CH102664A - Zellen-Luftschlauch für Radluftreifen. - Google Patents

Zellen-Luftschlauch für Radluftreifen.

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CH102664A
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Mc Leroth Pneumatic Ty Limited
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Mc Leroth Pneumatic Tyre Syndi
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Description


      Zellen-Luftschlauch    für     Radluftreifen.       Die     Erfindum,    betrifft einen     Zellenluft-          Schlauch    für     Radluftreifen,    bei dem die ein  zelnen Abteile oder Zellen so angeordnet und  beschaffen sind,     dass    bei der Beschädigung  einer Zelle der -Reifen als Ganzes in seinem       'Wirkungsgrade    nicht wesentlich herabge  setzt ist.  



       Tn    den schweizerischen     Pafentschriften          Nr.    94345, 94590 und 100341 sind     Luft-          Schläuche    dieser Art, sowie     auGli    Formen zur  Herstellung solcher Schläuche beschrieben,  bei denen am     innern    Umfange ein umlaufen  der Kanal, der     Aufpumpkanal,    vorgesehen  ist, der mit jeder einzelnen Zelle des     Schlau-          ehes    durch ein besonderes     Giimmiröhrchen    in  Verbindung sieht..  



  In der Patentschrift     Nr.    100341 ist eine  Ausführungsart der in den Patentschriften       Nr.    94345 und 94590 dargestellten Erfindung  beschrieben, bei der eine den     Aufpumpkanal     bildende     selilauellförmige.    Auflage Schlitze  oder Öffnungen am innern     Umfange    des       ei"ent-lic'hen        Luffselilauches    abdeckt, wäh  rend die mit ihr aus einem Stück bestehenden         Guinmiröhrehen    durch jene Schlitze oder  Öffnungen in die einzelnen Zellen des Luft  schlauches     -,eführt    sind.

   Nach einer wei  teren, in der Patentschrift     Nr.    100341     be-          soliriebenen        Ausfüllrunggsform    werden die  gesondert hergestellten, aus     Rohgumini    be  stehenden Schläuche und die ebenfalls aus  Rohgummi gesondert hergestellten, mit den  Luftröhrchen in etwas     vorvulkanisiertem     Zustande     bevehrten,    den     Aufblaskanal    bil  denden Auflagen durch eine Gummilösung  miteinander vereinigt und darnach<B>je</B> als eine  Einheit vulkanisiert.  



  In der schweizerischen     Patents#hrift          Nr.    101746 sind verschiedene Formen von  Hohlzapfen mit und ohne Kopf beschrieben,  die in die den     Aufblasekanal    mit den  Schlauchzellen verbindenden Luftröhrchen       eino-esetzt    werden und einen     eDo-en        Luftwe-          besitzen,    der in einen oder mehrere, quer dem  im     Aufpumpkanal    des fertigen Schlauches  liegenden Fussende des     Za-pfens    vorgesehene  Luftwege übergeht.

   Die vorliegende     Erfin-          clung    bezweckt eine Vervollkommnung dieser      Verbindungszapfen, sowie der Herstellung  jener schlauchförmigen Auflage für den  Luftschlauch der genannten schweizerischen  Patentschrift     -Nr.    100341.  



  Demgemäss besteht     cler    neue Zapfen aus  zwei Hauptteilen, dem Kopf- und Halsteil       mit        achsialem    Luftwege und dem Fussstück  mit einem oder mehreren quer verlaufenden  Luftwegen, die mit dem Luftwege des Kopf  teils in Verbindung stehen und am Umfange  des mit dem Hals des andern Teils zu ver  einigenden Fussstückes ausmünden.  



