CH103013A - Einrichtung zur Fehlerortsbestimmung von isolierten Leitungen. - Google Patents

Einrichtung zur Fehlerortsbestimmung von isolierten Leitungen.

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CH103013A
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Victor Dr Planer
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Victor Dr Planer
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/08Locating faults in cables, transmission lines, or networks
    • G01R31/081Locating faults in cables, transmission lines, or networks according to type of conductors
    • G01R31/085Locating faults in cables, transmission lines, or networks according to type of conductors in power transmission or distribution lines, e.g. overhead

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Description


  Einrichtung zuri Fehlerortsbestimmung von isolierten Leitungen.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Fehlerortsbestimmung von isolierten  Leitungen.  



  Ein besonders vorteilhaftes Ausführungs  beispiel ist in den Fig. 1 bis 4 dargestellt.  Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht; Fig. 2  ist ein Querschnitt, Fig. 3 ein Längsschnitt,  Fig. 4 eine Ansicht des Apparates von rechts  g eim äss Fig. 3.  



  Eine feststehende Trommel 1 aus     Isolier-          rnaterial    ist mittelst Speichen 117 mit der  Nabe 77 verbunden. Diese Nabe ist auf den  Enden zweier feststehender Schraubenspin  deln 64, 78 fest aufgeschraubt, die von Trä  gern 76, 82 gehalten werden. Diese Träger  sind in geeigneter Weise mit dem Gehäuse  58 fest verbunden. 75, 116 sind besondere       Endtücke,    fest aufgeschraubt an den Enden  der Spindeln 64, 78. Um jede der Spindeln  64, 78 ist je eine Hülse 79, 63 drehbar an  geordnet und umfasst mit einer Nabe 150,  151 je ein abgedrehtes Stück der Schrauben  spindeln 64, 78. Jede der Hülsen 79, 63  trägt ferner ein Schneckenrad 62, 80, in das  je eine Schnecke 61, 81 eingreift.

   Durch  Drehen dieser     Schnecken    in der einen oder    andern Richtung werden daher die Hülsen in  der einen oder andern Richtung um die Spin  deln 64 bezw. 78 gedreht, ohne sich hierbei  irgendwie achsial verschieben zu können.  



  Jede der Hülsen 68, 79 besitzt je einen       Schlitz    88 und lässt einen ringförmigen Zwi  schenraum um die Spindeln 64 bezw. 78 frei.  In diesem Zwischenraum ist je eine Nabe 65  bezw. 83 eines Trägers 66 bezw. 84 angeord  net. Diese Naben greifen mit     Muttergewincle     in die Spindeln 64     bezw.    78 ein. Der Trä  ger 66     bezw.    84 ist durch     den        achsialen     Schlitz 88, 88 der zugehörigen Hülse heraus  geführt.  



  Der Träger 84 ist an seinem obern, ab  gebogenen Ende mit einem     Querstück,    115  versehen, welches einen Stromabnehmer trägt.  Dieser Stromabnehmer     besteht    aus einem lei  tenden, federartig ausgebildeten Stück 85,  welches mit breiter     Anliegefläche    86 an einem  Kreisring 87 aus leitendem Material, z.     B.     Kupfer,     anliegt,    und ist isoliert vom Stück  <B>115</B> mit einem hakenförmig gekrümmten  Stromabnehmer 5 gutleitend verbunden.

    Der Endhaken des Stromabnehmers 5 umfasst  von unten, wie aus     Fig.    2 ersichtlich, den in      spiraligen Gruben mit entsprechender Span  nung gelegten Widerstandsdraht 2, hebt       diesen    also etwas vom Boden der Gruben ab,  und infolge der mechanischen Spannung des  Widerstandsdrahtes wird dieser fest an den  Haken angepresst, so dass ein     vernachlässig-          barer    Übergangswiderstand entsteht für den  elektrischen Strom. Auf diese Weise ist der  geringste elektrische Widerstand für die Zu  leitung des elektrischen Stromes zum Wider  standsdraht 2 von dem Ring 87 aus gesichert.  



