CH101973A - Elektrischer Heizkörper und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents
Elektrischer Heizkörper und Verfahren zu seiner Herstellung.Info
- Publication number
- CH101973A CH101973A CH101973DA CH101973A CH 101973 A CH101973 A CH 101973A CH 101973D A CH101973D A CH 101973DA CH 101973 A CH101973 A CH 101973A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- resistance wire
- radiator
- metal
- asbestos
- layers
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 24
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 24
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 16
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 claims description 13
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 claims description 13
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 9
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 7
- 238000005476 soldering Methods 0.000 claims description 7
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 238000010411 cooking Methods 0.000 claims description 5
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 3
- 239000012777 electrically insulating material Substances 0.000 claims description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 3
- 238000005485 electric heating Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 6
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 4
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 4
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 235000013547 stew Nutrition 0.000 description 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/78—Heating arrangements specially adapted for immersion heating
- H05B3/82—Fixedly-mounted immersion heaters
Landscapes
- Resistance Heating (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
Elektriseher Heizkörper und Verfahren zu seiner Herstellung. Gegenstand der Erfindung ist ein elek trischer Heizkörper, der einen elektrischen Widerstandsdraht aufweist, der auf un- schmelzbares Material, wie z. B. Asbestfaser oder Asbestschnur, gewunden und mit einer oder mehreren Lagen von ebenfalls nicht schmelzbarem und elektrisch isolierendem Material, z. B. Asbestfaser, bedeckt ist, wo nach das Ganze mit einem metallischen Körper, z. B. mit Aluminium oder einem an dern geeigneten Metall bezw. einer Legierung, umgossen ist.
Beim Herstellen solcher Heiz körper kann der auf unschmelzbarem Mate- xial aufgewundene, mit Asbest isolierte und zu umgiessende Widerstandsdraht so auf Me tall angeordnet sein, dass ein Kern gebildet ist.
Dann kann ein elektrischer Strom durch den Widerstandsdraht hindurchgeschickt wer den, um den Asbest auszuglühen und seine hygroskopischen Eigenschaften aufzuheben; darauf kann der Kern in eine geeignete Form gelegt werden, wonach Aluminium oder ein anderes Metall oder eine Legierung um ihn herum gegossen wird, um so einen Heiz körper von der gewünschten Form zu bilden, wobei zweckmässigerweise darauf geachtet wird, dass die Enden des Drahtes herausste hen.
Wenn das Metall des Kernes dasselbe ist wie das späterhin herumgegossene, so ver einigen sich beide zu einer zusammenhän genden homogenen Masse.' Ein solcher Heizkörper kann mit Koch- oder Heizgeräten beliebiger Art verbunden werden, z.
B. mit einem Schmortopf, Heiz kessel oder sonst einem Kochgefäss, Heiz- gerät oder dergleichen, wobei der überzogene Widerstandsdraht die Form einer Spirale haben kann, und das Metall, in das er ein- gebettet liegt, kann kreisförmig sein, so dass das Metallstück so gut wie vollständig von der zu erhitzenden Flüssigkeit umschlossen wird. Bei einer andern Ausführungsform, die besonders zum Erhitzen von verhältnis mässig grossen Mengen Flüssigkeit bestimmt ist, hat der Heizkörper z.
B. die Form einer länglichen Metallmasse, in der die über zogenen Widerstandsdrähte so angeordnet sind, dass sie sich schraubenförmig über den grösseren Teil der Länge des Metallstückes erstrecken, das zwecks Vergrösserns der Strahlungsfläche zweckmässig mit Rippen ver sehen ist. Der Erfindungsgegenstand kann auch als Heizkörper für Zimmer, Gebäude usw. aus gebildet sein, in welchem Fall er vorteilhaft eine Metallplatte von zweckentsprechender Form bildet, in die der überzogene Wider standsdraht in Form einer Schleife oder der gleichen eingebettet ist. Eine Anzahl solcher Platten kann zu einem Heizkörper vereinigt sein, z.
