CH101557A - Verbindung von gepressten Radiatorgliedern. - Google Patents

Verbindung von gepressten Radiatorgliedern.

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CH101557A
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CH
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Deutsche Werke Aktiengesellschaft
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Deutsche Werke Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
    • F28F9/264Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators by sleeves, nipples

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description


  Verbindung von gepressten     Radiatorgliedern.       Die Verbindung von gepressten Radiator  gliedern erfolgte bisher durch Aneinander  schrauben ihrer     Anschlussstutzen        mitteistRohr-          nippel    mit Rechts- und Linksgewinde. Zu die  sem Zweck besassen die     Anschlussstutzen    mit       Flausch    versehene Ringe oder Muffen, die ein  dem Nippel entsprechendes Innengewinde tru  gen und gegen Drehung gesichert waren.

   Als  Dichtungsfläche dienten hierbei entweder       flanschartige    Ränder der Stutzen oder die  Stirnflächen der in die Stutzen eingesetzten  Ringe oder     Muffen.    In beiden Fällen war  man bestrebt, zur Dichtung möglichst breite  Ringflächen zu schaffen. Die Praxis hat je  doch gezeigt, dass selbst bei sorgfältiger Be  arbeitung dieser Flächen eine zuverlässige  Abdichtung nur durch Zwischenlagen von  Papier oder sonstigem geeigneten Stoff zu  erreichen ist.

   Aber auch dann noch zeigte  sich nach einiger Betriebszeit     Undichtheit,    da  der     Dichtungsstoff    der Zwischenlage dem       Einflusse    des durch die     Radiatoren    strömen  den Heizmittels auf die Dauer nicht zu  widerstehen vermochte. Zu diesem Übelstand  kam noch hinzu, dass die     Bearbeitung    der  Dichtungsflächen die Anlage verteuerte.    Die vorliegende Erfindung beseitigt diese  Mängel der bisher üblichen Verbindungsart,  indem sie sowohl eine Bearbeitung der Dich  tungsflächen, als auch die Anwendung von  Zwischenlagen überflüssig macht.

   Sie besteht  darin, dass die für die Abdichtung nutzbar  gemachten     Anschlussstutzen    derart     hohlkege-          lig    oder     wulstartig    ausgebildet sind, dass die  Berührung zweier benachbarter     Radiatorglie-          der    nur auf einer gegenüber den bisher ange  wendeten Dichtungsflanschen schmalen Ring  fläche erfolgen kann.

   Hierdurch wird ermög  licht, dass bei kräftigem Zusammenschrauben  der     Anschlussstutzen    durch die Nippel die  Kegel oder     Wulstränder    auf ihrer Berührungs  fläche     sichso    stark aneinander pressen,     dasseine     vollkommene gegenseitige Abdichtung und  ein fester Zusammenhalt der einzelnen Glie  der dauernd gesichert ist.  



  Die Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der neuen Verbindung in einem senk  rechten Schnitt durch die     Anschlusselemente     zweier benachbarter     Radiatorglieder.     



  In die Anschluss- oder     Verbindungsstutzen          aijeder    aus gepressten Blechhälften bestehen  den     Radiatorschale    a sind die an ihren End-      teilen mit Innengewinde versehenen     Hoffen    b       eingepasst.    Letztere greifen mit Halsteilen o  in entsprechende Öffnungen der Stirnwand d  der     Radiatorstutzen        a1    ein, welche die     End-          flächen    der Muffen b anliegend umspannen.

    Die Stirnflächen der Halsteile c laufen in  die Stirnflächen der Stutzen     a        i        über    und  treten mit ihnen von aussen     nach        innen    hohl  kegelig zurück. Die Verbindung von je zwei       aneinanderstossenden        Radiatorelementen    er  folgt durch mit Rechts- und Linksgewinde  in die     Muffen    b     eingeschraubte    Rohrnippel c.  



  Beim Zusammenschrauben durch die Nip  pel e berühren sich je zwei     aneinander    lie  gende Stutzen     a1    nur in einer am Aussen  rande der Stirnwände d gelegenen schmalen  Ringfläche x. Durch kräftiges     Zusammen-          ziehen    der     Stutzen        a1    mittelst des Nippels e  entsteht an den Berührungsstellen     ,x    eine  hohe spezifische     Flächenpressung,    welche voll  kommene und dauernde     Abdichtung    ohne  Verwendung     .besonderer    Hilfsmittel bewirkt.  



  Um diesen kräftigen     Druck    ohne     Gefahr     des     Einbeulens    auf die aus     Blech        gepressten     Stützen ausüben zu     können,    sind die in die       Rädiatorglieder    - eingefügten     Muffen,    so ge  staltet, dass ihre Stirnflächen dem     kegeligen     oder     wulstartigen    Profil der     Radiatorstutzen     entsprechen und sich beim     Zusammenschrau-          ben    derselben abstützend gegen ihre     Innenseine     legen.

   Hierbei wird ein     Aktdrehen    der     AT.uffen     durch die in die     Öffnungen    der Stirnwand  der Stutzen eingreifenden     Aluffenhalsteile     verhindert, welche zu diesem Zweck ebenso  wie die     Öffnungen    in nicht     dargestellter        \leise     mehrkantig, zum Beispiel sechs- oder acht  kantig ausgebildet sind.

   Diese Halsteile ragen  nur uni den Betrag der     Wandstärke    der         Radiatorstutzen    über den     Muffenkörper    her  vor, so dass sie in     eingepasstern    Zustand mit  der äussern Stirnflüche des     Stutzens    abschlie  ssen. Sie sind ausserdem entsprechend dem  Profil der Stirnflächen     hohlkegelig    gestaltet,  so dass unter allen Umständen die Berührung  der zusammengeschraubten     Anschlussstutzen     nur auf der genannten Ringfläche erfolgen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbindung von gepressten Radiatorglie- dern, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver bindungsstutzen der Glieder an ihrer äussern vorspringenden Stirnwand derart kegelig oder wulstartig ausgebildet sind, da(: die Stutzen zweier benachbarter Radiatorglieder sich nur in einer dein Scheitel des Kegel- oder ZVulst- profils entsprechenden Ringfläche berühren.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Verbindung von gepressten Radiatorgliedern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass in den Radiatorgliedern je eine bluffe eingelagert ist, welche an ihren Endflächen entsprechend dem kegeligen oder wulstartigen Profil der Verbindungs stutzen so gestaltet ist, dass es die Stirn wände der letzteren nach innen abstützt. 2. Verbindung von gepressten Radiatorgliedern nach Patentanspruch und Unteranspruch 1.
    dadurch gekennzeichnet, dass die in die Glieder eingelagertem Muffen mit an ihren Stirnflächen hohlkegelig begrenzten Hals teilen (c) in Öffnungen der Stutzenwandun- gen (d) eingreifen.
CH101557D 1922-06-28 1922-06-28 Verbindung von gepressten Radiatorgliedern. CH101557A (de)

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