  Der Ring 87 ist mit einer     Klemme    für  Kabelende verbunden. Der Kontakt 20 der  Fig. 2, 3 ist über einen Schalter mit einem  Pol einer Batterie verbunden, und zwar in  folgender Weise: Der Träger 66 ist an  seinem obern     abgebogenen    Ende mit einem  Zwischenstück 74 verbunden. das an seinem  Ende einen hakenartig den Widerstands  draht 2 umfassenden Stromabnehmer 20  trägt, der den     Widerstandsdraht    2 von     unten     umfasst und aus den Gruben an der Trommel  1 heraushebt, zwecks Erzielung eines mög  lichst geringen Übergangswiderstandes.

   Die  Stromzuführung zu dem Stromabnehmer 20  erfolgt durch das Stück 74 , das isoliert am  abgebogenen Ende des     Trägers    66 befestigt  ist, mittelst einer isolierten Leitung 73; am  andern Ende ist die Leitung 73 verzweigt in  zwei parallel geschaltete Leitungen 89  (Fig. 3), welche mit bestem Kontakt mit  einem geschlitzten federnden     Stromnabnehmer-          ring    69 verbunden sind, der wiederum auf  einem Schleifring 68 anfliegt.  



  Die Stromzuführung zu dem Schleifring  68 erfolgt durch das Kabel 6 (Fig. 2, 3).  Der federnde geschlitzte Stromabnehmer  ring 69 (Fig. 2, 3) wird bei Drehung des  Trägers 66 um den feststehenden Schleif  ring 68 gedreht, indem auf demn federnden  Ring 69 ein Isolierstück 70 befestigt ist, wel  ches einen Mitnehmer 71 trägt, der in einem  Loch 72 des Trägers 66 eingreift und bei  Drehung des letzteren mitgedreht wird und  den Schleifring 68 verdreht. 152 ist ein Füh  rungsstück aus Isoliermaterial für das Stück  70 und den geschlitzten Ring 69.    Der feste Schleifring 68 (Fig. 2, 3) sitzt  fest auf einem Isolierstück 153. welch letz  teres wiederum fest auf der Nabe 7 7 aufge  steckt ist.

   Die isolierte Stromzuf     ührungs-          leitung    6 zum feststehenden Schleifring 68  ist durch eine Bohrung der Spindel 64 nach  aussen geführt.  



  Das eine Ende des     Widerstandsdrahtes    2  ist mit einer isolierten Leitung 90 (Fig. 2, 3)  verbunden, welche durch die Bohrung der  Nabe 77 gleichfalls nach aussen geführt ist.  



  Der bewegliche Kontakt 20 ist über das  Stück 74, Leitung 73, Verzweigung 89, ge  schlitzten Ring 69, Schleifring 68, Leitung 6,  Klemme 98 (Fig. 3), Leitung 99, Klemme  100, Leitung 154 mit einer Klemme eines  Schalters 96 verbunden, dessen anderer Kon  takt in nicht gezeichneter Weise mit einer  Klemme der Batterie 97 verbunden ist. Die  andere Klemme bezw. der andere Pol 106 der  Batterie 97 ist mit der Klemme 104 (Fig. 4)  verbunden, welch letztere mit Erde verbun  den wird.  



  Der gutleitende Ring 87 (Fig. 2, 3), wel  cher zum Stromabnehmer 5 führt, ist auf       r_icht    gezeichnete Art     mif    der Klemme 108  an der Aussenwand des Gehäuses 58     (Fig.    4)       verbunden,    welche Klemme dem Kabelende  entspricht.  



  Ferner ist     derselbe    gutleitende Ring 87  im Innern des Gehäuses in nicht gezeichneter  Weise zu einer Klemme geführt, von der  die Leitung 103     (Fig.    3) zu der einen       Klemme    eines     Null:

  strom-Anzeigeinstrumen-          tes    94 führt, während dessen andere     Klemme     über eine Leitung 102 zu einem Kontakt  eines Unterbrechungsschalters 95 führt, des  sen beweglicher Schalterteil über eine andere  Klemme mit der Leitung 101 und über diese  mit einer dritten Klemme verbunden ist,  welche     einerseits    über die Leitung 90 mit  dem Anfang     des    Widerstandsdrahtes 2 ver  bunden ist und anderseits zu der aussen am  Gehäuse 58 angeordneten Klemme 109 führt,  welch letztere zur Verbindung mit dem     Ka-          bela.nfang    bestimmt ist.  