B. durch Bolzen oder dergleichen mit einander verbunden, die durch Öffnungen im obern und untern Teil der Platten hindurch gehen. Die Erfindung ist auch auf Lötkolben anwendbar, in welchem Fall das Heizelement zweckmässig den eigentlichen Kolben um schliesst und der überzogene Widerstands draht schraubenförmig in dem Metall ange ordnet ist. Dieses ist dann hohl, und die so gebildete längliche Vertiefung, die zentral mit Bezug züi den Drahtwindungen liegt, nimmt den eigentlichen Lötkolben auf.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen in einigen beispielsweisen Aus führungen veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen Heizkörperteil in meh reren Herstellungsstufen; Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch einen mit einem ähnlichen Heizkörper ver- sehenen Schmortopf; Fig. 3 ist eine Draufsicht auf diesen Topf, wobei aber der Heizkörper im wagrechten Schnitt gezeichnet ist; Fig. 4 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen Heizkörper, der zum Erhitzen @-erhältnismässig grosser Mengen von Wasser oder einer andern Flüssigkeit bestimmt ist;
Fig. 5 ist ein wagrechter Schnitt durch diesen Heizkörper; Fig. 6 stellt einen als Zimmerofen die nenden Heizkörper im Längsschnitt dar; Fig. 7 ist ein anderer, um<B>90'</B> versetzter; Fig. 8 ist ein Querschnitt durch diesen Heizkörper;- schliesslich zeigen die Fig. 9 und 10 die Anwendung der Er findung auf einen Lötkolben, und zwar ist dieser in Fig. 9 im Längsschnitt, in Fig. 10 im Querschnitt veranschaulicht.
Der elektrische Heizkörper nach Fig. 1 besitzt einen Widerstandsdraht A, z. B. aus Nickelchrom, der schraubenförmig auf einen Streifen oder eine Schnur B aus einem nicht schmelzbaren Material, wie z. B. Asbestfaser, gewickelt ist, ferner eine oder mehrere äussere Lagen C eines ebenfalls unschmelz- baren und elektrisch nicht leitenden Mate rials, das auch wieder Asbest sein kann, vor zugsweise in der Form von Asbestfasern, die um die Teile A und B gewunden sind. Das Ganze wird dann mit einem metallischen Körper, z.
B. mit Aluminium oder einem an dern Metall bezw. einer Legierung, umgos sen, wobei diesem Körper gleich die für den jeweiligen Gebrauchszweck des Heizkörpers zweckmässige Form gegeben werden kann. In manchen Fällen kann der überzogene, auf unschmelzbarem Material aufgewundene Wi derstandsdraht zunächst so auf ein Metall stück auf.. oder in es so eingelegt werden, da.ss dieses einen Kern bildet; dann kann ein Strom durch den Draht geschickt werden, um den Asbest oder dergleichen zu glühen und ihm seine hygroskopischen Eigenschaf ten zu nehmen. Hiernach kann das Alumi nium oder ein anderes Metall oder eine Le gierung um den Kern in einer Form gegos sen werden, die dem herzustellenden Gegen stand oder Heizkörper die gewünschte Form gibt.
Die Kernbildung kann aber auch weg fallen, und die Metallmenge, die das Element oder den fertigen Gegenstand bilden soll, kann gleich in einem Zuge gegossen werden.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 2 bis 10 ist angenommen, dass der nur schematisch dargestellte Widerstandsdraht wie nach Fig. 1 um eine Schnur aufgewunden und bedeckt ist.
Fig. 2 und 3 zeigen die Anwendung des neuen Heizkörpers bei einem Kochtopf. Der überzogene Widerstandsdraht a ist in diesem Falle in eine scheibenförmige Metallmasse b eingebettet, die zum Beispiel in der Weise gebildet sein kann, dass der Draht a samt Überzug und unschmelzbarem Material, auf das er gewunden ist, zunächst auf eine Kern scheibe aus Aluminium gebracht wird und, nachdem der Asbest, wie oben erwähnt,. ge blüht worden ist, Aluminium auch nach aussen herumgegossen wird.
