CH101416A - Roller stamp with at least one counter for printing purposes of all kinds. - Google Patents

Roller stamp with at least one counter for printing purposes of all kinds.

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CH101416A
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CH
Switzerland
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roller
stamp
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counter
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German (de)
Inventor
Co Guhl
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Guhl & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/22Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with curved stamping surfaces for stamping by rolling contact

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

  

  Rollstempel mit mindestens einem Zählwerk für Druckzwecke aller Art.    Die Erfindung ist ein     Rollstempel    mit  mindestens einem Zählwerk für Druckzwecke  aller Art, z. B. zum Aufdrucken des voraus  bezahlten Portobetrages für Postsendungen  aller Art, sowie des Gebührenbetrages für  Steuermarken,     Versicherungsmarken,    usw.,  ohne Verwendung von dem jeweiligen Zweck  dienenden Marken.

   Das     Aufdrucken    erfolgt  hierbei wie bei sonstigen     Rollstempeln    durch  unter leichtem Druck ausgeführte     Rollbewe-          gung    einer die zu druckenden Stempelzeichen  (Buchstaben, Bildzeichen und Zahlen) tragen  den Stempelwalze über die zu     bedruckende     Fläche. Die in einem Gehäuse senkrecht ver  stellbare und durch eine Feder in der Ruhe  lage hochgehaltene     Walze    steht unter     Einwir-          kung    eines     Kniedruiekhebels,    bei ,dessen Nie  derdrücken die     Stempelwalze    sieh in die Ge  brauchslage einstellt.

   Jede beim Abstempeln  erfolgte Umdrehung der Walze kann in be  kannter Weise (durch     Mitnehmer    und Fort  schalthebel auf ein aus Ziffernscheiben be  stehendes Zählwerk übertragen werden, so dass  die Summe .der von ,der Walze     abgedruckten          Stempelungen    ganz selbsttätig angegeben       wird    und als Einnahmesumme leicht ermittelt  werden kann.

      In der Zeichnung ist die Erfindung in  mehreren Ausführungsbeispielen veranschau  licht, und zwar stellt dar:       Fig.    1     einen        Längsschnitt    .durch das Ge  häuse in der Ruhelage der     einzelnen    Teile,       Fig.    2 dasselbe in der     Gebrauchslage    der       einzelnen    Teile,       Fig.    3 und 4 je eine Seitenansicht der zu  sammensetzbaren Gehäusehälften mit den zu  gehörigen Teilen,       Fig.    5 eine Ansicht von oben auf das  Stempelgehäuse,

   während       Fig.    6 und 7     einen    Teil von     Fig.    1 im  grösseren     Massstabe    darstellen, und       Fig.    8 eine     Seitenansicht    zu     Fig.    7 ist;  in den       Fig.    9 und 10     bezw.        Fig.    11 und 12 ist je  eine weitere Ausführungsform der Erfindung  veranschaulicht.  



  Die Verbindung der beiden Gehäusehälf  ten 1 und 2 wird durch     Führungswinkel    3  der einen und Hakenlaschen 4 oder andern     Ge.          häusehälfte    hergestellt. Im Gehäuseteil 1 ist  die     Stempelwalze    5 beiderseits an einem senk  recht     .durch    Schienen geführten Balken 6 ge  lagert. Auf der Achse der Stempelwalze ist       ein    Zahnrad 7     festgemacht,    in welches - ein      zweites darüber auf einer Achse 8 befestigtes  Zahnrad 9 eingreift.

   In dem     Mittelstück        6a     des Längsbalkens 6 ist ferner ein Hebel 10  gelagert, der von Odem     Kniedruckhebel    11 an  gelenkt wird. Zahnrad 9 dient als Träger  eines     Mitnehmers    12,     welcher    die     Fortschalt-          hebel    13, 14, 15 des Zählwerkes betätigt. Ne  ben der Stempelwalze ist eine     Farbrolle    16  gelagert, die von dem     Farbkissen        17,die    Farbe  erhält und diese an die     Stempelwalze    abgibt.

    Beim     Niederdrücken    des     Knie,druckhel)els        11.     stellt sich die durch Feder 18 in der     obern     Lage gehaltene Walze in die untere Lage ein,  in welcher ein Teil ihres Umfanges durch eine  Öffnung 19 aus dem Gehäuse heraustritt, wie       Fig.    2 zeigt.

   In dieser Lage wird der Knie  druckhebel durch den sich     senkrecht    einstel  lenden     Lenkhebel    10     gehalten.    Gleichzeitig  wird durch den     Kniedruckhebel    ein aus dem  Gehäuse vorstehender federnder Stift. 33,     Fi.g.     1, 3, 6 und 7,     zurüeli#ge,drii@cht.    Dieser Stift     wird     in einer Hülse 34, die am obern Teil der     Ap-          parathälfte    1 befestigt     ist,    geführt. Die Hülse  34 ist seitlich geschlitzt. In diesen Führungs  schlitzen 35 bewegt sich ein den Stift 33 am  obern Teil     durchra.gender    Führungszapfen 36.

         Zlvischen    der am untern Ende der Hülse 34  befindlichen     Anschlagscheibe    37 und dem  Führungszapfen 36 umschliesst eine Feder 38  die Hülse 34. Der Stift 33 ist an seinem un  tern Ende mit einer Rast. 39 versehen, in wel  cher ein unter Federwirkung stehender     Hebel     20     einschnappt    und dabei .den Stift 33 arre  tiert. Oberhalb eines Winkelstückes 40     ist     eine Vorrichtung     :angebracht,    die es ermög  licht, wenn jeweils nur eine Stempelung vor  genommen werden soll, die Druckwalze nach  erfolgtem einmaligen     Stempelabdruck    auto  matisch in ihre Ruhelage zurückzubringen.

    Zu diesem Zweck sind     ün        Odem    Winkelstück 40  zwischen zwei Backen 41 und 42 zwei Hebel  20, 23 angeordnet. Der vordere Hebel 23 ist  zu einem Doppelhebel ausgestaltet; sein zwei  ter Hebelarm 24 trägt einen Seitenstift 25,  der     an,dem    Hebel 20 seinen Anschlag findet.  Der     Hebelarm    23 wird unter dem Druck einer  um seinen Zapfen gewundenen     Sipiralfeder    43  in die untere Anschlagstellung     gedrückt,    wäh-         rend    der     Aretierhebel    20, ebenfalls unter Ein  wirkung einer Feder 44, sich gegen den Stift  33     bezw.    in dessen Rast 39 legt.

