(-i#-z
<tb>  weg-bewegt.
<tb>  



  Die <SEP> Fig. <SEP> <B>16</B> <SEP> bis <SEP> 24
<tb>  rürf# <SEP> Formen <SEP> der <SEP> Vt#A)hiflun-- <SEP> fles
<tb>  bäuses <SEP> und <SEP> fler <SEP> Hülse <SEP> unter <SEP> sieh: <SEP> die <SEP> Fig'. <SEP> <B>IG</B>
<tb>  bis <SEP> <B>19</B> <SEP> zeigen <SEP> 7-wei <SEP> Formen. <SEP> in <SEP> welchen <SEP> <B>(L3</B>
<tb>  -seitlich <SEP> der
<tb>  ist<B>-.</B> <SEP> die <SEP> Fi-. <SEP> 20 <SEP> bis <SEP> <B> -> <SEP> 1</B> <SEP> zei-vii <SEP> F, <SEP> o'i,r)i(-ii, <SEP> <B>'ii</B>
<tb>  welchen <SEP> das <SEP> Federgeliäuse <SEP> 7entrisch <SEP> iii <SEP> <B>dur</B>
<tb>  Hülse <SEP> sitzt, <SEP> welchus <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zweehe <SEP> z##-(-i  teilig <SEP> gemacht, <SEP> ist, <SEP> und <SEP> dessen <SEP> Tf--ilstiielzt- <SEP> ii;it-li         dein Zusammensetzen miteinander vernietet  oder     versehraubt    werden.  



  Bei den     Ausführun-sformen    nach den  <I>F</I>     i-.   <B>16</B> und<B>17</B> sind die Halter H und der       Sehwingarin   <B>A je</B> aus einer     Stan-,e    von       keiliiel-    oder ähnlich     geformtein    Querschnitt       webildet.    Das Federgehäuse<B>C</B> bildet ein Stück  mit einem kurzen Arm<B>33,</B>     all    welchem der       Schwim,arm        an,#,eilic#tet    ist     und    welcher einen       LI        LI          7entrisch    angeordneten Bolzen<B>036</B> trägt.

   Die  ser ist in einer Büchse<B>38</B> geführt, die mittelst  der Platte<B>39</B> und     der    -Mutter 40 in dem Hal  ter H     ceführt    ist. Ein in diesem     an(reordlieter     Schlitz ermöglicht eine radiale Einstellung;

    die Platte<B>39</B> ist an zwei gegenüberliegenden  Seiten umgebogen, um den Halter zu     umfas-          seil    und ein relatives Drehen desselben zu     ver-          ]lindern.    Das eine     Entle    der Feder<B>8</B> drückt       ge,gen    das     Federngehüuse,    das andere gegen       LI   <B>en</B>     t'     den Bolzen<B>38.</B> Der     kennelförinige    Quer  schnitt des Halters und des     Schwin(,armes     ist nicht so günstig wie der     röhreilförmige.     'Wenn sie kräftig genug ausgeführt werden,

    fällt deren     Gewielit    -unvorteilhaft aus.  



  Die     Ausführun-        na-eh        den        Fi-.   <B>18</B> und<B>19</B>  <I>n t"</I>  entspricht derjenigen nach den     Fig.   <B>16</B> und  <B>17,</B> mit der Ausnahme.     dass    der Halter und  der Schwingarm hohl sind.

   Die     den    Bolzen  <B>36</B> aufnehmende Hülse<B>38</B> bildet     mit    der       Büeli,-;;e        IK    ein     Atück;    dieses ist geschlitzt,     la-          mit    sie in bekannter Weise     inittelst    der       Klemm schra-tibe    L     auf    den Halter geklemmt  werden kann.  



  In den zwei     s#,minetrischen    Ausführungs  formen     naeli    den     Fig.    20 bis 21     be7,-v#,.   <B>2-9</B>  bis 24, sind das     Feclero-ehäuse,   <B>C</B> und die Hülse  K zweiteilig     aus-eführt,    die beiden Teil  stücke nehmen die Feder<B>8</B> zwischen sich auf.