  Der zweckmässig kegelartig geformte  Kopf des Zapfens wird bei der Herstellung  der den     Aufpumpkanal    bildenden,     schlauch-          förmigen    Auflage in das eine Ende des aus       Roligummi    bestehenden, ventillosen     Luftröhr-          eheps    eingesetzt, so     dass    der Rand des     Röhr-          ehens    bis an den Hals des Zapfens greift, und  dann -wird das Röhrchen etwas     vorvulkani-          siert,

      wobei sich das über den Kopf an den  Hals greifende Ende des     Luftröhrehens        züi-          sammenzieht    und unter dem Kopf einbettet.  Der Hals des soweit     fertioen    Gebildes wird  darnach durch eine     Üffnung    eines     Roligummi-          streifens    gesteckt, der zweckmässig vorher  mit einem Fleck oder Streifen aus Leinwand  oder sonstigem geeigneten Fasergewebe be  kleidet worden ist, durch das auch jene     Off-          nUng    geht.

   Der Hals wird von der unbeklei  deten Seite     desGummistreifens    aus     eimesetzt,     bis das untere Ende des     voivulli-,anisiei-ten          LUffrührehens,    mit dein     Rohgummistreifen    in  inniger Berührung ist, worauf dann der Fuss  teil an<B>das</B> durch den Gummistreifen und  dessen     Gewebebekleidun-#        hindureUgetretene     Halsende angesetzt-.

   wird und die Teile so  miteinander verbunden werden,     dass    das un  tere Ende des     vorvulhanisierten        Luftröhr-          vlielis    und der     Roh-ummistreifen    zwischen  den Kopf und dem Fussteil des Zapfens fest       zusammengefasst    liegen, wobei der Leinwand  streifen oder eine andersartige Gewebebeklei  dung jedes     Ausrecken,des    Gummistreifens um  die     Offnung,    in die der Zapfen eingesetzt ist,  verhütet.

   Ist der     Rohgummistreifen        auf     diese Weise mit einer gehörigen,<B>d.</B> h. der  Zellenanzahl entsprechenden Zahl von vor-    vulkanisierten Luftröhrchen und Zapfen ver  sehen -worden, so findet er dann weiter Ver  wendung als     -#Ä"aiiflung    bei der Herstellung  der schlauchförmigen Auflage, die in der  schweizerischen     Patentsehrift        Nr.    100341 be  schrieben ist.

   Man kann aber auch die Lein  wand- oder sonstige Gewebebekleidung in  Form eines Streifens,     Fleckes    oder     derglei-          elten    unmittelbar auf die Wandung eines       Zellenabsehnittes    des     Luftschlauehes    selbst  anbringen     und,clann    den Zapfen in eine     Off-          nung    dieser Wandung einsetzen.  



  Der Hohlzapfen kann aus Metall bestehen.  Beispielsweise     lässt    sieh der Kopf aus Blech  in die gewünschte kegelartige Form drücken,  dabei mit einer feinen     Durchlassöffnung    in  der Spitze versehen und mit einer 'gelochten  Einsatzscheibe bewehren, die zugleich mit  einem den Hals bildenden     Metallröhrelren    in  den breiten Bodenteil des Kopfes eingelegt  wird. Die     Vereiiii"uno,    der Teile kann man  in     beliebi-er        --eei-neter    Weise durch     Vernie-          tun-,        Lötun-,        Umbördr-lun.-    des Bodenrandes  des Kopfes ausführen.

   Dabei kann der     aus-          gebördelte    Rand des den Hals bildenden  Röhrchens durch und über die     Einsatzseheibe     greifen oder auch unter der Scheibe gegen  den     eingebördelten    Rand des Kopfes an  liegen.  



  Der ebenfalls aus Blech     herstellbare    Fuss  teil     des    Hohlzapfens kann aus einer     geloch-          tep    Scheibe mit einer Randrippe bestehen,  die an beliebigen Stellen mit die quer ver  laufenden Luftwege bildenden     Unterbrechuil-          gen    versehen ist.