   Auf der  Achse 8 ,des     Zahnrades    9 ist ein Anschlag 22       angebracht.    Bei Einstellung der Druckwalze  5 in die Gebrauchslage durch     Niederdrücken     des Kniehebels 11 wird nun der Stift 33     naeli     unten bewegt. Der     Arretierhebel    20 legt sich  mit seiner Zunge 45 in die Rast 39.

   Nach  einer bestimmten Umdrehung trifft nun der  Anschlag 22 den Hebelarm 23,     drückt    ihn  nach unten, presst hierbei den am     Hebelarm     24 sitzenden Seitenstift 25 gegen den     Arre-          tierhebel    20 und löst ,diesen mit zunehmender  Bewegung aus der Rast 39 des Stiftes<B>33.</B>  Dieser, frei geworden, schnellt unter Einwir  kung seiner Feder 38 nach oben, hebt den       liniedruekhebel    11 an und setzt damit die  Feder 18 in Wirkung, !die die Druckwalze in  die Ruhelage     zurückbringt.       Wird nun mit     Odem    Stempel über die zu  bedruckende     Fläche    gerollt,

   so teilt sich     die     Bewegung der Stempelwalze ,dem Zahnrad 9  mit,     :dessen        Mitnehmer    12 bei jeder     ITmdrQ-          hung    den Hebel 1.3 und :den mit ihm starr ver  bundenen Hebel 1.4     bewegt,    dessen oberes       Ende    hierbei in einer Gabel des Zählwerk  bebels 15 gleitet und letzteren in     wa.greehte     Umdrehung versetzt.

   Durch die Umdrehung  des Hebels 15 werden     nacheinander    in be  kannter Weise die Ziffernscheiben des Zähl  werkes betätigt, wobei sich jede     Fortsehal-          tung    durch ein Fenster 21 im Gehäuse ab  lesen     lUt.     



  Um jeweils nur eine Stempelung vorzu  nehmen,     ist,auf    der Achse 8 des     Zahnrades    9  ein Anschlag 22 angebracht, der nach erfolg  ter Umdrehung der Walze gegen den einen  Arm 23 eines federnden     Doppelhebels    trifft,  dessen anderer Arm 24 einen Seitenstift 25  trägt. Dieser Stift 25     schlägt    hierbei gleich  zeitig gegen den     Arretierhebel    20 an     und    löst  ihn aus ;der Rastdes Stiftes 19, welcher unter  Einwirkung seiner Feder nach oben schnellt  und .den     Kniedruckhebel    anhebt, wodurch     diE     Walze mit den Zahnrädern wieder in die     ober(     Lage zurückgeht.

        Die Einstellung     des    Doppelhebels 23, 24  in die     Anschlagstellung        bezw.    für einmalige  Abstempelung     erfolgt    durch eine senkrecht  federnde Welle 26, die am untern Ende mit  einem auf den Doppelhebel wirkenden Ansatz  27 und aussen am obern Ende mit einem  Knopf 28 und daran     befestigten        Zeiger    29  verbunden ist. Durch die Einstellung des  Zeigers mittelst Drehung des Knopfes auf die  aussen     @am,    Gehäuse mit<I>A</I> und<I>B</I> bezeichnete  Stelle kann somit !die Walze für einmalige  oder     fortlaufende        mehrmalige    Stempelung be  nutzt werden.

   Bei einer Einstellung für fort  laufende mehrmalige Stempelung wird der  Ansatz 27 zum Anschlag .an den Arm 24     ge-          bra,cht    und dabei der Hebelarm 23 nach oben  aus dem Wirkungsbereich des Anschlages 22       herausgeschwungen.    Bei der     Umstellung    des  Zeigers gleitet     ,derselbe    über eine kleine Erhö  hung 30, um seine jeweilige Stellung zu  sichern. Eine in Zahnrad 9 eingreifende  Klinke 31     bewirkt,,dass    die Stempelwalze nur  nach einer Drehrichtung bewegt werden kann.  



  Beim Zusammensetzen der beiden Ge  häuseteile 1 und 2     Urerden    die feststehenden  Stifte     32,der    Gehäusehälfte 2 durch     entspre-          chende    Löcher in der Decke des andern Teils  1. hindurchgesteckt und darauf eine Plombe  gesetzt, so     dass,    die Zugänglichkeit zum     Dähl-          werk    ohne Verletzung der Plombe nicht     mög-,     lieh ist. Dadurch wird .eine über die im vor  aus für eine bestimmte     Anzahl    von Stempeln  bezahlte Summe     hinausgehen &     Mehrbenut  zung des Stempels verhindert.

   Auch kann für  das Zählwerk eine Arretierung vorgesehen  sein, durch welche das Zählwerk bei einer       bestimmten    Anzahl erfolgter     Stempelauf-          drucke    festgestellt und dadurch die Weiter  benutzung .des Stempels verhindert wird.  



  Neben der Stempelwalze 5 können weitere  Zählwerke angebracht sein, welche die Num  mer der Stempelungen aufdrücken. Ebenso  kann     in    ,den     Fällen,    in denen     nicht,die    fort  laufende Nummer der Stempelung, sondern  der Wertbetrag der     Stempelungen    zur Kon  trolle gezählt wird, der jeweilige Wertbetrag  stand auf oder betreffenden Sendung abge-    druckt werden. Dieser Abdruck des     Zä,hler-          stempels    selbst bildet also ein ganz genaues  Prüfungsmittel.

   Es besteht dabei die Möglich  keit, aus diesem Aufdruck :der Verbrauchs  ziffer     bezw.    Wertbetrages heraus eine ge  naue Kontrolle über den richtigen und recht  mässigen Verbrauch durch den Stempel  benutzer auszuüben. Die Nummer des zwei  ten Zählwerkes stimmt mit der     des    ersten  Zählwerkes überein. Es können hierdurch die       Abstemrpelungen    schärfer     nachgeprüft    wer  den.  



