CH102454A - Seilhängebahn mit mehreren, sämtlich mit dem Fahrzeug gekuppelten und bewegten Seilen. - Google Patents

Seilhängebahn mit mehreren, sämtlich mit dem Fahrzeug gekuppelten und bewegten Seilen.

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CH102454A
CH102454A CH102454DA CH102454A CH 102454 A CH102454 A CH 102454A CH 102454D A CH102454D A CH 102454DA CH 102454 A CH102454 A CH 102454A
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ropes
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Petersen Richard
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Petersen Richard
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Description


      Seilhängebahn    mit     mehreren,    sämtlich mit dem Fahrzeug gekuppelten  und bewegten Seilen.    Bekannt     sind        Seilhängebahnen    mit beweg  tem     Tragseil    und am Trabseil befestigtem  Fahrzeug, bei denen mehrere Tragseile mit       voneinander        unabhängigen,    auf gleiche Lei  stung geregelten Antriebsmaschinen ange  ordnet     sind    und au einem gemeinsamen Steif  rahmen befestigt sein können.

   Bei diesen       Seilhängebahnen    ist die Anwendung meh  rerer     Motore    sowohl     an    und für sich, als auch  deswegen     unerwünscht,    weil :die Regelung auf  gleiche Leistung kostspielig ist und Schwie  rigkeiten bereitet, zumal wenn ein genaues  langsames Einfahren in die     Endstellungen     verlangt     wird.     



  Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden.  dient nach der     Erfindung    bei einer Seilhänge  bahn mit mehreren sämtlich mit dem Fahr  zeug     gekuppelten    und bewegten Seilen eines  dieser     Seile    als Zugseil, die übrigen beim  Bruch des Zugseils zum Bremsen des Fahr  zeuges.  



  Das Zugseil kann, indem seine beiden  Enden je auf     eine    besondere Trommel geführt  sind, zu     einem    auf einer seitlich angeordneten         Strecke    bewegten Gegengewicht geführt und  als Gegengewicht ein zweites Fahrzeug ver  wendet sein, das wie das erste an     besonderen          bremsbaren        Tragseilen    befestigt     ist.     



  Die Zeichnung zeigt vier Ausführungs  beispiele der Erfindung.     Fig.    1     ist    die Sei  tenansicht     -einer.    Anordnung mit oben enge  brachter Zugmaschine,     Fig.    2 -der dazu gehö  rige     Grundriss,        Fig.    3     ein    Schaubild der Fahr  zeugaufhängung;     Fig.    4 ist die Seitenansicht  einer     Ausführung    mit unterer Zugmaschine.

         Fig.    5 der     @dazu    gehörige     -Grundriss    unter       Woglassung    der Tragseile;     Fig.    6 ist die Sei  tenansicht einer Anordnung mit Gegenge  wicht;     Fig.    7     ist,der    dazu gehörige Grundriss,       Fig.    $ der     Grund-riss    einer Anordnung     :mit     zwei     Fahrzeugen.     



  Bei der Ausführung nach     Fi.g.    1 bis 3  hängt das Fahrzeug 1 im Gelenk ,der beiden       Steifrahmen    2 und 3. Vom     Steifrahmen    2  führen nach oben die beiden Seiltrümmer 4  zu den     obern.        Umleits,chienen    5, von da nach  unten die Seiltrümmer 6 zu den untern Um  leitscheiben 7. Von     @da    sind die Seile in           Schleifen    8 um .die     Spannscheiben    9 und zu  den     Umleitscheiben    10 geführt, ,die lose auf  den Achsen der     Scheiben    7 sitzen.

   Von den       Umleitscheiben    10     führen,die    Seiltrümmer 11  zum     Steifrahmen    3. Die Spannscheiben 9  werden durch     Spanngewichte    in     -,der    Richtung  des Pfeils angezogen; sie dienen dazu,     Län-          gingen    der Seile auszugleichen und eine  Überlastung der Seile zu verhindern. Bei  Stellungen     des    Fahrzeuges in der Mitte der  Bahn geben .sie nach und erlauben einen gro  ssen Durchgang     ider    Seile.

