CH101755A - Verfahren zur Behandlung von Mahlprodukten. - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Mahlprodukten.

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CH101755A
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Naamlooze Vennootschap Novadel
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Isem Bv
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    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D2/00Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking
    • A21D2/08Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking by adding organic substances
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description


  Verfahren zur Behandlung von     1VZahlprodulcten.       Im Hauptpatent ist ein Verfahren zum  Behandeln, insbesondere zum Bleichen von  Mahlprodukten, wie zum Beispiel Mehl, be  schrieben, gemäss welchem die Mahlprodukte  mit wenigstens einer     Perverbindung    ver  mischt werden, worauf man in dem Gemisch  sodann durch geeignete Mittel aktiven Sauer  stoff in Freiheit setzt.   Man hat nun durch weitere Versuche ge  funden, dass diese Zersetzung sich sehr ein  fach und leicht ausführen lässt. Das Mehl  enthält     zahlreichte    Enzyme u. a.     Kata-          lase,    weiche zum Beispiel Peroxyde unter  Bildung von     molekularem    Sauerstoff zer  setzen können.

   Dieser     Molekularsauerstoff     bleicht das Mehl jedoch nicht, so dass, wenn  man Mehl mit einem Peroxyd mischt, einst  weilen keine     Bleichung    stattfindet. Lässt man  aber eine derartige Mischung längere Zeit  stehen, dann     äussert    sich offenbar auch die  Wirkung anderer Enzyme, wie zum Beispiel  vielleicht diejenige der     Peroxydase,    welche  die Zersetzung des Peroxyds beschleunigt  und welche Zersetzung von der     _    Bildung ak-         tivierten    Sauerstoffes, welcher eine bleichende  Wirkung auf das Mehl ausübt, begleitet wird.

    Gemäss vorliegendem Verfahren werden nun  die Mahlprodukte ebenfalls während oder  nach dem Vermahlen mit wenigstens einer       Perverbindung    vermischt und das Gemisch  eine Zeitlang sich selbst überlassen, wobei in  dem Gemisch aktiver Sauerstoff frei wird.  



  Es hat sich, wie gesagt, herausgestellt,  dass man zur Zersetzung der     Perverbindung     zwecks     Freiwerdens    von aktivem Sauerstoff       keine    Spezialbehandlung anzuwenden braucht,  sondern dass die gewünschte Zersetzung der       Perverbindung    und die sie begleitende ge  wünschte     Bleichung    der Mahlprodukte da  durch erzielt werden können, dass man das  Gemisch eine Zeitlang sich selbst überlässt.  



  Die     Perverbindung    kann auch einem beim  Mahlen     erhaltenen    Zwischenprodukt zugesetzt  werden, welches man daraufhin der weiteren       Mahlung    unterwirft.  



  Die erforderliche Zeit ist für jede Mehl  sorte verschieden; sie kann von     einigen    Stun  den bis zu mehreren Tagen abwechseln.      Bei einer bestimmten Mehlsorte kann man  das gleiche Verfahren dadurch beschleunigen  oder verstärken, dass man das Mehl einer zu  sätzlichen chemischen Behandlung unter  wirft. Man kann die erwünschte Wirkung  durch Zusatz aktivierender, also sich an der  Reaktion beteiligen könnender Stoffe, wie  z. B. Wasser, kleine Mengen von Basen,  wie z. B.     Calciumoxyd,    ferner     Äthylalkohol     und vierbasische Salze, wie     Trica.lciumphos-          phat,    oder durch Zusatz katalytischer, sich an  der Reaktion     also    nicht beteiligender Stoffe,  wie z.

