CH101198A - Quecksilberdampfstrahlpumpe für hohes Vakuum. - Google Patents

Quecksilberdampfstrahlpumpe für hohes Vakuum.

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CH101198A
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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description


      Quecksilber(lampfstrahlpumpe,    für hohes     Vakutim.       Die Wirkung der Diffusionspumpen, bei  denen das zu evakuierende Gas mit einem  leicht     kondensierbaren    Dampf, insbesondere       Quecksilberdampf,        zusammengefülirt    und das  in den abströmenden Dampf übertretende Gas  von diesem mitgenommen -wird, während der  in den zu evakuierenden     Rauin    übergetretene  Dampf durch Kondensation beseitigt wird,  ist von dem Druck. des     Quecksilberdampfes     und somit von dem Grade der Erhitzung des  Quecksilbers abhängig.

   Für letzteren ist die  Höhe des     Vorvakuums    massgebend, und zwar       muss    die Erhitzung desto stärker sein,<B>je</B>  höher der Druck im     Vorvakuum    ist. Der Er  füllung dieser     Bedingmng    stehen aber zwei  Schwierigkeiten entgegen. Wird die Pumpe,  wie bisher in den meisten Fällen, aus Glas  hergestellt, so springt sie infolge der starken  Erwärmung und des mit Stössen verbundenen  Siedens des Quecksilbers bei höheren     Druk-          ken    an der Stelle, an der sie beheizt wird.  Deshalb ist versucht worden, die Pumpe aus  Metall herzustellen.

   Doch gelang dies bisher  nur bei Pumpen einfachster Bauart, die ein  hohes     Vorvakuum    von zirka<B>0,1</B> mm brau-         chen.    Pumpen die gegen höhere     Vorvakuum-          drucke    von zirka 20 mm arbeiten, konnten  bisher nicht aus Metall, sondern nur aus Glas  hergestellt werden. Aus diesem Grunde war  man bisher genötigt, entweder die     Zerbrech-          lichli-,eit    der Glaspumpe in Kauf zu nehmen  oder in die     Vorvakuumleitung    eine Zwischen  pumpe einzuschalten, mittelst deren das     Vor-          vakuum    und somit auch der Druck des  Quecksilberdampfes erniedrigt werden konnte.

    Derartige Zwischenpumpen erschweren aber  die Gesamtanlage, besonders in technischen  Betrieben, und setzen deren Wirtschaftlich  keit herab.  



  Die Erfindung betrifft     eine'Diffusions-          pumpe,    die ganz aus Metall, für die Verwen  dung von Quecksilber ganz aus Eisen     her-          stellbar,    also unzerbrechlich ist und die ohne  Zwischenpumpe unmittelbar gegen die in den       Vorvakuumleitungen    einer Fabrikanlage     herr-          sehenden    Drucke zu arbeiten imstande ist.

    Zu diesem Zwecke ist, wie in     Fig.   <B>1</B> der Zeich  nung schematisch und beispielsweise dar  gestellt ist, das eigentliche Saugglied aus  einer Strahldüse a für den     Quecksilberdampf         und einem gekühlten, mit einem     Strahlkanal          verselienen    Metallkörper<B>b</B> gebildet, der eine  den     Quecksilberdampfstrahl    aufnehmende       Bohruno,        c    hat und zusammen mit der Strahl  düse einen     Dampfejektor    bildet.

       DerMetall-          hörper    ist so in einem wassergekühlten<B>Zy-</B>  linder<B>d</B>     gela        'gert,        dass    er in innigem     Wärme-          kontakt    mit diesem steht.

       ZurErzielung    eines       möglichst    wirksamen Wärmekontaktes wird  der Kühlkörper bei e nur in geringer Höhe  mit dem Zylindermantel in Berührung ge  bracht und dafür der Übrige     Rauin   <B>f</B>     zwi-          sehen    Kühlkörper und Zylindermantel mit       Queeksilber    angefüllt, der einen innigen       'V,#rärmekontakt    zwischen beiden Teilen her  stellt.     Ilierzu    kann das in dem Raum über  dem Kühlkörper kondensierte Quecksilber  dienen.

   Diese Anordnung gestattet, die     Strahl-          vorrielitung    mit dem Kühlkörper aus dem  Zylinder herausnehmbar anzuordnen.  



  Der aus der Düse austretende Dampf  strahl tritt an der     Eintrittstelle    in die Boh  rung des     Kühlhörpers    ein und wird hier ab  gekühlt. Solange der Luftdruck- in dem zu  evakuierenden Raum oberhalb des Kühl  körpers<B>b</B> grösser ist als der Druck des Dampf     -          strahls    an der     ringfürmigen        Eintrittstelle    in  die gekühlte Bohrung, strömt die Luft     in-          bl     folge des     Druckgefälles    in den Dampfstrahl  und wird von diesem mitgerissen.