    Ein zentraler Stift P mit     vierkantio-        (yestal-          teten    Enden ist im     Federgelläuse   <B>C</B> geführt;  er     Iwsitzt    auch einen mit Schultern     versehe-          nen        vylindrischeii    Teil,     all    welchem die bei  den     HltIften        des    Federgehäuses anliegen, und  einen mittleren Teil, worauf das innere Ende       d(er    Feder<B>S</B> sitzt.

       Züm    Zusammenfügen wer  den der Stift P und die Feder     zusammen(,-e-          setzt.    Ein kurzes Rohr 40'     umuibt    die Feder  und dient zur Verbindung der beiden Ge-         häusehälften,

      welch     letztc-re        züi    beiden     Szeiten     des Rohres angeordnet werden und die Feder       einsehliessen.    Das Rohr<B>A</B> des     Seliwingliebels     wird nunmehr auf den     Ansehlussstutzen   <B>133</B>  des Federgehäuses     aufgenietet.    Man hält null  den Schwingarm und     (Irplit    eines der     vierhan-          tigen   <B>E</B>     nden    des Stiftes P, um die Feder     züi     spannen,

   hierauf wird (las eine Teilstück der  Hülse K auf das andere vierkantige Ende  des Stiftes P     (yesetzt.        -Nun    wird auch noch       ZD          das    andere Teilstück der Hülse K in die     ihin          zukommen &         Stelluno-        aebra,eht,    wobei     Filz-          unterlacen    F     -dazwisehen        -ele(yt    werden, uni  den Zutritt von Kot zu der Feder und den       Verbindung-steilen    zu vermeiden.

   Die beiden  Teilstücke der<I>Hülse K</I> werden sodann durch  Nieten 41 miteinander verbunden. Die       Klemmsehraube    L dient zum Festklemmen  der Hülse auf     den    Halter. Die beiden     Aus-          führungsfo#rmen        unterseheiden    sieh in     der     Hauptsache darin voneinander.

       dass    bei der  jenigen nach den     Fig.        -'0        und   <B>221</B> die Achse  des Halters     und        der        HülSü        dureh    die -Mitte     Lier          Verbindun-        liindureli#,ellt,    und die beiden  Teilstücke der Hülse     ",#.iiiiiit-triseli    sind.

       wo-          fregen    bei der     Ausführun-        naph    den     Fi(r.   <B>221</B>  bis 24     -enannte    Achse     einseitie    verläuft.

   Bei       l(-tzterer    Ausführung ist der Teil<B><I>C</I></B> der     Hüls,-          K,    welcher     auf    den Halter     geklemint,    aus  einem Stück hergestellt.     nud    trägt auf     der-          j(-iii"en    Seite, wo sich die     Klenimsehraube        be-          Z,     findet. einen     Schlitz-.    das andere Teilstück ist       mit    diesem Teilstück vernietet.  



  Bei     der    in den     Fir.   <B>215</B> bis<B>27</B>     dar"stellteii          tD   <B>:I</B>       Ausführungsform    bestellt der Puffer aus  einer steifen. ausserhalb     des        all-          n     gebrachten Feder 42: diese     hat    den Zweck'  die in     den    beiden     Endstellniluen    des     Schwin(r-          el   <B>--</B>  armes auftretenden     Sehläge    aufzunehmen.

    Der eine, mit Gewinde versehene Sehenkel 4     j     der Feder     42    ist in einen am     Federgebäuse   <B>C</B>  vorgesehenen Block     4-1        eingesehra-abt.    wäh  rend der andere Schenkel 45     vurschiebbar    in  einem     all        der    Hülse K     bufindlichen    Vorsprung  <B>-16</B>     "eführt    ist-.