   Bei Stellung des  Fahrzeuges an den Enden der Bahn ziehen  sie     Seilläuge    ein; sie erlauben dadurch eine  günstigere     Ausnützung    des     Geländeprofils.     



  Das Zugseil 12     ist    am     Steifrahmen    2 be  festigt und zur     Wickeltrommel    13 geführt.  die vom Motor angetrieben     wird    und mit  einer Bremse versehen ist.  



  Die     Umleitscheiben    7 und 10 erhalten  Bremsen 14. Diese können als Betriebsbrem  sen dienen, ersetzen aber in der Hauptsache  eine     Fangvarrichtung    für den Fall,     .d.a.ss    das  Zugseil reissen sollte. Beim Bruch des Zug  seils würde das Fahrzeug zusammen mit den  Tragseilen mit     beschleunigter    Geschwindig  keit abwärts fahren. Sobald die     Umleitschei-          ben    7 und 10 eine     ,gewisse    Umdrehungszahl       übersthreiteR,    werden durch eine Vorrichtung  bekannter Art die Bremsen 14 selbsttätig  ausgelöst.

   Der Motor, der die Trommel 13 an  treibt, wird zweckmässig .als elektrischer Mo  tor ausgebildet und so geschaltet,     dass    er bei  der Talfahrt Strom in das Netz     zurückliefert.     Wenn die Antriebsmaschine am obern Ende  der Bahn angebracht ist, wird man zweck  mässig     abweichend        von,der        Fig.    1 die     Umleit-          vorrichtu.ngen    7, 8, 9, 10 mit den Bremsen  14 ebenfalls am obern Ende der Bahn und  die     Umleitscheiben    5 am untern Ende der  Bahn .anordnen.

   Die     Fig.    1 ist zwecks einheit  licher Darstellung     ,der    verschiedenen Ausfüh  rungsformen     .anders        gezeichnet.     



  Die Bauart nach     Fig.    4 und 5 unterschei  det sich von der vorgeschriebenen nur da  durch,     .dass    das Zugseil 12 über eine obere       Umleitseheibe    15 zu ;der unten angebrachten  Wickeltrommel 13 geführt ist. In diesem    Falle befindet sich die     Maschinenanlage    am       untern    Bahnende.  



  In     Fig.    6 und 7     gleicht    die     Anordnung     .des Fahrzeuges und der Tragseile mit den       Umleitscheiben,    Spannvorrichtungen und  Bremsen derjenigen in     Fig.    1 und 4. Das  Zugseil     ist    am untern Bahnende an einer  Wickeltrommel 16     befestigt        und    geht von  dort in dem Trumm 17 zu .dem     Steifrahmen     3.

   Vom     Steifrahmen    2 geht dann das     Trumm     18 über     Umleitscheiben    19, 20, 21, 22 auf  eine seitlich angeordnete Strecke, auf der das  Trumm 23 an einem Gegengewicht 24 befe  stigt     ist.    Von     .dem        Gegengewicht    24 führt  das     Trumm    25 zu einer Wickeltrommel 26.  Diese ist auf der gleichen Achse 27 mit der  Wickeltrommel 16     befestigt.    Das Trumm 17  läuft von der     Wickeltrommel    16 unten  ab, während das Trumm 25 .auf die Trommel  26 oben aufläuft.

   Bei der Drehung der Achse  27 .durch den Motor wird also das Trumm 17  um ebensoviel nachgelassen, als .das     Triimm     25 eingeholt wird oder umgekehrt. Je nach  der     Anspannung    des     Zugseils    übernimmt es  auch einen Teil der Tragkraft, die in den  Anordnungen 1 bis 4 nur von :den     Tragseilen     aufgenommen     wird.     