   Der Rippe gibt man eine  solche Dicke, oder Höhe,     dass    das     anselilie-          ssende    Halsende tiefer liegt,     d.    h. nicht bis  zur Rippenhöhe vorspringt, vielmehr so weit       zurückliect.        dass    eine freie     Verbindun-        zwi-          sehen    dem Halse und dem Umfange des Fuss  teils, also ein freier     Luftdurchgang    auch  dann gewährleistet ist, wenn der     scheiben-          fbimi,#,

  e        Fussteil    sieh an die Gegenwand der       schlauchförmi-en    Auflage anlegt.  



  Auf der Zeichnung ist der darstellbare  Teil der     Erfindun    in einem Ausführungs  beispiel veranschaulicht. Es sind:           Fig.   <B>1</B> ein senkrechter Mittelschnitt der  vier Bestandteile des Hohlzapfens in getrenn  ter Lage oder vor ihrer Vereinigung,  <B>C</B>       Fig.   <B>92</B> ein ähnlicher, um 45<B>'</B> versetzter  Schnitt, der den zusammengesetzten Hohl  zapfen in Verbindung mit einem ventillosen       Luftröhrchen    auf der     Guminiauflage    dar  stellt, und       Fig.   <B>3</B> ein Schnittbild,

   das in kleinerem       Massstabe    den Zapfen mit dem Luftröhrchen  in der Wandung einer der Zellen des     Luft-          sc'hla,uehes    darstellt.  



  In den     Fig.   <B>1</B> und 2 besteht der Zapfen  aus dünnem Blech, seinen<B>Kopf</B> bildet eine  nach oben sich verjüngende, annähernd ke  gelförmige Schale a mit einer feinen     Of        fnung     <B>b</B> in der Spitze und mit     Einern    einsetzbaren       bezw.    eingesetzten, gelochten Scheibe<B>e.</B> Der  Halsteil     ödes    Zapfens bildet eine sehwach       konisehe    Hülse oder Röhre<B>d</B><U>mit</U> ausgeweite  ter Mündung e, die ebenfalls in die Schale a  eingesetzt werden kann und in :der     Fig.    2 in  eingesetzter Lage veranschaulicht ist.

   Den  Fussteil des Zapfens bildet eine gedrückte       Bleehscheibe   <B>f,</B> deren zentrale Öffnung<B>g</B> das  untere Halsende aufnimmt, und deren     ein-          warts    zu einer Ringrippe     umgebördelter     Rand h an mehreren Stellen eingedrückt     ist,     die Luftwege     j    bilden, so     dass    die etwas     kon-          vexkonhav    gestaltete Scheibe den     Luftdurüh-          gang    durch den Hals oder die Röhre<B>d</B> nicht  verhindert, selbst wenn sie mit ihrer Ring  rippe     li    gegen eine ebene Fläche anliegt.

    



  Die Schale a des Zapfenkopfes nimmt die  Lochscheibe     c    und darnach das ausgeweitete  Ende e des Halses auf, worauf ihr Rand<B>k</B>       (Fig.    2)     ein-,wärts    und über die 'beiden     ein-          Ollselzten    Teile, wie     Fig.    2 deutlich erkennen       hisst,        umgebürdelt    wird.

   Über den Kopf -wird       litin    ein     Gummiröhrehen    m so weit aufge  streift,     dass    der eingebördelte Rand<B>k</B>     über-          derkt    ist-, wonach dann das Röhrchen in etwas       z        -iiivull#-        anisiert        wird.        Dies        hat        unter        anderem     die Wirkung,

       dass    das aufgesetzte und     iitber          den        Sehalenrand   <B>k</B> reichende Ende des       Gummiröhrehens        git    sieh zusammenzieht und,    wie bei     n        (Fig.    2) gezeigt, unter den     Scha-          lenrana        k    greift.  



  Der Hals<B><I>d</I></B> des Hohlzapfens wird nun  mehr durch ein Loch eines Stückes Roh  gummi o, das ein einfacher Streifen sein, oder  auch die Wandung einer Zelle des Luft  schlauches bilden kann, gesteckt und fest  gegen das eingezogene Ende     n    des     vorvul-          kanisierten    Gummiröhrchens m angelegt.