       Der        Suhenkel   <B>-15</B>     träct    Zwei       ZII    beiden Seiten des Vorsprunges 46 befind  liche     Anschläce    47 zwecks     Beorenzun-    der       Gleitbewen-una    der Feder.     In    der     Arbeits-          Z,   <I>2D</I>           stellung    der     Yangplatte    ist die Feder 48 ge  spannt;

   durch Hinein- oder Herausschrauben  des -einen Federschenkels in oder aus dein  Vorsprung 44 kann eine genaue Einstellung       z#     der     Fan,-platte    in     bezug    auf die Lauffläche,  des Reifens erreicht werden. In genannter  Stellung der Feder befindet sich ein     vierkaii-          tiger    Teil des Schenkels 45 in der     vierkanti-          (T     "en     Offnung    des Vorsprungs 46, womit eine       Rotatio,n    der Feder vermieden wird.

   In der  andern     Endstellung    des     Seliwingarmes    ist die  Feder 42 gespannt     und    reicht alsdann der  runde Teil des     Federsehenkels    in das Loch  des Vorsprunges, wodurch ein     leielltes    Ein  stellen des Schenkels 43 im Vorsprung 44 er  möglicht wird. Eine Stellmutter 48     verhiii-          dert,    wenn sie dicht an den Vorsprung     lieraii-          geschraubt    ist, den Federschenkel am     Dreheii.     wenn sieh dessen runder Teil     ain.        Vorspriiii,("     46 befindet.

   Wie schon erwähnt, ist bei einer  Ausführungsform das Federgehäuse zweitei  lig ausgeführt und der Schwingarm an dem  selben befestigt. Wie in den     Fig.   <B>19</B> und<B><U>91</U></B>       darg   <B>-</B>     estellt,    ist der     röhrexiförmige        Schwilig-          arm    auf     den    vom     Feder-elläuse    vorspringen  den     Anschlussstutzen   <B>33</B> genietet, und es die  nen dieselben zur     Vervollsendigung    der V,     er-          bindung.     



  Bei der in     Fig.   <B>28</B> dargestellten     Forin        ist     der röhrenförmige     Sch-win    -arm A     wegiielini-          bar        am,Stutzen    befestigt durch. eine Verbin  dung bekannter Art. Das Ende der Röhre ist  bei<B>50</B>     koniseli    erweitert, die ebenfalls ko  nische Mutter<B>51</B> verbindet das Rohr mit dem  von dem Federgehäuse     vorspringendeii,    eben  falls konischen<B>und</B> in das Ende des Rohres  hineinpassenden Stutzen. Ein Keil<B>51</B> ver  hindert das Drehen des Rohres auf dem  Stutzen.  



       Fig.   <B>29</B> zeigt eine     wegnehmba.re    Fang  platte,     flie    aus zwei     Platt-en        B        Und        B'    bestellt,  die in geeigneter Weise umgebogen und mit  einander -verschweisst sind. Die beiden Plat  ten sind so     gebw"eil        dass    sie dicht- an zwei  Seiten des     dreieckförmigen    Querschnittes des  gebogenen Teils des     Seliwingarmes    anliegen,       und    zwar au der Stelle, wo sie     überilen    Rei  fen greifen.

   Die Platten sind mit Teilen     B'       versehen, welche durch Umbiegen mit der  dritten Seite des     -ebogenen    Teils des     Sch-wing          #D   <B>:Z n</B>  armes in Kontakt     "ebracht    werden können.  um sie in die richtige Lage festzulegen.  



  t><B>m</B>       Fig.   <B>30</B> zeigt eine andere Form der     weg          lielimbaren        Fangplatte,    wonach die beiden  umgebogenen Plattenränder mit der Platte B  verschweisst sind, so     dass    sie den gebogenen  Teil -des     Sell-#vin",a.rines    umfassen. Die Platte  B' ist     --eschlitzt.    wodurch Augen<B>p</B> gebildet  werden, die in Löcher oder Aussparungen des       Schwin    armes geschlagen werden können und  <B>9</B>       sod.ann    die Fanghalter an letzterem festhalten.