  In     Fig.    8 ist .an Stelle des Gegengewichtes  24 der Anordnung nach     Fig.    6 und 7 ein  zweites Fahrzeug     a.ngebra-cht    und in .derselben       Weise    mit Tragseilen,     Spannvorrichtungen     und Bremsen ausgerüstet, wie das erste. Um  gleichzeitiges genaues Einfahren der beiden  Fahrzeuge     in,die    entgegengesetzten Haltestel  len zu sichern, ist in das     Zugseiltrumm    18  eine Schlinge 28 mit einer Spannscheibe 29  eingefügt, und neben die     Umleitscheibe    20  ist eine zweite     Umleitscheibe    20 lose auf die  gleiche Achse gesetzt.

   Die Spannscheibe 29  wird. jeweils fest eingestellt, sie ,dient ledig  lich zum Ausgleich der unberechenbaren     Län-          gungen    .des     Zugseils.    Die     Zugseiltrümmer    17  und 25 sind in     Fig.    8 beide von unten auf  die zugehörigen Trommeln 30 und 31 ge  führt, damit alle     Umlauf.che-iben    7 und 10  die gleiche Höhenlage erhalten können. Die  Trommeln 30 und 31     miissen    daher entgegen-      gesetzte Umlaufrichtungen     erlialten.    Zwi  schen dem Motor 32 und den Trommeln     ist     daher ein entsprechendes Rädergetriebe 33  eingeschaltet.

   Um     Längun;gen    der untern Seil  trümmer 17 und 25 auszugleichen,     sind    die  Trommeln gegeneinander verstellbar ange  ordnet, dazu dient     eine    Kupplung 34 in einer  Antriebswelle. .  



  Die Bauart nach     Fig.    6 und 7 kann in die  Bauart     nach        Fig.    8 ohne     Schwierigkeiten    um  gebaut werden, wenn der Verkehr die Grösse  überschreitet,     ,die    sich mit einem einzigen  Fahrzeug bewältigen lässt.  



  In derselben     Weise,    wie in     Fig.    8 zwei       nebeneindnderliegende    eingleisige Strecken  durch ein .einziges Zugseil mit einem einzigen  Motor     bedient    werden, können auch zwei hin  tereinander liegende eingleisige gleichlange  Strecken mit ,einem einzigen Zugseil und  einem     einzigen    Motor betrieben werden. Die  beiden     Fahrzeuge    langen dann immer gleich  zeitig an den Endhaltestellen und an den  Zwischenhaltestellen an.  



  Die Anordnung einer     Seilhäagebahn    nach  der Erfindung bietet ausser den bereits er  wähnten folgende Vorteile:  Die     Seiltrümmer    4, die ohne das Vorhan  densein des Zugseils 12 (Feg. 1 bis 4)     bezw.          das    Zugseil 18, 23     (Fi.g.    6 bis 8) am stärk  sten     belastet    wären, werden bis ungefähr auf  die Höhe der Belastung der Seiltrümmer 1.1  entlastet.

   Man     kann,die    Last des     Fahrzeuges     1 in zwei Kräfte zerlegen, die eine     nach,der          Fahrtrichtung,    die andere quer dazu in senk  rechter Ebene; die erste wird vom Zugseil  aufgenommen, die andere von :den     Tragseilen.     Durch     richtige    Bemessung der Länge des  Zugseils (Feg. 6 bis 8)     lässt    es sich erreichen,       dass    die drei Seile, die vom     Steifrahmen    2  nach oben führen, nahezu die gleiche grösste  Spannkraft erhalten.

   Dazu ist erforderlich,  dem Zugseil     eine    grössere Länge, also einen  grösseren Durchgang als -den Tragseilen zu  geben. Die Regelung der richtigen Länge er  folgt nach     Fig.    8 durch die     Spannscheibe    29  und durch die gegenseitigen Verdrehungen  der Trommeln     mittelst    der Kupplung 34. Zu  diesem Zwecke wird die Trommel 31 festge-    bremst,     die        Kupplung    34 gelöst, .darin -durch  den Motor 32 die Trommel 30 gedreht, -bis  die     richtige    Länge .des Zugseils hergestellt  ist,     sodann,die    Kupplung 34     wieder    geschlos  sen und die Bremse der Trommel 31 wieder  gelöst.  