  Gemäss der     vorbes,chriebenen    Ausführung  der Erfindung wird das Frankieren von Post  sendungen aller Art unter Vermeidung der  Verwendung von Marken selbst durch einen       Stempeläufdruck    bewirkt, welcher dem im  voraus bezahlten Portobetrag oder dergleichen       Gebührnisse        entspricht.     



       Wertzeichen,    wie solche in Markenform  oder Druck     beispielsweise    zum Frankieren  von     Postsendungen    oder als Beleg für ,gelei  stete     Steuer-.etc.    Beträge .dienen, machen be  kanntlich     .eine        Entwertung    notwendig, die,  weil sie     meist    handschriftlich oder vermittelst  eines Stempels, und zwar einzeln auf den  Marken- oder Stempelfeldern erfolgen muss,  umständlich und zeitraubend ist. Es     ist    daher  ein allgemeines Bedürfnis, diese Arbeit zu  vereinfachen und zu     beschleunigen.     



  Dieser Zweck, den Rollstempel so auszu  bilden,     dass,    er :diesen zeitgemässen Anforde  rungen in einfachster und     praktischer    Weise       entspricht,        so.,dass        gleichzeitig        bezw.    nach dem  Aufdrucken     des        Freizeichnens    oder derglei  chen, ;auch eine Entwertung desselben statt  findet, wird nach der Ausführung :der Erfin  dung gemäss den     Fig.    9 und 10 erreicht, wel  che eine Seitenansicht mit     teilweisem    Schnitt       bezw.    einen Schnitt nach der Linie     A-B     darstellen.  



  Wie aus     Iden        Fig.    9 und 10 ersichtlich,  besteht die .getroffene Verbesserung     bezw.          Neuausgestaltung    ,darin,     :dass    neben     bezw.    vor  oder hinter der Stempelwalze 5 eine zweite       Stempelwalze    a angeordnet     ist.    Bei     letzterer          trägt    die Stempelfläche ä Name, Adresse und  Datum -des Absenders, oder bei Verwendung -      des .Stempels für Steuermarken oder derglei  chen das Signum des Arbeitgebers in leser  lichen Buchstaben oder Zahlen.  



  Die Stempelwalze     a.    ist zwischen zwei  Führungsleisten b lose drehbar     gelagert    und  vermittelst der Hohlachse c auf einer Stange  d     verschiebbar        angeordnet.    Eine Farbwalze     c,     welche oberhalb der Stempelwalze     a    ebenfalls  zwischen den Leisten b ruht, dient als Zufüh  rung der Farbmenge für den Stempel     n.    Die  Zuführung des Farbstoffes kann hierbei von  Hand oder von einem Farbbehälter aus erfol  gen, wobei :

  die Anordnung so getroffen sein       bann,    dass auch gleichzeitig die Farbwalze<B>16</B>  des Wertstempels 5 die erforderliche     Farb-          menge    zugeführt erhält.  



  An den freien Enden der Leisten b sind  beispielsweise     scherenförmige    Hakenglieder       g    abgelenkt, mit welchen sie in Rasten oder  Eindrehungen     k    einer Achse i. aufgehängt       bezw.        befestigt    werden. Die Achse     i.,    wie auch  die Stange d werden an ihren Enden von     fe-          dernden    Lagern     k    getragen, wodurch vermit  telst der Leiste b die     Entwertungsstempel-          walze    a von der Stempelfläche abgezogen  wird.

   Auf der Achse i ist in der Mitte ein  Hebelarm f fest angeordnet,     wel@eher    mit  einem Hebel in     scharnierartig    verbunden ist.  Letzterer ist mit seinem einen Ende an der       Gehäusewand        n-    bei o drehbar     angelenkt    und  greift mit seinem andern, nach oben abgebo  genen Ende unter den     Kniedruckhebel        11.,    so  dass beim     Niederdrücken    des Hebels 11     such     eine Bewegung des Hebels in erfolgt.

   Hier  durch wird mit der     Wertstempelwalze    5 auch  ,die Entwertungswalze     er    auf die Stempelflä  che     niederbedrückt    und in dieser Stellung  festgehalten.  



  Nach dem gezeichneten Ausführungsbei  spiel,     Fig.    1 bis 8, ist nur eine     Wertstempel-          walze    5 angenommen worden; es können aber       au.eh    zwecks Vornahme der Stempelung ver  schiedener Wertstufen zwei oder mehrere die  ser     Wertstempelwalzen    5 vorgesehen sein.       Dementsprechend    lässt sich auch die Verbesse  rung oder Vervollkommnung dahin erweitern,       da.ss    statt .der einen     Stempelentwertungswalze       a deren zwei oder mehrere angeordnet werden.

    Durch die dargestellte eigenartige Verbin  dung -des Walzenträgers i mit den     scheren-          förmigen    Haken     g    und die verschiebbare     Ila-          gerung,der    Walze     a    ist ein     Entwerten    der von  der einen .oder andern Walze 5 vorgenomme  nen Stempelung dadurch möglich,     dsss    die  ganze Entwertungsvorrichtung ohne weiteres  seitlich     verschoben    und in verschiedenen Ein  drehungen     lt        eingehängt    wird.

       Selbstverständ-          lich    kann die Anordnung auch so getroffen  sein,     dass    auf der Achse i im Apparate zwei  oder mehr Entwertungswalzen     a        angebracht     wenden.  



       Die    Aufbringung der Stempelungen durch  die Walze 5 und deren Entwertung kann  gleichzeitig, d. h. in unmittelbarer Hinter  einanderfolge     geschehen,    indem die Walze     cc     mit der Walze 5 durch     Zahnräderübertrabung     oder     dergleichen    zwangsläufig gekuppelt ist;  die beiden Arbeitsvorgänge können aber auch  vollkommen unabhängig voneinander erfol  gen,     viobei        jede,der        \'Valzen    5     bezw.        a.    eigenen  Antrieb besitzt.  



  Im     bezei.ehneten        Ausführungsbeispiel    ist  .das Gehäuse     n    für die Entwertungswalze     a     mit dem Gehäuse 1     bezw.    2 der Walze 5 als  ein     zusammenhängendes    Ganzes     dargestellt.     Beide Gehäuse können aber .auch unabhängig  voneinander sein und beim Gebrauch auf ir  gend eine     zweckentsprechende    Art miteinan  der     verbunden    werden.  