    Die     Fig.    14 -Lind<B>15,</B> ein     Hotorfahrzeug          tn   <B>C</B>  betreffend, zeigen. wie an der schon erwähn  ten Fan-"     latte    B eine dünne, abwärts     gebo-          ZIP          0-        ne    Platte<B>52</B> aus     bie(Ysame#m    Material durch  <B>et, en</B>       Nietunc    oder     Seliweissung    nachgiebig befe  stigt ist.     A.n    der Platte 52 ist ein Paar     Fe-          (lern   <B>53</B> angenietet, welch.

   letztere wiederum       durchNietung    oder     auf    andere -Weise in einer  Platte 54 aus     (x-ummi    oder einem andern     bier,-          samem    Material befestigt sind.

   Ein dünnes       ick   <B>57</B> aus wasserdichtem Material reicht  von der Platte<B>52</B>     naüb.    der Platte 54 und  .schützt die federnden Platten<B>.53</B> vor dein  Zutritt von Kot.     Zuni    Abstreifen     des   <I>Kotes</I>       Vom        Etf#iren    dient eine dünne,     -,in    der Platte  <B>a22</B>     hefestigtü        Melallplatte   <B>5,1,</B>     (leren        Etand   <B>51;</B>  (licht     ani        anlie"t.     



       B(-i        (,iiiern        -Na#Z-elfänger    für     -BiGyeles        kaiiii          dur        Sehwingarin    zu beiden Seiten des Rades       -iii,#-uoi-diiet    sein, in diesem Falle besitzt er       U-föriiii"-e    Gestalt, und -reift über die Lauf  fläche des Reifens, während das     Feder(re-          häuse,    die     Griindplatte    für dieses,     unil    der       Halt-er    doppelt, vorhanden sind.

   Es könnten  aber auch die beiden Grundplatten unmittel  bar am     Uihmen    oder an den     G'abelröhren        fest-          1)-(#lzl(-inint    sein.  



  Die     Fig.        12    und<B>13</B> zeigen eine     verein-          jedoeh    wirksame Ausführung     (les          ain        Flinterrad    eines     Motorbieyiles.     Zwei     11.alter        II,   <B>je</B> einer auf jeder Seite des       R#idus,    sind an den     -Ruhmenröhren        festige.     klemmt, beispielsweise     ain    Der       Sollwii)-;

  i.rm    -t ist     U-fürmig        gestziltet    und aus  en<B>Z,</B> t'    
EMI0006.0001     
  
    einer <SEP> dünnen, <SEP> flarhen <SEP> Slan-Ile <SEP> herIllestellt, <SEP> die
<tb>  wie <SEP> d.--ir"c-izttellt <SEP> ab-ebog(Ii) <SEP> ist, <SEP> jedes <SEP> seiner
<tb>  beiden <SEP> Enden <SEP> trI:

  Igt <SEP> milteIst <SEP> zwei <SEP> vorsprin  (r
<tb>  lender <SEP> Stifte <SEP> <B>59</B> <SEP> eine <SEP> Spiralfuder <SEP> <B>58.</B> <SEP> Die
<tb>  Enflen <SEP> der <SEP> Halter <SEP> <B>11</B> <SEP> sind <SEP> aufwärls <SEP> gerichtet
<tb>  unfl <SEP> weisen <SEP> eine <SEP> V-förmilge <SEP> mit <SEP> <B>60</B> <SEP> auf, <SEP> die
<tb>  zlir <SEP> Aufnahme <SEP> eines <SEP> Stifies <SEP> <B><I>61</I></B><I> <SEP> des</I> <SEP> 11#oli-\vin!Z  armes <SEP> dient.

