CH102725A - Längsspannstab für Schiffchenstickmaschinen. - Google Patents

Längsspannstab für Schiffchenstickmaschinen.

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CH102725A
CH102725A CH102725DA CH102725A CH 102725 A CH102725 A CH 102725A CH 102725D A CH102725D A CH 102725DA CH 102725 A CH102725 A CH 102725A
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longitudinal
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embroidery
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Inventor
Guentensperger Anton
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Guentensperger Anton
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C9/00Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
    • D05C9/08Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with horizontal needles
    • D05C9/10Work holders or carriers
    • D05C9/12Holding or stretching arrangements for the base fabric in embroidery work holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Längsspannstab für Schiffchenstickmaschinen.    Die üblichen Längsspannstäbe für Schiff  chenstickmaschinen haben den Nachteil, dass  dieselben infolge ihrer hakenförmigen Aus  bildung zum Tragen der Stifte zur Be  festigung des Stickgrundes eine volle     Aus-          nützung    des Stickgrundes nicht ermög  lichen, indem sie nicht zwischen die  Schiffchenführungen und die Stoffdrücker  gebracht werden können. Es mussten jeweils,  sollte der Stickgrund voll ausgefüllt werden,  an den     Stickgrund    besondere Stoffriemen  angenäht werden. Diese Mehrarbeit soll     mit-          telst    vorliegender Erfindung erspart werden.

    Zu diesem Zwecke besitzt der Längsspann  stab gemäss der vorliegenden Erfindung zwei  zueinander parallele, durch Stege mitein  ander verbundene Stäbe, von welchen der  eine am Spannstabstoff der Stickmaschinen  stoffwelle zu befestigen ist und der andere  jenem mit den Spitzen zugerichtete, zwischen  den Stegen angeordnete Nadeln trägt, die zur  Befestigung des Stickgrundes dienen, wobei  die Dicke der Spannstäbe und der sie ver.  bindenden Stege, sowie der Nadeln so be  messen ist, dass mindestens der die Nadeln  tragende Stab zwischen die Schiffchen-    führungen und die Stoffdrücker gebracht  werden kann.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine teilweise Vorderansicht des  selben,     Fig.    2 einen     Schnitt    nach der Linie       A-A    der     Fig.    1, während     Fig.    3 eine Va  riante einer Einzelheit zeigt, und     Fig.    4  einen teilweisen Schnitt nach der Linie     A-A     bei teilweise anderer Ausführung eines Teils  des Spannstabes.  



  Mit 1 ist der an einer Stickmaschinen  stoffwelle     befestigte        Spannstabstoff    bezeich  net. An diesem ist mittelst der Ösen 2 der  Stab 3 befestigt; der mittelst der Stege 4  mit ,dem zu ihm parallelen Stab 5 in Ver  bindung steht. An diesem     Stab    5 sind die  Nadeln 6 zwischen .den Stegen 4 so ange  ordnet, dass ihre Spitzen gegen den Stab 3  weisen.  



  Die Befestigung des Stickgrundes erfolgt  unter Vermeidung eines längs des     Stick-          grundes    angenähten Stoffriemens in der  Weise, das die     Längskante    desselben in  die Nadeln eingehakt wird. Es ist nun so-      wohl der Stab 3, sowie der Steg 4, als auch  der Stab 5 mit den Nadeln so dünn gewählt  (sie können zum Beispiel aus einem Blech  streifen durch Stanzen hergestellt sein), dass  es möglich ist, mit dem Spannstab zwischen  die Schiffchenführungen und die     Stoffdrük-          ker    der Stickmaschine zu fahren. Dadurch  wird ermöglicht, den Stickgrund auf das  äusserste auszunützen, das heisst bis ganz nahe  an seinen am Spannstab eingehängten Längs  rand zu sticken.  



  Dadurch, dass zwischen Spannstab und  Stickgrund ein Stoffriemen vermieden wird,  wird auch ein wesentlich genaueres Auf  spannen des     Stickgrundes    erreicht, indem  die sich beim Annähen des Stoffriemens er  gebenden Ungenauigkeiten dabei nicht vor  kommen.  



  Die Nadeln könnten zur Ebene des  Spannstabes auch etwas schräg gestellt oder  auch leicht gebogen sein, wie in Fig. 3 er  sichtlich; auch könnten die Stege 4, wie in  Fig. 4 dargestellt, auf der dem Stickgrund  zugekehrten Seite mit einer Aussparung 7  versehen sein, um das Einhaken des     Stick-          grundes    zu erleichtern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Längsstab für Schiffchenstickmaschinen, gekennzeichnet durch zwei zueinander paral lele, durch Stege miteinander verbundene Stäbe, von welchen der eine am Spannstab stoff der Stickmaschinenstoffwelle zu be festigen ist und der andere jenem mit den Spitzen zugerichtete, zwischen den Stegen an geordnete Nadeln trägt, die zur Befestigung des Stickgrundes dienen, wobei die Dicke der Spannstäbe und der sie verbindenden Stege, sowie der Nadeln so bemessen ist, dass min destens der die Nadeln tragende Stab zwi schen die Schiffchenführungen und die Stoff drücker gebracht werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Längsspannstab nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Befestigung desselben am Spannstabstoff der Stoff wellen Ösen vorgesehen sind. 2. Längsspannstab nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Nadeln zur Ebene des sie tragenden Spannstabes etwas schräg stehen. 3. Längsspannstab nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Nadeln zur Ebene des sie tragenden Spannstabes leicht gekrümmt sind. 4. Längsspannstab nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stege Aus nehmungen aufweisen.
CH102725D 1923-04-10 1923-04-10 Längsspannstab für Schiffchenstickmaschinen. CH102725A (de)

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