CH100885A - Mauer. - Google Patents
Mauer.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F17/00—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
- E04F17/02—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/56—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
- E04B2/64—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of concrete
- E04B2/66—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of concrete characterised by special cross-section of the elongated members
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Description
Mauer. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Mauer, bei welcher Bauteile von ihr durch Nut und Federn zusammengehalten sind.
Einige beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch ein Eck- stück eines Mauerwerkes, Fig. 2 einen Schnitt durch ein Eck- stück einer andern Ausführungsform eines Mauerwerkes, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 2, Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil eines Kaminaufsatzes, Fig. 6 einen Aufriss einer Verbindungs platte des Kaminaufsatzes, Fig. 7 einen Grundriss hierzu, Fig. 8 eine Seitenansicht hierzu, Fig. 9 eine Oberansicht eines Winkel kaminaufsatzes, Fig. 10 eine Oberansicht eines Ring kaminaufsatzes, und Fig.
11 eine perspektivische Ansicht Ansicht eines quadratischen Kaminaufsatzes.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 hat die Mauer Eckstücke a, äussere Ver bindungsstücke d und innere Verbindungs stücke g. Das Eckstück a besitzt zwei schief zu den angrenzenden, äussern Verbindungs stücken d hin verlaufende Nuten b und an beiden Seiten der innern Kante je eine spitze. Nut c. Die äussern Verbindungsstücke d be sitzen Federn e, welche in Nuten b passen, aber kürzer als diese gehalten sind. FEnter den Federn e befinden sich in den Nuten b noch je ein freier Raum f. Dieser kann mit einem Dichtungsmittel ausgefüllt werden.
Die innern Verbindungsstücke g besitzen zwei spitz zulaufende Federn h, die in die die gleiche Form habenden Nuten 'c passen. Ferner befindet sich zwischen den beiden Federn h in den innern Verbindungsstücken noch eine Aushöhlung i, welche zur Abdich tung. der Fuge- k zwischen. zwei gegenein ander stossenden Verbindungsstücken g mit Dichtungsstoff ausgefüllt ist. Gleichzeitig dient die Aushöhlung i noch zur Aufnahme eines Endes einer Verbindungsstange<B>1</B> für andere Mauerteile.
Die Verbindungsstücke d und g laufen gegen ein Mittelstück in, wel ches ebenfalls mit Nuten c versehen ist, in die Federn h der Verbindungsstücke hinein greifen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind Verbindungsstücke n vorhanden, welche Hohlwände bilden. In ihre Nuten greifen in diese passende Federn p eines Eckstückes q. In einem Mittelstück befindet sich eine Nut, in welche Federn eines an dieses an schliessenden Mittelstückes r hineingreifen. An einer Fugenausfüllung s befindet sich eine Feder, welche in eine Nut des Mittel stückes r greift. Bauwerke können durch Übereinanderordnen derartiger Mauerteile wie beschrieben hergestellt werden.
Um eine Verbindung einzelner Schich ten untereinander zu erhalten, greifen diese, wie Fig. 3 und 4 zeigen, ebenfalls mittelst Nut u und Federn v ineinander ein. Diese Nut dient gleichzeitig dazu, mindestens einen Armierungsdraht w aufzunehmen. In Fig. 4 sind deren zwei vorgesehen.
Die Fig. 5 bis 11 zeigen Zeichnungen von Schornsteinmauern, bei welchen Bauteile ebenfalls durch Nut und Federn zusammen gehalten sind.
In Fig. 5 bis 8 ist ein Beispiel veran schaulicht, bei welchem Eckstücke 1 durch Seitenplatten 2, die mit schwalbenschwanz förmigen Federn 3 in gleichgeartete Nuten der Eckstücke greifen, miteinander verbun den sind. Die schwalbenschwanzförmigen Federn 3 gehen bei den Seitenplatten nicht bis zu den Querkanten, so dass Unterbre chungen 4, 5, G, 7 gebildet sind. Die Seiten platten sind so lang, dass sie oben und unten über die zu ihnen gehörenden Eckstücke hinausragen. Auf diese Weise erhält man Anlageflächen für die Eckstücke der fol genden Horizontalreihe, wo keine für diese Seitenplatten 2 dienende Nuten vorhanden sind, wodurch ein Herausnehmen der Eck stücke nach Herstellung des Schornsteines unmöglich ist.
Die Länge der Federn 3 ist derart bemessen, dass sie nicht in das Be reich der nächstfolgenden Eckstückreihe treten.
Fig. 9 zeigt das Beispiel eines mit ein springenden Ecken versehenen Schornsteines, welcher ausser den Eckstücken 1 noch Zwi schenstücke 11 und 9 hat, in welchen eben falls schwalbenschwanzförmige Nuten für die Federn der Seitenplatten vorhanden sind.
Fig. 10 veranschaulicht den Querschnitt eines Rundkamins. Blöcke 10, welche die Nuten für die Federn der Teile 2 besitzen, haben an der Aussenseite je zwei nach aussen in einem Winkel zusammenstossende Seiten, welche dem Luftstrome eine Führung in den Schornstein bieten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mauer, dadurch gekennzeichnet, dass Bau teile von ihr durch Nut und Federn zusam mengehalten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Mauer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die ZTuten im Quer schnitt grösser sind als die Federn. und dass sie ausser den Federn noch ein Ab dichtungsmittel aufnehmen. 2. Mauer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass die Nuten und Federn im Querschnitt schwa.lbenschwanzförmig sind. 3. Mauer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federn des einen Bauteils nicht bis an die Querkanten der selben reichen. 4. Mauer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Nut und Federn schief an den Bauteilen verlaufen. 5.Mauer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass Nut und Federn der Bauteile im Querschnitt spitzwinklig sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH100885T | 1922-09-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH100885A true CH100885A (de) | 1923-08-16 |
Family
ID=4359186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH100885D CH100885A (de) | 1922-09-16 | 1922-09-16 | Mauer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH100885A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000032886A1 (de) * | 1998-11-27 | 2000-06-08 | Johannes Zittmayr | Gebäude-fassade aus fertigteilen in stecksystem-bauweise |
-
1922
- 1922-09-16 CH CH100885D patent/CH100885A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000032886A1 (de) * | 1998-11-27 | 2000-06-08 | Johannes Zittmayr | Gebäude-fassade aus fertigteilen in stecksystem-bauweise |
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