   <SEP> Die <SEP> Stifte <SEP> <B>61</B> <SEP> und <SEP> iNuien <SEP> <B>CO</B> <SEP> bil  den <SEP> eine <SEP> drehbare <SEP> Verbindung <SEP> z-v#,igehen <SEP> dem
<tb>  Sehwin.-arm <SEP> und <SEP> den <SEP> Haltern, <SEP> welche <SEP> die <SEP> -vom
<tb>  Schwing <SEP> crarmmit.telotüek <SEP> gebildete <SEP> Fangpl, <SEP> <B>g</B> <SEP> atte
<tb>  nachgebend <SEP> tragen, <SEP> indem <SEP> die <SEP> Federn <SEP> <B>58</B> <SEP> die
<tb>  Stifte <SEP> <B>61</B> <SEP> auf <SEP> den <SEP> Grund <SEP> der <SEP> Nutei! <SEP> pressen.
<tb>  Das <SEP> Fang-blatt <SEP> bildet <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Seliwin.,garm.
<tb>  (-in <SEP> Stüek, <SEP> seine <SEP> Arbeitskanle <SEP> kann <SEP> abge  schrä,gt <SEP> oder <SEP> abgerundet <SEP> sein <SEP> (Fig. <SEP> 12).

   <SEP> Der
<tb>  Nagelfänger <SEP> verhütet <SEP> nicht <SEP> nur
<tb>  sondern <SEP> er <SEP> reduziert <SEP> auch <SEP> in <SEP> hohem <SEP>  Masse <SEP> das
<tb>  Zerschneiden <SEP> des <SEP> Reifens <SEP> und <SEP> verlänzert <SEP> so
<tb>  erheblich <SEP> die <SEP> Gebrauchsmögliebkeit <SEP> der
<tb>  Reifen.

Claims (1)