   Um  jede     Ausreckung    des Gummis in     der.Um-          gegend    des     Durchsteckloches    zu verhüten,  -wird vorsorglich ein     Leinwandflech    oder  Streifen<B>p</B> vorher an der     Loelistelle    unter  gelegt und     Idas        Durchsteckloch    durch Gummi  und Leinwand zugleich     durchgesfanzt    oder  ausgestochen. Der Zapfenhals<B>d</B> wird dann  von der mit Leinwand nicht bewehrten Seite  des Gummis eingesetzt.  



  Ist dies     geseliellen,    so wird der Zapfen  fuss mit seiner Öffnung<B>g</B> über das vor  stehende Halsende gelegt und letztere ausge  weitet oder nach auswärts     umgebördelt,    wo  bei der Kopf und der Fuss des Zapfens etwas  zusammengezogen werden, um die     zwischen-          liegen-den    Teile, den Rand n des Luftröhr  chens in und die Gummiwand o mit der     Lein-          wandunterla,ge   <B>p</B> zusammenzupressen und fest  zu<B>f</B> assen.

   Wie die     Fig.    2 erkennen     lässt,     wird dabei das     'umgebördelte    Ende<B>g</B> des'  Zapfenhalses<B>d.</B> derart ausgeweitet,     dass    es  reichlich weit unter oder.

   von der     Kuppen-          ebene    der Ringrippe<B>h</B> entfernt zu liegen  kommt, damit dieses Halsende<B>g</B> beim Auf  liegen der Rippe auf einer     Gegenfläche    mit  letzterer nicht in Berührung kommen kann  und ein freier Durchgang für die     LuftJurch     das     Gummiröhrehen    m (Öffnung<B>b),</B> den  Kopf, Hals und Fuss des Zapfens und die       Durchtrittswege   <B>i</B> der- Ringrippe h stets     ge-          w#          ,ihrleistet    -wird.  



  Die Fertigstellung des Luftschlauches er  folgt alsdann in der in der Patentschrift       Nr.    100341 beschriebenen Weise.  



  Die     Fig.   <B>3</B> zeigt die Anordnung unmittel  bar bei einer der Zellen, aus denen der     Luft--          sehlauch    zusammengesetzt wird. Dabei kann  man     das    freie Ende des Luftröhrchens     tit              dureh        Gunimilösung    oder in     sonstwie        geei(r-          t3   <B>C</B>       nrier    Weise,     #vie    bei r, mit der     Zellen-,?#,

  aild          #-ereinigen.    Wird die Zelle bei     luftgespann-          ir#in    Reifen verletzt     und    dehnen sieh dabei  die     meinbranartigeii    Endwände der Zelle       n##c11        einwärts        aus#   <B>so</B> liegt<B>das</B> Ende des       Luftröhrehens        i;

  i-    zwischen den zuerst aufein  ander treffenden Teilen der beiden Wände       und    wird sofort     zusammengepresst,    wodurch  der durch die     R.eifenverletzun,(,r    geöffnete,       fremeinsarne        Aufpumpkanal,    der in der     Zeich-          nurig    nicht weiter     daro-estellt    und aus den  bekannten Zellenreifen bekannt ist, wieder  geschlossen wird.  



       'Nfan    kann auch     iid    Zapfenfuss radiale, zu       Of        fnungen    im Zapfenhalse<B>d</B> führende Luft  wege vorsehen. Beispielsweise kann man am  freien Ende des Zapfenhalses in rechtwinklig  sieh schneidender     a;chsialer    Ebene     Kreu7-          Schnitte    anbringen und den Zapfenfuss aus  zwei Metallscheiben bilden,     Degen    eine oder  beide mit einer zentralen.     Loehung    und mit  radialen Nuten versehen werden, die zu einer  Kreisnut am innern Rande führen.

