CH103180A - Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen. - Google Patents

Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen.

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CH103180A
CH103180A CH103180DA CH103180A CH 103180 A CH103180 A CH 103180A CH 103180D A CH103180D A CH 103180DA CH 103180 A CH103180 A CH 103180A
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CH
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kilns
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cellular wheel
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Inventor
Wuethrich Fr
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Wuethrich Fr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/06Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus for shaft-type furnaces

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Description


  Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen.    Den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildet eine selbsttätige Beschickungs  vorrichtung für Brennöfen, bei welcher ein  über die ganze Innenbreite des Füllschachtes  sich erstreckendes, zur Aufnahme von Brenn  stoff dienendes Zellenrad vorgesehen ist, wel  ches durch eine ausserhalb des Füllschachtes  angeordnete Schaltvorrichtung     intermittie-          rend    in Drehung versetzt werden kann.  



       Auf    der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es sind:       Fig.    1 eine Seitenansicht, und       Fig.    2 ein     Schnitt    nach der Linie     A-B     in     Fig.    1.  



       a    bezeichnet dun Füllschacht, der auf  dem Oberteil des Ofens b .ruht. Im Füll  schacht befindet sieh ein Zellenrad c, dessen  Welle d in ausserhalb des Füllschachtes an       dessen    beidseitigen Wandungen angeordneten  Lagern c abgestützt ist. Auf einem dieser  Lager (dem in den     Fig.    1 und 2 dargestell  ten) sitzt ein zweiteiliges Gehäuse     e',    wel  ches das auf der Welle d festsitzende  Schneckenrad     j'    einschliesst. Dieses greift in  die auf der Welle     g    festsitzende Schnecke     lt       ein.

   Die Welle     g    ruht in Lagern i des Füll  schachtes, welche mit einem die Schnecke     h          aufnehmenden    - und zur Aufnahme eines Öl  bades dienenden Gehäuse k ein Stück bilden.  Ausserhalb     des    Füllschachtes sitzt auf der  Welle     g    eine Scheibe l mit     A-förmig    ge  staltetem Rand fest, sowie ein Hebel in mit  gezahnter Unterseite.

       n    ist eine am Hebel     na          aasgelenkte    Klinke mit     Gewicht        n@,    welch  letzteres die Klinke gegen den Rand der  Scheibe     l    drückt und damit die Wandungen  eines     A-förmigen    Einschnittes     l'    der Klinke  mit den Wandungen des     erwähnten    koni  schen Randes der Scheibe     l    in Eingriff hält.  Der Einschnitt     dl    ist so dimensioniert, dass  er genau über den erwähnten Hand der  Scheibe     d    passt.

   An den Hebel ui greift ein  Zugorgan     p    an, dem durch nicht dargestellte  bekannte Mittel eine auf- und abgehende Be  wegung erteilt wird, wodurch der Hebel     n-z     eine oszillierende Bewegung erhält.  



  Bei jeder     Aufwärtsschwingung    des He  bels<B>in</B> greift die Klinke     n    mit ihrem Ein  schnitt     l'    an die Scheibe     l    und dreht diese,  und damit auch die Welle     g    samt dem Zellen  rad     c,    um einen bestimmten Winkel, .mit der      Wirkung, dass sich der Inhalt der untersten  Zelle nach unten entleert, wogegen eine leere  Zelle nach oben rückt und sich mit     Brenn-          stöff    füllt.

   Lässt man das Zugorgan p näher  dem Drehpunkt auf den Hebel     7n    einwirken,  so     vergössert    sich der Winkel, um den bei  jedem     llube    des Hebels m das Zellenrad ge  dreht wird, womit auch die Zufuhr von  Brennstoff zum Ofen in der Zeiteinheit ver  grössert wird. Lässt man aber das Zugorgan p  weiter vom Drehpunkt auf den Hebel m  einwirken, so verkleinert sich der erwähnte  Winkel und damit auch die in der Zeiteinheit  dem Ofen zugeführte Brennstoffmenge. In       Fig.    1 ist angenommen, dass die Kanten x  der Wände des Zellenrades c parallel zu den  beiden Kanten     y    der Längswände der im  Boden des Füllschachtes angeordneten Ent  leerungsöffnung     q    verlaufen.

   Es hat dies  zur Folge, dass beim Drehen des Zellenrades  sich jeweilen der Inhalt einer Zelle     auf    ein  mal durch die     Öffnung        q    im Boden des Füll  schachtes a entleert,     beziehungsweise    die  Brennstoffzufuhr zum Ofen periodisch, aber  in grossen Mengen     erfolgt.    Ordnet man aber  die Kanten des Zellenrades schräg zu den ge  nannten Kanten des Füllschachtes an, so  entleert sich der Inhalt einer Zelle nur nach  und nach, beziehungsweise es erfolgt die  Brennstoffzufuhr zum Ofen kontinuier  lich, aber in kleineren Mengen.

   Je     nach    der  Natur des zur Verwendung gelangenden       Brennstoffes    dürfte in einem     bestimmten     Falle die eine oder andere Anordnung ge  wählt werden.  



  Es ist aus dein Gesagten zu entnehmen,  dass innerhalb des Füllschachtes mit Aus  nahme des Zellenrades keine Teile vorhanden  Sind, welche der Einwirkung der Feuergase       unterworfen    sind, wodurch die Lebensdauer       der        Vorrichtung    erheblich verlängert wird.    Die Schnecke<I>lt</I>     kann    auch oben in das  Schneckenrad f eingreifen und die     Drehaxe     des Zellenrades in der Mittelebene des Füll  schachtes angeordnet-sein, was dann eine ver  änderte Anordnung des Schauschachtes zur  Folge hätte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen, gekennzeichnet durch ein inner halb eines Füllschachtes angeordnetes und sich -über die ganze Breite seines Innen raumes erstreckendes Zellenrad zur Auf nahme des Brennstoffes, welch letzteres durch eine ausserhalb des Füllschachtes an geordnete Schaltv orriclitung intermittierend in Drehung versetzt werden kann.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanten der Zellenwände des Zellenrades schräg zu den Rändern der im Boden des Füll schachtes befindlichen Entleerungsöffnung gerichtet sind, damit beim Drehen des Zellenrades die Brennstoffzufuhr zum Ofen kontinuierlich erfolgt. 2.
    Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanten der Zellenwände des Zellenrades parallel zu den Rändern der im Boden des Füll schachtes befindlichen Entleerungsöffnung gerichtet sind, damit beim Drehen des Zellenrades die Brennstoffzufuhr zum Ofen periodisch erfolgt.
CH103180D 1923-02-07 1923-02-07 Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen. CH103180A (de)

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CH103180D CH103180A (de) 1923-02-07 1923-02-07 Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Brennöfen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0085662A3 (en) * 1982-01-29 1984-01-11 Hb Bgm Innovation Device for supplying solid fuel to a furnace

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0085662A3 (en) * 1982-01-29 1984-01-11 Hb Bgm Innovation Device for supplying solid fuel to a furnace

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