  1. EMI0006.0002 <B>PATENTANSPRUCH:</B> EMI0006.0003 Nacelfän-er <SEP> für <SEP> mit <SEP> Reifen <SEP> aus <SEP> Gummi <tb> oder <SEP> anderem <SEP> nacho,(,1)endcii <SEP> Material <SEP> verse hene <SEP> Fahrzeuge, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <tb> in <SEP> der <SEP> Nähe <SEP> de- <SEP> an <SEP> einem <SEP> zür <tb> Radachse <SEP> relativ <SEP> fesztstehenden <SEP> Teil <SEP> zu <SEP> <B>befe-</B> <tb> stigenden <SEP> Halter. <SEP> und <SEP> eine <SEP> von <SEP> diesem <SEP> naeb -ebend <SEP> getragene <SEP> Fang-platte.
    <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> wirk samen <SEP> Stellung <SEP> in <SEP> unmittelbarer <SEP> 'Nähe <SEP> (lor <tb> Lauffläche <SEP> des <SEP> Rades <SEP> das <SEP> Ganze <SEP> der te <SEP> vom <SEP> Reifen <SEP> mit-e arf, <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Fangplat <tb> nommene <SEP> kleine <SEP> Gegenstände <SEP> unter <SEP> inehr <SEP> oder <tb> weni(,#er <SEP> starkem <SEP> Nachgeben <SEP> aUffäne <SEP> <B>und</B> <tb> abstreift, <SEP> dagegen <SEP> von <SEP> dem <SEP> Reifen <SEP> "vepr be.-u#(,_-i# <tb> wird. <SEP> -wenn <SEP> ein <SEP> (-,rössi-rer <SEP> <B>auf</B> <SEP> sie <tb> ein-v#,irlzt. <SEP> der <SEP> -die"T(,ile <SEP> besehädi(ren <SEP> könnte.
    EMI0006.0004 <B>UNTERANSPRüCHE:</B> EMI0006.0005 <B>1. <SEP> N#ag</B> <SEP> lkin-er <SEP> naeh <SEP> Pafenünspruch, <SEP> <B>ge-</B> <tb> "e <SEP> <B>l#I</B> <SEP> <I>e#I</I> <tb> kennzeiehnet <SEP> flureb <SEP> einen <SEP> das <SEP> Fangblaft <tb> abstützünden <SEP> der <SEP> mit <SEP> dem <tb> "en,-innt(,n <SEP> Halter <SEP> clurüll <SEP> ein <SEP> Gelenk <SEP> ver bunden <SEP> ist, <SEP> dessenAelise <SEP> parallel <SEP> flPrRad achse <SEP> ist <SEP> 'Mittel <SEP> uni <SEP> den <SEP> Schwingarm <tb> na-ch(rebend <SEP> einen <SEP> An#.#elila(- <SEP> zu <tb> drücken, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> Fang-blatt <SEP> die <SEP> wirk- EMI0006.0006 <B>sanie</B> <SEP> Stellung <SEP> einnin11111-.
    <SEP> <B>und</B> <SEP> 'Mittel, <SEP> <B>um</B> <tb> den <SEP> Spielraum <SEP> zwiselic#ii <SEP> der <SEP> LauffhIelle <tb> des <SEP> Reifens <SEP> und <SEP> dem <SEP> Fan <SEP> jgblatt <SEP> nach <SEP> ro 1i('ben <SEP> einzustellen. <tb> naell <SEP> l'iiic#r;iiilirii(#li <SEP> <B>1</B> <SEP> für <tb> (-in <SEP> Vorderrail <SEP> eines <tb> welchem <SEP> der <SEP> H#111F--r <SEP> 1.in <SEP> zu,#annlie1111.,in #r#llfles <SEP> Sifiek <SEP> bil(IM <SEP> mit <SEP> <I>(leill <SEP> nur <SEP> <B>11-ni</B></I> <tb> Achsenentb- <SEP> Steuerarni. <tb> ii.-ivli <SEP> Unterinspriieli <SEP> <B>1.</B> <SEP> lll,.'ii ein <SEP> eines <SEP> <B>b--i#</B> <tb> welchem <SEP> cler <SEP> Halter <SEP> in <SEP> einer <SEP> Stelle <tb> Vor.spriiii±ri#" <SEP> am <SEP> befestict <SEP> i#,1 <tb> mit <SEP> Hilfe <SEP> #-inur <SEP> ilf-ii <SEP> Steuerarm <SEP> daselli.,w;
    t <tb> festhallenden <SEP> #-liiilk#r <SEP> und <SEP> eines <SEP> andern <tb> <I>Teils</I> <SEP> der <SEP> <B>Arl)se.</B> <tb> <B>f.</B> <SEP> N#tYplf.;in2:i#r <SEP> na(-II <SEP> <B>1-1-11.#ran#prilüh <SEP> 1</B> <SEP> für <tb> ein <SEP> !)ei <tb> welchem <SEP> <B>der <SEP> :III</B> <tb> <B>ani</B> <tb> Steuerarm <SEP> Inii <SEP> Hilfu <SEP> dur <SEP> <B>I#II</B> <tb> Mutti-. <tb> <B>lZ <SEP> 1;;l <SEP> ze <SEP> l#-ii <SEP> GE-II:a</B> <SEP> U#zi, <SEP> <B>Z <SEP> 11 <SEP> -a <SEP> -l#</B> <tb> <B>#IIII.eL <SEP> ..;