  Die Batterie 9 7 ist in einem     besonderen     Gehäuseteil 112 angeordnet, vor dem ein ab-      klappbarer Deckel 160 liegt (Fig. 3), so dass  sie leicht ausgewechselt werden kann.  



  Das Nullstrom-Anzeigeinstrument 94 ist  in einem besonderen Gehäuseteil 113 ange  ordnet, vor dem der abklappbare Deckel 161  liegt (Fig. 3), so dass auch das Instrument  bei etwaiger Beschädigung leicht auswechsel  bar ist.  



  Die Klemmen für die Erde 104, für Ka  belende 108, für Kabelanfang 109 sind  gleichfalls an einem abnehmbaren Deckel 110  (F ig. 4) angeordnet.  



  Die Schnecke 61 (Fig. 2, 3) sitzt auf  einer Welle 60, die im Gehäuse 58 gelagert  ist und ausserhalb dessen eine Kurbel 22  trägt.  



  Dieselbe Kurbelwelle 60 treibt über  Zahnräder 92 das Springzählwerk 93 an.  In gleicher Weise wird die Schnecke 81  durch eine Kurbelwelle bewegt, die zu einer  ausserhalb des     Gehäuses    58 liegenden Kurbel  14 führt (Fig. 4), deren Kurbelwelle über  die     zwischengeschalteten    Zahnräder 91 ein  zweites Springzählwerk antreibt. Die einge  stellten Zahlen können an Schauöffnungen  des Gehäuses 52, 53 (Fig. 1) abgelesen wer  den. Ebenso ist eine Schauöffnung 51 für  das Nullstrom-Anzeigeinstrument vorgesehen.  



  Diese Ausführung wird in folgender  Weise benutzt:  Nachdem die Erdverbindung durch An  schluss einer Erdleitung an die Klemme 104  (Fig. 4) hergestellt ist, wird die Klemme 108  mit dem     Ende    des Kabels oder der isolierten  Leitung, die zu untersuchen ist, und die  Klemme 109 mit dem Anfang des Kabels  bezw. die Leitung verbunden. Hierauf wird  die Kurbel 14 so lange gedreht, bis das zu  gehörige Zählwerk eine Grösse anzeigt, die  der bekannten Länge des Kabels     bezw.    der  Leitung entspricht. Hierauf wird der Schal  ter 96 zur Verbindung des Widerstandes mit  der Batterie, dessen Betätigungsorgan gleich  falls aussen am     Cxehä        use    58 angebracht ist,  eingelegt und die Kurbel 22 gedreht.