  Bei -der     eingangs    -     erwähnten        bekannten     Anordnung, die sich von der     Erfindung    da  durch unterscheidet, dass     .das    hier einsgeführte       besondere    Zugseil fehlt:;

   und     dass    jedes der  beiden Tragseile besonders .angetrieben     wirrte,     müssten     entsprechend        Fig.    1 die     vier        Umleit-          scheiben    7 und 10 jede durch einen Motor  einzeln     angetrieben        werden.    Das     würde,    da  die Scheiben 7 und 10 bei dem     ,Spielen    der  Spannvorrichtungen sich mit verschiedenen  Umlaufzahlen drehen, zu grossen Schwierig  keiten in -der elektrischen Regelung der Mo  toren führen.

   Diese     Schwierigkeiten    sind so  gross,     @d@ass    eine Anordnung     naqh        Fig.    1 gar  nicht in Betracht käme, sondern eine Spann  vorrichtung     vorgesehen    werden müsste,     die     die Drehzahlen der angetriebenen     Scheiben     riecht beeinflusst.

   Immerhin bereitet .auch dann  die Regelung von vier Motoren auf gleiche  Leistung grosse Schwierigkeit, da     Gleich-          strom-Hauptstr.ommotore    nicht verwendet  werden können, weil man in die Endstellun  gen ganz     langsam    einfahren muss, um auf  einige     Zentimeter        genau    an der richtigen  Stelle zu halten.

   Wollte man beider eingangs  erwähnten bekannten Anordnung     diese          Schwierigkeiten    dadurch vermeiden,     ,da.ss    man  nur     einen    einzigen Motor zum Antrieb be  nutzt, so     müssten    zwischen dem     Motor    und       clen    vier angetriebenen Scheiben     Zwischenge-          triebe    eingebaut werden, die eine gegenseitige  Verdrehung der Scheiben     erlauben.    Das gäbe  beiden in     Betracht        kommenden    Kräften sehr  unbeholfene Konstruktionsteile.

   Bei der ein  gangs erwähnten bekannten Anordnung .ent  stehen     also        beträchtliche        Schwierigkeiten    ent  weder im     elektrischen    oder im     mechanischen     Teil. Sie sind bei der Anordnung nach der  Erfindung gänzlich dadurch beseitigt, dass  die     Umleiischeiben    der Tragseile nur     zuin          Bremsen    benutzt werden, während der An  trieb durch einen einzigen Motor mittelst      eines einzigen Zugseils erfolgt.

   Dabei ist  gleichzeitig für den Fall     :des    Bruches     -des    Zug  seils die notwendige Sicherheit gegen den<B>Ab-</B>  sturz .des Fahrzeuges erzielt unter Vermei  dung von Fangvorrichtungen, wie sie beiden  bekannten     Bauausführungen    von Personen  seilbahnen benutzt werden.

   Solche     Fangvor-          richtungen        sind    an sich unliebsame     Kon-          struktionsteile,        @da    sie dazu da. sind, nach       Möglichkeit    nicht     gebraucht    zu werden, da       ferner    ihr     Vorhandensein        Idas    tote Gewicht  der Fahrzeuge beträchtlich vermehrt und so  mit die     Nutzlast,    das heisst die Zahl .der zu  befördernden Personen,     beträchtlich        ver.          mindert.     



  Eine weitere     Schwierigkeit    liebt bei den  Seilbahnen ,darin,     @d.ass    eine halbe Umschlin  gung .einer     Treibscheibe    in :der Regel nicht  ausreicht, um den notwendigen Reibungs  widerstand zu erzielen. Bei den bekannten  Ausführungen und Vorschlägen von     Seilbah-          nen    sitzen in der Regel     mehrere        Treibsehci-          ben    fest auf einer     gemeinsamen    Achse. Das  ist ein grosser     Nachteil,,den        ,da-durch    kommen  ganz beträchtliche Zusatzkräfte in die Seile  hinein.