    Iie</B> <SEP> in <SEP> üint'm <tb> <I>deren <SEP> <B>A'Ase</B></I><B> <SEP> kon-</B> <tb> -Iiit <SEP> cluni <SEP> G-lenk <SEP> i-,t# <tb> <B>7.</B> <SEP> naeli <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>1</B> <SEP> unfl <tb> <B><I>C).</I></B><I> <SEP> bei</I> <SEP> -#v-lelit#iii <SEP> (lie <SEP> Fuder <SEP> und <SEP> das <tb> in <SEP> einem <SEP> Gehäuse <SEP> aii,-eorrlnet <SEP> sind. <tb> narli <tb> und <SEP> <B>7,</B> <SEP> bei <SEP> da3 <SEP> <I>mil <SEP> (V-r</I> <tb> Platte. <SEP> worauf <SEP> <B>(11.1.</B> <tb> <B>#</B> <SEP> st <SEP> iit7 <SEP> t <SEP> ist. <SEP> in <SEP> rzirli;
    il#-i- <SEP> Eichlunfr <tb> 1),ir <SEP> und <SEP> am <tb> ist. <tb> narli <tb> <B>7</B> <SEP> und <SEP> <B>S.</B> <SEP> b(4 <SEP> das <SEP> an <tb> einem <SEP> zylindrisebun <SEP> T(lil <SEP> (lüs <SEP> Halters <tb> !#ekleinrat <SEP> isl <SEP> und <SEP> mif <SEP> demselben <SEP> vor <SEP> dem <tb> Festklümmen <SEP> werden <SEP> kann.
    <SEP> um <tb> ein <SEP> dur <SEP> FzincTI-zitte <SEP> quer <SEP> zum <tb> Reifen <SEP> <B>zu</B> <B>10.</B> Nagelfänger nach Tlnteraiispri-,teli <B>1,</B> ge kennzeichnet durch eine Pufferfeder -zwecks Aufnahme der Schläge in den bei den Endstellungen des Schwingarmes. <B>11.</B> Nagelfänger nach Unteransprüchen<B>1</B> unrl <B>10,</B> bei welchem ein Ende der Puffer feder mit einem Gewinde versehen ist-, das ein genaues Einstellen des Spielrau mes zwischen dem Reifen und dem Fang- blaft ermöglicht.
    <B>1</B> L). Nagelfäuger nach Patentans"pruch, da durch gekennzeichnet, dass das Fan,-blaft einen dünnen, nicht schneidenden Rand aufweist, welcher gegen die ankommen- en den, im Reifen steckenden Gegenstände 2crericlitet ist.
    13. Nagelfänger nach Unteransprüchen<B>1, 6</B> und<B>7</B> für Bicycles, bei welchem das Fe dergehäuse und eine Grundplatte für die ses doppelt vorhanden sind, diese Grund platte auf jeder Seite der Maschine fest geklemmt ist, ein U-förmirer Bügelarm über den Reifen greift und die Enden des Bügelarmes mit den Federgehä-usen ver bunden sind. 14.
    Nagelfänger nach Patentanspruch, für Bieyeles, gekennzeichnet durch doppelt vorhandene, zu beiden Seiten des Rades befindliclie Halter und einenLI-förmigen, federnden, (las Fangblatt tragrenden Schwinghebel, dessen Enden an den 11a1- tern befestigt sind und in eine bestimmte Lage 7u den Enden der Halter gedrückt <B>C</B> t--, werden, wenn sie sieh in den wirksamen Stellun,yen befinden.
    <B>15.</B> Nagelfänger nach Patentanspruch für Fahrzeuge, bei welchem zwei Räder sich in der gleichen Bahn folgen, dadurch ge kennzeichnet, dass derselbe mit dem V or- derrad zusammenarbeitet. <B>16.</B> Nagelfänger nacli Unteransprueli <B>15.</B> am Vorderrad eines M#otorfahrzeii.ges. da durch gekennzeichnet, dass im Fangblatt eine Platte ants bie,-samemL#laterial nach- C ebig angeordnet und abwärts gerichtet ist.
    <B>17.</B> N#agelfänger nach Unteranspruch<B>16.</B> da- l# durch gekennzeichnet dass am Fi-tn21)1.-ilt eine aufwärts gerichtete, dünne Metall platte vorgesehen ist, welche Platte weni2: oberhalb der FangT1affe dicht -,im Reifen anliegt, zwecks Abstreifens des T#,-otes von letzterem.
    <B>18.</B> Nagelfäncrer naeh T'nieransprüchen <B>1</B> und (33, bei welchem der Schwingarm aus einem röhrenförmilgen Teil besteht. der an einem Nabentc41 des Geienkes befestigt ist. <B>19.</B> nach Patenfanspruch. bei Welchein. die Fan.-platte wognehmbar im Sehwin-, -arm beft#stigt ist.
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