   Die Pumpe,  wirkt dann als gewöhnlicher     Dampfejeldor.     Ist nach einer gewissen     Wirkungsdauer    der  Luftdruck in dem zu evakuierenden     It',aum     <B>a</B>     e,     ich oder kleiner als der Dampfdruck. an  dem Spalt, so kann die Luft nicht mehr  zu dem Dampfstrahl strömen, weil eine Strö  mung an der Stelle niederen     Druches    zur  Stelle höheren Druckes     unmögliell    ist.

   Die  Luft kann dann nur noch in den Dampfstrahl  hinein diffundieren, -und die Pumpe wirkt  nun -als     Diffusionsluftpumpe.    Bei der Strö  mung wird nämlich die Bewegung der  Dämpfe und Gase durch die     Totaldrucke,    bei  der     DiffLision        durel-1    die     PartialdrUche    be  dingt.  



  Ausser der erwähnten     Herausnehmbarkeit     der wirksamen Pumpenbestandteile aus dem  kühlten Gehäuse, wodurch eine leichte    Reinigung der Düsen und der übrigen Teile  ermöglicht ist, bietet sich der Vorteil, durch       Übereinandersetzen    mehrerer Strahldüsen und  Kühlkörper die Pumpenwirkung in mehrere  Stufen unterteilen zu können und jeder Stufe  die ihrem     Druchgebiet    am besten     anzupas-          sen &     Düsenform zu geben.  



       Fiu.    2 stellt als     Ausführungsbeispiel    der  Erfindung eine Diffusionspumpe mit vier  hintereinander liegenden Strahldüsen im  Längsschnitt dar. Die Pumpe besitzt im un  tern Teil ein     Verdampfungsgefäss,    das aus  einem mit Boden versehenen, dickwandigen  Mantel<B>1</B> und einem sich nach oben daran       ar)sehliessenden    dünnwandigen Mantel 2 mit  einem     Flanse'h    besteht. Dieses Gefäss ist  etwa bis zur gestrichelten Linie 4 mit     Queek-          silber    gefüllt. Bis dicht an den Boden ragt  ein     Rückflussrohr   <B>5,</B> das mit einem Mantel  rohr<B>6</B> umgeben ist.

   In das Rohr<B>5</B> ragt von  oben ein kühler Eisenstab<B>7</B> hinein, der das  Verdampfen des im Rohr<B>5</B> etwa bis zur  Höhe<B>8</B> stehenden Quecksilbers in diesem  Rohr verhindert. Die untere Mündung dieses  Rohres     trä-t    einen Stopfen<B>9</B> mit einem engen  Kanal. Auf dem     dichwanclieenMantell    ruht  ein Deckel<B>10</B> auf einem     kegelförmigen    Sitz  <B>11.</B> Durch den Deckel ragt ein Rohr 12 hin  durch, durch das der im Gefäss gebildete       Queeksilberdampf    den einzelnen Strahl- oder       Diff-Lisionssiellen        zu"führt    wird.  



  t5  Das Rohr 12 ist von einem äussern Schutz  rohr<B>13</B> umgeben, das eine     Kondensierung          d(s    Dampfes im Rohr<B>12</B> verhindert. Das  Rohr<B>13</B> dient zugleich zur Rückleitung kon  densierten Quecksilbers. Damit dieses nicht  von dem in das Rohr<B>13</B> eintretenden Dampf  strom mitgerissen wird, ist das Rohr<B>12</B> an  seinem untern Ende mit einem Schirm 14  versehen, von dem das Quecksilber abseits  der Mündung des Rohres 12 abtropft. Das  Rohr 12 hat     Durchbrechungen   <B>15, 16</B> und  <B>17,</B> die eine Verbindung mit dem Zwischen  raum zwischen den Rohren 12     und   <B>13</B> her  stellen.  



  Etwa in der Höhe des Flansches<B>3</B> ist  ein zylindrischer     Kühlkörper   <B>18</B> vorgesehen,      der durch einen     Lederstulp   <B>19</B> im untern  Teil eines auf dem Flansch<B>3</B> aufgesetzten  -wassergekühlten Mantels 20 abgedichtet ist.  Der Mantel 20 -wird von einem Mantel 21  umgeben, und dem von beiden Mänteln ge  bildeten hohlen Raum wird durch einen Stut  zen     22    Kühlwasser zugeführt, das durch  einen Stutzen<B>23</B> abgeleitet wird. In dem  wassergekühlten Raum findet sich ein Rohr  24, das oberhalb des     Kühlkörpers   <B>18</B> in den  Arbeitsraum mündet und am obern Ende mit  einem Stutzen<B>25</B> versehen ist, an dem eine  zur Erzeugung des     Vorvakuums    dienende  Pumpe angeschlossen wird.