   Infolge der verschiedenen Belastung  erleiden ;die Scheiben eine verschiedene Ab  nutzung und die Durchmesser der einzelnen  Scheiben ändern sich bereits nach kurzer Be  triebszeit merklich. Die von den einzelnen  Scheiben geförderten Längen     würden    ver  schieden gross sein, wenn sie nicht     durch    ver  schiedenen Schlupf .auf den einzelnen Sehei  ben     ausgeblichen        würden.    Dem     verschiedenen     Schlupf entsprechend treten     zwischen    den  einzelnen Scheiben grosse Zusatzkräfte auf.

         Diese    Kräfte werden praktisch dadurch     be-          rüchsichtigE,        Jass    die     reehnungsmässige        Be-          a        nspruchung    der Seile verhältnismässig nie  drig .angenommen     wird.       Bei .der Anordnung     nach    der Erfindung  sind derartige Zusatzkräfte völlig vermieden.

    Zu den statischen Beanspruchungen der  Seile, die sich     aus    dem Gewicht des Fahr  zeuges, dem     Eigengewicht    der Seile, Länge,  Höhe und     Durchgang:der    Bahn ergeben, kom  men bei der     Anoridnung    nach der Erfindung    einzig und allein :die     Biegungsspannungen    der  Seile über .den Scheiben und Trommeln. De  ren Durchmesser kann man     unschwer    gross  genug nehmen, um diese zusätzlichen     Bie-          gungsspa.nnungen    hinreichend klein zu hal  ten.

   Man     ist    also bei der Anordnung nach  ,der Erfindung vor     unbeabsichtigten    Über  spannungen sicher und kann mit der rech  nungsmässigen     Beansy.ruchung    :der Seile höher  gehen als bei den bekannten Anordnungen.  



  Die Erfindung erlaubt daher     grössere     Spannweiten, als sich mit den bisherigen Mit  teln bewältigen liessen, und ist bei kleinen  Spannweiten vorteilhafter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seilhä.n,gehahn, mit mehreren, sämtlich mit dem Fahrzeug gekuppelten und bewegten Seilen, dadurch gekennzeichnet, dass eines dieser Seile als Zugseil dient, während die übrigen beim Bruch des Zugseils zum Brem sen des Fahrzeuges .dienen. UNTERANSPRtCHE: 1. .Seilhängebahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass mehrere Seile über bremsbare Seheiben vom Fahrzeug über das obere und untere Bahnende und zum Fahrzeug zurück geführt sind, wäh rend ein weiteres Seil vom Fahrzeug zu .der Antriebsmaschine geht.
    2. Seilhängebahn nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss das weitere Seil von einer Trommel der Antriebsmaschine arm einen Bahnende über .das andere Bahn ende zum Fahrzeug und von dort zu einer entgegengesetzt n@ickelnden Trommel der Antriebsmaschine zurückgeführt ist.
    3. Seilhängebahn nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet"dass .das weitere Seil über eine seitlich angeordnete Strecke geht und darauf ein Gegengewicht für das Fahrzeug bewegt. 4.. Seilhängebahn nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass als Gegengi- wicht ein zweites Fahrzeug angebracht ist, von dem ,gleichfalls mehrere Seile über die beiden Enden der Strecke und über brems- bare Scheiben zum Fahrzeug zurückge führt sind.
    5. Seilhängebahn nach Unteranspruch Z, cLa- durch gekennzeichnet, dass das weitere Seil als Gegengewicht ein zweites Fahrzeug bewegt, von dem gleichfalls mehrere Seile über die beiden Enden der Strecke und über bremsbare Scheiben zum Fahrzeug zurückgeführt sind, wobei die beiden durch. ein einziges Zugseil bedienten Strecken hintereinander liegen.
CH102454D 1921-10-25 1922-10-17 Seilhängebahn mit mehreren, sämtlich mit dem Fahrzeug gekuppelten und bewegten Seilen. CH102454A (de)

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