CH101324A - Dengelmaschine. - Google Patents

Dengelmaschine.

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Publication number
CH101324A
CH101324A CH101324DA CH101324A CH 101324 A CH101324 A CH 101324A CH 101324D A CH101324D A CH 101324DA CH 101324 A CH101324 A CH 101324A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hammer
crank
anvil
machine
peening
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ketterer Eugen
Original Assignee
Ketterer Eugen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ketterer Eugen filed Critical Ketterer Eugen
Publication of CH101324A publication Critical patent/CH101324A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D3/00Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
    • A01D3/02Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with percussive tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


  



  Dengelmaschine.



   Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum Dengeln von   Sensenblättern    uncl dergleichen, bei welcher das   Dengeln      mittelst    eines an einer Kurbel schwenkbar gelagerten Hammers mit starrem Stiel erfolgt. Ein solcher   Dengelhammer clarf nieht lediglieh    senkrecht von oben herab auf   das zu dengelnde    Blatt schlagen, wodurch er die getroffene Stelle nur nach allen   Riehtungen    hin breitschlagen würde, ohne sie   zuzuschärfen,    sondern er muB   aubes    der   Sehlagbewegung noch    eine ziehende Bewegung ausführen, derart, dass er im Schlage nach der Schneide des Sen  senbla.

   ttes zu gezogen wird, wodurch statt    des   Breitschlagens    ein Ausstrecken und dem  nach Zuschärfen des    Sensenblattes erfolgt.



  Die Erfindung bezweckt, eine Maschine dieser Art zu schaffen, deren Hammer nicht nur die erforderliche   kr#ftige Schlagbewegung    ausführt, sondern bei welcher die ziehende Be   wegung desselben gegen#ber bekannten Ma-      schinen vom gleichen    Typ   wesentlich gestei-    gert ist,   xo daB, da    die   Dengelbewegung sich       aus Schlag-und Ziehbewegung zusammen-    setzt, die Machine auch eine gesteigerte   Den-    gelwirkung. d. h. eine feinere   Zusch#rfung    des   Sensenblattes    ergibt.



   Der Erfindung gemäss ist die Drehachse der Hammerkurbel oberhalb des Ambosses und in solcher Entfernung von ihm   angeord-    net,   da#    der Drehzapfen des Hammers im Augenblick des   Aufschlages    des letzteren auf den AmboB völlig oder nahezu senkrecht unter der Drehachse der Hammerkurbel liegt.



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausführungs-    beispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt :
Fig.   1    die Maschine in Seitenansicht,   teil-    weise im Schnitt,
Fig. 2 eine Stirnansicht dazu ;
Fig. 3 und 4 zeigen die wesentlichen Teile der Machine in versehiedenen Stellungen zueinander.



   In dem Gestelle der Machine ist eine Welle a   wagrecht    gelagert, mit der eine Scheibe   b    starr verbunden ist. Die Scheibe b   tr#gt    einen Kurbelzapfen c, auf welchem der Dengelhammer d mit seinem starren Stiel lose schwenkbar gelagert ist. In die Scheibe b ist ferner ein Stift e eingesetzt,   welches    einen Anschlag   f#r    den rückwärtigen Teil des Hammerstiels bildet und ein Schwenken des Hammers d um den Zapfen c in der Richtungs des Pfeils x   (Fig.      1)    verhindert. Eine  Feder/', welche in einer ebenfalls an der Scheibe b fest   angebrachten H#lse g gef#hrt    ist, sucht den Hammer d   mit. dem Anschlag-    stift e in Berührung zu halten.



   Vermittelst eines Zahuradgetriebes h, i kann die Welle a mit der Scheibe b von der    Handkurbel A aus in schnelle Drehung ver-    setzt werden, so   da#    der   Hammer eine Ereis-    bahn in Richtung des   s Pfeils @   (Fig. 1) be  in    in deren Verlauf er auf den Amboss    m auftrifft. s bezeichnet ein auf dem Ambo#    liegendes   Sensenblatt.    Am   Ambo# m. siud    noch Anschläge   el    fiir das   Sensenblatt s vor-    gesehen, die eine gleichmässige   F#hrung des       letzteren erm#glichen und, wenn erforderlich,    verstellbar   eingerielitet    sein können.



