CH101507A - Glockenmagnet für magnetelektrische Maschinen und Apparate. - Google Patents

Glockenmagnet für magnetelektrische Maschinen und Apparate.

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CH101507A
CH101507A CH101507DA CH101507A CH 101507 A CH101507 A CH 101507A CH 101507D A CH101507D A CH 101507DA CH 101507 A CH101507 A CH 101507A
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CH
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magneto
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)

Description


  Glockenmagnet für magnetelektrische     Maseliinen    und Apparate.    Die Erfindung betrifft einen Glockenmag  neten für     niagnetelektrische    Maschinen Lind  Apparate, der aus geraden Profilstäben aus  Magnetstahl und zwei an deren Enden ange  ordneten Jochstücken zusammengebaut ist,  von denen     nur    das eine die Stäbe magnetisch  überbrückt, während das andere lediglich zur  Sicherung der Lage der Magnetstäbe dient.  



  Bei den bekannten     Glockenmagneten    dieser  Art sind die     Jochstücke    mit den     Stabenden     durch Schrauben verbunden. Die Herstellung  solcher Magnete ist aber ziemlich schwierig       und    teuer, weil das harte Material der Mag  netstäbe sich nur schwer bearbeiten     lässt.     Ferner verziehen sich beim Härten der Stäbe  leicht die vorher eingeschnittenen Mutterge  winde, und oftmals geben auch die Gewinde  bohrungen     Anlass    zur Bildung von Härterissen,  die den betreffenden Stab unbrauchbar machen.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, wird  gemäss der Erfindung die mechanische Ver  bindung zwischen den Jochstücken und den  Stäben durch     Einbördeln    von Rändern der       Jochstücke    in entsprechende Vertiefungen der  Magnetstäbe hergestellt. Auf diese Weise    kommen alle Bohrungen und Gewinde in den       Magnetstäbeii    in Wegfall, und die Bearbei  tung der Stäbe wird ganz wesentlich erleich  tert und vereinfacht,     Ferlier-    erhält man bei  den Magneten einen viel geringeren     Ausschuss     als bisher., weit der     Hauptanlass    zur Bildung  von Härterissen, nämlich Bohrungen in den  'Magnetstäben, nicht mehr vorhanden ist.  



  Auf der Zeichnung sind in     Fig.   <B>1, 3</B> und 4  drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandes im Längsschnitt dargestellt.  



       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie       A-B    in     Fig.   <B>1.</B>  



  Zwei gleichlange     Profilstäbe    a und<B>b,</B>  die ans Magnetstahl bestehen, sind nahe ihren  Enden mit in     derUmfangsrichtung    verlaufen  den Rinnen c und<B>d</B> versehen. Auf das eine  Ende der Stäbe ist ein aus Weicheisen be  stehendes scheibenförmiges     Jochstück    e auf  gesetzt, und sein     hochsteliender    Rand<B>f</B> ist  in die Rinne     c        eingebUrdelt.   <B>An</B> dem andern  Ende- der Stäbe ist in gleicher Weise als       Jochstück    ein aus nicht     magnetisierbarem     Material, z. B. Messing, bestehender Ring<B><I>g</I></B>  befestigt. Er ist mit einem Rand h in die      Rinne<B>d</B> der Stäbe eingebördelt.

   So ist ein       Glockenmagnet    entstanden, der seine Pole  bei<B><I>d,</I></B>     d    hat.  



  Ein Verschieben der Magnetstäbe in der  Umfangsrichtung ist dadurch verhindert,     dass     die Ränder<B>f</B> und<I>h</I> der     Jochstücke    e und<B><I>g</I></B>  beim     Einbördeln    etwas in die Zwischenräume  zwischen den Magnetstäben hineingedrückt  werden     (Fig.    2).  



  An die Jochstücke e und<B>g,</B> die aus     wei-          eben)    Material bestehen, können die übrigen  Teile der Maschine oder des Apparates ohne  Bearbeitungsschwierigkeiten angebaut werden.  Das     Jochstück    e kann als Lager für die An  kerwelle ausgebildet sein,  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig   <B>3</B>  sind an einem Ring i, der aus nicht     magneti-          sierbarem        Material        besteht-,   <B>,</B>     geblätterte        Pol-          sehuhe        Ij    und in befestigt.

   Der Ring i wird  beim     Aufbördeln    des ringförmigen     Joelistückes          g    auf die Enden der Magnetstäbe a und     b     fest zwischen das Jochstück und die Magnet  stäbe eingeklemmt, wodurch die     Polschulie     in ihrer Lage gesichert sind.  



  Der Glockenmagnet gemäss     Fig.    4 ist  ähnlich wie der nach     Fig.   <B>3</B>     zusainmengebaut.     Die Polschuhe<B>k</B> und in bestehen hier aber  aus massiven Eisenstücken und berühren die  Polenden der Stäbe a und<B>b</B> nur mit einer  so grossen Fläche, als zur Führung des vollen  magnetischen     Xraftlinienflusses    unbedingt not  wendig ist. Der übrige Teil der Polschuhe    ist durch einen Luftspalt<B>n</B> von den Stäben  a und<B>b</B> getrennt. Dadurch     ei-reicht    man  eine     grUssere    mittlere     Magnetschenkellänge     als nach     Fig.   <B>3,</B> und folglich eine bessere  Ausnützung des -Magneten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRIJCII: Glockenniagnet für magnet-elektrische ZI Maschinen und Apparate, der aus geraden Profilstäben aus Nagnetstahl, und zwei an deren Enden angeordneten Jochstücken züi- sammengebaut ist, von denen nur das eine die Stäbe magnetisch überbrückt, dadurch gekennzeichnet,
    dass die mechanische Verbin dung zwischen den Jochstücken und den Stäben durch Einbördeln von Rändern der Jochstücke in entsprechende Vertiefungen der Magnetstäbe bei-gestellt ist.
    UNTERANSPRUCII: Glockenmagnet nach Patentanspruch, des sen Schenkel mit Polschulien versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Polsehulie an einein Ring aus nicht niagnetisierbarem Material befestigt sind, und dieser Ring durch die Bördelverbindung zwischen dem einen Jochstück und den Magnetstäben festge klemmt wird.
CH101507D 1921-11-11 1922-09-29 Glockenmagnet für magnetelektrische Maschinen und Apparate. CH101507A (de)

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DE101507X 1921-11-11

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CH101507A true CH101507A (de) 1923-10-01

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ID=5648939

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CH101507D CH101507A (de) 1921-11-11 1922-09-29 Glockenmagnet für magnetelektrische Maschinen und Apparate.

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CH (1) CH101507A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964794C (de) * 1952-06-26 1957-05-29 Kuhbier & Sohn C Verfahren zur Vereinigung der Teile eines Topfmagnetsystems mit ringfoermigem Luftspalt sowie zur gleichzeitigen Zentrierung dieses Luftspaltes
DE1235429B (de) * 1963-01-12 1967-03-02 Standard Elektrik Lorenz Ag Haftrelais mit Abwurf durch Ummagnetisierung des Dauermagneten

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DE964794C (de) * 1952-06-26 1957-05-29 Kuhbier & Sohn C Verfahren zur Vereinigung der Teile eines Topfmagnetsystems mit ringfoermigem Luftspalt sowie zur gleichzeitigen Zentrierung dieses Luftspaltes
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