   B.     Chlorcalcium    oder     Calcium-          sulfat,        Ferrichlorid,    kleiner Mengen Säuren  oder saurer Salze, Enzyme, oder durch Zu  satz aktivierender und katalytischer Stoffe  zusammen, wie zum Beispiel Wasser mit       Ferrichlorid,    Wasser mit Enzymen, steigern.  Man kann diese Stoffe dem Wasser, das un  ter Umständen dem Mehl zugesetzt wird, zu  mischen  Diese Zusatzstoffe kann man vor, wäh  rend oder nach dem Zusatz der     Perverbin-          dung    zusetzen. Die Enzyme kann man zum  Beispiel als enzymhaltige Auszüge aus an  dern Produkten, zum Beispiel Weizen- oder       Maiskeimauszüge    oder- dergleichen, erhalten.

    Derartige Auszüge fördern nicht nur die  Wirkung des vorliegenden Verfahrens durch  ihren Enzymgehalt, sondern auch durch ihre  Feuchtigkeit. Die Enzymwirkungen sind in  einer feuchten Umgebung kräftiger und  schneller als in einer     Umgebung,    die wenig  Wasser enthält.  



  Auch schon der Wasserzusatz, also die  Erhöhung des Feuchtigkeitsgehaltes, bis eine       Teigkonsistenz    erreicht worden ist, bevor,  während oder nachdem das Mehl mit einer       Perverbindung,    zum Beispiel mit einem Per  oxyd, gemischt worden ist, kann das Ver  fahren beschleunigen.     UnterUmständen    kann  dann, nachdem die     Bleichung    sich vollzogen  hat, der     Feuchtigkeitsgehal$    wieder verrin  gert werden.

   Man kann auch dem Mehl mit       Teigkonsistenz    die     Perverbindung    und unter  Umständen auch die Enzyme und die aktivie  renden oder katalytischen Stoffe oder die    aktivierenden und     katalytischen    Stoffe zu  sammen zusetzen.  



  Man kann die Mahlprodukte zur Be  schleunigung oder Verstärkung des Prozesses  auch einer physikalischen, zum Beispiel me  chanischen, Behandlung,     gegebenenfalls    in  Verbindung mit einer chemischen oder ander  weitigen physikalischen Behandlung, oder in  Verbindung mit beiden Behandlungen unter  werfen. Die physikalische Behandlung be  zweckt nicht das     Infreiheitsetzen    des aktiven  Sauerstoffes, weil letzteres bereits unabhängig  davon geschieht; sie fördert und erhöht die  Wirkung des Verfahrens.  



  Als physikalische Behandlung kann man  auch eine     Lichtbehandlung    oder eine Be  handlung mit     aktiven    Strahlen oder Wärme  anwenden.  



  Schliesslich kann man zur Ausführung  des vorliegenden Verfahrens die Tatsache,  dass die Atmosphäre in den Mehl-,     Sortier-,     Putz- und     Siebapparaten    der Mehlfabrik,     so-          tvie    in den Transportröhren, Aufzügen usw.  sehr viel Feuchtigkeit enthält, und zugleich  eine ziemlich hohe Temperatur besitzt, aus  nutzen.

   Zu diesem Zwecke mischt man wäh  rend des     Mahlens    das Peroxyd und eventuell  die Enzymauszüge und die aktivierenden oder  katalytischen Stoffe oder aktivierenden und  katalytischen Stoffe beide zusammen mit  einem der     Mahl-Zwischenprodukte.    Diese  Mischung geht dann hintereinander durch die  andern Maschinen der Mühle und ist dann  die ganze Zeit einer sehr feuchten und war  men     Atmosphäre,        -welche    die Enzymwirkung  in hervorragender Weise fördert, ausgesetzt.

    Bei dieser Ausführungsform ist der Erfolg  öfters so günstig, dass das Gut schon sofort  nach der Beendigung des     Mahlens    in ge  nügender Weise gebleicht und sterilisiert  worden ist und in bezug auf seine     backtech-          nischen    Eigenschaften bedeutende Verbesse  rungen aufweist.  