       Statt    des Hebels     in.    kann auch jede     andere,     dem gleichen Zwecke     dienende    Anordnung  getroffen werden.  



  Die Lagerung der Farbwalze     c    ist so ge  troffen,     d;ass    die Farbwalze c leicht und be  quem nach Verbrauch     gegen    eine neue ersetzt  oder im Bedarfsfalle durch eine andere aus  gewechselt werden kann.  



  Zum Einsetzen     bezw.    Auswechseln der  Walzen<I>a.</I> und e kann am Gehäuse     n    eine Tür  vorgesehen sein.  



  Um zu verhindern,     da.ss    beim     Stempeln     einzelner     Stempelfelder,    deren Abschnitte in  der Einteilung denjenigen der Stempelwalze  entsprechen, überrollt und selbst Felder, die  noch keinen Stempel erhalten dürfen, ganz      oder zum Teil     mitgestempelt    werden, wodurch  Stempelfelder unbrauchbar gemacht werden,  ,die für spätere     Stempelungen    bestimmt sind,  kann der Rollstempel eine Ausgestaltung 'er  halten, wie in den     Fig.    11 und 12 dargestellt.

    Durch diese weitere Ausführungsform der  Erfindung     werden        .die    einzelnen     Stempelun-          gen    auf ganz bestimmte Felder     beschränkt.     



  Nach dieser Ausführung     ist    auf der  Wandfläche     a"    des     Gehäuses    eine auf- und       abbewegliche,    U-förmige Platte b' angeord  net, welche sich einerseits an der     .Führung    c'  und anderseits an der anstossenden Wand des  Gehäuses führt.

   Am untern Teile b" der  Platte b' ist ein Zapfen c"     befestigt,    auf     wel-          ehem    eine Rolle oder Scheibe d' drehbar an  geordnet ist. Über der Scheibe d'     ist    am rech  ten Schenkel der Platte b' ein Sperr- oder  Winkelhebel e' bei e" drehbar gelagert, wel  cher durch eine Feder f' für gewöhnlich in  wegrechter Lage gegen einen Anschlagstift     g'     gehalten wird. Der längere Hebelarm des He  bels e' ragt etwas in die Bahn des     Rollstem-          pels    5 hinein.  



       Zwischen    ,den Schenkeln der Platte     b'    ist  ferner auf der innern Wandfläche ä' des Ge  häuses eine Schiene h' befestigt, auf deren  untern Zapfen<I>i'</I> ein Anker     1c'    und auf     dein     obern Zapfen<I>i'</I> eine Feder<I>m'</I> gelagert ist.  Der Anker     k'    wird durch eine Feder     7i    so  beeinflusst, dass er mit     seinem    einen .Schenkel       7c   <I>"</I> für gewöhnlich ebenfalls in die Bahn des       Rollstempels    5 hineinragt, wobei ein Anschlag  0' die Lage begrenzt.

   Die Feder m'     drüekt     mit ihren freien     Enden    gegen die Anschlag  stifte p.  



       Endlieh    sind auf .der Wandfläche     d'    des  Gehäuses noch die     Anschläge    q vorgesehen.  Die Stempelwalze 5 besitzt an ihrer Stirn  fläche Anschlagstifte r, deren Abstand von  einander sich nach der Grösse     bezw.    Anzahl  der einzelnen Stempelflächen richtet, so dass  die je     zwischen    zwei     benachbarten    Anschlag  stiften r liegende Fläche des Rollstempels 5  einem bestimmten Wert oder einer bestimm  ten Stempelung entspricht.

      Die     Wirkungsweise        ist        f        algende          Wind    der     Stempel    5     in    Benutzung genom  men, so     wird    er auch hier durch den Hand  hebel 11 heruntergedrückt, gleichzeitig     wird          durch    das Aufsetzen des Apparates auf die  zu bedruckende Fläche auch die Scheibe d'       selbsttätig        beeinflusst    und die .mit ihr zwangs  läufig     verbundene        Platte    b' unter Überwin  dung des Druckes der Feder m' hochgescho  ben,

       bis    sie an .den     Anschlägen    q ihre Wider  lege findet. Mit der Platte b' geht. auch gleich  zeitig der     ,Winkelhebel    e' hoch, wie im fol  genden gezeigt wird:       ,Sobald        nun    der Stempel 5 zum Stempeln  in Tätigkeit gesetzt wird, d. h:

   sich abrollt,       ,drückt    der unter dem     langen    Arme des He  bels e' liegende Anschlag r entgegen dem  Druck oder Feder f' den Hebelarm e' hoch       (Fig.    12), wodurch unter     Einwirkung    dieses  Hebelarmes auf den Arm     7c"    - des Ankers     lc'     letzterer     verdreht    wird,     und    zwar so weit, bis  sein     Anschlag    s auf den     Anschlag    t des     He-          bels    e' zu liegen kommt.

   Der     Rollstempel    5       ist    in     diesem    Augenblick so. weit abgerollt,  dass der Anschlag r unter die Nase des An  kerarmes     lc"    gelangt und eine     Weiterabrol-          lung    des     Rollstempels    5     verhindert,    weil das       Aufeinandertreffen    der Anschläge s,     t    und  die Lage des     Armes    e' unter der     Nase    k"  des Ankers     lc'    einen     Vorbeilauf    des Anschla  ges r unmöglich macht.

     Diese Sperrung .des     Rollstempels    5 wieder  holt sich nach jedem     Stempelvorgange.     Sobald eine     Stempelung    beendet ist, kehrt  beim Aufhörendes Druckes auf den Apparat  zunächst der Hebel e' selbsttätig in die An  fangsstellung unter     Einwirkung    der Federn  m' und f' zurück, .da nach     Fig.    12     ,der    ange  hobene Arm e' ausser Bereich des     Anschlages     r gekommen ist und sich frei nach     abwärts     bewegen kann.  