Die Scheibe b hat unten einen Gewindeansatz b', dessen Gewindeteil durch eine Bodenöffnung des Koch- etc. Gefässes g reicht und dessen oberer Teil die Scheibe in einiger Höhe über dem Gefässboden hält, so dass= sie fast voll ständig von der zu erhitzenden Flüssigkeit umgeben ist, nicht nur oben und an den Sei ten, sondern auch unten bis zur Mittelpartie. Die Scheibe wird mittelst einer auf das Ge windestück- des Ansatzes b'- geschraubten Mutter 1e festgehalten.
Der Ansatz ist mit einem Flansch b2 versehen, und zwischen die sen und den Gefässboden ist eine Dichtungs scheibe c gelegt.
Die Enden des Widerstandsdrahtes gehen durch den Ansatz b' zu Kontakten d, die in einer untern Aussparung des Ansatzes stek- ken; die Aussparung enthält ausserdem noch eine Dichtungs- und Isoliermasse e. Die Kon takte d können unmittelbar mit der Strom quelle verbunden werden, aber es ist zweck mässiger, einen besonderen Untersatz h vor zusehen, der als Träger für das Gefäss g dient und in seiner Mitte, unter den obern Kon takten<I>d,</I> Kontakte<I>f</I> hat, die ebenfalls in eine Isoliermasse e eingebettet sind. Wenn das Gefäss<I>g</I> auf dem Untersatz<I>h</I> steht, sind die Kontakte d und f in Berührung mitein ander.
Um die Kontakte herum ist der Un tersatz so vertieft, dass die Mutter 7c bequem Aufnahme finden kann. An die Kontakte f sind Drähte l angeschlossen, die zur Strom quelle und dem Schalter führen.
Diese -Kocheinrichtung hat einen sehr hohen Wirkungsgrad. Jede Berührung des Reizstromes mit der Flüssigkeit ist . ausge schlossen, so dass diese unmöglich elektroly tisch zersetzt werden kann. Das durch den Strom erhitzte Metall ist dahingegen in die Flüssigkeit eingetaucht, so dass praktisch die ganze Heizkraft 'des Stromes nutzbar ge macht wird.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Ausfüh rungsform, die hauptsächlich zum Erhitzen von verhältnismässig grossen Mengen Wasser bestimmt ist. Der überzogene, auf unschmelz- barem Material aufgewundene Widerstands draht a ist in einen länglichen Metallkörper b eingebettet und erstreckt sich in Schrauben form über den grössten Teil der Länge des selben. Um die Heizfl < .iche zu vergrössern, ist der Metallkörper b mit Rippen b3 versehen. A m untern Ende ist der Körper b verbreitert und bei m mit Aussengewinde versehen, mit dem er in eine Wandöffnung des Behälters geschraubt werden kann.
Die Kontakte d sind dabei aussen angeordnet, um mittelst der Drähte l mit der Stromquelle verbunden zu werden. Im übrigen bezeichnen die glei chen Buchstaben die gleichen Teile wie in Fig. 2.
Gemäss Fig. 6 und 7 bildet der Heizkörper einen Radiator, -wie man ihn für Zimmer usw. benutzt. Der überzogene, auf unschmelz- barem Widerstand aufgewundene Wider standsdraht a bildet hier eine Schleife in einer Metallplatte b von zweckentsprechender Grösse und Gestalt. Die Drahtenden stehen unten hervor und sind in derselben Weise wie in Fig. 4 befestigt, abgedichtet und mit Anschlüssklemmen verbunden. Vorzugsweise werden- mehrere solcher Platten nebeneinan der aufgestellt, um den Heizkörper bezw. Radiator zu. bilden.
Jede Platte hat oben und unten je ein Loch n für entsprechende Ver bindungsbolzen. Man kann also beliebig viele Heizkörperplatten miteinander verbinden, um einen Radiator von der jeweils erforderlichen Grösse zu bilden: In dem gezeigten Falle sind die Platten mit Rippen b4 versehen, um die Heizfläche zu vergrössern.