   Zugleich steht       clas    obere Ende des Rohres 24 mit einem  Raum<B>26</B> in Verbindung. Oberhalb des     Kühl-          hörpers   <B>18</B> sind mit Abständen in ähnlicher  Weise Kühlkörper<B>27,28</B> und<B>29</B> angeordnet.  Vom     Kühlhörper   <B>18</B> wird auch der Kühlstab  <B>7</B> getragen,     dcr    mit einer oberhalb des     Kühl-          hörpers   <B>10</B> seitlich ausmündenden     Längs-          1)olirun-,   <B>33</B> versehen ist.

   Die Kühlkörper  <B>'27, 28</B> und<B>29</B> haben oberhalb ihrer     Dich-          lungsstulpe    einen kleineren     Durchinesser    als  die innere Wandung des Zylinders,     und    die  dadurch entstandenen Zwischenräume dienen       zür    Aufnahme von Quecksilber, das einen  innigen     Wärmekonfakt    zwischen beiden     1*#.ör-          pern    bildet. Über dem Rohr<B>13</B> sitzen, durch  (ein Rohr 34 gehalten, Dampfkammern<B>30..</B>  <B>3,5,</B> die durch die     Uffnungen   <B>15</B> und<B>16</B> mit dem  innern Dampfrohr 12 in Verbindung stehen.

    Die     Dampfkammer   <B>30</B> trägt eine Düse<B>31,</B>  unter der sieh ein vom Ring<B>27</B> gekühltes  Saugrohr<B>32</B> befindet. In gleicher Weise ist  die Dampfkammer<B>35</B> mit einer Düse<B>36</B> ver  sehen. Der Kühlring<B>28</B> trägt ein     Abfall-          rühr   <B>37</B> für das kondensierte Quecksilber,  der Ring<B>27</B> zu gleichem     Zwech    ein     Abfall-          rohr   <B>38.</B>  



  Auf dem obern Ende der Rohre 12 und  <B>13</B> sitzt eine aus den beiden Körpern<B>39</B> und  40 gebildete Ringdüse, durch deren Spalt  der     Quechsilberdampf    nach unten austritt.  Die beiden Körper werden an der engsten  Stelle des Spaltes durch Führungsnasen in  einem gleichmässigen Abstand voneinander  gehalten (etwa<B>0,1</B> bis<B>0,15</B>     TnTn).    Unterhalb    dieser Ringdüse befindet sich eine zweite  Ringdüse, die aus einem mit einer Dampf  kammer 42 Über die     Durchbreellungen   <B>17</B>  gesetzten     Düsenhörper    43 besteht.

   Dieser  Düsenkörper liegt zum grösseren Teil, ins  besondere mit seiner untern Düsenmündung  41, in einer trichterförmigen     Ausnehmung     des Kühlringes<B>29.</B> Die ganze<U>zusammen-</U>  hängende Anordnung der Düsen, zentralen  Rohre und Kühlringe wird durch eine Feder  44 mittelst einer     durellbrochenen    Scheibe 45  durch das     auf    die, Feder drückende     Hoch-          va'kuumrohr    46 mit dem Deckel<B>10</B> auf den  kesselförmigen Sitz<B>11</B> niedergedrückt.

   Das  Rohr 46 wird mit einem Flansch 47 auf der       übern    Fläche des Kühlmantels 20, 21 be  festigt, und zwar unter Zwischenschaltung  einer     Ledersclieibe    48, die zugleich das Va  kuum im Raum<B>26</B> abdichtet. Das Rohr 46  ist mit einem Flansch 49 in dem Zylinder  20 dicht     eingepasst,    so     dass    das über dem  Flansch 49     befindliche,

      durch ein mittelst  einer Schraube verschliessbares Loch ein  gefüllte Quecksilber einen luftdichten     Ab-          schluss    des     Vorvakuumraumes   <B>26</B> gegen das       Hoclivakuum    im Rohr 46 bildet und nicht       durelifliessen    kann.  



  Bei der Benutzung der Pumpe wird das  im Gefässteil<B>1</B> befindliche Quecksilber er  hitzt und zugleich die an den Stutzen<B>25</B>  angeschlossene     Vorvakuumpumpe    in Betrieb       gcsetzt.    Die entwickelten Quecksilberdämpfe  gelangen durch das Rohr 12 zu den einzelnen  Düsen. Der durch die Öffnung<B>15</B> in die  Düsenkammer<B>30</B> übertretende Dampf strahlt  durch die Düse<B>31</B> in das gekühlte     Saugrolir     <B>39-</B> und evakuiert hierdurch den zwischen den  beiden     abcedichteten    Kühlkörpern<B>27</B> und<B>28</B>  eingeschlossenen Raum.