  Hierdurch kommt der     Anker    k' wieder  ausser Eingriff mit dem Hebel e'. Der An  schlag<I>r</I> zwingt die Nase     -des    Ankerarmes     k   <I>"</I>  noch weiter- nach oben auszuschwingen, bis  er freie     Schwingungsbahn    hat. In diesem Mo  ment     schwingt    auch der Anker     1c'    wieder in  seine ursprüngliche Lage zurück. Nun kann      der nächste Anschlag r den     $ebel    e' beein  flussen. Dieser Vorgang wiederholt sieh fort  laufend.  



  Hieraus ergibt sich also,     da.ss    durch die  neue Sperreinrichtung der Rollstempel 5 auf  eine bestimmte oder     regulierbare    Stempelung  beschränkt und ein Überrollen     bezw.    Über  stempelnder nächsten Stempelfeder usw. un  möglich gemacht     wird.  



  Roller stamp with at least one counter for printing purposes of all kinds. The invention is a roller stamp with at least one counter for printing purposes of all kinds, eg. B. to print the prepaid postage amount for mail of all kinds, as well as the fee amount for tax stamps, insurance stamps, etc., without the use of brands serving the purpose.

   As with other roller stamps, the printing is carried out by a rolling movement carried out under slight pressure. The stamp characters to be printed (letters, symbols and numbers) carry the stamp roller over the surface to be printed. The roller, which is vertically adjustable in a housing and held up by a spring in the rest position, is under the action of a knee lever, the pressure of which sets the stamp roller into the position of use.

   Each rotation of the roller made during stamping can be transferred in a known manner (by means of the driver and shift lever to a counter consisting of dials, so that the sum of the stamps printed by the roller is indicated automatically and can easily be determined as a revenue total can.

      In the drawing, the invention is illustrated in several exemplary embodiments, namely: Fig. 1 shows a longitudinal section through the housing in the rest position of the individual parts, Fig. 2 the same in the position of use of the individual parts, Figs. 3 and 4 each a side view of the housing halves to be assembled with the parts belonging to it, FIG. 5 a view from above of the stamp housing,

   while FIGS. 6 and 7 show part of FIG. 1 on a larger scale, and FIG. 8 is a side view of FIG. 7; in Figs. 9 and 10 respectively. FIGS. 11 and 12 each illustrate a further embodiment of the invention.



  The connection of the two housing halves 1 and 2 is th by guide bracket 3 of the one and hook tabs 4 or other Ge. half of the house manufactured. In the housing part 1, the stamp roller 5 is supported on both sides on a vertical bar 6 guided by rails. A toothed wheel 7 is fixed on the axis of the stamp roller, in which a second toothed wheel 9, fastened above it on an axis 8, engages.

   In the middle piece 6a of the longitudinal beam 6 a lever 10 is also mounted, which is steered from the knee pressure lever 11 on. Gear wheel 9 serves as a carrier for a driver 12 which actuates the indexing levers 13, 14, 15 of the counter. In addition to the stamp roller, an ink roller 16 is mounted, which receives the ink from the ink pad 17 and delivers it to the stamp roller.

    When the knee is pressed down, the roller is held in the upper position by the spring 18 and moves into the lower position, in which part of its circumference protrudes through an opening 19 from the housing, as shown in FIG.

   In this position, the knee pressure lever is held by the steering lever 10 adjusted vertically. At the same time, a resilient pin protruding from the housing is created by the knee pressure lever. 33, fig. 1, 3, 6 and 7, back, drii @ cht. This pin is guided in a sleeve 34 which is attached to the upper part of the apparatus half 1. The sleeve 34 is laterally slotted. A guide pin 36 that extends through the pin 33 on the upper part moves in these guide slots 35.

         Between the stop disk 37 located at the lower end of the sleeve 34 and the guide pin 36, a spring 38 surrounds the sleeve 34. The pin 33 is at its lower end with a latch. 39 provided, in wel cher a spring-loaded lever 20 snaps and thereby .den pin 33 benefits. Above an angle piece 40 is a device: attached that made it possible light, if only one stamp is to be made before, automatically return the pressure roller to its rest position after a one-time stamp imprint.

    For this purpose, two levers 20, 23 are arranged between two jaws 41 and 42 via the angle piece 40. The front lever 23 is designed as a double lever; his two ter lever arm 24 carries a side pin 25, which finds its stop on the lever 20. The lever arm 23 is pressed into the lower stop position under the pressure of a spiral spring 43 wound around its pin, while the locking lever 20, likewise under the action of a spring 44, rests against the pin 33 or. in its rest 39 lays.

   A stop 22 is attached to the axis 8 of the gearwheel 9. When setting the pressure roller 5 in the position of use by pressing down the toggle lever 11, the pin 33 is now moved naeli down. The locking lever 20 rests with its tongue 45 in the detent 39.

   After a certain rotation, the stop 22 hits the lever arm 23, pushes it downward, pressing the side pin 25 seated on the lever arm 24 against the locking lever 20 and, with increasing movement, releases it from the detent 39 of the pin 33 . </B> This, which has become free, snaps upwards under the action of its spring 38, lifts the linear pressure lever 11 and thus activates the spring 18, which brings the pressure roller back into the rest position. If the Odem stamp is now rolled over the area to be printed,

   so the movement of the stamp roller, the gear 9 with: whose driver 12 with each ITmdrQ- hung the lever 1.3 and: moves the rigidly connected lever 1.4, the upper end of which slides in a fork of the counter 15 and the latter offset in horizontal rotation.

   As a result of the rotation of the lever 15, the dials of the counter are operated one after the other in a known manner, each continuation being readable through a window 21 in the housing.



  In order to only take one stamp at a time, a stop 22 is attached to the axis 8 of the gear 9, which hits one arm 23 of a resilient double lever whose other arm 24 carries a side pin 25 after success ter rotation of the roller. This pin 25 strikes at the same time against the locking lever 20 and releases it; the detent of the pin 19, which, under the action of its spring, snaps upwards and lifts the knee pressure lever, whereby the roller with the gears returns to the upper position.

        The setting of the double lever 23, 24 BEZW in the stop position. for one-time stamping takes place through a vertically resilient shaft 26, which is connected at the lower end with a shoulder 27 acting on the double lever and outside at the upper end with a button 28 and pointer 29 attached to it. By setting the pointer by turning the button to the position marked on the outside @am, housing with <I> A </I> and <I> B </I>, the roller can be used for one-time or continuous multiple stamps .

