CH100883A - Rebenspritze, welche mit komprimierter Luft arbeitet. - Google Patents

Rebenspritze, welche mit komprimierter Luft arbeitet.

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CH100883A
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Inventor
Jeanneret Arthur
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Jeanneret Arthur
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump

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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


      Rebenspritze,    welche mit komprimierter Luft arbeitet.    Es sind bereits     Rebenspritzen    bekannt  geworden, welche mit komprimierter Luft  arbeiten. Zu diesem Zwecke verwendet man  in der Regel eine Pumpe, deren Kolbenstange  von Hand auf- und     abzubewegen    ist.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  unterscheidet sich von den bekannten Aus  führungen dadurch, dass in einem Behälter  mindestens eine     Luftkomprimiereinrichtung     angeordnet ist, die durch eine Drehwelle  mittelst eines Drehorganes betätigt werden  kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer     Ausführunge-          form    beispielsweise dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt,  und       Fig.    2 einen Verteiler in Längsschnitt und  Draufsicht.  



  1 bezeichnet den mit Spritzfluidum 2,  z. B. Kupfervitriol, gefüllten Behälter, welcher  mit nicht gezeichneter Trageinrichtung aus  gerüstet ist. Der Behälter 1 ist an seiner       Einführungsöffnung    durch die Büchse 3 ab  geschlossen. 4 bezeichnet das Manometer zur         11lessung    des im Behälter 1 herrschenden  Luftdruckes. Unter dem Behälter 1 ist ein  Gehäuse 5 vorgesehen, welches     Füsse    6 be  sitzt.     Im    Gehäuse 5 lagert in den Supporten 7  die Kurbelwelle B. Auf das aussenliegende  Ende der Kurbelwelle 8 ist die Handkurbel 9  aufgesetzt.  



  Die Kurbelwelle 8 ist mit einem versetzt  zueinander stehenden Kurbelpaar 10 versehen.  Auf den Kurbeln lagert je eine einen Kolben  11 tragende Stange 12. Die Kolben 11 sind  in den im Boden des Behälters 1 eingesetzten  Zylindern 13 verschiebbar gelagert. Die Kol  ben weisen je einen in der Längsrichtung  verlaufenden Kanal 14 auf und sitzt in einer  Verbreiterung desselben die Ventilkugel 15.  Letztere wirkt so, dass sie beim Saughub den  Kanal 14 freigibt, beim Komprimieren da  gegen abschliesst. Über den Kolben 11 ist  in den Zylindern 13 je ein     Abschlussstück    16  eingesetzt, das wiederum mit Durchgangs  kanal 17 versehen ist, in welchen das Ventil  18 lagert. Die Bewegung des Ventils 18 nach  oben wird durch Anschlag an den Bolzen 19  begrenzt.

   Beim Saughub wird durch die  bereits komprimierte Luft das Ventil 18 nach      unten gedrückt, so dass der Durchgangskanal  abgeschlossen wird, während beim Kom  primieren dasselbe dagegen gehoben wird,  so dass die vom Kolben 11 komprimierte Luft  durch den Durchgangskanal 17 des Ventils 18  passieren kann. Auf die     Abschlussstücke    16  sind die Stutzen 20 geschraubt, welche je  eine Rohrstange 21 tragen, die nahe der  Oberseite des Behälters 1 gegeneinander, nach  unten verlaufend gebogen sind.  



  22 ist ein in der Höhe des Bodens vom  Behälter 1 liegender     Ablassstutzen,    an welchen  der Schlauch 23 angeschlossen ist, durch  welchen das     Spritzfluidum    des Behälters 1  abzieht. Der Boden des Gehäuses 5 ist mit  Duschbrechungen 24 versehen, um den Zu  tritt der Aussenluft zu den Pumpen zu er  möglichen.  



  Die Luftpumpen komprimieren abwechs  lungsweise.  



  An Stelle von zwei Pumpen, wie das  Ausführungsbeispiel zeigt, könnte auch nur  eine solche, oder es könnten aber auch mehr  wie zwei vorgesehen sein. Bei Verwendung  von mehr als zwei Pumpen wird es sich  empfehlen, die Kurbelwelle 8 durch ein Über  setzungszahnradgetriebe anzutreiben.  



  Am Ende des Schlauches 23 wird ein  Verteiler angeordnet, welcher ein strahlen  förmiges Ausspritzen des Fluidums ermöglicht.  Nach     Fig.    2 ist 25 die in das Schlauchende  23 gesetzte Hülse, auf welche der Strahl  kopf 26 geschraubt ist. Letzterer besitzt an  seinem Kopfteil zu dessen Austrittsöffnung  ungefähr     tangential    verlaufende Schlitze 27.  In dem Innenteil der beiden Teile 25 und 26  lagert der Zapfen 28, welcher     einerends    eine  zylindrische Verdickung 29 und     anderends     eine kugelförmige Verdickung 30 aufweist,  und bezweckt dieselbe, ein gleichmässiges Aus  treten des Fluidums zu gewährleisten. Die  Verdickung 29 ist an ihrer Umfangsfläche  mit     rillenförmigen    Durchgangskanälen 31 ver  sehen.

    



  Während des Gebrauches kann bequem  Luft komprimiert werden, ohne dass die     Reb-          spritze    abzustellen ist. Wird nach Füllen des    Behälters 1 mit dem Spritzfluidum die Luft  auf zirka 2 Atmosphären komprimiert, so  dürfte dieser Druck genügen, um ohne Neu  komprimierung die vollständige     Ausspritzung     zu gewährleisten. Bei Nichtgebrauch kann  die Handkurbel 9 von der Welle 8 weg  genommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rebenspritze, welche mit komprimierter Luft arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Behälter mindestens eine Luft komprimiereinrichtung angeordnet ist, die durch eine Drehwelle mittelst eines Dreh- organes betätigt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rebenspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Behälter ein Gehäuse angeordnet ist, in welchem in Supporten die mit Kurbeln versehene Drehwelle lagert, auf deren einem Ende eine Handkurbel aufgesetzt ist, welche das Drehorgan bildet.
    2. Rebenspritze nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Kurbeln der Drehwelle je eine einen Kolben tragende Stange ange ordnet ist, wobei die Kolben in je einem Zylinder lagern, und ferner, dass jeder Kclben mit einer Ventileinrichtung ver sehen ist, derart, dass beim Saughub der Lufteintritt von aussen möglich, beim Kom primieren dagegen abgesperrt wird.
    3. Rebenspritze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und Q-dadurch ge kennzeichnet, dass über jedem Kolben im Zylinder ein mit Durchgangskanal ver sehenes Abschlussstück angeordnet ist., an welchem ein nach oben führendes Rohr stück ist, wobei das Abschlusstück eine Ventileinrichtung besitzt, derart, dass beim Saughub des Kolbens der Durchgangs kanal abgeschlossen, beim Komprimieren dagegen freigegeben wird. 4. Rebenspritze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein Pumpenpaar vorgesehen ist, deren Kolben an zueinander versetzten Kurbeln angreifen.
    5. Rebenspritze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, wie in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
CH100883D 1922-08-09 1922-08-09 Rebenspritze, welche mit komprimierter Luft arbeitet. CH100883A (de)

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