   Diese  beiden Scheiben werden flach aufeinander  gelegt. so     dass    die Nuten, falls beide genutet  sind. gegeneinander liegen,     und    auf den Zap  fenhals aufgesetzt, worauf dann die zwischen  den     Xreuzschnitten        befindliehen    Teile des  Zapfenhalses nach auswärts     umgebördelt        und     gegen die anliegende Scheibe     gepresst    werden.

    Selbst wenn dann das offene Ende des Zap  fenhalses<B>d</B> durch Anpressen an die     sohlaueli-          förmige        Aiiflage    geschlossen wird.     vermit-          feln    die Kreuzschnitte oder Schlitze im Zap  fenhalse immer noch eine     Durchgangsverbin-          duno,    für die Luft mit den Nuten am innern  Rande des     Zapfenfi--isses    und vermöge der ra  dialen Nuten auch mit dem äussern Umfange       des        Za-Pfenfusses.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH <B>1:</B> Zellenluftschlaueli für Raidl-uftreifen mit Hohlzapfen zum Anschliessen ventilloser Luftrührehen an den Zellenschlauch, gekenn zeichnet durch einen eine Durchtrittsöffnung besitzenden Kopf mit Hals und einen Fuss mit einem oder mehreren querlaufenden Luft- WC(Ven,
    die mit der Kopföffnung in Verbin- e3 dung stehen und ain Umfalige des mit dem Hals vereinigten Fusses ausmünclen. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Zellenluftschlaueli mit Hohlzapfen nach Patentanspruch<B>1,</B> daflurtli gekennzeichnet, dass der Kopfteil aus einer spitz zulaufen den oder hegelförmigen Sehale gebildet ist.
    2-. Zellenluftsehla-uell mit Hohlzapfen nach Patenlaii.spriieli <B>1</B> mid Unteranspruch.<B>1,</B> dadurch -,elzenliveieliiic-1, dass eine Loch- seheibe <B>und</B> fler auswärts unigebördelt(# Rand Ües Halses in den sehalenarthren 2n Kopf eingesetzt und die drei Teile durch einw-ärts Einbördelung des Seha,- :
    n lenrandes zusammeiigeschlossen und fc-,4 miteinander verbunden sind. <I>3.</I> Z(,llenluft#,!clllaueh mit HobIzapfen nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch einen Fuss in Form einer im wesentlichen konka-,- konvexen Lo-oliselleibe, durch die der Hals gesteckt wird, um dann durch Aus weitung oder Umbörflelung seines durch gesteckten Endes mit ihr verbunden zu werden.
    4. Ze.Ileilliiftschlauüh mit Hohlzapfen nach Patentansprue,h <B>1</B> und UnteransprÜchen <B>1</B> bis<B>3.</B> dadurch gekennzeichnet, flass die Fussscheibe am Umfange zu einer Rand rippe umgebördelt ist# in der Querweg-P für den ]'juft#dureliYano- vor-eselien sind.
    ?n n C, PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Anbringung eines Hohl zapfens naeh Patentanspruch I am Luft- rölirehen und am Luftschlaneh für einen Radluftreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfenkopf in das Luftrührehen so weit eing,eführt wird,
    dass dessen Rand Über die Verbindungsetelle zwisühen Kopf und Hals des Zapfens greift, das Röhrchen Jann etwas vorvulkinisiert, der Zapfenhals durch ein Lorh eines, Roligummistürkes gesteekt# der Zapfenfuss auf das durchgesteckte Halsende aufgesetzt und mit ihm verbunden wird.
    ÜNTERANSPRUCII: <B>5.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das innere, freie Ende des ventillosen Luftröhrehens am mittleren Teil der benac hbarteii Schlauchzellenwaud befestigt wird.
CH102664D 1922-03-01 1923-02-05 Zellen-Luftschlauch für Radluftreifen. CH102664A (de)

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