   In the case of a setting for continuous, repeated stamping, the extension 27 is braced against the arm 24 as a stop, and the lever arm 23 is swung upwards out of the area of action of the stop 22. When moving the pointer, the same slides over a small increase 30 to secure its position. A pawl 31 engaging in gear 9 has the effect that the stamp roller can only be moved in one direction of rotation.



  When assembling the two housing parts 1 and 2, the fixed pins 32 of the housing half 2 are inserted through the corresponding holes in the ceiling of the other part 1 and a seal is placed on them so that access to the dial without damaging the Sealing is not possible, borrowed. This prevents the amount of money paid in advance for a certain number of stamps from being used and multiple use of the stamp.

   A locking mechanism can also be provided for the counter, by means of which the counter is determined when a certain number of stamp impressions have been made, thereby preventing further use of the stamp.



  In addition to the stamp roller 5, further counters can be attached, which press the number of stamps. Likewise, in cases in which not the consecutive number of the stamp, but the value of the stamps is counted for control purposes, the respective value amount can be printed on or on the mailing concerned. This imprint of the counter stamp itself thus forms a very precise test means.

   There is the possibility of this imprint: the consumption number respectively. Exact control of the correct and lawful consumption by the stamp user to exercise the value amount out. The number of the second counter corresponds to that of the first counter. This allows the demarcations to be checked more clearly.



  According to the above-described embodiment of the invention, the franking of all types of mail is effected by a stamp itself, avoiding the use of stamps, which corresponds to the postage amount paid in advance or the like fee.



       Stamps, such as those in brand form or printed, for example for franking mail or as a receipt for tax paid .etc. Amounts .serve, make, as is well known, a cancellation necessary, which is cumbersome and time-consuming because it usually has to be done by hand or by means of a stamp, specifically individually on the stamp or stamp fields. There is therefore a general need to simplify and speed up this work.



  This purpose of training the roller stamp so that, it: corresponds to these contemporary requirements in the simplest and most practical way, so that at the same time respectively. after printing the free drawing or the like; also a cancellation of the same takes place, is achieved after execution: the inven tion according to FIGS. 9 and 10, wel che a side view with partial section or. represent a section along the line A-B.



  As can be seen from Iden Fig. 9 and 10, the .getrichte improvement respectively. Redesign, in that: that in addition to respectively. in front of or behind the stamp roller 5, a second stamp roller a is arranged. In the case of the latter, the stamp area bears the name, address and date of the sender, or if the stamp is used for tax stamps or the like, the employer's signature in legible letters or numbers.



  The stamp roller a. is loosely rotatably mounted between two guide strips b and is arranged displaceably on a rod d by means of the hollow axis c. An inking roller c, which also rests above the stamping roller a between the bars b, serves to supply the amount of ink for the stamp n. The dye can be supplied by hand or from an ink container, whereby:

  the arrangement can be made such that at the same time the inking roller <B> 16 </B> of the value stamp 5 is supplied with the required amount of ink.



  At the free ends of the strips b, for example, scissors-shaped hook members g are deflected, with which they are in notches or grooves k of an axis i. hung or attached. The axis i., As well as the rod d, are supported at their ends by spring-loaded bearings k, as a result of which the cancellation stamp roller a is pulled off the stamp surface by means of the bar b.

   On the axis i a lever arm f is fixedly arranged in the middle, wel @ is more connected to a lever in a hinge-like manner. The latter is hinged at one end to the housing wall n- at o and engages with its other, upwardly bent end under the knee pressure lever 11, so that when the lever 11 is depressed, such a movement of the lever takes place.

   This is through with the value stamp roller 5 also, the cancellation roller he pressed down on the Stempelflä surface and held in this position.



  According to the illustrated embodiment example, FIGS. 1 to 8, only one value stamp roller 5 has been accepted; however, two or more of these value stamp rollers 5 can also be provided for the purpose of stamping different value grades. Correspondingly, the improvement or perfecting can also be expanded to include two or more of these instead of the one stamp cancellation roller.

    Due to the peculiar connection shown - the roller carrier i with the scissors-shaped hook g and the displaceable bearing of the roller a, the stamping made by one or the other roller 5 can be canceled without the entire cancellation device further shifted sideways and hung in different turns.

       Of course, the arrangement can also be made such that two or more cancellation rollers a are attached to the axis i in the apparatus.



       The application of the stamps by the roller 5 and their cancellation can be carried out simultaneously, i. H. happen in immediate succession by the roller cc is necessarily coupled to the roller 5 by gear transmission or the like; However, the two work processes can also take place completely independently of one another, with each of the \ 'Valzen 5 or a. owns drive.



  In the exemplary embodiment bezei.ehneten. The housing n for the cancellation roller a with the housing 1 respectively. 2 of the roller 5 shown as a coherent whole. Both housings can, however, also be independent of one another and can be connected to one another in an appropriate manner during use.



       Instead of the lever in. Any other arrangement serving the same purpose can be made.



  The inking roller c is positioned in such a way that the inking roller c can be easily and conveniently replaced with a new one after use or, if necessary, exchanged for another.



  To insert resp. Replacing the rollers <I> a. </I> and e can be provided on the housing n a door.



  In order to prevent that when stamping individual stamp fields, the sections of which correspond to those of the stamp roller, from being rolled over and even fields that are not yet allowed to receive a stamp from being stamped in whole or in part, whereby stamp fields are made unusable, which for Later stamps are determined, the roller stamp can have an embodiment, as shown in FIGS. 11 and 12.

    This further embodiment of the invention restricts the individual stamps to very specific fields.



  According to this embodiment, an up and down, U-shaped plate b 'angeord net on the wall surface a "of the housing, which leads on the one hand to the. Guide c' and on the other hand to the abutting wall of the housing.

   A pin c "is attached to the lower part b" of the plate b ', on which a roller or disk d' is rotatably arranged. Above the disc d 'on the right leg of the plate b' a locking or angle lever e 'is rotatably mounted at e ", which is held by a spring f', usually in the rightward position against a stop pin g '. The longer lever arm of the lever e 'protrudes somewhat into the path of the roller stamp 5.