   Gleich  zeitig mit dem Drehen dieser Kurbel wird  der Druckknopf 95 dauernd oder vorüber  gehend eingeschaltet, so dass auch das Null-         strominstrument    94 eingeschaltet wird. Die  Kurbel 22 wird so lange in der einen oder  andern Richtung gedreht, bis der Nullstrom  messer auf Null einspielt, und es wird dann  sofort an der mit der Kurbelwelle 22 ver  bundenen Zählvorrichtung die Entfernung  des Fehlerortes vom Kabel-     bezw.    Leitungs  anfang in Metern oder Bruchteilen von sol  chen abgelesen werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Fehlerortsbestimmung von isolierten elektrischen Leitungen bekann ter Länge, mit einem Widerstandsdraht, des sen Anfang mit dem Leitungsanfang zu ver binden ist, und der anderseits mit einem verschiebbaren Kontakt für Leitungsende in Berührung ist, wobei ein Nullstrom-Anzeige- instrument und eine Stromquelle vorgesehen sind, von welchen Teilen der eine einerseits mit dem Anfang des Widerstandsdrahtes und anderseits mit einer Klemme für Lei tungsende verbunden ist, während der andere Teil einerseits mit einem zweiten, auf dem Widerstandsdraht verschiebbaren,
    zwischen den Anfang des Widerstandsdrahtes und dem erstgenannten Kontakt liegenden Kon takt und anderseits mit einer Erdklemme verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstandsdraht in Schraubenwindun gen angeordnet ist, während die beiden Kon takte durch je einen Kurbelantrieb auf dem Widerstandsdraht verschiebbar sind und der eine Kurbelantrieb, der dem erstgenannten Kontakt zugeordnet ist, ein Zählwerk be wegt, welches zwecks Fehlerortsbestimmun gen auf eine Grösse einzustellen ist, die der bekannten Leitungslänge entspricht, wäh rend der dem zweiten Kontakt zugeordnete Kurbelantrieb ein anderes zur direkten Ab lesung der Entfernung des Fehlerortes vom Anfang der Leitung dienendes Zählwerk bewegt.
    ' UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Träger für die beweglichen Kontakte mit je einer Nabe auf je einer feststehenden Schrau- benspindel sitzen, und diese Naben durch je eine durch einen Kurbelantrieb dreh bare, die Schraubenspindel unter Frei lassung eines Zwischenraumes für die Naben umfassenden Hülse dadurch dreh bar sind, dass die mit den Naben verbun denen Träger durch einen Führungs schlitz in den Hülsen hindurchtreten und bei Drehung der Hülsen mitgedreht und hierbei gleichzeitig auf den Schrauben spindeln achsial verschoben werden. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Widerstandsdraht um eine ruhende Trommel gewickelt ist und einer der beweglichen Kontakte von dem ent sprechenden Kurbelantrieb um die zuge hörige Schraubenspindel so drehbar an geordnet ist, dass der Kontakt bei einer vollen Drehung um die Trommel gleich zeitig um eine Ganghöhe der Schrauben windung des Widerstandsdrahtes achsial verschoben wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt für Leitungsende mit einer Klemme am Ap parat durch einen mit der Trommel kon zentrischen, feststehenden Schleifring unter Zwischenschaltung eines federnden Stromabnehmers von grosser Berührungs fläche, welcher auf dem Träger des Kon taktes isoliert befestigt ist, leitend ver bunden ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nullstrom-An zeigeinstrument einerseits mit dem An fang des Widerstandsdrahtes und ander seits mit der Klemme für Leitungsende verbunden ist, während die Stromquelle einerseits mit dem zweiten Kontakt und anderseits mit der Erdklemme verbun den ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Strom quelle verbundene Kontakt mit einer in dem zugehörigen Träger angeordneten Leitung verbunden ist, welche zu einer von diesem Träger mitgedrehten Strom abnehmervorrichtung führt, die mit einer feststehenden Stromzuführung in gut leitender Verbindung steht, zu welcher die Leitung von der Stromquelle ge führt ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die feststehende Strom zuführungsvorrichtung einen Schleifring darstellt, um den die vom drehbaren Träger mitgenommene bewegliche Strom zuführungseinrichtung in Form eines federnden, geschlitzten Ringes gelegt ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitung zu dem fest stehenden Stromzuführungsstück durch eine Bohrung der feststehenden Spindel geführt ist, auf welcher der drehbare Träger für den Stromabnehmer angeorcd- net ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeiclhnet, dass die Stromquelle einerseits mit dem Anfang des Wider standsdrahtes und anderseits mit der Klemme für Leitungsende verbunden ist, während daasNullstrom-Anzeigeinstru- ment einerseits mit dem zweiten Kontakt und anderseits reit der Erdklemme ver bunden ist. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wider standsdraht mit den Kontakten und deren Antrieben, sowie die Stromquelle und clas Nulla.rom-Anzei";
    einstrument in ein Ge häuse eingebaut sind, ans dem Klemmen für Anfang und Ende der isolierten Lei tung, sowie für den Erdanschluss, als auch zwei Antriehsv orrIehtungen für die beweglichen Kontakte herausgeführt sind, und dass das Gehäuse ferner Schau öffnungen für Anzeigevorrichtun-en der Zählwerke und des Nullstromanzeibers besitzt. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gelkennzeich net, dass aussen am Gehäuse Betätigungs vorrichtungen für einen Schalter der Stromquelle und einen Schalter des Null strom-Anzeigeinstrumentes angeordnet sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Nullstrom-Anzeigevorrich- tung in einem besonderen, von aussen leicht zugänglichen Teil des Gehäuses angeordnet ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, .dadurch gekennzeich net, dass die Stromquelle in einem beson deren, von aussen leicht zugänglichen Teil des Gehäuses angeordnet ist.
CH103013D 1921-12-12 1921-12-12 Einrichtung zur Fehlerortsbestimmung von isolierten Leitungen. CH103013A (de)

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