  Bei diesen     Ausführungsformen    des Ver  fahrens gesellt sich zu der     Bleichung    auch  eine Sterilisation und eine     Verbesserung    der  backtechnischen Eigenschaften im allgemei  nen, zum Beispiel der Backfähigkeit, das      heisst, man erhält aus einer gewissen Menge  behandelten Mehls ein grösseres Brotvolumen  als aus der gleichen Menge nicht behandel  ten Mehls, indem auch während des     Teig-          zubereitungs-,    Gär- und     Backverfahrens    die  Feuchtigkeit stärker festgehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Behandlung von Mahl produkten, dadurch gekennzeichnet, dass die Mahlprodukte mit wenigstens einer Per verbindung gemischt werden und dass man das Gemisch eine Zeitlang sich selbst über l3i,sst, -wobei in* dem Gemisch aktiver Sauer stoff frei -wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d.ass die Mischung mit der Perverbindung während .des Mahlens geschieht. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class die Mischung mit der Perverbindung nach dem Mahlen ge- sehieht. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Perverbindung einem Zwischen produkt zugesetzt wird, welches man daraufhin der weiteren 11Tahlung unter wirft. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Mahlpro dukte einer chemischen Behandlung zur Beschleunigung oder Verstärkung des Prozesses unterwirft. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlprodukten vor Zusah der Perverbindung Enzyme zusetzt. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass man den Mahlprodukten während des Zusatzes der Perverbindung Enzyme zusetzt. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 4; dadurch gekenn- zeichnet, dass man den Mahlprodukten nach Zusatz der Perverbindung Enzyme zusetzt. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass man den Mahlprodukten vor Zusatz der Perverbindung enzymhaltige Auszüge zusetzt.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 4 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass man den Mahlproduk ten während des Zusatzes der Perverbin- dung enzymhaltige Auszüge zusetzt Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 4 'und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass man dem Mahlprodukt nach Zusatz der Perverbindung enzym- haltige Auszüge zusetzt. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransprücTien 4, 5 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass man den Mahlproduk ten vor Zusatz der Perverbindung akti vierende Stoffe zusetzt.
    Verfahren nach Patentanspruch und En- teransprüchen 1, 4, 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlpro dukten während des Zusatzes der _Per- verbindung aktivierende Stoffe zusetzt. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 4, 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlpro dukten nach Zusatz der Perverbindung aktivierende Stoffe zusetzt. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlpro dukten vor Zusatz der Perverbindung katalytische Stoffe zusetzt. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlpro dukten während des Zusatzes derPerver- bindung katalytische Stoffe zusetzt. 7.6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Nahlpro- dukten nach Zusatz der Perverbindung li:atalytische Stoffe zusetzt. i7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlpro- dulden vor Zusatz der Perverbindunl aktivierende und katalytische Stoffe zu setzt. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlpro- dukten während des Zusatzes der Per- verbindung aktivierende und katalytische Stoffe zusetzt. 19. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlpro- dukten nach Zusatz der Perverbindung aktivierende und katalytische Stoffe zu setzt. 20. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man den Mahlprodukten vor Zusatz der Per verbindung Wasser zusetzt, bis eine Teigkonsistenz erreicht worden ist. 21.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, class man den Mahlprodukten während des Zusatzes der Perverbindung Wasser zusetzt, bis eine Teigkonsistenz erreicht worden ist. ??. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man den 31ahlprodukten nach Zu satz der Perverbindung Wasser zusetzt, bis eine Teilkonsistenz erreicht worden ist. 23.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Mahlprodukte einer physikalischen Behandlung zur Förde rung und Erhöhung der Wirkung des Verfahrens unterwirft. 2s. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die physikalische Behandlung eine mechanische Behandlung ist. 27. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Mahlprodukte einer chemischen und physikalischen Behand lung zur Beschleunigung oder Verstär kung des Prozesses unterwirft.
CH101755D 1921-09-26 1922-09-25 Verfahren zur Behandlung von Mahlprodukten. CH101755A (de)

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