       Between the legs of the plate b ', a rail h' is also attached to the inner wall surface ä 'of the housing, with an anchor 1c' on the lower pin <I> i '</I> and an anchor 1c' on the upper pin <I> i '</I> a spring <I> m' </I> is mounted. The armature k 'is influenced by a spring 7i in such a way that one of its legs 7c usually also protrudes into the path of the roller die 5, a stop 0' limiting the position.

   The spring m 'presses with its free ends against the stop pins p.



       Finally, the stops q are also provided on the wall surface d 'of the housing. The stamp roller 5 has on its end face stop pins r, the distance from each other respectively according to the size. The number of individual stamp surfaces is directed so that the surface of the roller stamp 5 lying between two adjacent stop pins r corresponds to a certain value or a certain stamping.

      The way in which the stamp 5 works is taken into use, so it is also pressed down here by the hand lever 11, and at the same time the disk d 'is automatically influenced by placing the device on the surface to be printed and the .mit it Inevitably connected plate b 'under overcoming the pressure of the spring m' pushed up,

       until it finds its refutation at the attacks q. With the plate b 'goes. also at the same time the 'angle lever e' high, as shown in the fol lowing: 'As soon as the stamp 5 is now set for stamping in action, d. H:

   unrolls, pushes the stop r located under the long arm of the lever e 'against the pressure or spring f' the lever arm e 'up (Fig. 12), whereby under the action of this lever arm on the arm 7c "- of the anchor lc 'The latter is rotated, namely until its stop s comes to rest on the stop t of the lever e'.

   The roller stamp 5 is like this at this moment. unrolled so that the stop r gets under the nose of the anchor arm lc "and prevents further unrolling of the roller die 5 because the meeting of the stops s, t and the position of the arm e 'under the nose k" of the anchor lc' makes it impossible for the stop to pass.

     This blocking .des roller stamp 5 is repeated after each stamping process. As soon as a stamping is finished, when the pressure on the device ceases, the lever e 'automatically returns to the starting position under the action of the springs m' and f ', because according to FIG. 12, the raised arm e' is outside the range of the Stop r has come and can move freely downwards.



  This causes the armature k 'to disengage from the lever e' again. The stop <I> r </I> forces the nose of the anchor arm k <I> "</I> to swing further upwards until it has a free oscillation path. At this point the anchor 1c 'also swings again back to its original position. Now the next stop r can influence the lever e. This process is repeated continuously.



