CH101507A - Glockenmagnet für magnetelektrische Maschinen und Apparate. - Google Patents
Glockenmagnet für magnetelektrische Maschinen und Apparate.Info
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- Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
Description
Glockenmagnet für magnetelektrische Maseliinen und Apparate. Die Erfindung betrifft einen Glockenmag neten für niagnetelektrische Maschinen Lind Apparate, der aus geraden Profilstäben aus Magnetstahl und zwei an deren Enden ange ordneten Jochstücken zusammengebaut ist, von denen nur das eine die Stäbe magnetisch überbrückt, während das andere lediglich zur Sicherung der Lage der Magnetstäbe dient.
Bei den bekannten Glockenmagneten dieser Art sind die Jochstücke mit den Stabenden durch Schrauben verbunden. Die Herstellung solcher Magnete ist aber ziemlich schwierig und teuer, weil das harte Material der Mag netstäbe sich nur schwer bearbeiten lässt. Ferner verziehen sich beim Härten der Stäbe leicht die vorher eingeschnittenen Mutterge winde, und oftmals geben auch die Gewinde bohrungen Anlass zur Bildung von Härterissen, die den betreffenden Stab unbrauchbar machen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird gemäss der Erfindung die mechanische Ver bindung zwischen den Jochstücken und den Stäben durch Einbördeln von Rändern der Jochstücke in entsprechende Vertiefungen der Magnetstäbe hergestellt. Auf diese Weise kommen alle Bohrungen und Gewinde in den Magnetstäbeii in Wegfall, und die Bearbei tung der Stäbe wird ganz wesentlich erleich tert und vereinfacht, Ferlier- erhält man bei den Magneten einen viel geringeren Ausschuss als bisher., weit der Hauptanlass zur Bildung von Härterissen, nämlich Bohrungen in den 'Magnetstäben, nicht mehr vorhanden ist.
Auf der Zeichnung sind in Fig. <B>1, 3</B> und 4 drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsge genstandes im Längsschnitt dargestellt.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B in Fig. <B>1.</B>
Zwei gleichlange Profilstäbe a und<B>b,</B> die ans Magnetstahl bestehen, sind nahe ihren Enden mit in derUmfangsrichtung verlaufen den Rinnen c und<B>d</B> versehen. Auf das eine Ende der Stäbe ist ein aus Weicheisen be stehendes scheibenförmiges Jochstück e auf gesetzt, und sein hochsteliender Rand<B>f</B> ist in die Rinne c eingebUrdelt. <B>An</B> dem andern Ende- der Stäbe ist in gleicher Weise als Jochstück ein aus nicht magnetisierbarem Material, z. B. Messing, bestehender Ring<B><I>g</I></B> befestigt. Er ist mit einem Rand h in die Rinne<B>d</B> der Stäbe eingebördelt.
So ist ein Glockenmagnet entstanden, der seine Pole bei<B><I>d,</I></B> d hat.
Ein Verschieben der Magnetstäbe in der Umfangsrichtung ist dadurch verhindert, dass die Ränder<B>f</B> und<I>h</I> der Jochstücke e und<B><I>g</I></B> beim Einbördeln etwas in die Zwischenräume zwischen den Magnetstäben hineingedrückt werden (Fig. 2).
An die Jochstücke e und<B>g,</B> die aus wei- eben) Material bestehen, können die übrigen Teile der Maschine oder des Apparates ohne Bearbeitungsschwierigkeiten angebaut werden. Das Jochstück e kann als Lager für die An kerwelle ausgebildet sein, Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig <B>3</B> sind an einem Ring i, der aus nicht magneti- sierbarem Material besteht-, <B>,</B> geblätterte Pol- sehuhe Ij und in befestigt.
Der Ring i wird beim Aufbördeln des ringförmigen Joelistückes g auf die Enden der Magnetstäbe a und b fest zwischen das Jochstück und die Magnet stäbe eingeklemmt, wodurch die Polschulie in ihrer Lage gesichert sind.
Der Glockenmagnet gemäss Fig. 4 ist ähnlich wie der nach Fig. <B>3</B> zusainmengebaut. Die Polschuhe<B>k</B> und in bestehen hier aber aus massiven Eisenstücken und berühren die Polenden der Stäbe a und<B>b</B> nur mit einer so grossen Fläche, als zur Führung des vollen magnetischen Xraftlinienflusses unbedingt not wendig ist. Der übrige Teil der Polschuhe ist durch einen Luftspalt<B>n</B> von den Stäben a und<B>b</B> getrennt. Dadurch ei-reicht man eine grUssere mittlere Magnetschenkellänge als nach Fig. <B>3,</B> und folglich eine bessere Ausnützung des -Magneten.
Claims (1)
- PATENTANSPRIJCII: Glockenniagnet für magnet-elektrische ZI Maschinen und Apparate, der aus geraden Profilstäben aus Nagnetstahl, und zwei an deren Enden angeordneten Jochstücken züi- sammengebaut ist, von denen nur das eine die Stäbe magnetisch überbrückt, dadurch gekennzeichnet,dass die mechanische Verbin dung zwischen den Jochstücken und den Stäben durch Einbördeln von Rändern der Jochstücke in entsprechende Vertiefungen der Magnetstäbe bei-gestellt ist.UNTERANSPRUCII: Glockenmagnet nach Patentanspruch, des sen Schenkel mit Polschulien versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Polsehulie an einein Ring aus nicht niagnetisierbarem Material befestigt sind, und dieser Ring durch die Bördelverbindung zwischen dem einen Jochstück und den Magnetstäben festge klemmt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE101507X | 1921-11-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH101507A true CH101507A (de) | 1923-10-01 |
Family
ID=5648939
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH101507D CH101507A (de) | 1921-11-11 | 1922-09-29 | Glockenmagnet für magnetelektrische Maschinen und Apparate. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH101507A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964794C (de) * | 1952-06-26 | 1957-05-29 | Kuhbier & Sohn C | Verfahren zur Vereinigung der Teile eines Topfmagnetsystems mit ringfoermigem Luftspalt sowie zur gleichzeitigen Zentrierung dieses Luftspaltes |
| DE1235429B (de) * | 1963-01-12 | 1967-03-02 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Haftrelais mit Abwurf durch Ummagnetisierung des Dauermagneten |
-
1922
- 1922-09-29 CH CH101507D patent/CH101507A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964794C (de) * | 1952-06-26 | 1957-05-29 | Kuhbier & Sohn C | Verfahren zur Vereinigung der Teile eines Topfmagnetsystems mit ringfoermigem Luftspalt sowie zur gleichzeitigen Zentrierung dieses Luftspaltes |
| DE1235429B (de) * | 1963-01-12 | 1967-03-02 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Haftrelais mit Abwurf durch Ummagnetisierung des Dauermagneten |
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