   Das bei diesem     Vor-          gange    kondensierte Quecksilber fällt auf den       napfförmig    ausgehöhlten Kühlkörper<B>18,</B> von  dem es durch den Kanal<B>35</B> des Kühlstabes<B>7</B>  in das Rohr<B>3</B> gelangt und von diesem durch  die     Bollrung    des Stopfens<B>9</B> in den     Verdamp-          fungsraum    geleitet wird. Der zugleich durch  die Öffnung<B>16</B> in die Kammer<B>35</B> gelangte  und durch die Düse<B>36</B> ausgestrahlte Dampf  evakuiert in     gleielterWeise    den Raum, wo-      bei das kondensierte Quecksilber durch die  Rohre<B>37</B> und<B>38</B> auf den ausgehöhlten Kühl  körper<B>18</B> gelangt.

   Die Düsen erzeugen ein  sehr hohes Vakuum im Rohr 46, das durch  eine Öffnung 45 mit dem     Strahlraum    in Ver  bindung steht. Das kondensierte Quecksilber  gelangt durch die trichterförmige     Ausneli-          mung    des     Kühlhörpers   <B>29</B> auf den     Kühl-          hörper   <B>28</B>     und    wird durch das Rohr<B>37</B>  weitergeleitet. Zur Wärmeübertragung von  den Kühlkörpern auf den Kühlmantel dient  das zwischen beiden Teilen angesammelte  Quecksilber, so     dass    auch hier eine metallische  Wärmeleitung vorhanden ist.

   Das ausgeführte  Modell zeigt erstens ein nicht mehr     messbares          Hoclivakuum    bei zirka 20 mm     Vorvakuum     und zweitens eine Sauggeschwindigkeit     zwi-          sehen   <B>10</B> und 20 Liter pro Sekunde, über  ragt damit alle Pumpen nach ähnlichem     Ar-          beit,sprinzip    und hat ausserdem den Vorteil       der        Unzerbrechlichkeit    und leichten     Zugäng-          C          lichkeit    der innern Teile zwecks Reinigung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Quecksilberdampfstralilpumpe für hohes Vakuum, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibstrahl nach seinem Austritt aus der Düse zunächst in eine Bohrung eines Metall- hörpers tritt, der mit dem gekühlten Pum penmantel in wärmeleitender Verbindung steht.
    UNTERANSPRMHE- 1, Quecksilberdampfpumpe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmekonfakt zwischen dem gekühlten Pumpenmantel und dem mit der Bohrung versehenen Metallkörper durch zwischen beiden Körpern befindliches flüssiges Quecksilber hergestellt wird.
    2. Quecksilberdampfpumpe nach Patentan spruch und Unteranspruch,<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mehrere in der Ansaugerichtung, hintereinanderliegend,-- Dampfstrahlerzeuger von einer gemein samen Dampfleitung gespeist werden und verschiedene Druckstufen bilden.
    <B>3.</B> Quecksilberdampfpumpe nach Patentan spruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass ein in dem Verdampfungsraum befindlieltes Rück- flussrohr für das kondensierte Quecksilber mit einer wärmeisolierenden Wandung in einem in das Quecksilber tauchenden Kühlstift versehen ist.
    4. Quecksilberdampfpumpe nach Patentan- spruell und lInteransprüchen <B>1</B> bis<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Strahl- erze-Liger und deren Kühlkörper mit dem Dampfzuleitungsrohr und dem Abschluss- deckel desVerdampfungsgefässes zu einem zusammenhängenden System vereinigt sind, das mittelst eines Rohrstutzens und mit einer Feder abgedichtet im Kü'hlmantel gehalten wird und als Ganzes aus dem Kühlmantel lierauszielibar ist.
    <B>5.</B> Quecksilberdampfpumpe nach Patentan spruch -und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die die innern Teile der Pumpe zugänglich machende Verschlussplatte nur ein Vor- oder Zwi- sel-lenvakuum gegen die Atmosphäre ab dichtet.
    <B>6.</B> Quecksilberdampfpumpe nach Patentan- spr-Lte h und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Verschluss- platte in Verbindung mit dem von ihr getragenen Anselilussstutzen einen zwi schen dem Hochvakuum und der Atmo- sph-äre liegenden, mit Quecksilber gefüll ten Raum umscliliesst, der mit dem Vor- vakuum der Pumpe in Verbindung steht.
    <B>7.</B> Quechsilberdampfpumpe nach Patentan spruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Dampf zuleitungsrohr aus zwei ineinanderliegen- den Rohren gebildet wird, deren gemein samer Zwischenraum zur Rückleitung des beim Austritt aus dem Zuleitungsrohr be reits kondensierenden Quecksilbers dient.
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