   Wie bereits   angegeben, ist die Drehachse n    der Hammerkurbel b, c oberhalb des Ambosses m und in solcher Entfernung von ihm   angeordnet, da# der Drehzapfen c    des   Ham-    mers d im Augenblicke des Aufschlages des letzteren auf den Amboss m senkrecht unter der   Drehachse a    der Hammerkurbel b, c   lient      mie    in Fig. 3   veranschaulicht ist. Es gen#gt    auch, wenn der Drehzapfen c   im Augenblicke    des Aufsehlages des Hammers d auf den Am  boB    nahezu senkrecht unter der Drehachse a sich befindet.

   Durch diese Anordnung der Teile zueinander wird einmal erreieht,   dáss    der Hammer d nicht senkrecht nach unten    auf den Ambo# m schl#gt, sondern, wie in    Fig.   1    durch die gestrichelte Kreislinie seiner    Bahn angedeutet ist, schr#g von links oben    nach rechts   unten schwingend auf den Am-    boB m bezw. das   Sensenblatt    s frifft und auf diese Weise nicht nur eine schlagende,   son-    dern   aucli    eine zieliende Bewegung in solellem Sinne mit Bezug auf das   Sensenblatt s aus-      fiihrt,      da#    letzteres nach seiner Schneidkante zu   zugeschärft    wird.

   Im Augenblicke des Aufschlagens   nimml ;    der Hammer d die aus Fig. 3 ersichtliche Lag ein und   gleitet so-    dann. wie Fig. 4 veranschaulicht, in der Richtung des dort   eingexeichnetei ! Pfeils    nach rechts vom Sensenblatt s ab. Durch die oben gekennzeichnete Lage des Zapfens c zum Kurbeldrehzapfen a im Augenblicke des Aufschlages des Hammers d wird erreicht,   dass die bereits vor dem Aufschlage    vorhandene   ziehende Bewegung des Hammers (vergl#.    die in Fig. 2 angedeutete Bahn des Ham  mers)    sich   auch nach dem Aufschlage    fort   setzt, weil ja der Kurbelzapfen c aus der    Stellung der Fig. 3 bis in diejenige der Fig. 4   sicle    in einem flachen Bogen bewegt.

   Da nun ferner der   Hammer f/. durch die Feder/      niedergedruckt,    im   Schlage vibriert,    d.   h.    nach dem   Hauptschlage noch eine Anzahl       allmählich schwächer werdender, sehr schnell aufeinanderfolgender Schläge vollführt, wah-      rend    deren er sich bis zum Abgleiten vom Sensenblatt nach rechts, d. h.

   nach der zu schärfenden Kante des Blattes hin, bewegt, so ergibt sich durch diese Bewegung des Hammers   nach rechts auch nach seinem Auf-    schlage noch eine Dengelwirkung, durch wel  chue      das Zuschärfen der Schneide des    Sensenblattes erheblich gesteigert wird im Vergleich   zu Maschinen, welche die beschriebene    zie  li    Bewegung des Hammers nicht ergeben.



   Nach dem Abgleiten vom Seusenblatt s    und Ambo# m nimmt der Hammer d unter Entspannung der Feder/wieder seine ur- spr#ngliche Lage an der Kurbel b, c ein, in    welcher sein Stiel an dem Stifte e anliegt, und der beschriebene Vorgang beginnt von neuem.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Dengelmaschine mit an einer Kurbel schwenkbar gelagertem Hammer mit starrem Sliel. dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh- achse der Hammerkurbel oberhalb des Ambosses und in solcher Entfernung von ihm angeordnet ist. dass der Drehzapfen des Hammers Im Augenblicke des Aufschlages des letzteren auf den Ambo# v#llig oder nalezu senkrecht unter dem Drehzapfen der Hammerkurbel liegt.
CH101324D 1922-07-25 1922-07-25 Dengelmaschine. CH101324A (de)

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CH101324T 1922-07-25

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CH101324A true CH101324A (de) 1923-09-17

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ID=4359695

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CH101324D CH101324A (de) 1922-07-25 1922-07-25 Dengelmaschine.

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CH (1) CH101324A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012107472A1 (en) 2011-02-09 2012-08-16 Scope Fluidics Sp. Z O.O. System for dispensing volatile substances

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WO2012107472A1 (en) 2011-02-09 2012-08-16 Scope Fluidics Sp. Z O.O. System for dispensing volatile substances

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