  It follows from this that the new locking device limits the roller stamp 5 to a specific or adjustable stamping and rolls over or. About stamping the next stamp pen etc. is made impossible.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Rollstempel mit mindestens einem Zähl werk für Druckzwecke .aller Art, ohne Ver wendung von demjeweiligen Zweck dienenden Marken, dadurch gekennzeichnet, da.ss min- d.Estens eine in einem .Gehäuse senkrecht ver stellbare und durch eine Feder in der Ruhe lage gehaltene Stempelwalze unter Einwir- kung eines Kniedruckhebels zum Einstellen der Stempelwalze in der Gebrauchslage steht, PATENT CLAIM: Roller stamp with at least one counter for printing purposes of all kinds, without the use of marks serving the respective purpose, characterized in that there is at least one vertically adjustable in a housing and at rest by a spring the held stamp roller is under the action of a knee pressure lever to adjust the stamp roller in the position of use, in welcher der Kniedruckliebel durch ein:,ii an ihm aasgelenkten Hebel gehalten wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Rollstempel nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass ein durch die Umdrehung der Stempelwalze beine Drucken bewegtes Triebrad (9) als Trä ger eines Mitnehmers (12) dient, : in which the knee pressure love is held by a lever that is steered to it. SUBClaims: 1. Roller stamp according to claim, characterized in that a drive wheel (9), which is moved by the rotation of the stamp roller, serves as a carrier for a driver (12): der jede Umdrehung durch Fortschalthebel (13, 14, 15) auf ein Zählwerk überträgt, das in bekannter Weise aus Ziffernscheiben besteht, und dass neben der Stempelwalze (5) ein zweites Zählwerk zum Aufdruk- ken der Nummern der Stempelung oder des Gesamtwertbetrages auf die Sendung usw. angebracht ist, deren Zahlen mit denjenigen des ersten Zählwerkes über einstimmen, so,dass damit eine Kontrollee rung über den richtigen Stempelverbrauch gegeben ist. which transmits each revolution by means of indexing levers (13, 14, 15) to a counter, which in a known manner consists of dials, and that, in addition to the stamp roller (5), a second counter to print the numbers of the stamp or the total amount on the shipment etc. is attached, the numbers of which agree with those of the first counter, so that a control over the correct stamp consumption is given. 2. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieli- net, dass ein aus dem Gehäuse vorstehen der Stift (33), der in der .durch den Knie- druekhebel (11, 10) heruntergedrückten Lage durch einen federnden Rasthebel (20) gehalten wird, zum selbsttätigen Hochstellen des Kniedrackhebels und der Walze nach erfolgter einmaliger Stem pelung dient, indem ein an der A chs.e (8) .des Triebrades (9) festgemachter An schlag (22) nach erfolgter einmaliger Um drehung der Walze gegen den einen Arm (23) eines Doppelhebels trifft, 2. Roller stamp according to claim and dependent claim 1, characterized in that a pin (33) protruding from the housing is held by a resilient locking lever (20) in the position depressed by the toggle lever (11, 10) is used to automatically raise the knee rack lever and the roller after a one-time stamping is done by a stop (22) fastened to the axle (8) of the drive wheel (9) after the roller has been rotated once against the one Arm (23) of a double lever hits, dessen an- .derer Arm (24) mit einem Seitenstift<B>(25)</B> versehen ist, der den Rasthebel (20) aus .der Rast auslöst und hiernach den federn den Stift (33) gegen den Kniedruckhebel wirken lä.sst. 3. the other arm (24) of which is provided with a side pin (25) which triggers the latching lever (20) from .the latch and then allows the springs to act against the pin (33) against the knee pressure lever .sst. 3. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Einstellung des Doppelhebels (23, 24) jeweils für einma lige oder mehrmalige fortlaufende Stem pelung eine in senkrechter Richtung fe- ,dernde Welle (26) dient, die am untern Ende mit einem gegen den Doppelhebel wirkenden Ansatz (27) und a .m obern äussern Ende mit einem Knopf (28) und -daran befestigtem Zeiger (29) verbunden ist. 4. Rolling stamp according to patent claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that for setting the double lever (23, 24) for one-time or multiple continuous stamping a shaft (26) which is spring-loaded in the vertical direction is used, which at the lower end is connected to a shoulder (27) acting against the double lever and a .m upper outer end with a button (28) and pointer (29) attached to it. 4th Rollstempel nach Patentanspruell und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, da3 zur Verhütung einer nochmaligen und unrechtmässigen Ver wendung oder Verwertung der aus der Stempelwalze (5) gegebenen Stempelab- drüeke, und um auch glei!ehzeitig Zeit, Ort, usw. Roller stamp according to patent claims and dependent claims 1 to 3, characterized in that to prevent repeated and unlawful use or exploitation of the stamp imprints given by the stamp roller (5), and also to prevent the time, place, etc. ihrer Druckfertigkeit sichtbar zu machen, neben der Stempelwalze (5) eine Vorrichtung angebracht ist, die gleichzeitig mit dem von der Stempel walze (5) gegebenen Stempelabdruel@ auf das Druckbild oder daneben ein Entwer tungszeichen setzt. To make their printability visible, next to the stamp roller (5) a device is attached, which sets simultaneously with the stamp roller (5) given Stempelabdruel @ on the print image or next to it a devaluation mark. 5. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine mit einer Farbwalze (e) in Beriihrung stehende Stempelwalze (a), die zwischen Führungsleisten (b) mittelst ,der Hohlaelrse (c) auf einer Stange (d.) verschiebbar und mittelst Haken (g) in den Rasten (h.) einer Stange (i.) feststell.- ba.r angeordnet ist. 6. 5. Rolling stamp according to claim and dependent claims 1 to 4, characterized by a stamping roller (a) which is in contact with an inking roller (e) and which is displaceable on a rod (d.) Between guide strips (b) and the hollow sleeve (c) is arranged by means of hooks (g) in the notches (h.) of a rod (i.) locking bar. 6th Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, ,gekennzeichnet durch die gelenkige Verbindung der Walze (a) mittelst des Hebels (f) und ,des Winkelhebels (m) mit denn Isnie- druckhebel (11). 7. Roller die according to patent claim and dependent claims 1 to 5, characterized by the articulated connection of the roller (a) by means of the lever (f) and the angle lever (m) with the pressure lever (11). 7th Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Anordnung der Entwertungs vorrichtung<I>(a, e,</I> g, na) in einem Gehäuse (n), welches mit dem Gehäuse (1, 2) ver bunden und mit einer Tür zum leichten Auswechseln der Walze (a) bezw. (e) versehen ist. B. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, @dass die Entwertungswalze (a) mit der Stempelwalze (5) .durch Zahn- radübertragung gekuppelt ist. Roller stamp according to patent claim and dependent claims 1 to 6, characterized by the arrangement of the cancellation device <I> (a, e, </I> g, na) in a housing (s) which is connected to the housing (1, 2) and with a door for easy replacement of the roller (a) respectively. (e) is provided. B. A roller stamp according to claim and dependent claims 1 to 7, characterized in that the cancellation roller (a) is coupled to the stamp roller (5) .by gear transmission. 9. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, -dass der Rollstempel mit einer Sperrvorriohtung versehen ist, welche das Abrollen .der einzelnen in beliebiger An zahl auf der Rollstempeloberflä.che vor- h.andenen Stempelteilflächen auf ihren bestimmten Wert oder Raum automatisch begrenzt, so @dass ein Überrollen, Teilab lauf oder Überstempeln der nächsten Stempelfelder stets sicher verhindert wird. 10. 9. Roller stamp according to claim and dependent claims 1 to 8, characterized in that the roller stamp is provided with a locking device which allows the individual stamp surfaces to be rolled in any number on the roller stamp surface to their specific value or space is automatically limited so that rolling over, partial expiry or overstamping of the next stamp fields is always reliably prevented. 10. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung, die zugleich mit dem Aufsetzen des Apparates auf die zu bestempelnde Fläche selbsttätig für jede beliebige Flächenlänge in Wirkungs beginn gesetzt und gleichzeitig durch das Abheben des Apparates von der Druck fläche automatisch wieder ausgeschaltet wird, wobei die Stempelrolle bei jeder beliebigen Unterbrechung des Stempels in ihrem augenblicklichen Abrollstand er halten und die vorgesehene Abgrenzung der einzelnen Stempelfelder stets genau gewahrt bleibt. 11. Roller stamp according to claim and subclaims 1 to 9, characterized by a locking device that is automatically set into effect for any surface length at the same time as the device is placed on the surface to be stamped and is automatically switched off again by lifting the device from the printing surface , with the stamp roller at any interruption of the stamp in its current rolling position he keep and the intended delimitation of the individual stamp fields is always precisely maintained. 11. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, gekennzeich net durch die Anordnung einer Platte (t') mit Rolle (d') und einem durch eine Feder (f') @beeinflussten Winkelsperr- hebel (e'). 12. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, gekennzeich net durch die Anordnung einer Schiene (h') mit Druckfeder<I>(m')</I> und Sperranker (7c' <I>k").</I> 13. Roller die according to patent claim and dependent claims 1 to 10, characterized by the arrangement of a plate (t ') with roller (d') and an angle locking lever (e ') influenced by a spring (f'). 12. Roller stamp according to claim and dependent claims 1 to 11, characterized by the arrangement of a rail (h ') with compression spring <I> (m') </I> and locking anchor (7c '<I> k "). </ I > 13. Rollstempel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet durch die Anordnung von Anschlägen (r) an der Stirnseite des Rollstempels (5), welche bei der Umdrehung des letzteren den Hebel (e') und damit den Anker (k', k") derart beeinflussen, dass deren An schläge (t bezw. s) zur Auflage kommen und dadurch eine sperrende Wirkung auf den Rollstermpel (5) ausüben. Roller die according to claim and dependent claims 1 to 12, characterized by the arrangement of stops (r) on the end face of the roller die (5) which, when the latter rotates, the lever (e ') and thus the armature (k', k ") influence in such a way that their stops (t and s) come to rest and thereby exert a blocking effect on the roll-up sign (5).
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