In den Fig. 9 und 10 ist gezeigt, wie die Erfindung bei einem Lötkolben angewendet werden kann. Der umwickelte und auf un- schmelzba.rem Material aufgewundene Wi derstandsdraht a bildet eine Schraubenlinie in dem Lötkolbenkörper b, der eine läng liche Vertiefung hat,-die von den Drahtwin- dungen umgeben ist.
Der eigentliche Kol ben p, der den Kopf q aufweist, sitzt in die ser Vertiefung: Entgegengesetzt zum Kopf q geht ein Gewindeansatz des Kolbens p durch eine Öffnung r des Körpers b und trägt aussen eine Mutter s, mittelst derer der Kolben p und der Kolbenkörper b sicher miteinander verbun den sind. Die Drahtenden l treten seitlich aus und können einen hohlen Griff durchziehen, der zum Beispiel auf einen seitlichen Ge windeansatz t geschraubt sein kann. Dieser hat auch wieder eine Aussparung, in der die Drahtenden mittelst der Masse -abgedichtet sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Elektrischer Heizkörper, dadurch gekenn zeichnet, d.ass ein Widerstandsdraht um ein nicht schmelzbares Material .gewunden, mit einer oder mehreren Lagen eines nicht schmelzbaren und elektrisch isolierenden Ma terials bedeckt und das Ganze mit einem me tallischen Körper umgossen ist.PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von elek trischen Heizkörpern gemäss-Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektrischer Widerstandsdraht um einen Streifen oder eine Schnur aus nicht schmelzbarem Mate rial gewunden und mit einer oder mehreren Lagen eines nicht schmelzbaren und elek trisch isolierenden - Materials bedeckt wird, dann das Ganze mit einem Metallkern ver sehen, und schliesslich ein metallischer Kör per-derart um den Kern mit seinen Draht lagen gegossen wird, dass das Ganze die für den anzufertigenden Heizkörper erforder- liehe -Gestalt erhält.- UNTERANSPRüCHE 1. Als Teil eines Erhitzungsgefässes ausge bildeter elektrischer Heizkörper nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstandsdraht spiralig in eine scheibenförmig umgegossexie Metallmasse eingeschlossen und diese so in dem Gefäss angeordnet ist, dass sie in die zu erhitzende Flüssigkeit eintauchen und fast ganz von ihr eingeschlossen sein kann.\?. Heizkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die den Widerstandsdraht enthaltende Seheibe einen durch den Boden des Koch gefässes reichenden Ansatz hat, der mit einem Flansch auf dem Boden sitzt und unter diesem mit einer Mutter versehen ist, ' wobei die Enden des Widerstands- dralites durch den Ansatz nach unten ge hen und an Kontakte angeschlossen sind, die in einer Aussparung des Ansatzes mittelst einer Dichtungs- und Isoliermasse befestigt sind.B. Heizkörper nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Wider standsdraht schraubenförmig in einen ldi.ngliclien, umgegossenen Metallkörper eingebettet ist, durch den er sich auf dem grössten Teil seiner Lange erstreckt und der mit Rippen, sowie mit. einem Ansatz mit Aussengewinde versehen ist, mittelst dessen er in die 'Wandung eines Behälters eingeschraubt werden kann. 4. Als Zimmerkörper ausgebildeter Heizkör per nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der 'Widerstandsdraht als Schleife in eine umgegossene Metall platte eingebettet ist. 5.Heizkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass er zwei oder mehr Metallplatten aufweist, die miteinander verbunden -sind. 6. Als Teil eines Lötkolbens ausgebildeter Heizkörper nach Patentanspruch. I, da durch gekennzeichnet, dass der Wider standsdraht schraubenförmig eine Körper vertiefung im umgegossenen metallischen Körper umgibt, in die der den Lötkopf tragende eigentliche Kolben eingesetzte ist. 7.Verfahren nach Patentanspruch TI, da durch gekennzeichnet, dass, nachdem der elektrische Widerstandsdraht auf einen Streifen oder eine Schnur aus Asbest auf gewickelt und mit einer oder mehreren Asbestlagen bedeckt worden ist, ein elek trischer Strom hindurchgeschickt wird, um den Asbest auszuglühen und. seine hy groskopischen Eigenschaften aufzuheben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH101973T | 1922-07-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH101973A true CH101973A (de) | 1923-11-01 |
Family
ID=4360465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH101973D CH101973A (de) | 1922-07-07 | 1922-07-07 | Elektrischer Heizkörper und Verfahren zu seiner Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH101973A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1023834B (de) * | 1952-10-21 | 1958-02-06 | Hans Neuerer | Verfahren zum Einbetten von Heizdraehten in die Wandungen von Rohlingen elektrisch beheizter Porzellangefaesse |
| FR2539487A1 (fr) * | 1983-01-19 | 1984-07-20 | Alsthom Atlantique | Chaudiere electrique de production de vapeur |
-
1922
- 1922-07-07 CH CH101973D patent/CH101973A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1023834B (de) * | 1952-10-21 | 1958-02-06 | Hans Neuerer | Verfahren zum Einbetten von Heizdraehten in die Wandungen von Rohlingen elektrisch beheizter Porzellangefaesse |
| FR2539487A1 (fr) * | 1983-01-19 | 1984-07-20 | Alsthom Atlantique | Chaudiere electrique de production de vapeur |
| EP0114644A3 (de) * | 1983-01-19 | 1984-08-22 | Alsthom | Elektrischer Dampferzeuger |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2913988A1 (de) | Elektrische fluidheizvorrichtung mit einer widerstandsdraht-stachelspule | |
| DE19622334A1 (de) | Elektrische Heizvorrichtung eines Geräts, insbesondere Kleingeräts | |
| DE2729929B2 (de) | Strahlungs-Heizeinheit für Glaskeramik-Elektrokochgeräte | |
| CH101973A (de) | Elektrischer Heizkörper und Verfahren zu seiner Herstellung. | |
| DE2136466C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Endpols auf einer Akkumulatorenbatterie | |
| EP0102465A1 (de) | Haltevorrichtung für die Isolation eines elektrischen Widerstandsofens sowie für dessen Heizelemente | |
| CH290733A (de) | Drosselspule. | |
| DE4320214A1 (de) | Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür | |
| DE645555C (de) | Elektrische Heizung fuer den Giesstopf von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mittels Heizelemente, die aus in einem Schutzrohr isoliert verlegtem Heizdraht bestehen | |
| DE399452C (de) | Elektrisch beheizter Kochtopf aus keramischem Stoff | |
| DE453206C (de) | Stuetzer oder Haengeisolator | |
| DE548577C (de) | Elektrischer Kondensator, bestehend aus zwei oder mehreren axial nebeneinander angeordneten und elektrisch verbundenen, aus spiralfoermig um einen zylindrischen Kern gewickelten Metallfolien und Isolationsschichten aufgebauten ringfoermigen Einzelkondensatoren, die in einem gemeinsamen Metallgefaess untergebracht sind | |
| DE517896C (de) | In kuenstliche Isoliermasse eingebetteter Metallteil | |
| DE526413C (de) | Elektrischer Durchflusserhitzer mit Waermeschutz | |
| DE854401C (de) | Elektrischer Heizkoerper | |
| DE372590C (de) | Elektrisch beheiztes Kochgefaess | |
| DE372834C (de) | Elektrisches Heizelement | |
| DE741244C (de) | Elektroden-Salzbadofen | |
| AT163130B (de) | Verfahren zum Einbetten von Heizkörpern | |
| AT129419B (de) | Elektrische Wärme- oder Kochvorrichtung. | |
| AT146116B (de) | Elektrische Glühlampe mit einer Xenon oder Krypton enthaltenden Gasfüllung. | |
| AT74769B (de) | Verfahren zur Herstellung einer genauen Anpassung der Bodenfläche von Kochgefäßen an die Isoliermasse von elektrischen Heizkörpern. | |
| AT26932B (de) | Elektrische Wasserwärmvorrichtung. | |
| DE819873C (de) | Elektrisches Heizelement | |
| AT52114B (de) | Elektrischer Flüssigkeitserhitzer. |